Das Fragen Forum Netzwerk


Patientenfragen.net - wir haben die Antworten   Patientenfragen.net - wir haben die Antworten
Zurück   Patientenfragen.net > Diskussionsforen > Alternativmedizin > kritisch betrachtet
ACHTUNG: Antworten in einem Forum können niemals den Arztbesuch ersetzen!
Bitte konsultieren Sie bei allen medizinischen Problemen einen Arzt Ihres Vertrauens.


Homöopathie -eine sachliche Diskussion!-

In dieser Diskussion geht es um "Homöopathie -eine sachliche Diskussion!-" im "kritisch betrachtet" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hallo urologiker, ich glaube auch, dass eine Hauptproblem der Diskussion um wissenschaftliche Welterklärungsmodelle unterschiedliche Vorstellungen über Wissenschaft und ihre Arbeitsmethoden sind. Wenn ich beispielsweise von ...


Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen
Alt 29.04.2007, 10:18   #1
Glaubt an nix!
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 15.04.2007
Beiträge: 472

Online Status: Pianoman ist offline




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hallo urologiker,

ich glaube auch, dass eine Hauptproblem der Diskussion um wissenschaftliche Welterklärungsmodelle unterschiedliche Vorstellungen über Wissenschaft und ihre Arbeitsmethoden sind.
Wenn ich beispielsweise von ausnahmslos gültigen Gesetzmässigkeiten spreche, meine ich natürlich keine Arbeitshypothesen, die sich aus signifikanten statistischen Verteilungen ergeben und eine bestimmte Kausalität denkbar machen, sondern Naturgesetze wie eben den Energieerhaltungssatz, die 4-Kräfte-Lehre oder das Massewirkungsgesetz.
Kein Wissenschaftler käme heute ernsthaft auf die Idee, Theorien zu verkünden, die sich nicht mit diesen Gesetzen in Übereinstimmung bringen lassen. (Deshalb wird die Homöopathie auch nie an Hochschulen gelehrt werden.)

Das von Ihnen angesprochene Auswalzen der Diskussion lässt sich - wenn auch nicht ganz verhindern - doch erheblich reduzieren, wenn alle am Diskurs Beteiligten, die Welterklärungsmodelle, zu deren Begründung, Rechtfertigung und Verteidung sie angetreten sind, im Vorfeld einem Standard-Verfahren unterziehen, innerhalb dessen - durch konsequente Anwendung bestimmter Arbeitstechniken - die Bewertung subjektiv gewonnener Erfahrungen zur objektiven Erkenntnis führen kann:


Ein behauptetes Phänomen muss kausal (Verknüpfung von Ursache und Wirkung) und logisch begründet sein, d.h. es müssen Aussagen über den zu erwartenden Verlauf und das wahrscheinliche Ergebnis eines auf das Phänomen bezogenen Experiments möglich sein.


Theorien müssen nach der möglichst einfachsten Erklärung suchen (Ockhams Rasiermesser), in sich widerspruchsfrei sein und bereits bekannte Gesetzmäßigkeiten sinnvoll berücksichtigen.


Experimente und Ergebnisse müssen durch unabhängige Dritte reproduzierbar sein. (Intersubjektivität).


Insbesondere medizinische Neuerungen oder nicht der evidenzbasierten Hochschulmedizin entstammenden "alternative" Verfahren müssen durch Test mit Kontrollgruppen und durch randomisierte Doppelblindstudien abgesichert werden.

Die Beweislast für eine Hypothese liegt beim Behauptenden. Es ist nicht Aufgabe der Wissenschaft, jede noch so abstruse Behauptung zu überprüfen und ggf. zu widerlegen.

Ein Erklärungsmodell darf sich nicht der Falsifizierung entziehen. Jeder echte Test einer Theorie ist der Versuch, sie zu falsifizieren oder zu widerlegen. Testbarkeit ist Falsifizierbarkeit, wenngleich einige Theorien besser testbar sind, als andere.

Belege einer Theorie sollten nur gezählt werden, wenn sie Ergebnis eines ernsthaften, aber erfolglosen Versuchs der Widerlegung sind.


Wenn prinzipiell testbare Theorien im Falle der Widerlegung von ihren Bewunderern dennoch aufrechterhalten werden, etwa indem ad hoc neue Annahmen eingeführt werden, die eine Flucht vor der Widerlegung erlauben, muss diese Theorie im wissenschaftlichen Sinn als gescheitert angesehen werden.


Hypothesen und Theorien bedürfen der Zirkelfreiheit, d.h. sie dürfen sich nicht selbst voraussetzen oder auf unbegründete Sätze verweisen (Petitio principii)


Hypothesen oder Theorien bedürfen der inneren Widerspruchsfreiheit, d.h. sie dürfen in ihrem Aufbau keine logischen Widersprüche aufweisen (interne Konsistenz)


Wendet man diese Forderungen auf unsere materielle Welt an, so ist - zumindest in den meisten Fällen - eine Entscheidung über "richtig/falsch" bezüglich unterschiedlicher Modelle der Welterklärung möglich; und es erspart mithin eine Menge unnötiger Diskussionen.


Pianoman

Geändert von Pianoman (30.04.2007 um 11:24 Uhr). Grund: Formatierungsfehler beseitigt, einige Schreibfehler auch
  Mit Zitat antworten nach oben
Werbung

Beitrag Gesponsorte Links

   
Alt 29.04.2007, 10:30   #2
Arzt
 
Benutzerbild von urologiker
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 551

Online Status: urologiker ist offline



Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

urologiker eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

@pianoman - wenn ich auch klar für den wissenschaftlich orientierten Teil des Forums stehe und selbst in Wissenschaft involviert bin, so ist die Diskussionsebene in diesem Forum zumindest deplaziert, da wissenschaftliche bzw. objektivierbare oder grundsätzliche Betrachtungsweisen nicht Gegenstand von Patientenfragen sind, sondern Subjektivitäten.

logiker, der auf wissenschaftlich orientierte Foren verweist
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 10:39   #3
Glaubt an nix!
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 15.04.2007
Beiträge: 472

Online Status: Pianoman ist offline

Autor


Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hallo Urologiker,

ich habe eher den Eindruck, es geht hier oft nicht um Fragen, sondern um die Verkündigung mehr oder weniger tragfähiger Konzepte.
Aber davon ganz abgesehen: Wenn auch die Position des Fragen durchaus subjektiv ist, so sollte zumindest die Antwort sich um Objektivität bemühen.

Pianoman
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 10:45   #4
Arzt
 
Benutzerbild von urologiker
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 551

Online Status: urologiker ist offline



Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

urologiker eine Nachricht über Skype™ schicken
Reden AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

....ähm, die Verkündigung mehr oder weniger tragfähiger Konzepte nennt man gemeinhin ANTWORTEN.

btw: das DUzen in Internetforen leitet sich aus der Hauptsprache des Internet ab - oder auch: "You can say you to me..."

Sonnige Grüße, logiker
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 10:47   #5
Monsti
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hallo pianoman,

Zitat:
Deshalb wird die Homöopathie auch nie an Hochschulen gelehrt werden.


Das ist nicht korrekt. U.a. wird die Homöopathie an den Universitäten Hannover und Heidelberg, aber auch in Wien gelehrt.

Nur ein Beispiel:

http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4171&dsmid=70314&dspaid=550652

Zur Ausübung der Homöopathie in Österreich (aus: http://www.homoeopathieinstitut.at/homooepathie_osterreich.html )

"In Österreich darf Homöopathie ausschließlich von Ärzten ausgeübt werden. Alle Homöopathen müssen eine "schulmedizinische" naturwissenschaftliche Ausbildung haben und berechtigt sein, als selbständig praktizierende Ärzte (praktischer Arzt bzw. Allgemeinmediziner oder Facharzt) zu arbeiten. Anschließend an die medizinische Ausbildung müssen alle Homöopathen eine mehrjährige Spezialausbildung (Theorie und Praxis) absolvieren. Der Abschluss dieser homöopathischen Grundausbildung wird durch das Ärztekammer-Diplom: „Homöopathie“ anerkannt. An die Grundausbildung schließt sich eine regelmäßige ärztliche und homöopathische Fortbildung an. Nur die, in diesem Maße ausgebildeten Ärzte dürfen sich rechtmäßig als Homöopathen bezeichnen und auch als Homöopathen selbständig tätig sein. In Österreich wird die homöopathische Grundausbildung derzeit hauptsächlich von der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin) geleistet. Auch die Diplomansuchen jener Ärzte, die im Ausland ausgebildet wurden, werden von der ÖGHM geprüft und über die ÖGHM bei der Ärztekammer eingereicht."

Gruß
Angie
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 10:57   #6
Arzt
 
Benutzerbild von urologiker
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 551

Online Status: urologiker ist offline



Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

urologiker eine Nachricht über Skype™ schicken
Cool AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Schon richtig, das ist fast nach marktwirtschaftlichen Prinzipien so: Angebot und Nachfrage - und da es in der Bevölkerung eine irrational hohe Nachfrage gibt...

Insgesamt gilt aus naturwissenschaftlicher Sicht -und das ist die, die dich@pianoman interessieren dürfte- dass Homöopathie auf Einbildung beruht!
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 11:24   #7
Glaubt an nix!
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 15.04.2007
Beiträge: 472

Online Status: Pianoman ist offline

Autor


Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hallo monsti,

ich verweise auf einen anderen meiner Beiträge zu diesem Thema, dessen Aussagen auch für die Medizinische Hochschule Hannover gelten.
Keine Ausbildung, kein Abschluß, wie gehabt.
Es laufen zwar in Hannover einige Forschungsvorhaben, aber eben keine Ausbildungsmaßnahmen. Es gibt keine Prüfungen und keinen akademischen Titel.

Übrigens informiert die MHH sehr offen über die Komplementärmedizin, der Weg auf deren Website lohnt sich. In die Servicebox den Suchbegriff Homöopathie eingeben, dann auf der Ergebnisseite unter Aktuelles/Presse die 1. pdf-Datei öffnen.
3: 12-21 Titelthema.pdf, pages 3-4


Pianoman
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 11:32   #8
Glaubt an nix!
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 15.04.2007
Beiträge: 472

Online Status: Pianoman ist offline

Autor


Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Oder, wie der Apotheker meines Vertrauens es ausdrückt: Um
"Optimierte Plazebowirkung"

Pianoman
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 11:35   #9
Arzt
 
Benutzerbild von urologiker
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 27.03.2007
Beiträge: 551

Online Status: urologiker ist offline



Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

urologiker eine Nachricht über Skype™ schicken
Daumen hoch AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Zitat: von Pianoman
"Optimierte Plazebowirkung"
Profit-
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 11:36   #10
Glaubt an nix!
 
 
 Allgemeine Infos  Geschlecht: männlich
Registriert seit: 15.04.2007
Beiträge: 472

Online Status: Pianoman ist offline

Autor


Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Ich meine nicht die Antworten, urologiker, ich meine beispielweise solche Statements, mit dem dieses Thema eröffnet wurde. Oder den Beitrag des Herrn Lehnert zur Theomedizin.

Pianoman
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 12:12   #11
Smurf
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Zitat: von selfheal

Die Organ- und Symptomsprache verwende ich zur Aufdeckung der psychischen Ursachen einer Krankheit.

Ich gehe (wie viele andere auch) davon aus, dass jede Krankheit auch (und vor allem) eine psychische Ursache hat! Es gibt diesbezüglich keine Statistiken und auch keine Beweise – aber die Nichtbeweisbarkeit beweist nicht die Nichtexistenz...
Wenn ich solche Sätze lese, wird mir ganz anders. Wieso muß eigentlich hinter jeder banalen Erkältung immer die Psyche stecken? Diese Menschen, die an diese Organsprache glauben, gehen die dann eher zum Psychiater als zum Hausarzt, wenn sie Husten und Schnupfen haben?

Ich verstehe es nicht, wie man an so etwas glauben kann und das auch vehement verteidigt bzw. andere bekehren will, das habe ich aber in der Theomedizin auch schon nicht verstanden, nur eines habe ich mittlerweile gelernt hier über und in der Alternativmedizin:

Der Glaube versetzt wohl doch Berge!

Kopfschüttelnde Grüße, Andrea
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 18:31   #12
Monsti
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hi Andrea,

so ganz von der Hand zu weisen ist ein psychischer Zusammenhang mit Erkrankungen bzw. auch ganz bestimmten Erkrankungen nicht. Das hat nun mit Theomedizin, Homöopathie oder anderen alternativen Methoden nichts zu tun, sondern ist eine Tatsache. Zwei Beispiele:

Erstes Beispiel:
Man schuftet über Wochen bis zum Umfallen, weil ein extrem wichtiges Projekt zu Ende geführt werden soll. Alle rundrum sind erkältet, aber man selbst bleibt erstaunlicherweise gesund, obwohl man viel zu wenig schläft, literweise Kaffee säuft und hektisch bzw. kaum isst. Kaum tritt die Entspannung (Ende der Stressperiode bzw. Urlaub) ein, packt es einen. Habe ich selbst mehrfach am eigenen Leib erleben dürfen.

Zweites Beispiel:
Am Telefon unterhielten wir uns über gewisse "Rheuma-Persönlichkeiten". Im Rheumaforum war mir schon vor einigen Jahren aufgefallen, dass sehr viele Erkrankte im Gesundheitswesen tätig sind/waren. Um einen Überblick zu gewinnen, erstellte ich Anfang des Jahres 2005 eine entsprechende Umfrage: http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=15542 (Du kennst sie). Das Ergebnis ist interessant, denn fast die Hälfte ist bzw. war im Gesundheitswesen tätig. Besonders interessant fand ich in diesem Zusammenhang eine vergleichende Umfrage für an CED Erkrankte bei http://www.stoma-forum.de/topic.php?id=991&highlight=Umfrage. Das Ergebnis dieser Umfrage fiel total anders aus - kaum einer ist/war im Gesundheitswesen tätig. Eine weitere Umfrage beschäftigt sich mit der Frage, ob es eine bestimmte "Rheuma-Persönlichkeit" gibt. Hier die Umfrage: http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=15230. Beide Umfragen zeigen deutliche Tendenzen. Bei letzterer Umfrage könnte sein, dass Du das Ergebnis nicht einsehen kannst, weil Du nicht abgestimmt hast. Kurz: Die typische Rheumatikerpersönlichkeit ist/war perfektionistisch, arbeitswütig und mit einem gewissen Helfersyndrom versehen. Natürlich gilt das bei weitem nicht für alle Rheumatiker, zumal "stille" Voraussetzung meiner Umfrage das Vorliegen einer RA war (was die meisten bei RO haben).

Aaaaaber: Außer der Psyche gibt es auch noch jede Menge anderer Einflüsse, die für körperliche Erkrankungen sorgen können. Insofern empfinde ich die eingangs formulierte Eingleisigkeit als äußerst bedenklich. Meiner Ansicht nach ist die Psyche ein Faktor unter zahlreichen anderen, beim einen Menschen mehr, beim anderen weniger bis gar nicht.

Man nehme z.B. die mittelalterliche Pest, an der mit Vorliebe Menschen mit der Blutgruppe 0 erkrankten. Die individuelle Blutgruppe eines Menschen hat nun ganz bestimmt nichts mit dessen Psyche zu tun.

Liebe Grüße
Angie
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 18:46   #13
Smurf
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Zitat: von Monsti

so ganz von der Hand zu weisen ist ein psychischer Zusammenhang mit Erkrankungen bzw. auch ganz bestimmten Erkrankungen nicht. Das hat nun mit Theomedizin, Homöopathie oder anderen alternativen Methoden nichts zu tun, sondern ist eine Tatsache.
Hi Monsti,

das streite ich ja auch gar nicht ab, aber eben nicht alle Erkrankungen, wie es im ersten Posting dieses Thema heißt. Deshalb auch mein Beispiel mit Schnupfen, der hat nun mit der Psyche nicht viel zu tun. Auch ein gebrochenes Bein kommt von einem Unfall oder Umknicken etc. als von der Psyche.


Zitat: von Monsti
Meiner Ansicht nach ist die Psyche ein Faktor unter zahlreichen anderen, beim einen Menschen mehr, beim anderen weniger bis gar nicht.
Eben, ein Faktor unter vielen, aber eben nicht DER Faktor.

Liebste Grüße, Andrea

  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 18:55   #14
Monsti
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

Hi Andrea,

nichts anderes sage ich doch! Diese Eingleisigkeit bzw. Ausschließlichkeit ist es, was mich stört ("Tunnelblick-Syndrom" ). Es stört mich genauso, wenn Leute jede Erkrankung ausschließlich auf die Ernährung zurückführen.

Grüßle vom
Monschter
  Mit Zitat antworten nach oben
Alt 29.04.2007, 19:05   #15
Smurf
Gast
 
 
 Allgemeine Infos 
Beiträge: n/a

Online Status:




Standard AW: Organ- und Symptomsprache - die Sprache der Seele - Dieser Beitrag ist 527 Tage alt

*lach* Wir 2 wieder!

  Mit Zitat antworten nach oben
 
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen

Forumregeln Gesponserte Links
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an
[IMG] Code ist an
HTML-Code ist aus
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an
Gehe zu

Ähnliche Themen für: Homöopathie -eine sachliche Diskussion!-
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Homöopathie und Schulmedizin Leonessa Alternativmedizin 199 11.08.2008 11:01
MS und Homöopathie Elfe Alternativmedizin 32 24.11.2006 10:26
Homöopathie....... Athelas Alternativmedizin 12 13.11.2006 12:37
Homöopathie und Bachblüten Lilly Alternativmedizin 28 11.08.2006 20:15


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:47 Uhr.