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Thema: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

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In dieser Diskussion geht es um "Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?" im "Alternativmedizin kritisch betrachtet" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #21
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Ich finde es immer wieder belustigend, wie Menschen gegen die Schulmedizin wettern, gegen Impfungen oder Antibiotika.

    Aber wenn sie dann schwer krank sind, dann wird nicht zu Bachblüten gegriffen.... NEIN.... dann kommen die Antibiotika

    Wären diese alternativen Kritiker doch mal konsequent, wenn es drauf ankommt.
    Nämlich mit ihrer bakteriellen Hirnhautentzündung....
    Globuli schaden doch viel weniger als Antibiotika, und man denke erst an all die Nebenwirkungen....

    *Ironie aus*
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  2. #22
    Arzt (Urologie) Avatar von urologiker
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Idee AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Im Grunde haben sich die Nicht-Schulmediziner mit dem Begriff der Alternativ-Medizin so richtig ein Ei ins Nest gelegt.
    Denn von einer echten Alternative zur Schulmedizin kann keiner reden, der ernst genommen werden will (s. obiger Beitrag von Starbug)!

    Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass die sog. Alternativmedizin ihre Daseinsberechtigung hat (denn sonst wäre sie nicht so verbreitet), jedoch ist ihre Wirkungsweise nur aus spiritueller Sichtweise erklärbar und deshalb eben für Argumente von Vertretern der Wissenschaft generell unzugänglich.

    Die Medizinkritiker kommen und gehen. Die Medizin bleibt. (Gerhard Kocher)

  3. #23
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    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Zitat von StarBuG Beitrag anzeigen
    und genau deshalb ist es eine Milchmädchenrechnung.

    Was Impfungen betrifft sollte man sich Rat bei Leuten holen,die nicht an der Verabreichung verdienen und dann Entscheidungen treffen.
    Sonst rechnet das Milchmädchen den eigenen Profit aus.

    T

  4. #24
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    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Zitat von urologiker Beitrag anzeigen
    Im Grunde haben sich die Nicht-Schulmediziner mit dem Begriff der Alternativ-Medizin so richtig ein Ei ins Nest gelegt.
    Denn von einer echten Alternative zur Schulmedizin kann keiner reden, der ernst genommen werden will (s. obiger Beitrag von Starbug)!

    Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass die sog. Alternativmedizin ihre Daseinsberechtigung hat (denn sonst wäre sie nicht so verbreitet), jedoch ist ihre Wirkungsweise nur aus spiritueller Sichtweise erklärbar und deshalb eben für Argumente von Vertretern der Wissenschaft generell unzugänglich.


    Die Medizinkritiker kommen und gehen. Die Medizin bleibt. (Gerhard Kocher)

    Uri,

    für manche Menschen ist die Schulmedizin die Alternative, auch wenn du das im Moment nicht verstehst.

    Globuli habe ich auch zu Hause, sind sehr preiswert für kastrierte Kater und funktioniert. Versuch` mal einer Katze eine Pharmapille einzugeben --schlicht unmöglich!

    Vielleicht fehlt auch der Schulmedizin ein bisschen Spiritualität. Menschen wollen doch nicht wie defekte Autos behandelt werden.

    Neuropsychoimmunologie!??

    Die meisten betreiben doch eher Komplementärmedizin. Alternative sind doch eher HPs´.

    Immer offen bleiben für alles, denn der Weg ist das Ziel!
    (Das Leben führt dich dahin, wo es dich hin haben will.)

    Warum gehen Kranke zu HP oder Alternativen? Vielleicht, weil die gut zuhören?
    Wäre Schulmedizin so unfehlbar, würde keiner freiwillig woanders hinlaufen wollen.

    Die die enttäuscht sind von konventioneller Therapie sitzen oft irgendwann beim HP im Wartezimmer und erwarten dort Wunder.

    Jeder hat seine Daseinsberechtigung. Antibiotika ist im Notfall okay, kann aber auch selber krank machen (Resistenzbildung und dann?).

    Manchmal denke ich, dass jeder auf einem Auge blind ist.

    Aber, Du hast Humor und wirst sehen und zuhören lernen- ganz wichtig!

    T

  5. #25
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    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Zitat von urologiker Beitrag anzeigen
    Im Grunde haben sich die Nicht-Schulmediziner mit dem Begriff der Alternativ-Medizin so richtig ein Ei ins Nest gelegt.
    Denn von einer echten Alternative zur Schulmedizin kann keiner reden, der ernst genommen werden will (s. obiger Beitrag von Starbug)!

    Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass die sog. Alternativmedizin ihre Daseinsberechtigung hat (denn sonst wäre sie nicht so verbreitet), jedoch ist ihre Wirkungsweise nur aus spiritueller Sichtweise erklärbar und deshalb eben für Argumente von Vertretern der Wissenschaft generell unzugänglich.


    Die Medizinkritiker kommen und gehen. Die Medizin bleibt. (Gerhard Kocher)

    Uri,

    Homöopathie wirkt bei Katzen. Meinst Du, die wirkt über Spiritualiät?

    Dann sollte doch die Schulmedizin umsteigen, denn das wäre eine preiswerte Möglichkeit zu behandeln und die kranken Kassen zu sanieren. Dafür sollte man dann das Gehalt der Ärzte verdoppeln.

    Nebenwirkungen der Spiritualität wären gewiß auch gering.

    T.

  6. #26
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Das Problem der Schulmedizin ist die mangelnde Zeit für den Patienten.

    Wenn jeder Arzt 30 Min Zeit für jeden Patienten hätte,
    würden sich die meisten Patienten in der Schulmedizin sehr gut aufgehoben fühlen.
    Zeit ist der Vorteil, den Homöopathen haben.
    Jeder Patient bekommt 60-120 Minuten Zeit (wird ja auch privat bezahlt),
    alleine das gibt dem Patienten schon das Gefühl, das sich jemand wirklich um ihn kümmert.

    In einer Arztpraxis stehen pro Patient ca. 4-6 Minuten zur Verfügung.
    Das sich die Meisten einfach "abgefertigt" fühlen, ist da durchaus verständlich.

    Ein durchschnittlicher Hausarzt behandelt 60-100 Patienten am Tag.
    Leider hat ein Tag nur 24 Stunden und auch Ärzte wollen mal Feierabend haben.
    Wenn ein Arzt mit einem Patienten ein 20 minütiges Gespräch führt, muss er diese Zeit bei anderen Patienten einsparen.

    So ist nun mal unser Gesundheitssystem.
    Schade eigentlich

    Gruß

    Michael
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  7. #27
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    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Eigentlich beteilige ich mich nicht gerne an solche Diskussionen, weil Leute die sich sowas von sicher sind, dass Homöopathie das Wundermittel der Nation ist auf ihre Meinung beharren.
    Was sie allerdings niemals beantworten - da sieht man auch in diesem Thread - was macht ihr bitte wenn ihr schwerkrank seid? Wie hier als Beispiel gebracht wurde, wenn die bakterielle Hirnhautentzündung da ist? Schluckt ihr dann auch eure Globulis? Nein? Dann ist das böse Antibiotikum und der böse Onkel Doktor der Schulmedizin plötzlich doch nicht mehr so böse?
    Aber wartet, ach nee, ganz vergessen, ihr bekommt sowas ja garnicht, da ihr euch mit Globulis vor so bösen Krankheiten schützt.....
    Geändert von Anjolie (08.03.2010 um 13:26 Uhr)

  8. #28
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Wasich vielleicht auch noch erwähnen sollte, ich hab selbst als Kind homöopathische Mittelchen bekommen, Symbioflor Tropfen und die ach so tollen Meditonsin tropfen, die einer Infektionskrankheit ja so toll vorbeugen und in Wirklichkeit garnix bringen..

    Glaubt man an sowas wirkt es mit Sicherheit auch.. Siehe Placeboeffekt.. Ich kann mir auch einreden, dass mein Schnitzel mit Pommes heilende Kräfte hat, hat es dann sicherlich auch..

  9. #29
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Impfkritik - Verantwortungslose Panikmache oder berechtigte Skepsis ?

    Das mit dem Schnitzel werde ich mir merken! Was für eine Klasse Idee...

    Ansonsten gilt bei mir wie immer:
    Homöopathie ist Hokuspokus mit Wasser in Gläschen und Zuckerkügelchen in Verpackungen mit verschiedenen Aufdrucken.
    Keine Wirkstoffe nachgewiesen - keine Wirkstoffe drin!

    Das seltsame Beispiel mit den Tieren mag ich nimmer hören und lesen!
    Es ist einfach Quatsch!


    __________________________________________________ _____
    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  10. #30
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    Symbioflor ist kein homöopathisches Mittel, sondern ein Bakterienpräparat zur Symbioselenkkung.

    Einigie Kasser übernehme die Kosten für Homöopathie. Die BKK`s und die Securvita haben Kassenarzt-Homöopathie-Verträge geschlossen.

    Und denen, die nicht an Homöopathie hier "glauben", sage ich, sie funktioniert.
    Ich bin eine 15 Jahre alte Sinusitis losgeworden.

    Allas möglich wurde vorher probiert ( auch erfolglos Schulmedizin) und hatte nichts gebracht. Es muss jeder seinen Weg finden, aber in der Tat wäre es sinnvoll, wenn allg. Menschen und nicht Krankheiten behandelt werden würden und alle Ärzte mehr Zeit hätten.
    Außerdem ist die Homöopathie eine sehr preiswerte Methode.
    Aber bleibt ruhig kritisch, ich bin kritisch gegen die vielen Phamapillen, die oft mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben.
    Im Notall ist eine Antibiotikum schon angebracht und das würde auch ein Homöopath abschätzen und verordnen.

    Zitat von Anjolie Beitrag anzeigen
    Eigentlich beteilige ich mich nicht gerne an solche Diskussionen, weil Leute die sich sowas von sicher sind, dass Homöopathie das Wundermittel der Nation ist auf ihre Meinung beharren.
    Was sie allerdings niemals beantworten - da sieht man auch in diesem Thread - was macht ihr bitte wenn ihr schwerkrank seid? Wie hier als Beispiel gebracht wurde, wenn die bakterielle Hirnhautentzündung da ist? Schluckt ihr dann auch eure Globulis? Nein? Dann ist das böse Antibiotikum und der böse Onkel Doktor der Schulmedizin plötzlich doch nicht mehr so böse?
    Aber wartet, ach nee, ganz vergessen, ihr bekommt sowas ja garnicht, da ihr euch mit Globulis vor so bösen Krankheiten schützt.....


    Ja, ganz recht, Schulmedizin hat ihre Erfolge, aber, bei chronischen Erkrankungen ist sie leider ziemlich erfolglos!
    Antibiotikum im Notall ist völlig berechtigt, aber nicht die Verordnung bei jedem banalen Infekt.
    Die meisten Homöopathen sind auch erst mal Schulmediziner, aber welche, die ev. begriffen habe, dass eine zu häufige Anwendung von Antibiotika zu den gefürchteten Resistenzen führt.
    Ich glaube, Ihr beharrt lieber auf Eurer Meinung zu komplementären Verfahren, die Ihr im Grunde gar nicht kennt.

    Zitat von Patientenschubser Beitrag anzeigen
    Das mit dem Schnitzel werde ich mir merken! Was für eine Klasse Idee...

    Ansonsten gilt bei mir wie immer:
    Homöopathie ist Hokuspokus mit Wasser in Gläschen und Zuckerkügelchen in Verpackungen mit verschiedenen Aufdrucken.
    Keine Wirkstoffe nachgewiesen - keine Wirkstoffe drin!

    Das seltsame Beispiel mit den Tieren mag ich nimmer hören und lesen!
    Es ist einfach Quatsch!

    Ja, und welche Pharmapille heilt denn bitte? Hast Du Asthma gibt es bronchienerweiternde Pillen. werden die abgesetzt ist das Asthma immer noch da.

    Da nehme ich doch lieber Globuli mit Informationen, denn es ist richtig, dass in den hohen Potenzen kein Wirkstoff. sondern nur die Information drin ist.
    Aber, um so höher potenziert, um so besser die Wirkung.
    Wer das Prinzip der Homöopathie verstanden hat, kann das auch nachvollziehen, der Rest soll doch weiter Vioxx und Co. nehmen, auch die Pharmaindustirie will schließlich leben ( auch von den Nebenwirkungen)!
    Geändert von Patientenschubser (10.03.2010 um 15:35 Uhr)

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