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Alt 28.05.2007, 14:44   #10 (Permalink)
Pianoman
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Standard AW: Wahn oder Sinn? Was Patienten bei "alternativen" Therapien so alles glauben müsse - Dieser Beitrag ist 470 Tage alt

Versteinerte Magie: Die Anthroposophische Heilkunde

Heute möchte ich mit der „Anthroposophischen Heilskunde“ das zweite Verfahren der so genannten „Besonderen Therapieeinrichtungen“ (im Sinne des Sozialgesetzbuchs) beschreiben. Genau wie in der Homöopathie existieren keine Wirksamkeitsnachweise für die Verfahren und verwendeten Heilmittel, und genau wie die Anhänger Hahnemanns sind auch die Jünger von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, intensiv bemüht, ihre Heilsverfahren auch ohne Wirksamkeitsnachweise im Medizinbetrieb dauerhaft zu installieren.

Während bei einer kritischen Betrachtung der Homöopathie vor allem vorgeworfen werden muss, dass sie sich - als geschlossenes Denksystem – den Entwicklungen der Naturwissenschaften seit über 200 Jahren verweigert, und damit auch ihre eigene Entwicklung in der realen Welt verhindert, so treffen wir bei einer Auseinandersetzung mit der Anthroposophie auf eine Wirklichkeitskonstruktion, die zwar im Zeitalter der aufgeklärten Wissenschaft gegen Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden ist, aber in ihren fundamentalen Erkenntnissen von der realen Welt in etwa soweit entfernt ist, wie der Herr der Ringe von einem geschichtswissenschaftlichen Lehrbuch.

Die anthroposophische Heilkunde ist untrennbar mit der Figur ihres Begründers Rudolf Steiner (1861-1925) verbunden.
Die Legende besagt, dass Steiners Welterklärungsmodell auf "primären Erfahrung der Welt des Seins hinter der sinnlichen Welt" beruht, was für die Heilkunde nichts anderes bedeutet, als dass das naturwissenschaftliche Fundament der Medizin um eine geistige Komponente erweitert wird, die durchzogen ist von Ideen und Begrifflichkeiten, die ihm angeblich in “mystischer Schau” offenbart wurden. Die wesentliche Quelle seiner metaphysischen Offenbarungen sind die so genannten Akasha-Chroniken, die man sich als fiktiven Wissenspool der Esoterik vorstellen muss. Zu den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften allerdings stehen alle seine Vorstellungen in diametralem Widerspruch.


Der zentrale Gedanke der anthroposophischen Heilkunde ist die Wiederherstellung eines Gleichgewichtes der von Steiner postulierten “Äther-”, “Astral-” und “Ich-Leiber”, die den physischen Körper des Menschen in aurischen Hüllen umgäben. Bei der Therapie von Erkrankungen geht es deshalb nur unwesentlich um die Behandlung von Krankheitserscheinungen und deren materiellen Ursachen, sondern vielmehr um die Korrektur von Ungleichgewichten im Zusammenhang mit der universellen, kosmischen Existenz des Menschen.

Neben heilpädagogischen, körperbezogenen Verfahren (Eurythmie u.a.), stehen den anthroposophischen Heilern dafür eine umfängliche Anzahl von pharmakologischen Heilmitteln zu Verfügung.

Während sich die Wirksamkeit der nichtmateriellen, geistigen Heilverfahren einer naturwissenschaftlichen Diskussion entziehen, und deshalb vornehmlich von Psychologen oder Pädagogen beurteilt werden sollten, stellen die Medikament der Anthroposophie für die Naturwissenschaften ein wenigstens so großes Konfliktfeld dar, wie die Präparate der Homöopathie.


Die Anthroposophischen Heilmittel:

Die anthroposophischen Heiler verfügen über eine große Zahl spezifischer Medikamente aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Grundstoffen, die einer Reihe von rituellen Behandlungen unterzogen werden, bei denen nicht biochemische Reaktionen im Vordergrund steht, sondern energetische Umwandlung, Anreicherung oder Aufbereitung erzielt werden soll. Dafür werden die Grundstoffe nach eher alchimistischen Arbeitstechniken ausgepresst, getrocknet, gekocht oder verascht. Die Darreichung erfolgt in homöopathieähnlicher Aufbereitung und Verdünnung.

Welche Pflanzen oder/und Mineralien als Grundstoffe genutzt werden, wird durch Analogie-Denken , durch Form- und Farbassoziationen und durch angenommene „kosmische Zusammenhänge“ bestimmt.

Beispielsweise erfolgt die Zuordnung von Pflanzen zur Therapie von Erkrankungen der Leber über Farb- und Formassoziationen: Gelbe Löwenzahnblätter oder Javanische Gelbwurz etwa dienen als Therapeutika, weil ein mögliches Erscheinungsbild einer Lebererkrankung der Ikterus ist, der bekanntlich zu einer Gelbfärbung von Haut und Augen führt.

Als bestes Beispiel für Analogie-Denken bietet sich die Mistel-Therapie im Rahmen onkologischer Behandlungen an. Die Anthroposophen erklären die Wirkung der Mistel wie folgt: Wie beim Krebs handle es sich auch bei der Mistel um einen Schmarotzer. Wie der Krebs, der sich dem normalen Zellwachstum widersetze, widersetze sich auch die Mistel den Gesetzen der Natur: sie blühe im Winter, berühre die Erde nicht und wachse nicht dem Sonnenlicht entgegen. Laut Steiner habe man "in den Kräften der Mistel das exakte Gegenbild zum Auseinanderweichen der Wesensglieder beim Entstehen der Krebskrankheit vorliegen, ein wirklich kausales Heilmittel", denn: "Die Mistel übernimmt als äußere Substanz dasjenige, was wuchernde Äthersubstanz beim Karzinom ist, verstärkt dadurch, dass sie die psychische Substanz zurückdrängt, die Wirkung des astralischen Leibes und bringt dadurch den Tumor des Karzinoms zum Aufbröckeln, zum In-Sich-Zerfallen.".


Ebenfalls von Bedeutung soll die indikations- und geschlechtsbezogene Auswahl der Wirtsbäume sein, von denen die Misteln geerntet werden: Zur Behandlung von Karzinomen des Urogenitaltraktes werden bei männlichen Patienten Misteln von Eichenbäumen verwendete, bei weiblichen Patienten dagegen von Apfelbäumen. Auf Linden wachsende Misteln seien geeignet bei Nieren- und Lungentumoren, Eschenmisteln bei Leukämie und Knochenkrebs.

Anmerkung zur Misteltherapie: Ein in meinen Augen absolut verantwortungsloses und unethisches Verhalten der Anthroposophischen Heiler besteht darin, regelmäßig "Präkanzerosen" (= Vorstadium eines Krebses) als Ergebnis eines völlig absurden “Blutkristallisationstest” zu diagnostizieren. In der Folge dieser angsterzeugenden Diagnose wird den Patienten in der Regel und rein vorsorglich zu Mistelinjektionen geraten. Mit den meisteingesetzten Präparaten “Iscador” (Weleda) und “Iscucin” (Wala), werden dadurch Millionenumsätze erzielt.

Analoges Denken verrät sich auch bei der Verwendung von Tieren und oder tierlichen Körperteilen. Hier sollen sich Lebensäußerungen des Tieres im Heilmittel manifestieren.
Präparate aus Insekten wie Bienen, Wespen oder Ameisen werden hergestellt, in dem die Tiere lebend zerkleinert werden, um ihre "Lebenskraft" in das Medikament zu übertragen. Daneben finden auch Schlangengifte, Krötensekrete, Sepia-Tinte, Haifisch- oder Rindergalle, Horn oder Maulwurfshaare ihren Weg in Heilmittel.

„Kosmische Zusammenhänge außerirdischer Natur” vermutet Steiner beispielsweise bei der Kreuzspinne. Da mit ihr die astralischen Kräfte angeregt werden könnten, die sich besonders in den Lebensprozessen des Bewegungsapparates äußerten, ist der Einsatz von Kreuzspinnenpräparaten bei Muskelerkrankungen sinnvoll.

Ganz besonders äußert sich das „Denken in kosmologischen Zusammenhängen“ bei der Herstellung der Präparate aus Metallen . Hier finden die metallischen Elemente Verwendung, die in rein mystischer, astrologischer Denkweise den Himmelskörpern des “inneren Planetensystems” zugeordnet werden: Blei, Eisen, Gold, Kupfer, Quecksilber, Silber und Zinn. Das „Wesen“ der Metalle ist jeweils mit einer Pflanze, einem menschlichen Organ, einem Planeten und einem Tierkreiszeichen verbunden.

Danach ist Eisen mit der Brennnessel, der Galle, dem Mars und dem Tierkreiszeichen Widder verbunden, was eisenhaltige Präparate zur Behandlung von Gallenproblemen indiziere. Silber hingegen ist als Mondmetall bei Störungen des Mondorgans angezeigt: des Gehirns.

Neben Präparaten mit Metallen in “natürlicher” Form werden bevorzugt solche mit “"vegetabilisierten Metallen” eingesetzt.
Streng nach den Vorgaben Steiners werden hierbei die zur Rede stehenden Metalle aufwendigen Glüh-, Abrauch- und Fällungsprozessen ausgesetzt, bis nur noch poröse Rückstände übrig bleiben.
Aus diesen Verarbeitungsrückständen wird ein “Urdünger” hergestellt, der in einer Wasserverdünnung von 1:1.000.000 auf die Saat einer entsprechenden Heilpflanze ausgebracht wird. Johanniskraut beispielsweise wird mit Gold-Urdünger behandelt, Brunnenkresse mit Quecksilber, Wegwarte mit Zinn, oder Brennnessel mit Eisen.
Nach der vollen Entfaltung der Pflanze werden die oberirdischen Teile (unter Beachtung von Mondphasen und astrologischen Planentenkonstellationen) abgeschnitten, gehäckselt und in der Sonne angewelkt; anschließend werden sie mit reifer Gartenerde vermischt und in Tontöpfen kompostiert. In einer zweiten Stufe wird der so erhaltene Kompost auf eine neue Saat ausgebracht, deren voll entfaltete Pflanzen derselben Prozedur unterworfen werden wie die Pflanzen der ersten Stufe. Der Vorgang wird noch ein drittes mal wiederholt. Die in der dritten Stufe, sprich: nach drei Jahren “ganz vom Metallprozess durchdrungenen" Pflanzen werden zu homöopathieähnlichen Lösungen und Injektionsmitteln aufbereitet. Kamillenvegetabilisiertes Kupfer beispielsweise ist unverzichtbar bei der Therapie von Blähungskoliken. Ackerschachtelhalmvegetabilisiertes Gold wird zur Behandlung von Niereninsuffizienz und Herzmuskelschwäche genutzt.

Auch Präparate mit “animalisierten” Metallen werden verwendet, hergestellt in gleichermaßen ritualisierter Form aus den Organen von Schlachttieren - meist junge Rinder, Schweine oder Schafe -, denen zu Lebzeiten entsprechende Metalle verabfolgt worden waren.

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass die Zuordnung der einzelnen Präparate beziehungsweise der darin enthaltenen Stoffe zu bestimmten Störungen oder Erkrankungen rational nicht nachvollziehbar und naturwissenschaftlich durch nichts belegt ist. Wie Szenekritiker Klaus Bock schreibt, hätten es die Anthroposophen “seit über sechzig Jahren nicht fertig gebracht, für ihre Mistelpräparate einen den Kriterien der wissenschaftlichen Medizin genügenden Wirksamkeitsnachweis zu erbringen”.
Ähnlich wie die Mittel der Homöopathie unterliegen auch die Mittel der anthroposophischen Heilkunde einer arzneimittelgesetzlichen Ausnahmeregelung: ihre Wirkung muß nicht anhand der wissenschaftlichen Kriterien nachgewiesen werden, die Maßstab der Zulassung jedes anderen Medikaments sind. Eine klinisch-kontrollierte Arzneimittelprüfung außerhalb des anthroposophischen Binnenkontexts findet nicht statt. Auch Nebenwirkungen, beispielsweise der verwendeten Blei- und Quecksilberpräparate, werden nicht kontrolliert überprüft. Angegeben Wirkungsmechanismen genügen bestenfalls den Anforderungen des anthroposophischen Binnenkontexts. Mit naturwissenschaftlich begründeter Pharmakologie haben sie nichts zu tun.

Bezeichnend ist auch das Krankheitsverständnis anthroposophischer Medizin, in dem sich die schon weiter oben angesprochenen esoterisch-okkulten Sichtweisen darstellen. Zentrale Ursachen für Erkrankungen sind immer auch im Karma zu finden. Die Wurzel einer Krankheit kann im vergangenen Erdenleben liegen. Da Karma aus der Vergangenheit wirkt, sind Ärzte gegen bestimmte Schicksalsbestimmung machtlos.
Erstaunlich ist auch die Auffassung von Leid und Schmerz. Nach Steiner erzeugt das Erleben von Krankheit und damit verbundenem Schmerz den Antrieb, das in früheren Leben Versäumte nachzuholen, auch wenn dies in diesem Leben nicht mehr möglich ist. Man nimmt es als starken Impuls mit in das nächste Leben. Dort erscheint es dann als Fähigkeit, das Versäumte nachzuholen, das heißt unter Umständen als Begabung, dies zu lernen.
Welche Konsequenzen sich daraus für die Schmerztherapie der Anthroposophen ergeben, überlasse ich der Spekulation des Lesers.

Was Sie deshalb glauben müssen, wenn Sie nach anthroposophischen Vorstellungen therapiert werden:

Der Mensch besteht aus einen dreiteiligen Leibsystem, dessen Ungleichgewicht die Ursache von Krankheiten ist. Ziel jeder Therapie ist die Wiederherstellung dieses Gleichgewichts.

Analoges oder assoziatives Denken und kosmisches Bewusstsein eignen sich zur Entwicklung von Medikamenten.

Die gegenwärtige Biographie eines Menschen ist das Ergebnis karmisch wirksamen Verhaltens in früheren Leben, wirkt aber auch karmisch auf die nächsten Leben.
Krankheiten können Folgeerscheinungen von Fehlverhalten in früheren Leben sein und dazu dienen, alte Schuld abzutragen, oder sie bereiten auf die nächste "Wiedergeburt" vor.
Also ist der kranke Mensch immer auch schuldig an seinem Zustand. Schuld ist dabei das, was Steiner zur Schuld erklärt hat. Es gibt von Steiner aufgestellte Schuldeslisten. Anhand dieser Listen kann sich der anthroposophische Arzt orientieren, welches Karma er denn nun gerade vor sich hat, und welche Maßnahmen die Erfüllung dieses Karmas unterstützen.

Zwischen innermenschlichen Prozessen und übergeordneten kosmologischen Prinzipien bestehen kausale Verbindungen (Hermeneutische Denkweise -Wie oben, so unten...).

Bei der Arzneimittelfindung spielen nicht die naturwissenschaftlich nachweisbaren Ursachen und deren Beseitigung die wesentliche Rolle, sondern die Erkenntnis der Beziehungen zwischen innermenschlichen organischen Prozessen und Natursubstanzen, wie sie z.B. sich unter den oben genannten Gesichtspunkten der Dreigliederung ergibt.

Der Konflikt mit den Natur- und Geisteswissenschaften:

Ganz allgemein gibt es nicht den geringsten Anlass, Rudolf Steiners zu großen Teilen aus Versatzstücken unterschiedlichster esoterischer Denkströmungen zusammenphantasiertes Wirklichkeitskonstrukt als satisfaktionsfähiges Welterklärungsmodell zu akzeptieren.

Aus naturwissenschaftlicher Sichtweise sind folgende Widersprüche aufzuzeigen:

Die Anthroposophie nimmt kosmische Kräfte in ihren Präparaten an. Diese kosmisch-ätherischen Kräfte sind der Physik als Bestandteil der Materie völlig unbekannt und konnten außerhalb der Anthroposophie bisher nicht beobachtet oder anders nachgewiesen werden.

Während der Medikamentenherstellung werden rituelle Prozesse hinsichtlich Wärme- und Kältezufuhr zu bestimmten Tageszeiten vollzogen. Die Wärmebehandlung im Tagesrhythmus übt einen zentralen Einfluss auf das Medikament aus.
Die Physik kennt hingegen keine Abhängigkeit der physikalisch-chemischen Abläufe von der Tageszeit. Wenn der Belladonnasaft weiß, wieviel Uhr es ist, dann ist die gesamte Wissenschaft seit Galilei grob unvollständig.

Bei der Vegetabilisierung/Animalisierung von Metallen geht die Anthroposophie davon aus, dass metallische Elemente über ein rituelles Verfahren bestimmte Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren übernehmen.
Wenn dieses Verfahren wirkt, ist die Physik grob unvollständig, weil sie eine Veränderbarkeit grundsätzlicher atomarer Eigenschaften von Elementen durch den Stoffwechsel von Pflanzen oder Tieren nicht kennt. Außerdem sind die gesamte Naturwissenschaft und Schulmedizin seit Galilei grob unvollständig, da sie Zusammenhänge zwischen Metallen, Pflanzen, Organen, Planeten und Tierkreiszeichen nicht kennen.

Weiterhin behauptet die Anthroposophie, Materie - besonders aber auch Wasser - könne durch rituelle Verfahren mit fiktiven kosmischen Energieformen energetisiert werden.
Der Physik ist kein Verfahren bekannt, dass zu einer anderen energetischen Qualität von Wasser führt. Abgesehen davon, dass diese Eigenschaft der Materie völlig unbekannt und außerhalb der Anthroposophie bisher nicht beobachtet oder anders nachgewiesen werden konnte, würde der zum Beispiel der Nachweis, Wasser könne „energetisiert“ werden, die Physik als grob unvollständig erweisen. So ein Nachweis, der auch die Homöopathie auf einen gesicherten Boden stellen könnte, ist bisher ausgeblieben.

Den Naturwissenschaften ist eine Unterteilung des Menschen in vier Wesensglieder mit unterschiedlichen Funktionen für den Organismus völlig unbekannt. Daraus entstehende Konsequenzen für die menschliche Existenz sind außerhalb der Anthroposophie bisher nicht beobachtet oder anders nachgewiesen worden.



Die Auflistung ist nicht vollständig. Aber jede tiefergehende Auseinandersetzung mit Steiners Weltmodell würde den Rahmen dieses Forums bei weitem sprengen.

Wie üblich stehe ich auch bei diesem Thema für zusätzliche Fragen zur Verfügung.

Pianoman

Geändert von Pianoman (30.05.2007 um 00:19 Uhr).
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