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Alt 21.04.2007, 21:36   #71 (Permalink)
Smurf
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Standard AW: 1. Internationaler Kongress für Theomedizin - Dieser Beitrag ist 503 Tage alt

Zitat: von Pianoman
Mir geht es nur darum, dass die Solidargemeinschaft in den Krankenkassen dann nicht belastet wird, wenn die unnötige Verzögerung einer wirksamen Therapie durch eine unwirksame, letztendlich zu ungleich höheren Kosten führt. Wenn nämlich, wie so oft, des Homöopathen Kügelchen es nicht geschafft haben, die Entwicklung einer chronischen Bronchitis als Folge einer schlecht therapierten Virusinfektion der oberen Atemwege zu verhindern.
(Nur ein Beispiel. Mir fallen da aber noch ein paar andere ein.)

Pianoman
Hi Pianoman,

anhand Deines Beispieles mit der Bronchitis (harmloses Bsp. ), kann auch ich nur hoffen, daß nicht alle Krankenkassen die Homöopathie blind bezahlen und danach dann eben doch wieder die schulmedizinische Behandlung, wenn Globulis und Co nichts gebracht haben oder gar eine Verschlimmerung der Krankheit(en). Nicht umsonst ist in der neuen Gesundheitsreform auch beschlossen worden, daß Menschen, die sich z.B. piercen lassen, die Folgekosten bei Entzündungen oder ähnlichen Folgen dann privat zahlen zu müssen. Also, wenn nun ein Patient mit einer verschleppten Bronchitis nur von einem HP bhandelt werden möchte, diese Bronchitis wird immer schlimmer, vielleicht mit nachfolgender Pneumonie, dann wäre ich sehr dafür, daß der Patient die nachfolgenden schulmedizinischen Behandlungen selber zahlt.

Da ich leider nicht weiß, ob es auch Heilpraktiker gibt, die irgendwann selber an ihre Grenzen kommen und das natürlich auch einsehen und den Patienten dann auch wieder in die Schulmedizin zurückführen, möchte ich also hier nicht behaupten, daß ich dafür bin, daß jeder Patient, der durch Homöopathie noch schlimmer erkrankt (Verschleppung von Krankheiten etc), die folgenden schulmedizinischen Sachen privat bezahlen muß. Bei eigenem Verschulden aber schon....

@ Monsti,

ich meine hier nicht die unterstützenden oder begleitenden Sachen, so wie das bei Dir ist, denn Du bist ja auch noch offen für die Schulmedizin. Dann ist das mit den Kosten auch wieder was ganz anderes, denn Du beharrst ja nicht darauf, Dich nur noch alternativmedizinisch behandeln zu lassen.

Viele Grüße, Andrea

Geändert von Smurf (21.04.2007 um 21:43 Uhr).
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