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Biophotonen-Therapie

In dieser Diskussion geht es um "Biophotonen-Therapie" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Zitat: von Athelas Formeln enthalten weder die Ursachen noch die Wirkrichtungen physikalischer Geschehnisse! Formeln sind nur angepasste mathematische Beschreibungen von Parametern der Erscheinungen physikalischer Geschehnisse. ...


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Alt 26.11.2006, 02:52   #31
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 686 Tage alt

Zitat: von Athelas
Formeln enthalten weder die Ursachen noch die Wirkrichtungen physikalischer Geschehnisse!
Formeln sind nur angepasste mathematische Beschreibungen von Parametern der Erscheinungen physikalischer Geschehnisse.

Nun stehen wir immer wieder vor dem Problem das sich die Natur nicht an die Formel hält.
Gerade was Energie, Licht, Relativitätstheorie, etc. angeht sind die Formeln sowas von genau, das man es gar nicht erwartet hätte. Immer wieder findet man im All Objekte, die Formeln wie das Planksche Wirkungsspektrum, oder die Rotverschiebung, oder das Schwarzkörperspektrum, oder die Relativitätstheorie, oder die spezielle Relativitätstheorie bis auf 10 Nachkommastellen genau beweisen, ich finde das faszinierend.
Man stelle sich nur mal vor, da stellt ein Physiker in seinem Labor Anfang des 19ten Jahrhunderts eine Formel auf, um etwas zu erklären, und über 150 Jahre später findet man Objekte im All, die sich genau so, aber wirklich bis auf 10 Kommastellen exakt genau so verhalten, wie dieser Physiker vor 150 Jahren berechnet hat. Klar gab es auch viele falsche Therorien, aber eine gute Theorie liefert immer einen Test mit, mit der man die Theorie auf Herz und Nieren prüfen kann. Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, das sie sich kontinuierlich hinterfragt und immer wieder auf die Probe stellt, und wenn eine Theorie falsch ist, dann wird der Ast halt abgesägt, auch wenn man selber darauf sitzt.

Zitat: von Athelas
z.B. in der Homöopathie : ab der 12 Dezimalpotenz wissen wir laut Avogrado das in dem Mittel nicht ein einziges Molekül des Ausgangstoffes mehr vorhanden ist. Von der statistischen Wahrscheinlichkeit her wissen wir aber auch das die Zahl der Placeboeffekte die sich aus dem Mittel dann ergeben begrenzt ist. .............Hm ..und jetzt ??
Und eine große wissenschaftlich valide Studie hat gezeigt, das Homöopathie nicht über den Placeboeffekt hinaus geht...
Hmmm und jetzt?


Zitat: von Athelas
Die Formeln enthalten also nur das Wissen, das wir von einem System zum jetzigen Zeitpunkt haben .

Wir kommen nicht umhin über den Tellerand hinauszuschauen und befinden uns plötzlich in der Metaphysik wo sich Licht dann doch speichern lässt, wo wir Photonen dann auf einmal ein Umfeld schaffen, in dem sie sich vermehrt aufhalten.
Denn, wie ein Physiker das mal ausgedrückt hat :
.................................................. ..........................................
Bringen wir die Natur andererseits unter Zwangsbedingungen physikalischer Experimente, äußert sie sich lediglich im Rahmen unserer Formalismen.
.................................................. ..........................................
Was auf gut Deutsch heißt : wir kriegen nur das zu sehen was wir sehen wollen :-) .
Nein, das verstehst du falsch, der Satz besagt, das ein Experiment immer einen strengen Rahmen schafft, und dieser Rahmen wiederum einfluss hat auf das, was wir beobachten. Dies ist Quantenphysik und das gleiche wie beim Licht (Welle ohne Beobachtung, Teilchen mit Beobachtung)
Nichts desto trotz ist die Wissenschaft schon sehr weit in vielen Dingen und das viele Theorien und Naturgesetze, die die Physik entdeckt hat richtig sind, sehen wir Tag für Tag.
Ohne Quantenphysik würde es zum Beispiel keine CD-Spieler geben.

Zitat: von Athelas
In einigen Bereichen der sogen. alternativen Medizin haben wir also im Grunde nicht das Problem der Beweisbarkeit der Wirkung, sondern lediglich ein Problem in der Beschreibung der Wirkung nach anerkannten Gesetzen.
Also lass uns ein bisschen Spekulieren, seien wir mal herzerfrischend ungenau, und sind wir doch einfach mal .....ungefähr ! . :-)
Warum kann man denn die Wirkung von Alternativmedizin nicht wirklich Beweisen? Bzw. wieso gibt es keine großen, wissenschaftlich fundierten Studien, die die Wirksamkeit beweisen?
Aber andererseits, es gibt auch keinen Beweis für Gott, und trotzdem glaubt die halbe Menschheit an einen allmächtigen Schöpfer...

Liebe Grüße

Micha
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Alt 26.11.2006, 19:41   #32
Athelas
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 686 Tage alt

Zitat: von StarBuG
Gerade was Energie, Licht, Relativitätstheorie, etc. angeht sind die Formeln sowas von genau, das man es gar nicht erwartet hätte. Immer wieder findet man im All Objekte, die Formeln wie das Planksche Wirkungsspektrum, oder die Rotverschiebung, oder das Schwarzkörperspektrum, oder die Relativitätstheorie, oder die spezielle Relativitätstheorie bis auf 10 Nachkommastellen genau beweisen, ich finde das faszinierend
Man stelle sich nur mal vor, da stellt ein Physiker in seinem Labor Anfang des 19ten Jahrhunderts eine Formel auf, um etwas zu erklären, und über 150 Jahre später findet man Objekte im All, die sich genau so, aber wirklich bis auf 10 Kommastellen exakt genau so verhalten, wie dieser Physiker vor 150 Jahren berechnet hat. Klar gab es auch viele falsche Therorien, aber eine gute Theorie liefert immer einen Test mit, mit der man die Theorie auf Herz und Nieren prüfen kann. Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, das sie sich kontinuierlich hinterfragt und immer wieder auf die Probe stellt, und wenn eine Theorie falsch ist, dann wird der Ast halt abgesägt, auch wenn man selber darauf sitzt.
Das lass ich jetzt mal so stehen weil, wie du schon ganz richtig angedeutet hast, Physik nie meine Stärke war.
Den letzten Satz kann ich aber nicht unwiedersprochen stehen lassen und ich kann mir nicht vorstellen das du das auch wirklich selbst glaubst.

Zitat: von StarBuG
Und eine große wissenschaftlich valide Studie hat gezeigt, das Homöopathie nicht über den Placeboeffekt hinaus geht...
Während eine andere Studie genau das Gegenteil bestätigt :-) .
Ich glaube nicht das man so weiterkommt.

Zitat: von StarBuG

.............Ohne Quantenphysik würde es zum Beispiel keine CD-Spieler geben...............
Was nun auch nicht wirklich DER große Verlust für die Menschheit wäre :-) .


Zitat: von StarBuG
Warum kann man denn die Wirkung von Alternativmedizin nicht wirklich Beweisen? Bzw. wieso gibt es keine großen, wissenschaftlich fundierten Studien, die die Wirksamkeit beweisen?

Micha
Weil , wie ich an anderer Stelle schon mal behauptet habe, die gängigen Meßmethoden nicht anwendbar sind ! .

Hallo kleiner Muck :

vieleicht verrät uns der HP deiner Mutter ja mal was er da jetzt macht.Ansonsten geb ich dir gerne meine e-mail per PN.
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Alt 28.11.2006, 08:21   #33
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 684 Tage alt

Hi zusammen!

Nun wird es aber sehr physikalisch hier!

@Kleiner Muck!

Gibt es was Neues von Deiner Ma?

Meine Daumen und Zehen sind gedrückt, daß es ihr noch recht lange sehr gut geht!

Viele liebe Grüße, Andrea
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Alt 28.11.2006, 13:11   #34
Monsti
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 684 Tage alt

Mal ein kleines Gedankenspiel für unsere logisch denkenden Naturwissenschaftler:

Man nehme ein Blatt Papier und teile es in der Mitte. Die Hälfte teilt man wieder in der Mitte. Im Augenblick wäre also noch 1/4 des Blatts übrig. Dieses 1/4 Blatt reduziere ich wieder um die Hälfte. Diese Prozedur führe ich fort, bis weder eine Pinzette, noch eine Schere in der Lage ist, das Blatt (das ja immer noch da ist) weiter zu halbieren.

Okay, ich nehme eine Lupe und ein Skalpell und mache weiter. Auch damit ist irgendwann Schluss. Vor der Erfindung des Mikroskops hätte man sicher behauptet, dass nun von dem Blatt nichts mehr da ist. Kann aber nicht sein, denn die jeweiligen Hälften wurden ja mit jedem Schritt nur halbiert. Muss zwangsläufig also noch eine Hälfte vorhanden sein.

Man nehme zunächst ein Mikroskop, später ein Elektronenmikroskop, und weiter geht's ... gut, irgendwann kann man vom jeweils übrig bleibenden Rest nicht mehr von "Papier" sprechen, dennoch: Es bleibt stets die Hälfte übrig.

Der schlaue Mensch entdeckte das Atom und meinte zunächst, hier sei Schluss mit der Materie. Kann aber auch nicht sein. Halbiert man ein Atom, bleiben 50% davon übrig. Von "Nichts" kann also nach wie vor keine Rede sein.

Nur: Irgendwo stößt der Mensch an seine Begrenztheit und behauptet dann arrogant, jenseits dieser Grenze gäbe es nichts mehr. So hatte er es schon immer gehandhabt, nur hatten sich die Grenzen mit der Zeit deutlich verschoben. Wer will ausschließen, dass man in 100 Jahren vielleicht schon ganz andere Grenzbereiche erschlossen hat und damit einiges von dem erklären kann, was mit unserem heutigen Wissen (noch) nicht begreifbar ist?

Liebe Grüße von
Angie
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Alt 28.11.2006, 15:09   #35
Arzt
 
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 684 Tage alt

Hallo Monsti

Die Grenze, die du beschreibst ist heutzutage die Quantentheorie.
In der Quantenwelt ist das so eine Sache mit der wissenschaftlichen Beobachtung, denn indem man diese "Welt" beobachtet, beeinflusst man diese dadurch, was uns an den Rand der Erkenntnis führt (Licht = Welle und Teilchen, je nachdem, ob man es beobachtet oder nicht).

Ich empfehle: http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi...=1&f=021208.rm
Ihr braucht den RealPlayer um dieses 10Min. Video zu sehen

Ich verstehe allerdings nicht, was du mit deinem Beitrag hier genau vermitteln willst.

Gerade was die Einstein'sche Relativitätstheorie angeht (und wenn wir von Photonen reden, dreht es sich genau um diese), so ist dies eine Theorie, die sich durch eine vielzahl von Messungen im All und im Labor immer wieder extremst genau bestätigt hat.

Harald Lesch (http://www.br-online.de/alpha/centauri/archiv.shtml) hat es mal so formuliert: "Also wenn die Relativitätstheorie falsch sein sollte, dann ist sie aber auch verdammt gut falsch" (oder so ähnlich).

Liebe Grüße

Micha
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Alt 28.11.2006, 16:16   #36
Monsti
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 684 Tage alt

Hallo Micha,

Zitat:
Ich verstehe allerdings nicht, was du mit deinem Beitrag hier genau vermitteln willst.


Damit wollte ich anhand eines simplen Beispiels zeigen, dass unser heutiger Kenntnisstand sicher noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Im Umkehrschluss: "Wissenschaftlich nicht erwiesen" ist grundsätzlich lediglich unter der Voraussetzungen zu sehen, dass uns bei manchen Phänomenen eben noch nicht die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.

Dies gilt eben auch für gewisse Außenseiter-Therapien in der Medizin.

Liebe Grüße von
Angie
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Alt 28.11.2006, 19:13   #37
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 684 Tage alt

Solang man als Verbraucher kritisch an solche Therapien herangeht, ist ja nichts dagegen zu sagen.

Man muss sich nur bewusst sein, das es auch viele Scharlatane gibt, die die Not anderer Menschen schamlos ausnutzen.
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Alt 29.11.2006, 08:53   #38
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 683 Tage alt

Also................ich hatte ein äusserst interessantes Gespräch mit der Onkologin meiner Mutter. Ich begleitete sie zum CT-Auswertungsgespräch, das bereits eine Verschlechterung der Tumorzellen zeigte innerhalb der letzten 2 Monate seit der OP. Die Blutwerte (ausser Eiweiss, die werden jetzt zugeführt infolge der schlechten, sprich ungenügenden Ernährung, kein Appetit) waren erstaunlich gut! Leberwerte und Nierenwerte ebenso. Das hat sie dann doch etwas erstaunt. Wir diskutierten die Photonengeschichte und sie hat voll akzeptiert(auch wenn sie es nicht anderen anraten würde), dass der Zellaufbau oder die Zellkräftigung durch diese Therapie gestärkt worden ist. Da der Heilpraktiker von der Krankenkasse anerkannt ist und seine Therapie noch 4 Wochen braucht, ist sie einverstanden mit der Chemo erst mitte Januar anzufangen. Sie hat nocheinmal deutlich gemacht, dass durch die Gemzarchemo nur die Geschwindigkeit des Abfalls verbessert werden kann und der Tod nach einer längeren Phase des wohlfühlens eintritt, als wenn sie gar nichts machen würde. Die Pfortader der Leber würde immer mehr eingeengt und die Tumorzellen infiltrieren auch schon die Nahtstellen der Brücke zum Dünndarm. So ist nun Ma zufrieden, weil sie noch einen Zellaufbau machen kann, bevor die Chemo dann halt auch gesunde Zellen mitfrisst. Was die seelische Verarbeitung angeht ist ja dann ein anderes Kapitel. Ich habe sehr grosse Hochachtung vor dieser versierten und guten Ärztin, die mit keinem Deut abschätzig, überheblich oder besserwisserisch dieses Gespräch geführt hat. Von dieser Sorte würde ich der Menschheit noch mehr wünschen. Ich habe in den letzten Wochen viel Arroganz und Kopfwisserei erlebt in der Klinik. Manch einer hat vergessen, dass er auch einen Menschen vor sich hatte und nicht nur ein Objekt, das aus Laborwerten und Zellansammlungen besteht. Das soll jetzt keine Verallgemeinerung sein, sondern einfach auch mal ein strengeres Wort und ein Aufruf, als Patient oder Betreuer in den Gesprächen mit Ärzten dies auch mal deutlich zu machen. Danke euch allen, die ihr teils heftig mitdisskutiert habt. Auch ich habe viel gelernt. Kleiner Muck
PS
Apropos Scharlatane...ihr glaubt ja nicht, was da wirklich alles auf dem Markt ist.Es ist gerade zu hässlich, was Menschen sich einfallen lassen um Krebskranken das Geld aus den Fingern zu ziehen.....ein Saft undefinierbaren Inhalts zu 60 Euro!!! 2-3 Flaschen täglich!! Energetisierter Fruchtsaft!! Da krieg ich auch rote Ohren ;-)
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Alt 29.11.2006, 09:18   #39
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 683 Tage alt

Hallo Kleiner Muck!

Wie schön, wieder mal von Dir hier zu lesen!

Aber eine Sache macht mich doch stutzig jetzt, soweit ich eben gelesen habe, infiltriert der Tumor ins Nachbargewebe. Haben die Biophotonen denn nun doch nichts ausgerichtet? Oder sind die guten Blutwerte das Ergebnis dieser Therapie?

Eigentlich kann ich gar nix dazu schreiben, weil ich persönlich einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Aber erst Mitte Januar mit der Chemo anzufangen, wenn der Tumor schon infiltriert, also ich weiß nicht. Ob es dann nicht doch nur Quälerei ist? Da Deine Ma scheinbar keinen Appetit hat, ist sie denn dann fit genug für Gemzar? Auch wenn Gemzar allgemein als gut verträglich gilt, ein Spaziergang ist, so denke ich, keine Chemo der Welt!

Aber wir werden ja hoffentlich hier weiter auf dem Neuesten Stand gehalten von Dir!

Viele liebe Grüße, Andrea
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Alt 29.11.2006, 09:40   #40
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Blinzeln AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 683 Tage alt

Hallo Du!

Hab mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Der Tumor war von anfang an nie fassbar. Also nicht einfach kompakt zum rausnehmen.Er ist flächig,faserig und infiltriert überall rein, also auch Bauchspeicheldrüsengewebe,Darm ect. Das machte es so schwer ihn zu operieren und man hat nur alles mit- und rund um die Gallenblase entfernt, da hier der Beginn vermutet wurde. Er sei selten aber sehr bösartig und schnellwachsend, das wussten wir von den Gewebeproben.

Die Photonengeschichte läuft unabhängig der Krebszellen. Es ist ein Aufbau und Stärken der Zellen, die noch gut sind. So sterben weniger gesunde Zellen ab bei der Chemo...also mal etwas kindlich ausgedrückt. Entsprechend dem Wachstum und flächigen Ausbreiten des Tumors müssten die Blutwerte laut Ärztin schlechter sein, also sie hat mit Entzündungsfaktoren gerechnet. Eisen, Calzium, Kalium und Zusatzvitamine können aber jetzt abgesetzt werden. Der Eiweissmangel rührt von der langen Liegezeit her (Muskelabbau)und eben der schwachen Ernährung. Seid sie beim Heilpraktiker ist, hat sie aber bereits bedeutend mehr Appetit und das hat die Ärztin wohl einfach auf die Therapie zurückgeführt vom Heilpraktiker. Dieser hat übrigens nie von Heilung gesprochen oder dass er die Krankheit stoppen könne. Er hat nur klargemacht, dass sich die gleichzeitige Behandlung von seinem Aufbau mit der gleichzeitigen Chemo aufheben würde.

In den Chemopausen kann sie aber nach Wunsch wieder zum Heilpraktiker gehen.
Grüessli
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Alt 22.12.2006, 06:38   #41
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 660 Tage alt

Hi Ihr Lieben

War lange nicht mehr hier, ich weiss. Doch wer die Biophotonengeschichte miterlebt hat weiss, dass ich stark eingebunden bin. Ich möcht euch kurz sagen die die Geschichte läuft....

Die Chemo wird auf weiteres ausgesetzt. Es geht Ma zur Zeit sehr gut. Ich hab sie diese Woche sogar ins Kino mitgenommen, das war ein absolutes Hiighlight! Die gefüllten Plättchen auf Mas Körper aktivieren die Lichtreize in der Zellstruktur und das führt zu einer besseren Abwehr der gesunden Zellen und einem Hinderniss des Krebszellwuchs. Fact ist, dass sich im CT die Bilder aufzulösen beginnen.Das heisst, die Ärzte sehen zwar Ansammlungen von Krebszellen, aber nicht mehr im geschlossenen Verband. Die Blutwerte, vor allem Leber und Nieren sind absolut in Ordnung. Sie hat keine spezifischen Medikamente und keine Schmerzen. Es gilt jetzt abzuwarten was passiert, wenn Ende Jahr diese 5 Sitzungen beim Heilpraktiker um sind und unter diesen so guten Gesichtspunkten ist auch schulmedizinisch eine weitere Behandlung im Moment nicht angesagt. Sie meldet sich zu den Blutuntersuchungen und die Chemo steht jederzeit offen, wenn sich etwas verändert oder sie Schmerzen bekommt. Wir können das jetzt wunderbar annehmen und die Zeit als Geschenk geniessen. Auch wenn das kein Wunder und keine Heilung für immer ist, ich bin überzeugt, dass sie nie so gut drauf wäre, hätte sie nicht den Mut gehabt diese Therapie ernst zu nehmen. Ich hab viel dazugelernt......

Grüsse euch alle ganz herzlich, die ihr mit mir gefühlt habt und mich auch unterstützt habt alles auszuprobieren und nicht aufzugeben.

Eine wunderschöne, ruhige und friedliche Zeit und vielleicht bald mal wieder zu neuen Themen
Euer kleine Muck
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Alt 22.12.2006, 17:01   #42
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 660 Tage alt

Das klingt ja sehr positiv.

Es freut mich, dass es deiner Mutter besser geht.

Ich wünsche euch beiden ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest.

Liebe Grüße

Michael
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Alt 22.12.2006, 19:22   #43
Monsti
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 660 Tage alt

Hallo Kleiner Muck,

dass es Deiner Mutter so gut geht, freut mich riesig. Möge es noch möglichst lange so bleiben! Es ist gut, dass Ihr Euch auf das Abenteuer eingelassen habt. Wenn Du magst, so berichte bitte weiter. Mich würde die weitere Entwicklung sehr interessieren.

Wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein glückliches, möglichst gesundes (!!!) Neues Jahr!

Liebe Grüße von
Angie
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Alt 29.12.2006, 23:51   #44
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 652 Tage alt

Hallo Kleiner Muck!

Das ließt sich echt toll, was du schreibst. Wenn ihr sogar im Kino wart. Klasse!
Ich hoffe dass ihr noch einige so frohe Momente zusammen erleben könnt! Diese Therapie schien für deine Mutter wohl das Beste gewesen zu sein!

Liebe Grüße Julia
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Alt 22.05.2007, 12:16   #45
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 509 Tage alt

Hallo Ihr Lieben

Ich möchte euch mitteilen, wenigstens jenen, die sich noch an unsere Diskussionen erinnern, dass meine Ma am 16. Mai verstorben ist. Die 5 Monate Lebensglück, trotz tödlicher Diagnose, schrieb sie der Behandlung des Heilpraktikers zu mittels dieser Biophotonentherapie. Dass ihr Körper den Weiterwuchs des Tumors nicht verhindern konnte und sie sterben würde, das hat sie tapfer getragen. Ihr Tod erfolgte langsam und bei vollem Bewusstsein, aber ohne Schmerzen. Ich bin traurig, aber auch glücklich eine so intensve Zeit mit ihr verlebt zu haben.

Liebe Grüsse
Kleiner Muck
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