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Biophotonen-Therapie

In dieser Diskussion geht es um "Biophotonen-Therapie" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Meine Mutter hat nur noch die Chance einer Palliativchemo. Ich hab hier im Forum mal nach Gemzar gefragt. Nun hat ein Heilpraktiker begonnen erst eine ...


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Alt 20.11.2006, 21:17   #1
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Standard Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Meine Mutter hat nur noch die Chance einer Palliativchemo. Ich hab hier im Forum mal nach Gemzar gefragt. Nun hat ein Heilpraktiker begonnen erst eine Biophotonentherapie zu machen. Das verträgt sich aber nicht mit Chemo. Der Aufschub wäre ein paar Wochen und das macht sie jetzt auch, denn die Diagnose ist klar auf ein paar Monate Lebenskraft beschränkt von der Schulmedizin. Hat jemand Kentniss über die langfristigkeit dieser Therapie? Angesagt sind mal 5 Therapien und dies zu weit günstigerem Preis als jede Chemo, die zigmal durchgeführt werden müsste....auch ohne Garantie
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Alt 21.11.2006, 06:08   #2
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Allein der Name würde mich schon skeptisch machen.

Photonen sind Lichtteilchen, aber was bitte sind Biophotonen?

Ich würde diese "Therapie" echt kritisch hinterfragen, bevor du die palliative Chemo deiner Mutter absetzt.

Gruß

Michael
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Alt 21.11.2006, 07:53   #3
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Hallo zusammen!

Naja, Bio = Leben, Photonen = Lichtteilchen, also lebende Lichtteilchen. So würde ich das übersetzen, aber was das ist, weiß ich überhaupt nicht!

Da werde ich gleich mal googeln....

So, gegoogelt habe ich und ich stehe dieser Therapie sehr zweifelhaft gegenüber! Auch wenn ich sage, bei Krebs soll man alles probieren, solange Körper und Seele mitmachen, aber bei dieser Art von Therapie würde ich doch wieder die Geldmacherei sehen.

Balance® - das regionale Gesundheitsmagazin

Da habe ich gefunden, was es ist und was es bewirken soll.

Es gibt sehr wenige Infos im Netz und es sind fast alles Praxis-Websites der Heilpraktiker und Co.

Also, kleiner Muck, meinst Du nicht eine Chemo, wenn auch nur palliativ wäre sinnvoller? Letztendlich entscheidet Ihr das, aber mir wären bei dieser Erkrankung die Erfahrungen der Schulmedizin irgendwie lieber. Zumal Gemzar doch ganz gut verträglich sein soll...

Berichte mal, wie es weitergeht!

Liebe Grüße, Andrea
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Alt 21.11.2006, 16:34   #4
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Ich hab sehr viel gefunden im Google...gutes und skrptisch machendes....und danke auch dir Teetante für den Link. Ursprünglich ist das ein Thema der Physik und seit 30 Jahren erforscht und bestätigt. Es wird immer mehr angewendet und die Physiker meinen, dass es auch in Zukunft in der Medizin seinen Platz haben wird. Die Schulmedizin sei ein etwas träger Apparat und bedürfe der Zeit um Einsichten zu gewinnen. Das sei seit Semmelweiss und Sauerbruch so.....
Wir sind manchmal schon hilflos mit dieser Sucherei und auch dem Entscheiden. Die Onkologin gibt der Gemzar-Chemo auch keine bessere Aussicht als den seelischen Helferchen......sie sei dann wenigstens immer in der Blutkontrolle, aber heilen würde diese sie nicht und das Leben verlängern auch nicht.....

Mamas Körper würde einfach gerne eine sanfte Therapie haben und die Biophotonen werden ihr auf den Körper geklebt, auf die Meridianbahnen und die "funcken" dann immer was in die Zellen rein....bitte fragt mich da auch nicht genauer. Das Aufschieben der Chemo würde höchstens einen Monat oder 6 Wochen dauern, das nimmt sie in Kauf.

Ich hoff ja auch, das dies eine richtige Entscheidung ist.
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Alt 21.11.2006, 18:37   #5
Monsti
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Servus KleinerMuck,

informativer und weniger esoterisch angehaucht finde ich diesen Link:
http://www.biophotonen-online.de/bpdef.htm oder diesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton

Ganz ehrlich, wenn es Deiner Mutter eh nur noch um lebensqualitätsverbessernde Maßnahmen für ihre Restlebenszeit geht, würde ich persönlich den Versuch wagen. Was hat sie zu verlieren?

Als bei meinem Schwiegervater klar war, dass es in den nächsten Wochen oder Monaten zu Ende gehen wird, wich er ebenfalls auf "exotische" Therapieformen aus. Er meinte, das alles sei in seiner Situation zehnmal besser als eine erneute Chemo. Er verstarb Anfang August 2005, war aber noch vier Wochen vorher bei uns in Tirol im Urlaub und konnte diesen auch sehr genießen.

Liebe Grüße von
Angie
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Alt 21.11.2006, 20:07   #6
mämchen
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 690 Tage alt

Hallo, Kleiner Muck,
durch eine liebe Kollegin bin ich an dieses Forum gekommen:
http://www.krebs-kompass.org/Forum/
Ganz viele Betroffene und Angehörige tauschen sich über Erfahrungen aus, helfen sich und machen sich gegenseitig Mut. Deshalb denke ich, ohne "Patientenforum" zu nahe treten zu wollen, schau dort mal rein - vielleicht hat eben auch damit schon jemand Erfahrungen gemacht.
Viel Kraft wünscht Dir und Deiner Familie
Ute
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Alt 23.11.2006, 06:38   #7
Athelas
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Die palliative Behandlung definiert sich doch über eine etwas andere Sicht von Leben u. Sterben , Krankheit und Gesundheit .
Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.
Mir erschließt sich offen gesagt nicht der Sinn einer Chemotherapie, wenn klar ist das sie nicht den gewünschten Erfolg bringt.
Was die Verträglichkeit angeht, weichen die offiziellen Staistiken und inoffiziellen mitunter erheblich voneinander ab !! .

Biophotonen :

Biophotonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente von Licht. Ihre Strahlung koordiniert alle biochemischen Prozesse in den Zellen und überträgt Informationen zwischen den Zellen. Nachgewiesen hat sie der Physiker Fritz-Albert Popp.

Er ist mit dieser Methode in der Lage, die Bioverfügbarkeit von Lebensmittel z.B. sehr genau zu Bestimmen.
D.h. wenn du ihm zwei Gemüse in die Hand drückst wird er dir sagen können welches davon Biologisch gezogen wurde, und welches konventionell.

Ich hoffe das die Ergebnisse der Studien von Prof. Popp noch einige erstaunliche Folgen haben werden.

Was nun die " Biophotonen - Therapie " angeht, haben sich ein paar findige Leute die Theorien von Reich und Tesla mit den Ergebnissen von Popp vermischt und die Biophotonenzelle ( eben diese kleinen Dinger die was Funken täten ) erfunden.

Mal abgesehen davon das die richtig teuer sind, ist der therapeutische Nutzen äusserst fragwürdig, zumal mir auch keiner der Anbieter solcher Biophotonenzellen erklären wollte wie er diese Photonen denn da rein bekommt und vor allem wie er sie drin behalten will.
Hin und wieder finden sich Erklärungen, die eher aus einer Raumschiff- Enterprise Serie, als aus halbwegs seriösen Forschungen zu stammen scheinen.
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Alt 23.11.2006, 08:05   #8
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Ganz lieben Dank euch allen!

Ich hab mich mit diesem Popp auch auseinandergesetzt, das was die Nahrungsmittel betrifft ist wirklich phänomenal, auch die Forschung wie kleinste Lichtteilchen auch im Hirn als Synapsenfunken zu verstehen sind.

Der Heilpraktiker hat meinen Eltern erklärt, dass diese Informationen die er in den Plättchen hat, nur die Schwingung oder Energie ist, welche er den Zellen überträgt. Ähnlich der Homöophatischen (auch oft umstrittenen und doch wirkenden) Vorgehensweise. Die gesunden Zellen würden so alle erhalten bleiben, die schwachen gestärkt und somit den Krebszellen stark gegenüber stehen. Die Krankheit geht weniger rasant vorwärts und der Körper hat bessere Chancen sich von den 8 Wochen Spitalaufenthalt zu erholen. Auch die Psyche, welche wohl ebenso traumatisiert ist durch den Diagnosenschock hat die Möglichkeit sich neu einzustellen.

Das ist genau der Punkt, wo dann die bessere Lebensqualität, sprich die Verarbeitung und das loslassen geschehen können, die letztendlich auch zu einem friedvolleren Tod gehören könnten.

Da ich ja selber mit Mutter in der Craniotherapie arbeite ist das dann auch unser Thema. Wir reden und spüren stark in den Körper und das Unterbewusstsein hinein und es ist fantastisch zu sehen, wie sie dieses Thema angeht und an sich arbeitet ohne Angst.

Ich werde nach der nächsten Sitzung mehr erfahren, denn Vater hat die Antworten und Berichte gesammelt und traut sich dann richtig nachzufragen.

Teuer ist diese Therapie übrigens gar nicht. Für eine Stunde Untersuch und Behandlung, die Dinger bleiben dann auf dem Körper bis zum nächsten Mal verlangt er 40 Euro.

Liebe Grüsse euch allen und nochmal danke! Ich bleib am Ball
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Alt 23.11.2006, 09:02   #9
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Hallo Athelas!

Vielen Dank für Deine ausführlichen Info's und vor allem für den echt gut geschriebenen Beitrag!

"Tesla" kenne ich von der Kernspintomographie her, ich wäre nie auf die Idee gekommen, das in Verbindung mit den Biophotonen zu sehen, man lernt nie aus!

Habe eben sehr geschmunzelt über Deinen Satz:

"Hin und wieder finden sich Erklärungen, die eher aus einer Raumschiff- Enterprise Serie, als aus halbwegs seriösen Forschungen zu stammen scheinen."

Ich habe da ja auch zu gegoogelt und habe halt nicht so viel Info`s gefunden, aber einiges liest sich recht abenteuerlich!

Wenn ich mir nun diese Sache mal vorstelle, dann verstehe ich auch nicht, wie die Lichtquanten mittels eines Pflasters, das über mehrere Tage kleben bleibt, durch die Haut in die Zellen wandern soll. Zumal die Lichtquanten doch pysikalisch die kleinsten Elemente von Licht sind. Die müssen doch verfliegen, oder nicht? Oje, das wird ja richtig kompliziert hier und das bei einem Thema, wo meine Vorstellungskraft auch äußerst beschränkt ist, Physik war in der Schule schon nicht mein Ding! Sachen, die wir nicht sehen oder riechen oder anders wahrnehmen können, können wir uns wohl auch selten vorstellen.

Athelas, mit der Palliativtherapie muß ja nicht immer nur Chemo gemeint sein, wobei gerade Gemzar als sehr gut verträglich gilt. Aber ich weiß es auch nicht, was ich machen würde, wenn ich nur noch Aussicht auf eine palliative Chemo hätte. Die Chemo machen oder die restliche, vielleicht ganz gute Zeit mir noch ein halbwegs schönes Leben machen? Wenn man nicht selbst in der Situation ist, kann man da schlecht zu irgendwas raten. Als wir in der Familie eine Krebserkrankung hatten, haben wir auch alle anders reagiert als ich das je gedacht hätte!

Liebe Grüße, Andrea


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Alt 23.11.2006, 10:12   #10
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Hallo Teetante :-)

Wird ja richtig abenteuerlich diese Recherchen. Vielleicht noch eine Anmerkung zu den Pflastern. Das sind wie Döschen im Durchmesser von etwa 4 cm, wo was drin ist (aufgeladenes Magnet vielleicht?). Dieses Döschen wird mit Pflaster aufgeklebt und alle Woche mal wieder "geladen".

Ich hab ja nach der Schulmedizinischen Ausbildung 4 Jahre Komplementärmedizin angehängt und kann nur selber staunen was da alles immer wieder Neues zum Vorschein kommt. Eines aber hat mich das Leben geelehrt:

Wer heilt hat recht und was hilft wird anerkannt.

Muss selber auch immer wieder den Verstand zurück setzen und mir sagen, dass es auch im 21. Jahrhundert noch Dinge zwischen Himmel und Erde gibt die wir nicht verstehen und vielleicht auch nicht verstehen müssen.

Einen guten und schönen Tag Euch allen
Kleiner Muck
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Alt 23.11.2006, 10:24   #11
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Hallo Kleiner Muck!

Ja, Du hast recht, es wird immer abenteuerlicher hier!

Kleine Döschen werden mit Pflaster aufgeklebt, aha, und da sind wohl dann die Lichtquanten drin, oder wie?

Also ich weiß ja nicht....

Aber, wie auch Monsti schon schrieb, wenn es sowieso nur noch um die Verbesserung der Lebensqualität geht, warum den Versuch nicht wagen?

Aber was mich nun doch interessieren würde, macht Deine Ma denn anschließend noch die Chemo oder läßt sie es ganz sein? Gibt es was Neues vom CT?? Kannst mir gerne auch ne Email schreiben, ich melde mich auch nachher noch bei Dir!

Liebe Grüße, Andrea
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Alt 23.11.2006, 10:40   #12
Obelix1962
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

@Teetante

diese Pflaster erinnern mich schwer an Nicotirell (Antiraucherpflaster)
Hi mit Nikotin eine Nikotinsucht bekämpfen

Grinz Grinz Grinz

Grüßle
Obelix1962
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Alt 23.11.2006, 10:50   #13
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Naja, da gebe ich Dir recht Obelix, das ist auch etwas sonderbar! Aber Du sollst ja von der bösen, bösen Zigarette die Finger lassen und den Teer nicht in Deine Lungen lassen. Das Nikotin in diesen Pflastern wird ja auch herunterreduziert von Woche zu Woche, bis Du halt bei 0 angekommen bist und dann auch nicht mehr Nikotinsüchtig bist, wohl aber der Kopf immer noch sagt:"Und jetzt ne Zigarette!"

Aber Lichtquanten in Döschen verpackt, die immer wieder aufgeladen werden, also Leute seid mir nicht böse, aber das liest sich wirklich wie Raumschiff Enterprise und gleich kommen die kleinen grünen Männchen!

Liebe und zweifelnde Grüße, Andrea
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Alt 23.11.2006, 19:25   #14
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Zitat: von Teetante

Wenn ich mir nun diese Sache mal vorstelle, dann verstehe ich auch nicht, wie die Lichtquanten mittels eines Pflasters, das über mehrere Tage kleben bleibt, durch die Haut in die Zellen wandern soll. Zumal die Lichtquanten doch pysikalisch die kleinsten Elemente von Licht sind.
Es geht nicht. Punkt
Photonen sind "Teilchen" OHNE Ruhemasse, die mit Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/s) fliegen. Es gibt kein Licht das an einem Ort "gebunden" ist, dies ist physikalisch nicht möglich

Liebe Grüße

Michael
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Alt 23.11.2006, 19:34   #15
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 688 Tage alt

Hi StarBug!

Danke für die Erklärung! Ich kann mir das auch nicht vorstellen, wie man "Licht" einfangen soll und es in eine Zelle bringt!

Alles sehr zweifelhaft...

Liebe Grüße, Andrea
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