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Alt 23.11.2006, 09:02   #9 (Permalink)
Teetante
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Standard AW: Biophotonen-Therapie - Dieser Beitrag ist 647 Tage alt

Hallo Athelas!

Vielen Dank für Deine ausführlichen Info's und vor allem für den echt gut geschriebenen Beitrag!

"Tesla" kenne ich von der Kernspintomographie her, ich wäre nie auf die Idee gekommen, das in Verbindung mit den Biophotonen zu sehen, man lernt nie aus!

Habe eben sehr geschmunzelt über Deinen Satz:

"Hin und wieder finden sich Erklärungen, die eher aus einer Raumschiff- Enterprise Serie, als aus halbwegs seriösen Forschungen zu stammen scheinen."

Ich habe da ja auch zu gegoogelt und habe halt nicht so viel Info`s gefunden, aber einiges liest sich recht abenteuerlich!

Wenn ich mir nun diese Sache mal vorstelle, dann verstehe ich auch nicht, wie die Lichtquanten mittels eines Pflasters, das über mehrere Tage kleben bleibt, durch die Haut in die Zellen wandern soll. Zumal die Lichtquanten doch pysikalisch die kleinsten Elemente von Licht sind. Die müssen doch verfliegen, oder nicht? Oje, das wird ja richtig kompliziert hier und das bei einem Thema, wo meine Vorstellungskraft auch äußerst beschränkt ist, Physik war in der Schule schon nicht mein Ding! Sachen, die wir nicht sehen oder riechen oder anders wahrnehmen können, können wir uns wohl auch selten vorstellen.

Athelas, mit der Palliativtherapie muß ja nicht immer nur Chemo gemeint sein, wobei gerade Gemzar als sehr gut verträglich gilt. Aber ich weiß es auch nicht, was ich machen würde, wenn ich nur noch Aussicht auf eine palliative Chemo hätte. Die Chemo machen oder die restliche, vielleicht ganz gute Zeit mir noch ein halbwegs schönes Leben machen? Wenn man nicht selbst in der Situation ist, kann man da schlecht zu irgendwas raten. Als wir in der Familie eine Krebserkrankung hatten, haben wir auch alle anders reagiert als ich das je gedacht hätte!

Liebe Grüße, Andrea


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