Hallo,
in der Vergangenheit durfte ich schon oft die Erfahrung machen, dass Schulmedizin und Homöopathie sehr gut zusammen passen. Toleranz auf beiden Seiten ist dabei natürlich sehr erfreulich, doch nicht zwingend notwendig.
Ein Beispiel: Im Februar 2005 hatte ich eine sehr aufwendige und lange
OP vor mir. Meine Homöopathin gab mir unterstützend Globulies mit, zum einen um den Narkose-Kater zu vermeiden (hatte tatsächlich keinen ) und die Wundheilung zu unterstützen. Den Ärzten im Krankenhaus habe ich das nicht auf die Nase gebunden. Ich hatte irgendwie einfach keine Lust das auszudiskutieren.
Auf der anderen Seite hat auch meine Homöopathin nicht versucht mich von der
OP (Krebs) und der begleitenden Chemo und Bestrahlung abzubringen. Sie bot dazu ihre Hilfe an, dass ich die Therapie gut aushalte und die neuen, gesunden Zellen gestärkt werden.
Ich kann nur sagen, ich habe mich mit dieser Kombination aus Schulmedizin und Homöopathie super betreut gefühlt.
Und bei meinen beiden Kindern durfte ich schon oft erleben, dass das eine oder andere Zipperlein mit Globulies schneller auskuriert wurde als erwartet.
Es ist schwer einen wirklich guten Homöopathen zu finden, daher ist diese Form von Medizin bzw. Behandlung bei vielen mit einem negativen Touch behaftet. Leider!
glg
Sabine