Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 761 Tage alt
Hallo,
ich habe das große Glück meine Gesundheit 4 hervorragenden Ärzten/Therapeuten anvertraut zu haben:
- meiner Neurologin, die, obwohl Professorin an einer Uniklinik, meine "Nebenher-homöopathische - und -osteopathische- Behandlung" unterstützt
- meinem Hausarzt, der, obwohl nicht der jüngste, allen Behandlungsmethoden gegenüber offen ist und mir nie etwas verschreibt, von dem er weiß, das nehme ich eh nicht
- meiner Homöopathin, die die Schulmedizin nicht verteufelt (mit Ausnahme von häufiger Antibiotikagabe), die ich Tag und Nacht (!) anrufen kann und die froh ist, wenn es mir gut geht, egal was der Grund hierfür ist
- meine Osteopathin, die mir physisch und psychisch enorm hilft
Ich kenne auch unzählige solcher Fälle wie sie Lilli selbst erlebt hat.
Im kleinen habe ich es bei einem "Hexenschuss" vor kurzem erfahren, als mir Spritzen und Schmerzmittel eher weniger bis nicht halfen, aber Globuli.
Ich besitze eine homöopathische Hausapotheke mit C 200 und C 40er Potenzen und Arnika z.B. darf nie ausgehen. Sowohl als Globuli, als auch als Tinktur und als Salbe.
Auch ich kann von einer meiner wenigsten (ich glaube in 45 Jahren 3 mal) Antibiotikagaben nur Negatives berichten. Bei eriner Blasenentzündung ließ ich mich überreden AB zu nehmen, weil ich MS bedingt immer Restharn in der Blase habe und die Gefahr des Hochsteigens der Infektion in die Niere erkannt habe. NAch drei Tagen ging es mir sehr bescheiden, ich dachte ich habe einen Schub. Schenll mal in die NWen geschaut: Sollten bei Erkrankungen des ZN nicht genommen werden, weil sich die Syamptomatik verschlechtern könnte!!! Nahdem ich zusätzlich auf den Mitträgerstoff Lactose mit Darmproblemen reagierte, setzte ich die Ab in Rücksprache mit dem Arzt ab und versuchte es homöopathisch, was zielführend war.
Also für mich das nächste Mal kein Thema, was ich bei einer Blasenentzündung machen werde.
LG
MauSi
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