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Homöopathie und Schulmedizin

In dieser Diskussion geht es um "Homöopathie und Schulmedizin" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Zitat: Mich ärgert es immer, wenn Menschen wegen jeden noch so kleinen körperlichen Problem zum Arzt rennen!!! Es gibt, wie hier schon mehrfach erwähnt, viele ...


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Alt 25.07.2006, 11:14   #31
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 809 Tage alt

Zitat:
Mich ärgert es immer, wenn Menschen wegen jeden noch so kleinen körperlichen Problem zum Arzt rennen!!! Es gibt, wie hier schon mehrfach erwähnt, viele Hausmittelchen für verschiedene kleine Wehwechen, die auch sehr wirkungsvoll sind und nicht der chemischen Keule bedürfen.
wie ich schon schrieb, WER kann sich anmassen, hier den Richter zu spielen
Ich kann es nur immer wiederholen "Leiden ist IMMER subjektiv!"

ICH würde mir nicht zutrauen, Patienten einzuteilen in "der darf zum Doc, weil viel krank" und "der darf nicht, weil hat nur Wehwehchen"
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Alt 25.07.2006, 11:38   #32
Obelix1962
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 809 Tage alt

Sieht man die Geschichte der Medizin
bekommt man's selber am besten hin !
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Alt 25.07.2006, 21:00   #33
Schaut öfter mal rein
 
 
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 809 Tage alt

@StarBuG und "so oder so":
Sehe ich genauso... Wer heilt, hat recht.

@Dia:
Fragenkatalog erweitert: Warum werden für Krankheiten, an denen Millionen Menschen ind den armen Ländern leiden, keine Medikamente entwickelt, aber Milliarden hinausgeschleudert, um die durchschnittliche Lebenserwartung eines Krebspatienten in den reicheren Ländern - bei mitunter miesester Lebensqualität um wenige Tage zu verlängern? Warum verschwinden gute Ansätze, die wirkliche Heilungsansätze bringen könnten, oft bereits in den Kinderschuhen in irgendwelchen Schubladen und tauchen nie wieder auf?

Zitat:
Wenn alles gerecht verteilt werden würde, die nötige Akzeptanz sowie Zusammenarbeit von Allgeimeinmedizin und der Homöopathie im Einklang wären, hätten diese eine gute Chance auf erfolgreiche Zusammenarbeit und weniger Kosten auf beiden Seiten!
Du hast recht, aber dafür ist die Lobby der Patienten nicht stark genug und die wirtschaftlichen Unternehmensinteressen wiegen viel zu schwer. In unserer Gesellschaft ein wohl unerfüllbarer Traum....

Schade auch :

LG chaosbarthi
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Alt 25.07.2006, 21:15   #34
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 809 Tage alt

Weil sich alles ums Geld dreht und Medikamente in der Dritten Welt kein Geld bringen. Traurig aber Realität.

Aber das mit den "in der Schublade verschwinden" halte ich für ein Gerücht.

Gruß

Micha
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Alt 26.07.2006, 09:02   #35
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 808 Tage alt

Hallo Michael
Kennst du die Bücher von Andrew Weill "Spontanheilung"? und andere?
Er hat sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt und nicht, wie andere seiner Kollegen, es abgetan mit "Ja, kann vorkommen"...
Eigentlich ist es doch logisch, daß man dort gezielter hinschauen sollte, ob man da nicht noch was dazu lernen könnte, oder?

Meine Gyn. war, wie in einem andern Thread erwähnt, total erstaunt, daß ich das Ovarial-Ca überlebt habe und sie hat sofort gefragt, wie ich das gemacht habe. Ich habe einige Stunden am Wochenende mit ihr verbracht, um ihr das zu zeigen und sie war wirklich überrascht.

Sie ist allerdings eine, die sämtliche Alternativen selbst überprüft und hinterfragt und völlig unvoreingenommen herangeht, das ist das wichtigste dabei, aber das findet man eher selten.
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Alt 26.07.2006, 09:14   #36
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 808 Tage alt

Nein, kenne die Bücher nicht.

Aber von Spontanheilung hört man immer wieder.
Leider ist das keine zuverlässige Heilmethode, auf die Patienten bauen können.

Freut mich auf jeden Fall, dass du eine der Glücklichen bist, und ein Beweis dafür, dass es noch Dinge gibt, die die Schulmedizin nicht erklären kann
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Alt 26.07.2006, 09:21   #37
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 808 Tage alt

Hallo Michael
Die Schulmedizin kann es sich nicht erklären, weil sie nicht offen im Geiste ist, jedenfalls die meisten ihrer Anhänger.

ich habe lediglich Pranic-Healing angewendet (und tu es noch).

Und die klassische Homöopathie, die ich in Anspruch nahm, wegen der Cyste, die ich ja zusätzlich noch hatte und die gerade bei Cysten aller Art wahre Wunder bewirkt....

Was ich wirklich traurig fand, daß mich außer meiner Gyn. KEIN Arzt gefragt hat, WAS ich denn nun an Therapien gemacht habe....ich hatte den Eindruck, das interessiert sie gar nicht....und genau ´DA, fängt es doch schon an...
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Alt 26.07.2006, 09:23   #38
Dia
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 808 Tage alt

Hallo Allerseits!

@Lilly

Ich würde mir niemals einmassen, den Richter zuspielen. Ferner ging es mir in meinem Beitrag darum, dass ich immer wieder Gespräche mitbekomme, wo Menschen wegen ganz banalen Sachen mal eben schnell zum Doc rennen, ein Rezept sich abholen und letztendlich dann das Medikament nicht nehmen, aus irgendwelchen Gründen, die ich nur vermuten kann!
Dies ist für mich hinausgeschmissenes Geld! Dadurch gerät das Budget des HA auch in Bedrängnis! Vielleicht handeln ja viele nach dem Motto "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß"!

Aber ist es nicht ferner so, dass ein Arzt dann die Glaubwürdigkeit des Patienten in Frage stellt, wenn er wirklich mal etwas Ernsthaftes hat?? Ich denke schon! Mein Posting war lediglich die Ansicht der Dinge meinerseits! Ich wäre froh, wenn ich nicht ständig zum Doc rennen müßte!!!

Also nichts für ungut, ich hoffe, dass mein Posting niemanden beleidigt hat! Es war lediglich meine persönliche Ansicht und diverse Beobachtungen!

Ich wünsche dir noch einen schönen sonnigen Tag!

@ chaosbarth

...ja, Fragen über Fragen und wir als kleine Lichter werden leider nicht erhört! Da muss ich dir voll zustimmen. Es ist echt traurig, aber wahr!

@ StarBuG

......auch du hast vollkommen recht! Hierzulande dreht sich alles ums Geld!

Wünsche euch Allen einen schönen sonnigen Tag!
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Alt 27.07.2006, 20:00   #39
Monsti
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 807 Tage alt

Hallo Dia,

Zitat:
dass ich immer wieder Gespräche mitbekomme, wo Menschen wegen ganz banalen Sachen mal eben schnell zum Doc rennen, ein Rezept sich abholen und letztendlich dann das Medikament nicht nehmen, aus irgendwelchen Gründen, die ich nur vermuten kann!
Dies ist für mich hinausgeschmissenes Geld! Dadurch gerät das Budget des HA auch in Bedrängnis!
Das ist sicher einer der Hauptgründe für die heutige Misere im Gesundheitswesen.

Aber, um auf's Ursprungsthema zurückzukommen: Ich nutze sowohl die schulmedizinischen wie auch die Möglichkeiten der Homöopathie - letztere allerdings eher für akute Geschichten, wie banale Infekte, Kopfweh, Schlafstörungen, Verspannungen, kleine Verletzungen, bevorstehende Zahnbehandlungen und OPs u.ä., bei denen sich der "Otto-Normal-Patient" gleich Antibiotika, Schmerz- und Schlafmittel sowie fiebersenkende Mittel verschreiben lassen würde. Dabei nutze ich nur niedrig potentierte Mittel (bis max. D12, meistens D6). Hochpotenzen machen sich erfahrungsgemäß sehr negativ auf meine Chronische Polyarthritis bemerkbar, die ich wiederum mit schulmedizinischen Mitteln sehr gut im Griff habe (Leflunomid 20 mg tgl.). Ich meine, dass eine erfolgreiche homöopathische Therapie sehr viel Mitverantwortung seitens des Patienten erfordert, und dazu sind viele Menschen leider nicht bereit oder auch nicht in der Lage.

Liebe Grüße von
Angie
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Alt 27.07.2006, 21:10   #40
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 807 Tage alt

Liebe Angi

Zitat:
Mitverantwortung seitens des Patienten
Da kann ich dir nur zustimmen, das gilt aber allgemein, nicht nur für die Homöopathie. Es geht schließlich um UNSERE Gesundheit und UNSEREN Körper, warum sollen wir gerade da komplett die Verantwortung an andere abgeben...

Hochpotenzen können chronische Krankheiten ganz schön irritieren....
Ich selbst werde gerade mit Höchstpotenzen behandelt...holla...komm mir oft vor wie ein gerupftes Huhn...
naja, ich weiß ja, wofür es gut ist...und halte tapfer durch....
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Alt 30.10.2006, 12:28   #41
Elfe
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Ausrufezeichen Lungenentzündung - Dieser Beitrag ist 712 Tage alt

Hallo zusammen,

ich habe mir nicht alles zum Thema Homöopathie durchgelesen, jedoch einen Eindruck bekommen.
Ich möchte versuchen, durch Fallbeispiele etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Nachfolgend zwei Fallbeispiele aus einer homöop. Praxis. Damit möchte zum Ausdruck bringen, dass Lungenentzündung nicht automatisch leiden bzw. „sich schlecht fühlen“ bedeuten muß und durchaus ohne schulmedizinische Maßnahmen geheilt werden kann!
Das trifft aber nur zu, wenn man einen Arzt/Heilpraktiker findet, der sein „Handwerk“ versteht, folglich das RICHTIGE Mittel findet.
Oft ist es so, dass es heißt „Homöopathie hilft nicht“. Der Grund dafür kann ein schlecht ausgebildeter Therapeut sein oder, was auch passieren kann, das richtige Mittel nicht gefunden wurde. So kommt dann allgemein die Homöopathie in die Negativ-Schlagzeilen.

Doch nun der Bericht einer (meiner) Ärztin, die klassisch homöop. behandelt:
Zitat:

„Kinder haben im Herbst immer gehustet, im Winter auch – und irgendwann immer aufgehört.
Ob die Kinder immer schon dabei eine Lungenenzündung (Pneumonie) hatten oder die Mütter heutzutage einfach öfter mal „zum-Abhören-gehen“, kann ich nicht beurteilen.

Jedenfalls sind Pneumonien bei Kindern oft so merkwürdig einfach und zuverlässig zu behandeln – ganz im Gegensatz zur ANGST der Eltern....

Hier zwei Beispiele:

Fall 1:
Kind A., geb. `98, seit 5/00 meine Patientin wegen ständiger Infektanfälligkeit; in der Familie mehrfach Asthma, Ca, Allergien. 8/03 die „x“-te Lungenentzündung, linksseitig: (Giemen und Pfeifen beim Einatmen, Husten beim Einschlafen, erwachen deswegen, etwa 3 Uhr, Verlangen nach Gummibärchen...), binnen 4 Tagen mit Lycopodium c.30 „erledigt“, bei allgemeinem subjektiven Wohlbefinden. Dann kürzlich die „Herbst-Pneumonie“: Husten nachts und unproduktiv, ruhelos, Geräusche über beiden Lungen, Schlaf sehr gestört, am Vortag draußen naß und kalt geworden. Verordnung: Rhus Tox c.30. Anruf am nächsten Tag: es werde nicht so richtig besser. Verordnung: Potenz erhöhen! Rhus Tox C 200.
Eltern schon voll Angst vor Krankenhaus, wie früher erlebt.
Nach wenigen Tagen: Rosen für die Ärztin von einer dankbaren Familie.


Fall 2.:
Kind M., geb. 01, seit 11/02 meine Patientin wegen Schlafstörungen und Mycosen; in der Familie mehrfach Ca, Allergien, Pneumonien, Diabetes. Anruf am 27.10., 10.15 Uhr (Familie wohnt außerhalb); Kollege habe M. abgehört , Pneumonie festgestellt, zu Antibiotika und ggfls. KH geraten, Mutter besteht auf homöopathischer Behandlung, per Telefon, und hat gut beobachtet: Husten trocken, Temperatur 37,4, Atmung flach und hörbar, Gesicht marmoriert, Kind durstlos und quengelig, Alleinsein unmöglich. Verordung: Phosphor c.200.
Anruf Mittag: Durst, Laune ablenkbarer und besser, Schleim aus Nase und Hals, auch Schleim im Stuhl, Gesicht rosig. Verordnung: Phosphor aufgelöst weitergeben.
Anruf 15 Uhr: Kind spielt, hat normalen Stuhlgang, will spontan ganzes Ei essen (war vorher appetitlos). Verordnung: Calcium Carbonicum c.200.
Anruf am 28.10.: 8.15 morgens: Nacht erheblich besser gewesen, abwarten. Anruf 14 Uhr: Kind will nach draußen, Nase läuft, Atmung fast normal. 15 Uhr: Kind tobt herum, ist gut drauf, Nase läuft weiter. Abwarten. Weitere Besserung ohne weitere Arznei.
Kommentar des SM-Kollegen, der auf meinen Rat hin das Kind noch einmal abhörte, um den Verlauf zu kontrollieren: 4.11.:“...alles ok! Nur Homöopathie?! Respekt – Respekt!“

Zitatende

Kommentar von mir: Es gibt auch Schulmediziner, die zumindest beeindruckt sind, aber leider viel zu wenige. Wie man sieht, wird ein VERANTWORTUNGSBEWUSSTER Homöopath niemals die Schulmedizin bekämpfen. Aufklärung heißt die Devise, entscheiden, welchen Weg er/sie geht, muß jede/r selbst, ebenso wie Verantwortung zu übernehmen.

Ich selbst machte über viele Jahre durchweg positive Erfahrungen mit der Homöopathie! Werde bei Interesse gern berichten, z. B. über Osteoporose, die nicht immer ein Schreckgespenst sein muß.

LG Elfe
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Alt 30.10.2006, 12:43   #42
Elfe
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Standard Homöopathie - Dieser Beitrag ist 712 Tage alt

Hier gibt es zur Homöopathie qualifizierte Berichte:

http://www.melanie-hahnemann-kolleg....e-medizin.html

Elfe
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Alt 30.03.2007, 21:24   #43
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Ausrufezeichen AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 561 Tage alt

Homöopathie beruht auf Einbildung - Spiegel online Beitrag und Kommentar
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Alt 31.03.2007, 18:39   #44
Monsti
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 560 Tage alt

Wenn es lt. eines pseudowissenschaftlichen Beitrags pure Einbildung ist, warum hilft die Homöopathie dann so eindeutig bei meinen Haustieren? Warum sind bei mir punktförmige Eiterherde an den Mandeln mit einer Dosis Hepar sulfuris D6 spätestens 1 Stunde nach der Einnahme verschwunden? Einbildung?

Man muss die Homöopathie begreifen, um über die urteilen zu können. Bei der Homöopathie geht es nämlich ausdrücklich nicht um die Wirkung einer Materie im herkömmlichen Sinne. Sprich: Man nimmt nicht ein Mittel XY gegen das Leiden Z ein.

Ich kann jede noch so vehement vorgetragene Kritik oder Gegendarstellung vertragen, Probleme habe ich, wenn sie von Leuten kommt, die kaum bis gar keine Ahnung von der Materie haben.

Um Himmels Willen will ich die Homöopathie nicht als ein Allheilmittel darstellen, ist sie nämlich nicht. Gerade bei Kindern, die noch nicht mit allerlei Gift vollgepumpt wurden, kann die Homöopathie wertvolle Dienste leisten. Voraussetzung: Ein fähiger Arzt oder Heilpraktiker. Bei älteren, i.d.R. bereits "versauten" Menschen bringt eine homöopathische Therapie zumindest bei akuten Alltagswehwehchens etwas, bei chronischen Leiden leider oft nicht mehr. Ihre Anwendung erfordert aber ein solides Basiswissen. Zu diesem gelangt man ganz sicher nicht über so ein Blatt wie den "Spiegel".

Grüßle von
Angie
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Alt 31.03.2007, 20:38   #45
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 560 Tage alt

Die Mittel benütze ich auch,und sie helfen
Das ist nicht nur einblidung
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