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Alt 27.07.2006, 20:00   #39 (Permalink)
Monsti
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Standard Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 772 Tage alt

Hallo Dia,

Zitat:
dass ich immer wieder Gespräche mitbekomme, wo Menschen wegen ganz banalen Sachen mal eben schnell zum Doc rennen, ein Rezept sich abholen und letztendlich dann das Medikament nicht nehmen, aus irgendwelchen Gründen, die ich nur vermuten kann!
Dies ist für mich hinausgeschmissenes Geld! Dadurch gerät das Budget des HA auch in Bedrängnis!
Das ist sicher einer der Hauptgründe für die heutige Misere im Gesundheitswesen.

Aber, um auf's Ursprungsthema zurückzukommen: Ich nutze sowohl die schulmedizinischen wie auch die Möglichkeiten der Homöopathie - letztere allerdings eher für akute Geschichten, wie banale Infekte, Kopfweh, Schlafstörungen, Verspannungen, kleine Verletzungen, bevorstehende Zahnbehandlungen und OPs u.ä., bei denen sich der "Otto-Normal-Patient" gleich Antibiotika, Schmerz- und Schlafmittel sowie fiebersenkende Mittel verschreiben lassen würde. Dabei nutze ich nur niedrig potentierte Mittel (bis max. D12, meistens D6). Hochpotenzen machen sich erfahrungsgemäß sehr negativ auf meine Chronische Polyarthritis bemerkbar, die ich wiederum mit schulmedizinischen Mitteln sehr gut im Griff habe (Leflunomid 20 mg tgl.). Ich meine, dass eine erfolgreiche homöopathische Therapie sehr viel Mitverantwortung seitens des Patienten erfordert, und dazu sind viele Menschen leider nicht bereit oder auch nicht in der Lage.

Liebe Grüße von
Angie
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