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Alt 31.03.2007, 18:39   #44 (Permalink)
Monsti
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 525 Tage alt

Wenn es lt. eines pseudowissenschaftlichen Beitrags pure Einbildung ist, warum hilft die Homöopathie dann so eindeutig bei meinen Haustieren? Warum sind bei mir punktförmige Eiterherde an den Mandeln mit einer Dosis Hepar sulfuris D6 spätestens 1 Stunde nach der Einnahme verschwunden? Einbildung?

Man muss die Homöopathie begreifen, um über die urteilen zu können. Bei der Homöopathie geht es nämlich ausdrücklich nicht um die Wirkung einer Materie im herkömmlichen Sinne. Sprich: Man nimmt nicht ein Mittel XY gegen das Leiden Z ein.

Ich kann jede noch so vehement vorgetragene Kritik oder Gegendarstellung vertragen, Probleme habe ich, wenn sie von Leuten kommt, die kaum bis gar keine Ahnung von der Materie haben.

Um Himmels Willen will ich die Homöopathie nicht als ein Allheilmittel darstellen, ist sie nämlich nicht. Gerade bei Kindern, die noch nicht mit allerlei Gift vollgepumpt wurden, kann die Homöopathie wertvolle Dienste leisten. Voraussetzung: Ein fähiger Arzt oder Heilpraktiker. Bei älteren, i.d.R. bereits "versauten" Menschen bringt eine homöopathische Therapie zumindest bei akuten Alltagswehwehchens etwas, bei chronischen Leiden leider oft nicht mehr. Ihre Anwendung erfordert aber ein solides Basiswissen. Zu diesem gelangt man ganz sicher nicht über so ein Blatt wie den "Spiegel".

Grüßle von
Angie
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