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Homöopathie und Schulmedizin

In dieser Diskussion geht es um "Homöopathie und Schulmedizin" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
über soetwas zu versuchen zu diskutieren ist wohl ähnlich, wie auch diskussionen über RELIGION/GLAUBEN? jemand der "glaubt" lässt sich auch mit verstand-logik NICHT vom gegenteil ...


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Alt 01.04.2007, 06:16   #46
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 559 Tage alt

über soetwas

zu versuchen zu diskutieren ist wohl ähnlich, wie auch diskussionen über RELIGION/GLAUBEN?

jemand der "glaubt" lässt sich auch mit verstand-logik NICHT vom gegenteil überzeugen, sondern reagiert allenfalls "beleidigt"!

ÜBRIGENS
auch manche "religösen wunderheilungen" und auch "orte der heilung" werden ja immer mal wieder angeführt....wie wäre es denn,

SOETWAS ZU KOMBINIEREN

also, z.b. in "lourdes" nicht nur religiöse "wunder" zu erbeten, sondern zusätzlich noch ein HONÖOPATHISCHES WUNDERMITTEL" einzunehmen....müsste dann doch DOPPELT WIRKEN?

günni
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Alt 01.04.2007, 09:18   #47
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 559 Tage alt

Hallo Ihr
Wenn man das hier liest,kann man nur den Kopf schütteln wie verwöhnt unsere Gesellschaft ist.Denkt mal an eure Grosseltern da gab es weder eine Apotheke oder ein Hausarzt um der Ecke.Erst jetzt wo es ans Eingemachte geht(Antibiotikaressiesdenz)wird teilweise Überlegt.Leider nur unter den Deckmantel.
Gruss Gerda
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Alt 01.04.2007, 12:48   #48
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 559 Tage alt

@monsti,
ich kann dir leider nicht ganz folgen, was oder wen meinst du den mit wer keine Ahnung hat von der Materie?
Es werden wahrscheinlich die allerwenigsten hier eine heilpratiksche Ausbildung oder ähnliches genossen haben.
Trotzdem darf man seinen Standpunkt vertreten, oder nicht!
Warum kann man einem Artikel im Spiegel nicht glauben bzw nichts daraus lernen?
Ich denke das die Redakteure und Jornalisten vom Spiegel schon sehr genaue rechersche betreiben, da selbiges Journal kein Boulevardblatt ist.
Wir haben 3 Kinder, bei denen die hömopatische Anwendung nichts oder nur sehr begrenzt was gebracht hat,
egal was sie von den Ärzten verschrieben bekommen haben.
wir haben wirklich viel "ausprobiert" auf ärztliche Anordung.

Es ist eben sicherlich Ansichstsache was man von welcher Behandlungsmethode hält.


Zitat: von Monsti

Ich kann jede noch so vehement vorgetragene Kritik oder Gegendarstellung vertragen, Probleme habe ich, wenn sie von Leuten kommt, die kaum bis gar keine Ahnung von der Materie haben.

Um Himmels Willen will ich die Homöopathie nicht als ein Allheilmittel darstellen, ist sie nämlich nicht. Gerade bei Kindern, die noch nicht mit allerlei Gift vollgepumpt wurden, kann die Homöopathie wertvolle Dienste leisten. Voraussetzung: Ein fähiger Arzt oder Heilpraktiker. Bei älteren, i.d.R. bereits "versauten" Menschen bringt eine homöopathische Therapie zumindest bei akuten Alltagswehwehchens etwas, bei chronischen Leiden leider oft nicht mehr. Ihre Anwendung erfordert aber ein solides Basiswissen. Zu diesem gelangt man ganz sicher nicht über so ein Blatt wie den "Spiegel".

Grüßle von
Angie


@ lamblie,
das mit den Ärzten (oder auch Bader) und Apotheken ist so nicht ganz richtig, da diese bereits seit dem Mittelalter zum. in Deutschland zum
festen Bestandteil im städtischen Leben gehörten. Das mag im ländlichen Bereich etwas anders ausgesehen haben - sofern nicht ein Kloster in der näheren Umgebenung war.
Das Problem war wohl eher das sich die meisten Leute sich weder den Arzt noch die Apotheke (Medikamente) leisten konnten.
Was meinst du den mit teilweise überlegt und unter dem Deckmantel?
Zitat: von lamblie
Hallo Ihr
Wenn man das hier liest,kann man nur den Kopf schütteln wie verwöhnt unsere Gesellschaft ist.Denkt mal an eure Grosseltern da gab es weder eine Apotheke oder ein Hausarzt um der Ecke.Erst jetzt wo es ans Eingemachte geht(Antibiotikaressiesdenz)wird teilweise Überlegt.Leider nur unter den Deckmantel.
Gruss Gerda

Dieser Artikel ist auch interessant:

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Gruß Schubser

Geändert von Patientenschubser (01.04.2007 um 13:07 Uhr). Grund: Link eingefügt
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Alt 01.04.2007, 19:13   #49
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 559 Tage alt

Hi Schubser,

es ist mir ehrlich gesagt wurscht, ob Du mir folgen kannst oder nicht. Was ich mit der nicht ausreichend vorhandenen Kenntnis meinte, denke ich ausreichend erklärt zu haben.

Natürlich kannst Du einen Standpunkt vertreten. Ich bin die letzte, die etwas dagegen hätte. Ein Spiegel-Artikel ist für mich dennoch nicht seriös genug, um bestimmte Inhalte wirklich ernst zu nehmen. Wie Du selbst richtig festgestellt hast: Der Artikel wurde von Journalisten erstellt. Das sind ganz klar keine Mediziner und auch ziemlich sicher keine Menschen, die sich in der Homöopathie auch nur ansatzweise auskennen. Im übrigen: Für mich ist der Spiegel in der Tat genauso ein Boulevardblatt wie der "Stern". Aber das ist meine ganz persönliche Meinung, die ich ja sicherlich haben darf.

Grüßle von Angie
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Alt 01.04.2007, 20:02   #50
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 558 Tage alt

Hättest du es ausreichend erklärt hätte ich dir folgen können.

Das es dir wurscht ist finde ich sehr schade, denn so kann keine Diskussion geführt werden.
Aber ich habe dies nun zur Kenntnis genommen.

Im Übrigen gibt es Fachjornalisten! Nur mal als Anmerkung.
In dem besagten Artikel hat der Journalist nur Daten zusammen getragen und sich nichts aus den Fingern gesogen.
Ich habe auch beim lesen nicht den Eindruck gehabt das die HP nur negativ dargestellt wird.

Schön wenn die HP bei dir wirkt.

Aber lassen wir diese Diskussion gut sein, sie wird zu nichts führen.



Zitat: von Monsti
Hi Schubser,

es ist mir ehrlich gesagt wurscht, ob Du mir folgen kannst oder nicht. Was ich mit der nicht ausreichend vorhandenen Kenntnis meinte, denke ich ausreichend erklärt zu haben.

Natürlich kannst Du einen Standpunkt vertreten. Ich bin die letzte, die etwas dagegen hätte. Ein Spiegel-Artikel ist für mich dennoch nicht seriös genug, um bestimmte Inhalte wirklich ernst zu nehmen. Wie Du selbst richtig festgestellt hast: Der Artikel wurde von Journalisten erstellt. Das sind ganz klar keine Mediziner und auch ziemlich sicher keine Menschen, die sich in der Homöopathie auch nur ansatzweise auskennen. Im übrigen: Für mich ist der Spiegel in der Tat genauso ein Boulevardblatt wie der "Stern". Aber das ist meine ganz persönliche Meinung, die ich ja sicherlich haben darf.

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Alt 02.04.2007, 08:16   #51
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 558 Tage alt

Hi zusammen!

Ich kenne diesen Artikel aus dem Spiegel, habe ihn in der Zeitschrift gelesen.

Ob diese Leute nun Ahnung haben oder nicht (es gibt auch Medizin-Journalismus) spielt doch hier eher eine herabgesetzte Rolle, die Aussagen in diesem Artikel sind doch die, die hier die Diskussion am Laufen halten, Boulevardblatt hin oder her. Wenn dieser Aritikel in der Ärztezeitung gestanden hätte, hättet Ihr dann geschrieben: Ja, das stimmt, was die Medizin-Jounalisten oder auch Ärzte schreiben? Seht Ihr, das meine ich mit es ist egal, in welchem Blatt so ein Artikel erscheint, denn die Meinungen zur HP werden immer auseinander gehen. Ich selber nehme keine Globuli etc., habe es aber durchaus ausprobiert, merke da nur keine Wirkung, weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung, also kann ich mir das Geld auch sparen und für Sachen ausgeben, die mir helfen.

Mein Mann hingegen schwört im Urlaub auf die Globulis, wir haben eine spezielle Reiseapotheke mit Globulis, die auf ihn abgestimmt sind und die er bei z.B. Durchfall erstmal nimmt, wenn sie nicht helfen, geht er vor Ort in die Apotheke und läßt sich was geben. Oder aber bei Stichen von ausländischen "Mücken", erstmal Globuli, wird es nicht besser, holt er sich was anderes. Meistens aber geht es ihm mit diesen Globulis schnell wieder recht gut und er braucht selten was aus den Apotheken im Ausland.

Es wird zu diesem Thema immer verschiedene Meinungen geben, aber jeder darf die doch auch vertreten, oder?

Dem einen helfen diese homöopathischen Sachen, dem anderen nicht. Der eine glaubt an Schüssler-Salze, der andere nicht. Der Dritte nimmt nur schulmedizinische Sachen und glaubt an die Wirkung, der andere nicht. Der Vierte schwört auf Phytopharmaka (pflanzliche Arzneimittel mit nachgewiesener Wirkung!), der andere tut es als völligen Blödsinn ab.

Jeder so, wie er meint und bitte, wenn es hilft, hat wohl jeder recht, egal an was er glaubt, was ihm hilft!

Viele Grüße, Andrea

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Alt 02.04.2007, 08:47   #52
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Pfeil AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 558 Tage alt

Natürlich kannst Du einen Standpunkt vertreten. Ich bin die letzte, die etwas dagegen hätte. Ein Spiegel-Artikel ist für mich dennoch nicht seriös genug, um bestimmte Inhalte wirklich ernst zu nehmen. Wie Du selbst richtig festgestellt hast: Der Artikel wurde von Journalisten erstellt. Das sind ganz klar keine Mediziner und auch ziemlich sicher keine Menschen, die sich in der Homöopathie auch nur ansatzweise auskennen. Im übrigen: Für mich ist der Spiegel in der Tat genauso ein Boulevardblatt wie der "Stern". Aber das ist meine ganz persönliche Meinung, die ich ja sicherlich haben darf.


Nochmal zur Klarstellung:

Es ging mir nicht um die Beantwortung der Frage, ob man aus subjektiven Erfahrungen pro Homöopathie ist oder nicht, denn solche Erfahrungen lassen sich nicht anfechten, da ein subjektiver Eindruck nicht zu widerlegen ist! DAS IST SO.

Daher ist es zweckdienlicher, Studien als Basis eines Wirksamkeitsnachweises (!objektiv!) zu bewerten - zumindest, wenn man sich für eine objektive Beurteilung und deren Diskussion interessiert.

Das abschließende Zitat in dem von PS gesetzten link erwähnt einen wichtigen Punkt, der auch in unserer Diskussion berührt wurde, indem von der wissenschaftlichen Qualifikation des "Spiegels" die Rede war.

Solch eine Diskussion ist jedoch unsinnig, da der Spiegel hier nur eine wissenschaftliche Arbeit VON HÖCHSTER QUALITÄT UND MIT HÖCHSTEM EVIDENZGRAD für wissenschaftliche Laien aufbereitet - ergo ist "Der Spiegel" lediglich Publikationsorgan.


Wahrscheinlich wird es jetzt einige hier geben, die meinen, ich würde kategorisch der Schulmedizin das Wort reden. Mitnichten! Ich bin zwar durch und durch Schulmediziner und deshalb von dem Konzept der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung mittels Studien und deren kritischer Bewertung vollkommen überzeugt, jedoch bin ich mir durchaus bewußt, dass DER Endwert schlechthin, nämlich die "Lebensdauer", einen Grund darstellt, weshalb Homöopathie (und auch Religiösität und andere unzureichend wissenschaftlich erfassbare Phänomene) unbedingt sinnvoll ist:

Schulmediziner haben eine reduzierte Lebenserwartung, weil sie im Falle einer schweren Diagnose GENAU wissen, wie schlecht es -aus schulmedizinischer Perspektive- um sie steht. Da sie seltenst an die Wirkung von Homöopathie glauben, erliegen sie der Erkrankung früher als Laien - aus Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit!


Wenn man also über Homöopathie und Schulmedizin dikutiert, darf es nicht um die Sinnfrage gehen, denn diese wird durch multiple, sehr unterschiedliche subjektive Erfahrungen bereits hinreichend beantwortet.

Dennoch werde ich meine rein objektiv gehaltene Meinung nicht ändern, bis mir jemand eine gut durchgeführte wissenschaftliche Studie zeigt, die der Homöopathie Wirksamkeit oder gar -in Kontrollen- Überlegenheit attestiert.


logiker


Anmerkung: mir ist durchaus bewußt, dass es paradox anmutet, alternativmedizinische Methoden mit schulmedizinischem Handwerkszeug zu analysieren, allerdings gibt die Gemeinschaft der Homöopathen keine alternative Methode an die Hand, die einen spezifisch "nichtschulmedizinisch-wissenschaftlichen" Nachweis der Wirksamkeit ermöglichen würde...
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Alt 02.04.2007, 09:02   #53
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 558 Tage alt

Bestes Beispiel, was mir mal ein Onkologe sagte:"Wissen Sie, Frau XY, ich selber würde weder mich noch meine Familie mit Chemotherapien usw. behandeln, sondern den alternativen Weg einschließlich der Homöopathie gehen!"
Da kam ich, die schulmedizinisch ausgebildete Arzthelferin und ein nicht wirklich an Globulis glaubender Mensch dann auch ins Zweifeln. Trotzdem habe ich für mich nicht den Glauben in Globulis gefunden.

Diese Aussage stammt von einem Onkologen, der einen sehr guten Freund von mir behandelte.

Liebe Grüße, Andrea
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Alt 02.04.2007, 21:25   #54
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Standard AW: Homöopathie und Schulmedizin - Dieser Beitrag ist 557 Tage alt

Man kann zur Homöopathie natürlich stehen wie man will, mich erstaunt es nur immer wieder, wie gut sie bei unseren (noch nicht "versauten") Haustieren hilft. Womöglich wird mir nun unser gutes Gefühl (das die Tiere selbstverständlich spüren) vorgehalten. Das ist mir aber egal: Was hilft ist richtig.

Die Homöpathie wirkt auch bei mir selbst, allerdings nur bei akuten Geschichten, was aber - wenn man die homöopathische Wirkung begriffen hat - auch nur logisch ist. Ich wurde schon seit frühester Kindheit antibiotisch therapiert, und zwar sehr oft. Dass bei einer chronischen Erkrankung eine homöopathische Therapie unter diesen Umständen erst nach elend langer Durchdringung all der unterdrückten Schichten wirken kann, ist klar. Eine solche Therapie würde elend viel Zeit beanspruchen, und diese habe ich nicht.

Übrigens: Mein Hausarzt, eigentlich durch und durch Schulmediziner, arbeitet bei Kindern ebenfalls oft homöopathisch. Warum wohl?

Liebe Grüße
Angie
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Alt 02.04.2007, 21:53   #55
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Hallo Schubser
Naja wenn nichts mehr hilft siehe MRSA wird wieder die Natur ausgegraben.Dann ärgert mich auch wenn ich ein Produkt habe mit polyphenolen und auch die Wirkung anhand Reinkulturen prüfen konnte mein eigene HA selbst Naturmediziner es als Konkurenz ansieht,tja was soll man dem noch entgegnen ausser Kopfschütteln.Lieber nicht mit der Pharmalobby anlegen damit mein ich den Deckmantel.
Gruss Gerda
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Alt 03.04.2007, 07:29   #56
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Zitat: von lamblie
Lieber nicht mit der Pharmalobby anlegen damit mein ich den Deckmantel.
Gruss Gerda
Soso, naja, wenn Du meinst. Es gab hier schon mal eine Diskussion bzgl. der ach so bösen Pharmalobby, auch da wird es immer verschiedene Meinungen geben.

Wenn Du aber den Deckmantel dieser Pharmalobby hier anführst, hast Du Dich dann mal gefragt, wer den ganzen homöopathischen Kram herstellt? Keine Pharmafirmen?

Es gibt nunmal verschiedenste Firmen, die verschiedenste Sachen herstellen, deshalb könnte ich immer aus der Haut fahren, wenn hier jemand schreibt, die Pharmalobby ist die Böse.
Globulis werden schließlich nicht von den Patienten selbst im Keller hergestellt!

Viele Grüße, Andrea
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Alt 03.04.2007, 07:39   #57
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@ TT

danke für die Antwort, dann brauch ich nix mehr weiter dazu schreiben....
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Alt 03.04.2007, 08:28   #58
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Halllo Ihr zwei
Hab mich mal wieder falsch ausgedrückt.Manchmal kann ich das nicht so schreiben ,wie ich es denke.Ich meinte nicht das benutzen von diesen Naturmitteln wenn man schon über die Wirkung weiss.
So ich hoffe das es so richtig ist.
Gerda
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Alt 03.04.2007, 09:59   #59
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Naja ich befürchte das ich jetzt garnicht mehr weiß was du sagen möchtest.

Lass gut sein, bevor noch mehr Verwirrung entsteht.


Schubser
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Alt 03.04.2007, 19:48   #60
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Hi Schubser,

ganz ausnahmsweise geht's mir genauso wie Dir.

Grüßle von
Angie
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