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Homöopathie und SchulmedizinIn dieser Diskussion geht es um "Homöopathie und Schulmedizin" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net@ Lamblie! Was hat denn das "Nichtbenutzen von Naturheilmitteln, wenn man um die Wirkung weiß" mit dem Deckmantel der Pharmalobby zu tun?? Schließe mich der ... |
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| | #61 |
| Gast | @ Lamblie! Was hat denn das "Nichtbenutzen von Naturheilmitteln, wenn man um die Wirkung weiß" mit dem Deckmantel der Pharmalobby zu tun?? Schließe mich der Unwissenheit und des Unverständnisses über diese konfuse Aussage meinen beiden Vorschreibern vollkommen an! Gruß, Andrea |
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| | #62 |
| Gast | @Urologiker: Zu meiner allerersten Erfahrung mit der Homöopathie darf ich Dir eine kleine Geschichte erzählen (hatte ich heute vormittag schon Teetante erzählt): Vor ca. 15 Jahren bekam ich eines Nachmittags innerhalb von wenigen Stunden eine heftige Sehnenscheidenentzündung im Bereich beider Handgelenke. Wir waren just an jenem Abend bei unseren engsten Freunden zum Essen eingeladen. Dort (Angela war u.a. meine Zahnärztin) erzählte ich von meinem Problem, da ich kaum das Besteck festhalten konnte. Angela schleppte mich sodann in ihre Praxis im EG des Hauses und verabreichte mir 3 winzige Kügelchen, die ich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Tat ich auch brav. Ich hatte keine Ahnung. Später, wieder zu Hause maulten plötzlich die verschiedendsten Gelenke. Hinzu kam am späten Abend ein Ausschlag, der aussah, als hätte ich die Masern. Am nächsten Tag ging es mir noch dreckiger: Der Ausschlag hatte sich über den gesamten Rumpf, die Oberarme, entlang des Halses bis ins Gesicht ausgebreitet. Ich hatte erhöhte Temperatur, Magenschmerzen, Kopfschmerzen und fühlte mich nur Sch.... Die Gelenke taten mir noch mehr weh als am Tag zuvor. Dazu muss ich sagen, dass mir jener Ausschlag nicht unbekannt war. Ich bekam ihn bei jeder Immunreaktion, nur nicht ganz so heftig wie nun. Am frühen Nachmittag fuhr ich zu meiner Freundin Angela und fragte sie, was sie mir denn da für ein Teufelszeug gegeben habe. Sie sagte, dass es Rhus tox. C30 gewesen sei, und was ich gerade erlebe, sei die Erstverschlimmerung, die bei Rhus tox. nun leider bekannt wäre. Okay, es ging vorüber. Interessant ist, dass ich daraufhin ca. 1,5 Jahre lang nie wieder diesen Ausschlag hatte, der mich vorher bei jeder Kleinigkeit plagte. Auch jedwede Gelenkprobleme blieben über Monate aus (allerdings nicht so angenehm lange wie der ja harmlose Ausschlag). Ich lass' das jetzt einfach mal so dastehen. Liebe Grüße Angie |
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| | #63 |
| Gast | @ Monsti, wie war das noch mit dem Blatt Papier? Es bleibt immer was übrig, auch wenn es noch so fitzelig klein ist... ![]() Gute Nachtgrüße, Andrea |
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| | #64 |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Hi Andrea Naja ich denke mal wenn man sich gesund hält mit natürlichen Mitteln wie viele Wildpflanzen dann kann die Pharmalobby daran nichts verdienen.Zum Beispiel: Der mensch glaub ich brauch über 80 Mineralien Im futter vom Rind sind 40 Mineneralien In Rattenfutter noch 28 und in der Babynahrung nur 12. Unsere Gesundheitsreform treibt den Mensch dazu ja auf Mutter Natur zurück zu greifen.Und wenn den was natürliches hilft ,wird es lieber in die schublade geschmissen weil an gesunde menschen verdient man nicht. Gerda |
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| | #65 |
| Gast | Hi Gerda, ach so meinst Du das, danke für die Erklärung! Wobei die Pharmaindustrie nur dann nichts daran verdient, wenn Du die Wildpflanzen selber sammelst und aufbereitest als Tee o.ä., ansonsten wird alles industriell hergestellt und somit ist dann ein verdienen daran gegeben. Wünsche uns allen Gesundheit hier, viele Grüße, Andrea |
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| | #66 |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Danke Andrea naja als ADHSler hat man das mit schreiben nicht so leicht.War keine Absicht. gruss Gerda |
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| | #67 |
| Gast | Nehme beides. Alternativmedizin und Schulmedizin. Smurf |
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| | #68 |
| Ganz neu hier ![]() | Hi, ich bin zwar nur Patient, aber ich will zur Grundfrage (nicht zum Pharmalobbystreit) auch meinen Senf dazu geben. Ich bin ja eigentlich Skeptisch, was den ganzen Voodookrams angeht. Aber wenn es einem parallel Angeboten wird, und nicht fanatisch die eine oder andere Richtung "gepredigt" wird hab ich nichts dagegen bzw. nutze die alternativen Methoden auch selbst. Gut finde ich z.B. bei meinem Hausarzt, da stehen Infos über den ganzen Kram auf der Homepage und man kommt sich nicht "überfallen" oder in ein Verkaufsgespräch verwickelt vor. Wenn mehr aus der "Schamanenfraktion" ihre Infos dergestalt und in Ruhe überprüf- und abwegbar in's Netz stellen würden, hätten die auch nicht so nen schlechten Ruf. Hier mal zwei Beispiele: http://zimmermann-weitzel.de/Info/in...z%20Homoeo.htm http://zimmermann-weitzel.de/Info/info%20spez%20EB.htm Und wenn mir das alles zu spanisch vorkommt (z.B. die Bachblütentherapie) oder zu eklig (die Blutegel) kann ich mich dagegen entscheiden, ohne vorm Arzt zugeben zu müssen, dass ich die Blutegel einfach zu eklig finde. Beste Grüße Ralf |
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| | #69 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Wer sagt Ihnen eigentlich, dass Ihre Ärzte - sagen wir es mal ganz akademisch - keinen Scheiß erzählen ? Pianoman |
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| | #70 |
| Ganz neu hier ![]() | Man muß unterscheiden zwischen Naturheilkunde, sogenannter alternativer Medizin und Homöopathie. Die Begriffe werden oft durcheinandergebracht, teilweise sogar synonym verwendet - was zur allgemeinen Verunsicherung beiträgt. Außerdem sollte man genauer erklären was beispielsweise mit "Homöopath" gemeint ist, diese Berufsbezeichnung gibt es nicht. |
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| | #71 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | @ Patientenschubser, Zitat:" Ebenso wenig hilfreich sind völlig aus der Luft gegriffene und nicht nachvollziehbare Behauptungen im Sinne von, das hat allen austherapierbaren CA Patienten geholfen" Diese Behauptung hat Niemand gemacht! Ich möchte mal etwas aus meinen Erfahrungen mit Schulmedizin erzählen. 1982 wurde meine Tochter geboren. Mein 1. Kind. Natürlich wollte ich alles "richtig" machen. "Richtig" bedeutete 1982 : Der Wickeltisch wird vor dem Auflegen des Kindes desinfiziert. Meine Brustwarzen sollten vor dem Anlegen des Kindes eingesprüht werden. Desinfektion. Mein Kind sollte möglichst nicht mit in mein Bett genommen werden, weil der Wochenfluß infektiös sei. Das Kind war vor dem Anlegen zu wickeln, wegen geringerer Spuckgefahr. Wenn das Kind nach oder während der Mahlzeit die Windel voll machte, war es wieder zu wickeln. Vor der Nahrungsaufnahme und nach der Nahrungsaufnahme war das Kind zu wiegen. Dazu gab es ein Kontrollblatt in dem Uhrzeit und Gewichtsveränderung aufgenommen wurden, was ich auch peinlichst genau geführt habe. Da ich bei der Entbindung bereits erkältet war, wurde mir ein "Mundschutz " verordnet. Ich muß vielleicht zum besseren Verständnis noch erwähnen, das ich praktisch null Erfahrungen mit Babys hatte. Da meine Tochter wegen Komplikationen mit der Nabelschnur, per Saugglocke geholt werden mußte, wurde sie zur Sicherheit auf die Neugeborenenintensiv verbracht. Da dann auch noch die Neugeborenengelbsucht bei ihr auftrat, wurde eine Phototherapie durchgeführt. Da bei mir, bezüglich Entscheidung wo ich entbinde, die Tatsache , ob sich dort eine Neugeborenenintensiv befindet ausschlaggebend gewesen war, konnte ich wenigstens regelmäßig meine Tochter sehen, und auch stillen. Am 4. Tag nach der Geburt durfte meine Tochter zu mir aufs Zimmer und ich habe Tag-und Nacht-rooming in gemacht. Dann bekam ich einen "Schnellkurs" in Babypflege. Angefangen über oben erwähnte Desinfektionsmaßnahmen , wie zu waschen war, (Reihenfolge, von Innen nach Außen, oder war es doch umgekehrt?), die Nabelversorgung (3 verschiedene Kompressen mußten unterschiedlich gefaltet werden, zuvor mußte Zinkpulver (oder war es Creme, weiß ich nicht mehr) auf den Nabel gestreut werden, dann mußte die Nabelbinde richtig angelegt werden, die Kleiderordnung (Hemdchen so rum-Jäckchen so rum) wurde erklärt, da meine Tochter durch einen zuvor aufgeklebten Urinbeutel wund war, mußte sie mit Mullwindeln und Fließeinlage gewickelt werden, was mir auch noch schnell gezeigt wurde. Die Schlußbemerkung des Schnellkurses war dann noch : "ach, wenn Sie das mit der Nabelversorgung noch nicht so richtig verstanden haben, können Sie noch mal nachfragen." In der Praxis sah das Ganze dann so aus: Mein Kind wurde wach und schrie, weil es Hunger hatte. Uhrzeit notieren, schreiendes Kind wickeln. Da bei meinem Kind immer die Nabelbinde mit durchnäßt war, war mein Kind nicht nur zu wickeln, sondern auch das komplette "Nabelversorgungsprogramm" war erforderlich. Ich schätze mal 15 Minuten hat diese Versorgung meines schreienden Kindes in Anspruch genommen. Danach wiegen, eintragen in Liste, Brustwarzen desinfizieren, Kind anlegen. Ach ja, die Brustseite mit der man anzufangen hatte, war auch zu wechseln (war auch auf dem Formblatt einzutragen). Kind wurde gestillt, denke mal Dauer ca 20 Minuten. Während des Stillens hat meine Tochter regelmäßig Stuhlgang abgesetzt. Nach dem Wiegen mußte sie also wieder gewickelt werden. Beschreibung s.o. Danach habe ich meine Tochter zwecks Bäuerchens noch etwas rumgetragen, danach war die relativ kurze Wachphase eines Säuglings schon beendet, und meine Tochter wurde schlafen gelegt. Dann hatte ich eine Art "aha" Erlebnis. Mein Kind schrie schon nach 2 Stunden. (Zuvor relativ regelmäßiger 4 Stunden Rhythmus). Ich mich mit meiner Frage, was könnte los sein, an erfahrene Mutter aus Nachbarzimmer gewand. Diese nahm meine Tochter aus dem Bettchen und "sprach" mit ihr. Etwas was ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht hatte! Durch meine Angst etwas "falsch" machen zu können, habe ich mich bis zu diesem Zeitpunkt in der irrigen Annahme befunden, korrekte Befolgung der aufgestellten Regeln=Nichts falsch gemacht. Ich war so auf die Einhaltung der Regeln fixiert, dass für Anderes gar kein Raum mehr da war. Zurück zur Schulmedizin. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich brav alle aufgestellten "Regeln" weiter befolgt. Am 10. Lebenstag meiner Tochter machte sich eine Entzündung an einem Finger bemerkbar. Ich hatte ihr wie vorgeschrieben nicht die Fingernägel geschnitten, lediglich einfach die Jäckchen zugeklebt, damit es nicht zu Kratzern im Gesicht führen konnte. Am Nagelrand war ein kleines gelbes Stippchen zu sehen, und die Fingerkuppe war gerötet. Ich begab mich mit ihr zum Arzt. Dieser verschrieb ein Antibiotikum, da bei Neugeborenen das Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit dieser Infektion alleine klar zu kommen. Meine Tochter hatte auch Schnupfen (obwohl ich auf Tragen des Mundschutzes geachtet hatte) und die Nabelschnur war auch noch nicht abgefallen und war in keinem wünschenswerten Zustand. Ich habe meine Tochter in der vorgeschriebenen Dosierung mit dem AB behandelt, das Fingerchen in Rivanol gebadet, und die Entzündung verschwand. Allerdings entwickelte sich meine Tochter immer mehr zu einem "Schreikind". Sie hatte einen stark aufgeblähten Bauch und schrie manchmal schon während des Stillens. Waagerechtes Tragen war unmöglich, nur senkrechtes Tragen war ohne Schreien erlaubt. So im Alter von 3-4 Wochen bekam meine Tochter einen immer wunderen Po. Trotz intensivierteren Wickelns verschlechterte sich der Zustand. Gang zum Arzt. Diagnose Pilz. Behandlung Pilzcreme. Oh Gott, meine Tochter hatte einen Pilz! Ich hatte doch peinlichst genau alle Hygienevorschriften beachtet und nun das. Pilzcreme wirkte. Schreiproblematik verbesserte sich nicht. Im Alter von 5 Wochen schrie meine Tochter über 5 Stunden ununterbrochen. Anruf im KH und Problem geschildert. Maßnahme: wir nehmen Ihre Tochter zur Beobachtung auf, nehmen aber eher eine Blähungsproblematik an, dies geschieht aber auch zur Ihrer Beruhigung. Bin also mit meiner Tochter Nachts um 1 ins Kh. Stark aufgeblähter Bauch. Diagnose: entweder beginnender Magen-Darminfekt oder Blähungsproblematik. Da die Station Randvoll war, konnte ich auch als stillende Mutter nicht bei meinem Kind auf Grund des Platzmangels schlafen. Habe an der "Melkmaschiene" auf der Entbindungsstation Milch abgepumpt und bin nach Haus gefahren. Das Schreien meiner Tochter verschwand auch zu Hause, in dem nunmehr leeren Zimmer nicht aus meinen Ohren. Schicke kurz aus sicherheitstechnischen Gründen ab. Fortsetzung folgt. |
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| | #72 |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Fortsetzung: Am 3. Tag nach Einweisung bekam meine Tochter Fieber. (ob sie sich den Erreger erst im KH eingefangen hat, oder dies das "Brutende" war, weiß ich auch nicht). Sie wurde über den Tropf zusätzlich versorgt und von Muttermilch wurde zur Heilnahrung gewechselt. Wenn meine Tochter "Schreianfälle" hatte, habe ich sie rumgetragen. Dies immer in der Bauch auf Schulter Haltung. Kommentar einer Schwester : Sie verwöhnen Ihr Kind schon ganz schön. (Es gab aber auch "bessere" Schwestern). Da ich aber wußte, dass meine Tochter nicht schrie, um mich zu ärgern, habe ich sie dann regelmäßig rumgetragen, weil dies die einzige Form war ihre Schmerzproblemmatik zu verbessern. Später bekam ich noch einen Tip bezüglich warmer Bauchwickel, der bei meiner Tochter auch sehr hilfreich wirkte. Während des Aufenthalts meiner Tochter im KH war mein Tagesrhythmus: um 6 zum KH und je nach dem welche Schwester Nachtdienst hatte, um ca 24 Uhr nach Haus. (wenn eine "gute" Schwester Nachtdienst hatte, bin ich auch schon mal etwas eher gefahren). Gut und Schlecht bezüglich Schwestern, habe ich nach dem allgemeinen Umgang mit den Kindern entschieden. Nach 2 Wochen wurde meine Tochter entlassen. Voll stillen, wie jetzt wieder ärztlicherseits erwünscht, war nicht mehr möglich, da sich bei mir die Milchproduktion, mangels Bedarf, schon zurückgebildet hatte. Eine Zeit lang habe ich dann noch gestillt und den Rest per Flasche gefüttert, bin dann aber komplett auf Flasche umgestiegen. Die Schreiproblematik meiner Tochter hat sich mit 3 Monaten gelegt. Die Schreiproblematik meiner Tochter hat mich an meine Grenzen gebracht. Ich fühlte mich dadurch so belastet, dass ich das Gefühl hatte, auf dem Zahnfleisch zu laufen. Permanente Schlafunterbrechungen (4-Stunden Rhythmus, war zwischendurch verkürzt gewesen) verkraftet mein Körper jedenfalls nicht gut. Schicke noch mal ab, Fortsetzung in ein paar Stunden. Liebe Grüße Ulrike |
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| | #73 |
| Rettungssanitäterin ![]() ![]() ![]() ![]() | *löööl* Sauberkeit in Ehren....aber deine Story erinnert an akribische Bakterienjagt auf Kosten der Gesundheit deiner Tochter... Ehrlich gesagt kann ich kaum glauben das Ärzte dir empfohlen haben das gesamte normale Bakterienmillieu deines Umfeldes abzutöten... |
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| | #74 | |||||||||||||||
| Gast |
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| | #75 | |||||||||||||||
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