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Alt 24.11.2006, 08:53   #32 (Permalink)
Joggerin2001
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Standard AW: MS und Homöopathie - Dieser Beitrag ist 652 Tage alt

Hallo,

ich habe gestern erfahren, dass die Tochter von Freunden mit 24 Jahren MS hat. Das hat mich mal wieder total geschockt, zumal ich selber eine Tochter mit 20 habe und schon ein junger Mann aus ihrem Freundeskreis MS hat.

Für mich wäre nach dieser Diagnose auch der erste Weg zu einem erfahrenen klassischen Homöopathen.
Unsere Tochter hatte schon als Baby viele Krankheiten. Angefangen von Neurodermitis bis Asthma, Allergien aller Art und jetzt noch Osteochondrossis. Zum Glück bin ich schon vor 18 Jahren zu einem homöopathischen Kinderarzt und später zu einem Allgemeinmediziner gegangen. Heute hat sie von all dem nichts mehr und hat sich sehr gut entwickelt.
Wenn ich sehe, was heute in der Schulmedizin läuft, da bin ich richtig froh, dass ich mich zeitig auf die andere Seite geschlagen habe und wir hatten bisher keine Krankheit, die nicht gut auf Homöopahtie angesprochen hätte. Selbst meine intensiven Wechseljahrbeschwerden hatte ich innerhalb kürzerster Zeit bestens im Griff.
Meine Freundinnen greifen voller Vertrauen auf Hormonpräparate zurück, damit sie ihre Hitzewallungen und Schlafstörungen in Griff bekommen. Ich frage mich allerdings, würde der Frauenarzt, diese Präparate auch seiner Frau verschreiben, weiß doch heute jeder, dass sie das Krebsrisko fördern.
Es ist sehr schade, dass die Schulmedizin und die Homöopathie nicht besser zusammen arbeiten.
Es gibt übrigends eine Hahnemann Klinik, dort werden auch Krankheiten wie MS klassisch homöopathisch behandelt.
Der Homoöpathe sieht bei seiner Behandlung immer den ganzen Menschen und das hat Hahnemann ja schon vor 200 Jahren erfolgreich praktiziert.
Er ärgert mich halt, wenn Leute, die es einfach nicht probiert haben oder sich nicht wirklich auskennen, die Homöopahtie nur belächeln und als unwirksam hinstellen.
Ich wünsche auf jeden Fall allen Erkrankten gute Besserung und viel Erfolg bei ihren Behandlungen.

die Joggerin
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