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Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!!

In dieser Diskussion geht es um "Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!!" im "Alternativmedizin" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
@ Lucy, Wenn Du z.B schon diverse Allergien hast, ist die Wahrscheinlichkeit einer negativen Reaktion um ein Wesentliches erhöht. Zitat Lucy: "Und niemand bekommt bei ...


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Alt 13.07.2008, 09:29   #46
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 146 Tage alt

@ Lucy,

Wenn Du z.B schon diverse Allergien hast, ist die Wahrscheinlichkeit einer negativen Reaktion um ein Wesentliches erhöht.

Zitat Lucy:
"Und niemand bekommt bei jeder Medizin alle Nebenwirkungen, es sei denn er steigert sich da so rein."

Leider mußte ich da andere Erfahrungen machen. Da betreffende Person aber nie den Beipackzettel gelesen hatte, war ein "Hineinsteigern" auch nicht möglich.

Gruß Ulrike
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Alt 13.07.2008, 11:58   #47
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 145 Tage alt

wenn ich Allergien habe, ist es natürlich eher wahrscheinlich auf bestimmte Sachen zu reagieren. Dann sollte das mein behandelnder Arzt aber wissen und verschreibt mir andere Medikamente.

Zitat:
Da betreffende Person aber nie den Beipackzettel gelesen hatte, war ein "Hineinsteigern" auch nicht möglich.
Mmmhh..so ganz überzeugt mich das nicht, das kann und will ich einfach nicht glauben, soange ich es net mit eigenen Augen gesehen habe.

Wie auch immer, wir weichen hier etwas vom Thema ab.

Trotz deiner Bemühungen, ich bleibe dabei, dass schwerwiegenden Krankheiten nur schulmedizinisch zu Leibe gerückt werden können. Als begleitende Verfahren kann man sicherlich einige Sachen machen, so die Leute daran glauben.
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Alt 17.07.2008, 19:20   #48
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 141 Tage alt

Hallo an alle,

jetz haben wir hier ja mal eine richtig schöne Diskussion über die herkömmliche Medizin und die sogenannte Alternative Medizin. Für mich hört sich das an wie eine Art Glaubenskrieg. Der oder die eine will vorher alles bewiesen haben und der oder die andere sucht nach Auswegen und setzt die Hoffnung auf alles, was nicht "Schulmedizin" ist. Ich finde, beide haben im Endeffekt unrecht. Selbst die beste Medizin wirkt nicht bei allen gleich. Bei gleicher Krankheit (auch und gerade bei Krebs) hilft das Mittel XY ganz toll und er/sie wird wieder vollständig gesund und bei dem/der anderen scheint das Mittel alle Wirkung verloren zu haben und man/frau stirbt.
Die Alternativanhänger sehen den Ausweg darin, neue Mittel oder Behandlungs-methoden anzuwenden. Der Beweis ist das Überleben. Aber für wie lange? Und ist jeder Quatsch auch wirklich ein Ausweg, nur weil jemand mit guter PR das so behauptet? Wie lange wurde damit schon wievielen geholfen? Kaum Antworten, die befriedigen. Jede Partei tut so, als wäre sie im Alleinbesitz aller Wahrheiten. Dabei gibt die Schulmedizin durchaus zu, dass sie nicht alles heilen kann, auch und gerade bei Krebs. Durchaus ernst zu nehmende Mediziner sagen hinter vorgehaltener Hand, dass die meisten Krebspatienten nicht wegen, sondern trotz der Chemo überleben.
Wer in einer solchen Situation (schwere Krankheit) erfahren muß, dass man ihm/ihr nicht mehr mit normalen Mitteln helfen kann und sich dann nach etwas anderem umsieht, wer wollte ihm/ihr das verdenken. Jede alternative Medizin hat ja die gleichen Probleme wie die Schulmedizin (entschuldigt den Ausdruck, er soll ja schon fast ein Schimpfwort sein, aber ich habe keinen besseren) : was bei dem/der einen wirkt, versagt bei dem/der anderen und das genau so oft, wie bei allen anderen auch.
Bei so schweren Krankheiten bewegen wir uns im Grenzbereich. Das nachweislich gute Mittel kann genau so versagen, wie das aklternative. Und es ist ebenfalls möglich, dass das eine so gut wirkt, wie das andere. Wieso kommt eigentlich keinem der Gedanke, dass auch die Befindlichkeit des/der Kranken eine große Rolle spielen kann?
Fühlt er sich gut beghandelt, wirkt die Medizin auch besser. Das ist jedenfalls bereits mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen. Fühlt er/sie sich bei der herkömmlichen Medizin nicht wohl, wird sie möglicherweise nicht wirken, Bei der nachfolgenden Alternativbehandlung fühlt er/sie sich wohl und das Dingens wirkt !!!
Und es soll auch Fälle geben, da hilft gar nichts mehr - wir sind leider alle nicht unsterblich. Ich bin der Meinung, dass die scharfe Auseinandersetzung zwischen den einzelnen Fangruppen zwar eine schöne Diskussion ergeben kann, aber einem Kranken nicht hilft. Wer sagt, wenn ich Dir nicht helfen kann, dann darf das auch niemand anders, der sollte überhaupt nicht helfen, sonder Fachbücher schreiben, Vorträge halten aber nicht am Menschen arbeiten.

Gruß
katzograph
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Alt 17.07.2008, 20:00   #49
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 141 Tage alt

Zitat: von Ulrike 2000
Aussagen über Erfolge :

Es gibt Erfahrungsberichte bez. an Prostatakrebs erkrankten. Die Betroffenen haben allerdings erst den Weg zur Cellsymbiosistherapie gefunden, nach denen man ihnen von Seiten der Schulmedizin eröffnet hatte, daß der bisherige Weg zu Ende ist. Sie galten als austherapiert. Wenn es für Dich Beweis genug ist, dass bei Menschen, die voll Metastasen sitzen, diese dann durch die erfolgte Therapie verschwinden, dann sollte man sich zumindest etwas näher in Richtung "bewiesen" bewegen.

Ein kleiner Hinweis könnte auch die Kostenübernahme der Privaten Krankenkassen sein. Scharlatanerie übernehmen die nämlich auch nicht.

Gruß Ulrike
Ich könnte kotzen bei solchen Aussagen! Sorry wegen meiner Ausdrucksweise, aber keine Metastase der Welt läßt sich von irgendwelchen Vitaminpillen beeinflussen, da muß man schon härtere Geschütze auffahren.

Es ist, wie Pianoman schon schrieb, sehr ähnlich den Machenschaften des Herrn Rath und Co., gibt ja noch mehr so Quacksalber, die leider genug Anhänger haben.
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Alt 17.07.2008, 20:16   #50
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 141 Tage alt

Zitat: von katzograph
Hallo an alle,

Durchaus ernst zu nehmende Mediziner sagen hinter vorgehaltener Hand, dass die meisten Krebspatienten nicht wegen, sondern trotz der Chemo überleben.

Gruß
katzograph
Im Prinzip hast du ja recht. Ich weiß, was du meinst. Allerdings bereitet mir der oben zitierte Satz Magenschmerzen. Solange der Patient noch nicht von oben bis unten mit Metas voll ist, sich also im Endstadium befindet, kommt es bei dem überwiegenden Teil der Betroffenen zu Teil - oder Totalremissionen unter der Chemotherapie. Die Wirksamkeit der eingesetzten Mittel wurde in Studien nachgewiesen. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß meine Krebszellen allein durch meine tolle Ernährung gekillt wurden. Sicher gibt es immer wieder Patienten, die es leider nicht schaffen - die Überlebensrate wäre ohne Zytostatika trotzdem bei weitem nicht so hoch.
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Alt 17.07.2008, 21:47   #51
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Standard AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 141 Tage alt

Ich würde hier ohne Schulmedizin nicht mehr schreiben. Und das wissen einige hier, und mein Kampf ist auch lange noch nicht zu Ende gekämpft und ich werd den Kampf so oder so verlieren.
Wenn ich hier manche Aussagen lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

lg küken
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Alt 17.07.2008, 22:34   #52
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Ausrufezeichen AW: Suche begleitende Alternativmedizin gegen nicht operablen Lungentumor!!!!! - Dieser Beitrag ist 141 Tage alt

Zitat: von Ulrike 2000
Aussagen über Erfolge :

Es gibt Erfahrungsberichte bez. an Prostatakrebs erkrankten. Die Betroffenen haben allerdings erst den Weg zur Cellsymbiosistherapie gefunden, nach denen man ihnen von Seiten der Schulmedizin eröffnet hatte, daß der bisherige Weg zu Ende ist.
Oh, ich habe in der alternativen Ecke eine interessante Story verpasst!

@Ulrike - ich möchte bitte unbedingt diese Berichte von Prostatakrebskranken! Es würde mich wirklich faszinieren, wenn schulmedizinisch "austherapierte" Patienten (das sind in der Regel Patienten, die schon mehrere Jahre von ihrer Erkrankung wissen), die in der Regel das Rumpfskelett komplett durchmetastasiert, ggf. auch schon pathologische Frakturen der Wirbelkörper erlitten haben und normalerweise ohne Harnröhrenkatheter und Schienen in den Harnleitern nicht klarkommen...wie diese Menschen plötzlich Johannes Hesters Konkurrenz machen!

Sorry für den Sarkasmus, aber das ist eine unmißverständliche Antwort für eine, die nach welchen sucht, finde ich.

logiker
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Alt 18.07.2008, 00:06   #53
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Aktuelles aus der Selbsthilfe


Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006, 2007 und 2008
  1. Die Behandlung der BPH (benigne Prostatahyperplasie)
"statistisch gesehen, erkrankt jeder zweite Mann über fünfzig an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Die klassische Medizin bietet verschiedene Möglichkeiten der Therapie an. Eine Heilung im strengen Wortsinn kennt sie nicht, zumal die Entstehungsursache dieser Krankheit offiziell noch gar nicht geklärt ist."

Sophie Ruth Knaak

ist es gelungen, in zweimal sieben Wochen eine enorm vergrößerte Prostata nicht nur wieder auf Normalmaß zu reduzieren und den Harnweg frei zu machen, sondern auch die Prostata wieder auf ihre Normalfunktion zu konditionieren. Die zweigliedrige Therapie stützt sich auf zweimal zwei hochaktive Naturhormone."
(aus dem Vorwort des Buches von Sophie Ruth Knaak: "Erbarmen mit den Männern - Prostatareduktion ohne Stahl - Strahl - Chemie zur Diskussion gestellt")
Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt und haben ebenfalls erste Erfolge erzielt. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.
Eine weitere nichtinvasive Behandlung mit gutem Erfolg bietet die

transurethrale Thermotherapie

der Prostata, bei welcher die Prostatadrüse auf 45 bis 56 ° erhitzt wird. Hierbei werden Nekrosen im Gewebe der Prostata gesetzt. Dies ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Symptomatik schon nach kurzer Zeit. Die nekrotisierten Gewebsstellen werden im Laufe von einigen Wochen durch die körpereigenen Abwehr- und Stoffwechselprozesse abgebaut. Eine so erreichte Verringerung des gewucherten Gewebes in der Prostata führt zu einer Verbesserung des Harnstrahls und zu einem deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden.
2. Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer
Dr. Heinrich Kremer hatte im Jahre 2003 nach 20-jähriger Forschung mit der Veröffentlichung seines Buches "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS -Medizin" 200 Fallstudien als Beweis vorgelegt, dass eine überwiegende Zahl an heutigen Krankheiten wie Krebs, Autoimmunerkrankungen, degenerativen Nervensystem- und Muskelerkrankungen, Immunschwächen, Alterserkrankungen und Allergien ihren gemeinsamen Ursprung in einer dauerhaft fixierten Störung der Zellatmung und Balancestörung des Immunsystems haben und sich daraus ein zwingend notwendiges wie logisches Therapiekonzept ergeben hat, dass die Mythen dieser Krankheiten als aufgelöst zu betrachten sind. Die Therapieerfolge, die damit erzielt werden, stellen einen unumstößlichen Beweis dar.
Der durch seine Vorträge bei "Fliege" bekannt gewordene Heilpraktiker Ralf Meyer aus Rodalben bei Pirmasens gründete vor fünf Jahren ein Therapeuten-Netzwerk, das inzwischen mehrere hundert Heilpraktiker und Ärzte in Deutschland, Össterreich und der Schweiz umfasst. Bereits im ersten Jahr waren die Behandlungskonzepte nach der Zellsymbiosetherapie von Dr. Kremer so erfolgreich, dass deutschlandweit über 200 Therapeuten diese Erfolgsstrategien nutzten und deren Effizienz bestätigten.
Die Behandlungsgrundlagen sind ausgerichtet auf der Regulierung der Zellatmung, Zellteilung und Energiegewinnung. Dafür entscheidend ist die Eliminierung der Faktoren, welche die Zellatmung stören, die Zellteilung ankurbeln, dabei die Energiegewinnung maßgeblich einschränken sowie immunologische Entgleisungen verursachen.
Das Netzwerk gibt ausschließlich Konzepte weiter, die sich bewährt haben und obige Kriterien erfüllen.
Wir haben in unserer Selbsthilfearbeit über 100 Fallbeispiele gesammelt, mit Patienten gesprochen und testen z. Zt. die Wirksamkeit der Zellsymbiosetherapie durch Behandlung betroffener Mitglieder. Wir berichten fallweise.
(Informationen unter www.hp-meyer.de)

Erstes Therapiebeispiel :

Patient G.W., geb. 1936, Biopsie Mai 2001: G2, Gleason 4 + 3 = 7 in allen Stanzen, PSA 16,1 ng/ml. Gespräch mit dem bekannten Chefarzt einer urologischen Klinik: "Sie kommen zu spät, ich kann Sie nicht mehr operieren. Ich kann Ihnen aber einen guten Strahlentherapeuten empfehlen." G. W. lehnt jede invasive Therapie ab.
Nimmt 2003 Kontakt zu uns auf: mehrere Hormontherapien mit schwankenden PSA-Werten, orthomolekulare Therapie mit Vit. C + E, Zink, Selen; vorher PS-Spes, dann ProstaSol 3 x 3; PSA-Rückgang auf 0,4; dann Wiederanstieg auf 4,65 ng/ml. Dann erneut Enantone + Flutamid: Rückgang des PSA auf 0,2 und Wiederanstieg auf 2,7. Ab 2004 absolute Hormonresistenz.
2006 Thermotherapie und regionale Tiefenhyperthermie: PSA rückläufig, aber keine Tumorreduktion. Schlechte Lebensqualität.
Beginnt im November 2006 mit der Zellsymbiosetherapie: Chelattherapie, Lebensmittel-Allergietest, Infusionen, orale Medikation mit Produkten aus effektiven Mikroorganismen. Laufende Laborkontrollen.
Ergebnis bis Mai 2007: PSA zuletzt 0,2 ng/ml; im Farb-Ultraschall kein Tumor mehr feststellbar! Lebensqualität deutlich besser. Alle Laborwerte im "grünen Bereich"!

Zweites Therapiebeispiel :

G. Wi. geb. 10.09.1937
1. Diagnose am 13.04.06: Prostatakarzinom. PSA 12,9 ng/ml; patholog. Befund: III a nach Helpap und Böcking, Gleason Score: 4 + 3 = 7 (12 Proben).
Bisherige Therapie: Hormonentzugstherapie mit Trenantone; Zellsymbiosetherapie ab 13.07.07
2. Diagnose am 05.07.07: Koronare 3-Gefäßerkrankung, arterieller Hypertonus, Arthrose beidseits.
Linksherzkatheteruntersuchung am 2. Juli 07 zeigt eine 70 - 80%-ige Stenose der Herzkranzgefäße (Verkalkung).
Patient wird für den 13. Juli zur By-Pass-Operation bestellt. Patient kann nach eigenen Angaben nur noch ca. 300 m ohne Druckgefühl gehen.
Patient entscheidet sich nach Rücksprache mit seinem Hausarzt für die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer.
Ergebnis nach einer Woche Durchführung der kompletten Therapie (tägl. 3 Infusionen und orale Medikation) bei HP Meyer in Rodalben (13. - 17. Juli):
Patient kann jetzt mehrere km ohne Probleme wandern und ist am 12. August (bei Beibehaltung der oralen Medikation) für 4 Wochen in Urlaub gefahren.
Kontrolle Ende September 07 beim Kardiologen: Belastungs-EKG OB. PSA-Kontrolle + Farb-Duplex-Sonographie im Oktober: PSA an der Nachweisgrenze; Tumor im 3D-Ultra-Schallbild deutlich verkleinert! Patient hat eine hervorradende Lebensqualität.

Drittes Therapiebeispiel:

Patient K. P. geb. 04.08.1936
Diagnose 12/2004: Prostatakarzinom T2b, Nx, MO, Gleason 3 + 3 = 6, PSA 8.58 ng/ml.
Bisherige Therapie: Jan.- Juni 2005 Galvano-Therapie: PSA steigt bis Nov. 2005 auf 13 ng/ml. PET (F18 Cholin) u. MRT kein Befund; 10/2006 PSA 15,25 ng/ml, Hormonbeh. mit Eligard bis Feb. 2006: PSA rückläufig bis 0,1 ng/ml. 3D-Sonographie April 2007: CA 2x3 mm eingekapselt.
Zellsymbiosetherapie

seit Anfang April 07 orale Medikation mit ProEmsan, Pro Dialvit44, Pro Curmin complete. PSA-Kontrolle 22.5.07: < 0,04 ng/ml.
Bemerkungen des Patienten: "seit Anfang Mai geht es mir sehr gut, bin körperlich fit, treibe Sport. Als Nebeneffekt der Zellsymbiosetherapie sehe ich den Rückgang meiner aktinischen Keratose (Vortstufe des Hautkrebs), die sich nach 10 Jahren ergebnisloser dermatologischer Behandlung (mit flüssigem Stickstoff) vollständig zurückgebildet hat. Die geschädigten Hautstellen auf Stirn und Handrücken sind (nach 4 Monaten oraler Medikation) abgeheilt."

Die Zielsetzung unserer SHG:

Die bisherigen Erfahrungen lassen vermuten, dass nach der Erstdiagnose durch Anwendung der Zellsymbiosetherapie alle invasiven Maßnahmen überflüssig werden. Wir werden dies überprüfen und fortlaufend hierüber berichten....
Die Therapiemaßnahmen werden bei Beamten und Pensionären fast vollständig von der Beihilfe erstattet, von den Privatkassen zum Teil. Die gesetzlichen Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme, daher unterstützen wir das Vorgehen eines Patienten mit metastasierendem Prostatakarzinom.

Regionales Therapeutennetzwerk

Auf Grund großer Nachfrage etabliert sich im östlichen Ruhrgebiet seit Ende Januar 2008 ein regionales Therapeutennetzwerk zur Behandlung der Cellsymbiosistherapie - nicht nur bei allen Krebserkrankungen, sondern auch zur erfolgreichen Behandlung von Alterserkrankungen wie Demenz, Alzheimer sowie allergischer wie neurologischer und Autoimmunerkrankungen (Krankheiten, bei denen das patienteneigene Immunsystem dessen körpereigene Zellen angreift), Burn-Out, Immunschwächen und auch Herz-Kreislauf-Durchblutungserkrankungen. Im monatlichen Erfahrungsaustausch werden Fallbeispiele diskutiert und ausgewertet, so dass Patienten und Therapeuten gleicherweise davon profitieren. Dieses Netzwerk arbeitet eng mit dem Internationalen Therapeutennetzwerk (ITN) zusammen und profitiert von den regelmäßigen Therapeutentelefonkonferenzen, dem Email-Informationsservice sowie den verschiedenen dreitägigen Seminaren unter Mitwirkung von Dr. Heinrich Kremer (vgl. www.hp-meyer.de).

Zum ersten Therapiebeispiel:

Der Patient gibt gerne Auskunft unter der Tel. und Fax-Nr.: 06403-9697531





Stand: 23.05.2008 12:02 Uhr
© Selbsthilfe Prostata, www.prostata-selbsthilfe-dortmund.de
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Alt 18.07.2008, 00:20   #54
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Zitat:
"Die bisherigen Erfahrungen lassen vermuten, dass nach der Erstdiagnose durch Anwendung der Zellsymbiosetherapie alle invasiven Maßnahmen überflüssig werden. Wir werden dies überprüfen und fortlaufend hierüber berichten...."

Endlich. Worauf die Welt gewartet hat: Das Allheilmittel, das Jesus-Rezept.

Selbst wenn diese Fallvignetten mit der Realität zu tun haben sollten (was ich mal sehr anzweifeln möchte, aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel) - wieso glaubst du diesen Fallbeispielen und nicht Untersuchungen mit einem hohem Evidenzniveau wie denen der Schulmedizin?

Nur weil eine ganze Sekte von Leuten dieser Praxis folgt, heißt das sicher nicht, dass es mehr ist als ein profitables Geschäft, an dem eben mehrere verdienen möchten.

Wer an Geschichten wie Beispiel 2 glaubt, der muß auch an den Weihnachtsmann glauben. Alles andere wäre inkonsequent.
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Alt 18.07.2008, 02:08   #55
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@ Urologiker,

für mich sind die Ausführungen und Erklärungen von Dr. Kremer bezüglich Krankheitsentstehung plausibler, als die der Schulmedizin. Bezüglich Autoimmunerkrankungen hab ich bei der Schulmedizin eigentlich wenig gefunden, was das warum beantworten würde.
Ich will es mal anders formulieren. Wenn Schulmedizin sagt A ist die Ursache, dann versucht man A zu beheben. Dr. Kremer (und noch ein paar andere) sagt B ist die Ursache und versucht B zu beheben. Dann macht es doch wenig Sinn, wenn ich sage ich halte B für die Ursache und lasse mich dann nach A behandeln.
So, ehe mein PC jetzt wieder nen Abflug macht, werde ich erst mal abschicken. Aber Du könntest Dich ja durchaus mal mit den Ausführungen von Dr. Kremer bezüglich Krankheitsentstehung beschäftigen. Vielleicht wären sie ja auch für Dich ganz plausibel.
Liebe Grüße Ulrike
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Alt 18.07.2008, 07:52   #56
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Der Trick an der Sache mit der "Alternativmedizin" ist, das es so einfach gestrickt wird damit es jeder begreift.
Deswegen funktioniert es trotzdem nicht.
Nur eine Behauptung aufzustellen, das wirkt weil das so und so sein kann/ wird... reicht einfach nicht aus.
In keinem der Fälle die hier bisher genannt wurden konnte bewiesen werden das es wirklich hilft.
Jeder der eine solche Behauptung hier bisher aufgestellt hat, hat den Beweis bisher erbringen können, Name, Adresse, Referenzen.
Ebenso wenig hilfreich sind völlig aus der Luft gegriffene und nicht nachvollziehbare Behauptungen im Sinne von, das hat allen austherapierbaren CA Patienten geholfen.
Das ist schlicht falsch und gefährlich.
Leider gibt es immer wieder Menschen die darauf hereinfallen.

Nur wenn eine Behandlung/ Medikament nachvollziehbar und wissenschaftlich beweisbar ist macht es Sinn darüber nachzudenken ob man sich einer solchen unterziehen möchte.
Dafür sind z.B. lange und teure Untersuchen und Studien fällig.

Salze die mittels Klang und Vodoo "verstärkt" werden, helfen nur einem, dem der es vertreibt.
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Alt 18.07.2008, 13:55   #57
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@Ulrike

Wie bitte soll diese Neper- Schlepper- Bauernfänger Medizin helfen ? Also ich glaube kein Wort des geschriebenen....

Obwohl..... wenn ne CA dadurch Heilbar ist deiner Meinung nach, dann könntest du mir doch erklären wie ich mein Mischekzem aus Psoriasis und Neurodermitis, sowie meine Posttraumatische Gonarthrose und das Postoperative Lymphödem loswerde durch Wunderheilung !!!!
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Alt 18.07.2008, 14:38   #58
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Ich bräuchte ne ultimative Lösung für ein undifferenziertes Schilddrüsenkarzinom
AUßerdem hätte ich noch Asthma, Neurodermitis und eine manifeste Anämie anzubieten.
Sollte dir dazu nichts einfallen, dann vielleicht zur Enzephalopathie unserer Tochter.

Lg küken
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Alt 18.07.2008, 14:43   #59
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@küken und sterni,

ihr seid beide off-topic.
Wir wissen alle, dass die Sache mit der Alternativmedizin ein heikles Thema ist, das permanent zu Diskussionen führt.
Das ist ja soweit ganz gut, aber lasst uns bitte sachlich bleiben.
Wenn ihr nicht dran glaubt, was ich ja auch nicht tue, kann man das auch anders kundtun.
Danke.
Und jetzt zurück zum Thema
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Alt 19.07.2008, 09:24   #60
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