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Thema: Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?

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In dieser Diskussion geht es um "Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?" im "Chat Ecke" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Wohnt praktisch hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    60 Jahre
    Mitglied seit
    06.07.2015
    Beiträge
    1.546

    Standard Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?

    Guten Tag,

    mich würde einmal interessieren wie man als Schwerbehinderter so den Alltag meistert! Es gibt sicher für Schwerstbehinderte entsprechende Hilfskräfte die wichtige Arbeiten abnehmen.
    Aber wie macht das der Otto- Normalverbraucher - Patient der / die zwar noch laufen können aber eingeschränkt sind durch eine OP (Wirbelsäule oder Unterleib , Schmerzpatient oder was auch immer).
    Egal ob grosse Wäsche oder bis hin zu irgendwelchen Malerarbeiten die der Mietvertrag vorsieht.

    Wie regelt ihr das? Wenn man nicht so gut versichert ist wie "die Meisten?"

    Gruss Stefan

  2. #2

    Standard AW: Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?

    Ich lebe mein Leben wie jeder andere auch, benötige "nur" mehr Pausen, muss Stress meiden wie der Teufel das Weihwasser und mache die Arbeit in kleineren Päckchen.

  3. #3
    Krankenschwester
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    60 Jahre
    Mitglied seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.082
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?

    Hallo Stefan!
    Im "fortgeschrittenen Stadium" muß man sich Hilfe von außen holen, z.B, eine Reinigungskraft, die Wohnung streichen, das muß dann ein Maler machen usw.
    Alltagshilfen kann man evt über die organisierte Nachbarschaftshilfe abdecken.....
    Liebe Grüße
    Josie

  4. #4

    Standard AW: Wie den Alltag meistern als Schwerbehinderter?

    Hallo,

    in solchen Situationen den Alltag meistern, ist sicher nicht einfach. Ich bin körperlich auch sehr eingeschränkt, versuche aber trotzdem den Alltag so gut es geht, alleine zu regeln.
    Ich denke mir immer > je weniger ich selbst machen kann, um so kränker fühle ich mich

    Aber man muss natürlich auch Abstriche machen. Ich wohne z.B. in einer Dachwohnung ... und die Fenster da kann ich halt nicht mehr putzen bzw. auch ist es zu riskant auf die Leiter zu steigen.
    Also werden die Fenster halt nicht geputzt .... Ist mir egal geworden wie die aussehen. Und wenn ich es nicht mehr sehen kann, dann muss ich mir eben Hilfe holen.
    DAS ist für mich das Schwierigste von allem > Hilfe holen!
    Damit konnte ich erst garnicht umgehen aber mit der Zeit lernt man auch das.

    Ich habe halt inzwischen gelernt, die Prioritäten woanders zu setzen und mache nur das was ich machen kann und auch will. Alles andere macht der Sohnemann oder aber jemand anders .... oder es bleibt ewig liegen.

    "Irgendwie" geht es dann .... und so wie es ist, versuche ich mich damit abzufinden.
    Sich darüber zu ärgern, dass man nicht mehr alles selbst machen kann, führt einem auch nicht ans Ziel

    Schneeeule

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