Hallo ihr Lieben!
Ich habe mal eine Problem ,weiß oder kann mir jemand mal Erklären was B.Reha bedeutet.Ich habe bei der Reha in Hoppegarten mit der Soz.Arbeiterin so einen Antrag gestellt.Aber so richtig Erklärt hat sie mir es auch nicht.Ich habe es so verstanden,das die R.Vers. mir dabei hilft wieder ins Berufsleben zu kommen.Ich sollte bei dem Antrag auch meine Vorstellungen was ich mal machen möchte eintragen.
Weiß einer mehr darüber oder hat es sogar schon gemacht?Mit meiner Knieproth. kann ich als Altenpf. nicht mehr Arbeiten,da ich nicht so schwer tragen darf ,mich nicht knieen kann und hocken usw.
Lg. Sylvi
Bitte konsultieren Sie bei allen medizinischen Problemen einen Arzt Ihres Vertrauens.
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Thema: Berufliche Reha
- 29.04.2009 15:20 #1Altenpflegerin



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- 29.04.2009 15:39 #2Physiotherapeutin






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AW: Berufliche Reha Hallo Sylvia,
ich mache momentan das Gleiche durch.
Nach dem Antrag auf berufliche Reha wurde ich zu einer Mitarbeiterin der BfA einbestellt. Zwischen Antrag und diesem Gespräch lagen bei mir einige Wochen. Wir hatten besprochen, wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle, welche Interessen ich habe, wo ich meine Stärken und Schwächen sehe. Dann wurde ich zu einer 2wöchigen Maßnahme geschickt, wo ich verschiedene Eignungstests aus allen möglichen Berufszweigen mitmachen musste. Kaufmännischer Bereich, technisches Zeichnen, Elektro- und Maschinenbaubranche und so`n Kram. Intelligenztests, ein Gespräch bei der Psychologin, Hör- und Sehtest. Ich konnte zwar Wünsche bezüglich meinem zukünftigen Beruf äußern. Aber alles, was ich vorgeschlagen habe, wurde mir verboten. Heute ärgere ich mich darüber, daß ich mich damals nicht gewehrt habe. Frag bei der Gelegenheit mal nach, was passiert, wenn du einen Beruf entgegen der ärztlichen Empfehlung lernen möchtest. Das würde mich mal interessieren.
Kurz und knapp: Ich mache jetzt auf BfA-Kosten eine Umschulung. Sie dauert 2 Jahre. Mir wurde versichert, daß die Institution mir danach hilft, eine Arbeitsstelle zu finden und die BfA auch (zumindest eine Zeitlang) einen Teil der Lohnkosten zahlt bzw den Umbau auf einen behindertengerechten Platz löhnt.
So, mehr fällt mir momentan nicht ein. Vll. hast du noch ein paar Fragen, dann schreibe ich mehr.
Gruß von ChristianeDes Menschen Wille, das ist sein Glück. (Friedrich Schiller)
- 29.04.2009 16:30 #3Physiotherapeutin






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AW: Berufliche Reha Ein Nachtrag: mit deiner Ausbildung könntest du doch irgendwo als Heim- oder Pflegedienstleitung eingesetzt werden. Oder du nimmst z.B. bei der Diakonie Aufträge für die ambulante Pflege entgegen und organisierst die Touren der Mitarbeiter.
Des Menschen Wille, das ist sein Glück. (Friedrich Schiller)
- 29.04.2009 21:02 #4Altenpflegerin



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AW: Berufliche Reha Hallo Christiane,ja das wäre gut.Aber Pflegediest. nee,die müssen heute auch in die Pflege und die Verantwortung das wäre mir nichts.Ich könnte mir aber vorstellen ,als Begutachter beim MDK zur Einstufung von Pflegestufe .Das wäre mein Ding,eine Umschulung ,dafür habe ich ein zu blödes Alter.Wäre dann 52 hallo,welcher Arbeitgeber freut sich auf einen Berufsanfänger mit 52.Na ich lasse mich mal überraschen.Ansonsten muß ich das alleine in die Hände nehmen.Meistens wird einen ja sowieso nicht geholfen.
Lg. Sylvi
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