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Für Dichter und DenkerDies ist eine Diskussion �ber "Für Dichter und Denker" im "Chat Ecke" Forum, als Teil von Patientenfragen.net@ Obelix! Huch, ein Gedicht über Heuschnupfen? Na vielen Dank, ich habe diesen Kram, aber dichten würde ich da nicht drüber, da gibt es durchaus ... |
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| | #17 (Permalink) |
| Gast | Mitleidsfrühling Warum soll man nicht über die Pein schreiben einen neuen Reim Verdrossen sitzt ich immer hier das niesen um mich die Näse ich spür Mir tun sie Leid doch alle gequällt werden sie wohl alle Sie haben nix vom Lenz dem schönen vergehen alle in Ihren Tränen |
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| | #19 (Permalink) |
| Gast | Meiner Heldin Der Teufel er ist gar nicht lieb wird für die Seele schnell zum Dieb Umzierzt das Weib, umschwärmt den Mann Haupsache er kommt an sie ran. Schau ich zum gestriegen Tage da merkte ich es stark Das dieses kleine Teufelchen die gleiche von mir mag Liebe zu Dir kämpfte kräftig um mich liebte und liebe ich doch nur Dich Unsre Herzen die waren zu stark da fuhr er in loderndes Grab. Nachwort: Heut Morgen, ich bin früh aufgewacht geschlafen, hab ruhig die ganze Nacht Mein Engelchen lag neben mir Der Teufel war wohl doch nicht hier. |
| Geändert von Obelix1962 (05.04.2007 um 08:27 Uhr). | |
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| | #20 (Permalink) |
| Arzt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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| | #21 (Permalink) |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Weil ich dich liebe muss ich fliehend Dein Antlitz meiden Zürne nicht Wie passt dein Antlitz schön und blühend zu meinem traurigen Gesicht Weil ich dich so Liebe wird so blässlich so elend mager mein Gesicht Du fändest mich am Ende hässlich Ich will dich meiden Zürne nicht Heinrich Heine |
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| | #22 (Permalink) |
| Gast | Meine Blume des Südens mein Traum in der Nacht des Nächtens ich geist're im Traum voll zärtlicher Stunden Träume sie sind bis heut nicht verschwunden ich kämpfe mit offenen Herzenswunden gleichwohl das ich weis es darf nicht geschehn mein pochend herz will es ich lasse mich gehn |
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| | #23 (Permalink) |
| Schaut ab und zu mal rein ![]() ![]() ![]() ![]() | Dein Gedicht ist gut aber schon bisschen gemein, ich hab nämlich die Pein ein Heuschnupfenpatient zu sein Schon früh im Jahr manchmal schon im Januar, Haselpollen ind der Nase niessen bis zur Ekstase! Kurz danach die Birken blühn am Baum die Würmchen weich & grün Beim schönsten wetter, ich im Haus kratz mir fast die augen aus Bin ein Kind der Natur ohne Wald, was mach ich nur? damit ich wieder glücklich bin nehm ich Antihistamin. esty b.2007 ![]() ![]() |
| Geändert von Sammlerin (06.07.2007 um 19:03 Uhr). | |
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| | #25 (Permalink) |
| Schaut ab und zu mal rein ![]() ![]() ![]() ![]() | EDYNA,EDYNA DU HAST EINE SCHWESTER! CLEMENTINE, ENGELSGLEICH SO SCHIEN SIE EINIGE ZEIT IN MEIN LEBEN HINEIN. SIE WAR GELBORANGE LICHTDURCHFLUTET ERSCHEINUNG UND WAHRHEIT SO NAHM SIE MICH BEI DER HAND IN EINEN GARTEN, DER ICH NUR IN MEINEM HERZEN FINDE! CLEMENTINE IST GEGANGEN DER GARTEN VERLASSEN, VERWUCHERT WIE MEIN HERZ DU, EDYNA BRINGST NEUES LEBEN ERHELLST MEINEN GARTEN SÄTTIGST DAS LAND PFLÜGST DEN ACKER DU BIST BLAUGRÜN BRINGST DAS WASSER RISSE IN VERTROCKNETEM LAND! SO IST DAS HERZ, WIE EINE SCHRUMPLIGE FRUCHT DOCH JETZT DA DU BIST,IN MEINEM GARTEN FLIESSEN DIE BÄCHE SINKT DAS ELIXIER TIEF IN DIE FURCHEN! DU FÜLLST MEIN HERZ MIT FANTASIE PROSA UND POESIE DAZU ORANGE MELODIE VON CLEMENTINE ERGÄNZT, WIRD HARMONIE! SO BLÜHT MEIN HERZENSGARTEN, MIT FARB UND MELODIE DARIN ICH WOHLIG RUHE, IN REINER HARMONIE KRISTALLERN,GLITZERND SILBERGLEICH FLIESST DER STROM DANK DIR EDYNA, DURCH MEIN REICH. WIE VÖGEL IM FRÜHLING KEHREN ZURÜCK, SO KOMMEN DIE WORTE STÜCK UM STÜCK IN MEINEN GARTEN, UND BRINGEN DAS GLÜCK. EDYNA S' WEGEN, SIE LÄSST FLIESSEN SPRITZKANNEN GLEICH SO DASS SIE SPRIESSEN ZARTE KNOSPEN, VERTRÄUMTE REIME, PERLENGLEICH AUF EINER SCHNUR SO FILIGRAN WIE SCHMETTERLINGE, GEFLÜGELTE WORTE PUR. ![]() ![]() ![]() ![]() c esty b./edyna Juli07 |
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| | #26 (Permalink) |
| Gast | Von Engeln Sind Engel nicht geschickt von Gott oft blond und wallend Haar, gelockt sind sie nicht mit dem Auftrag da, sie sollen bringen Glück, Dir ja. Ob Sie dies schaffen in Ihrer Zeit die Ihnen auf der Erde bleibt hängt von dem Menschen den sie Lieben nicht nur ab, nein bringt sie ins Grab Hat so ein Engel dann Erfolg die Aufgabe die er gewollt erledigt und hat dich beglückt er froh geg'n Himmel dann entrückt. Gelobt, gepriesen und voll Freude im Himmel der Engel dann. Und auf der Erde freut sich wohl ein Kind, ne Frau ein Mann UH7/2007 |
| Geändert von Falke (06.07.2007 um 18:13 Uhr). | |
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| | #27 (Permalink) |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | You can Fly, you can Fly spanne im Herzen deine Flügel auf und flieg in den Himmel der Liebe hinein denn du bist Frei. Wenn ein Kondor hoch am Himmel steht dann fühle auch du dich so frei wie er weil es nur um deine Gefühle geht. Flieg wie ein Adler der durch die Lüfte zieht so kannst du dich fühlen wenn dein Herz die Liebe wiedersieht. You can Fly, you can Fly laß deine Gefühle dich tragen und willst du einmal Pause machen ist bei mir die Landebahn der Liebe immer frei. |
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| | #28 (Permalink) |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Sigh no more, ladies, sigh no more, Men were deceivers ever, One foot in sea, and one on shore, To one thing constant never, Then sigh not so, but let them go, And you blithe and bonny, Converting all your sounds of woe, Into hey nonny nonny. Sing no more ditties, sing no mo Of dumps so dull and heavy, The fraud of men was ever so, Since summer first was leavy, Then sigh not so, but let them go, And you blithe and bonny, Converting all your sounds of woe, Into hey nonny nonny. Shakespeare; Much ado about nothing ! |
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| | #29 (Permalink) |
| Schaut ab und zu mal rein ![]() ![]() ![]() ![]() | Wenn ich nicht weiss was ich denken soll der Wortschatz leer, doch der Kopf prallvoll Wie ich auch suche da und dort grabe find ich nur Stille und kein Buchstabe Dabei war soviel zum Speichern bereit hätt ich so gern aus dem Hirn befreit Doch da ist nur Chaos drunter und drüber Sommergewitter mit Schneegestöber Weil ich nicht weiss was ich schreiben soll muss ich mich wundern, denn die Seite ist voll! esty/edyna juni07 war das allen gross genug? Grüsse Artemisia |
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| | #30 (Permalink) |
| Gast | Tief sitzt der Schmerz reist mir ein Loch doch leben will ich, nicht unters Joch Gesunder Menschenverstand unseren Streit verurteilt bei jeder Gelegenheit. Tränen fließen schon lange nicht mehr drum fällt die Trennung uns beiden nicht schwer gelebt haben wir seit Jahren zusammen nach Außen ein Paar, doch Innen vergangen. Es ist nun so weit, die Koffer gepackt ich schau Dich noch an, ein seufzen entfacht Wir redeten lange doch es tat uns nicht helfen Tränen und schluchzen, das heulen der Welfen Die Türe schlägt zu, die Treppen hinab, der offene Schuh einkehrende, spürbare, unglaubliche Ruh. Doch ich spüre es, ich spüre es drinnen unsere Liebe die war mal von Sinnen hat eingebrannt sich in unsere Herzen bereitet uns Heute so große Schmerzen. |
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