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Für Dichter und DenkerDies ist eine Diskussion �ber "Für Dichter und Denker" im "Chat Ecke" Forum, als Teil von Patientenfragen.netEin Kuss kann so ziemlich alles im Leben verändern.. Er kann eine Beziehung zerstören... Sie aufbeschwören... Krankheiten übertragen... Man muss den Mut haben ihn zu ... |
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| | #46 (Permalink) |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Ein Kuss kann so ziemlich alles im Leben verändern.. Er kann eine Beziehung zerstören... Sie aufbeschwören... Krankheiten übertragen... Man muss den Mut haben ihn zu wagen.. Er verbraucht 150 Kalorien Und ein gewisses maß Selbstdisziplin Und ist zudoch die Schönste Sache der Welt |
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| | #47 (Permalink) |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Für meine Mutter Für dich kam ich auf diese Welt. Für dich hab ich mich irgendwann auf die Beine gestellt. Für dich wollte ich was werden, für dich hab ich gelernt. Ja du warst es, für dich hab ich jahrelang geschwärmt. So vieles hab ich getan um vor dir gut dazustehen. Alle anderen nur Du... Du hast es nie gesehen. Du hast mich ins Leben katapultiert, ohne die Verantwortung dafür tragen zu wollen, verlangtest dennoch soviel Alles was Dir im Leben versagt blieb sollte ich erreichen.. meintest es wäre leicht wie ein Spiel. Ich hab versucht nach den vorgegebenen Regeln zu leben. Es hat nicht funktioniert, den Grund weshalb hab ich, wenn überhaupt erst viel zu spät kapiert. Der Zeitpunkt kam, an dem ich Deinem Glück im Wege stand. Ist es so schwer zu verstehen, dass ich den Absprung nie fand? Nur Deine Liebe hab ich gewollt, so verdammt nötig gebraucht. Beim Versuch sie zu erhalten, mir mehr als nur einmal etliche Knöchel verstaucht. Jeden Stein wollt ich dir aus dem Wege räumen. Zu spät hab ich erkannt, du hattest Angst etwas zu versäumen Deine Wünsche, Träume und Illusionen trag ich noch immer in mir, aber so kann ich nicht leben ich kapitulier. |
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| | #50 (Permalink) |
| Schaut ab und zu mal rein ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Brava Hast die Worte jedenfalls gut getroffen! weiss schon, dass es schwierig zu erklären ist und man es gar nicht mehr erklären will. Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Töchter nicht so denken müssen von uns! LIEBE TOCHTERICH HABE MIR VORGENOMMEN ANDERS ZU SEIN, ALS MEINE MUTTER. DIR,MEINE PERLE GEBORGENHEIT ZU GEBEN STATTDESSEN DROHE ICH DICH ZU ERDRÜCKEN ICH WOLLTE DIR EINE FREUNDIN SEIN MIT DER DU ÜBER ALLES REDEN KANNST STATTDESSEN NEHME ICH DIR DEINE PRIVATSPHÄRE UND MISCHE MICH IN DEINE ANGELEGENHEITEN ICH WOLLTE DIR FREIHEIT GEBEN,DICH LOSLASSEN DOCH DU BRAUCHTEST SCHRANKEN UND GRENZEN UM DICH ZURECHT ZUFINDEN UND SUCHTEST MEINE HAND, ALS SICHERHEIT ICH WOLLTE DIR BIETEN, WAS ICH NICHT HATTE GAB DIR ZUGANG ZUM LEBEN ,DAS ICH MIR ERTRÄUMTE DOCH DU KONNTEST ES NICHT ÜBERNEHMEN WEIL DU EINE EIGENE BESTIMMUNG HAST. DESHALB MEIN KIND, WILL ICH FREI SEIN DAMIT DU FREI VON MIR BIST UND ICH LASSE DICH GEHEN, ICH GEHE AUCH AUF DASS WIR UNS VON NEUEM FINDEN. LEBE WOHL UND ZIEH DICH WARM AN. DEINE MUTTER |
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| | #51 (Permalink) |
| Rettungsassistent ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | So da ihr ja sooo fleißig hier Gedichte einstellt, nur eines am Rande. Seit so lieb und schreibt dazu von wem das jeweilige Gedicht ist. (Fast) Jedem Künstler soll das Recht zu Teil werden genannt zu werden, auch Ihr wenn es Eure eigenen Gedichte, Prosa ist.... ...oder woher ihr es habt....Buch, Internet...... Danke schööön |
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| | #52 (Permalink) |
| Schaut ab und zu mal rein ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Schubserklar, ich hab bei meinen zwar keinen Unterschrift geschrieben, aber bei fremden Gedichten den Autor hingeschrieben, ausser beim SMS-Spruch, dessen Quelle mir unbek. ist! Grüssli |
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| | #55 (Permalink) |
| Wohnt praktisch hier ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Sie blutet aus sich raus. Verkriech sich in der Höhle hinterm Haus verflucht Gefühle, die in ihr leben. Freude, die ihr nie gegeben. Sie hasst gedanken, die ihre Seele zerstörn. Körperteile die zu ihr gehören. Die Wut ist gegen sie gerichtet, gegen die Angst, Stück für Stück, geschichtet. Die Liebe hat sich abgewandt, sie nur Leid und Schmerzen fand. Die Schuld trägt sie auf ihrem Rücken. Sie wird einst schwarze Rosen pflücken. Sie werden decken ihre Wiege. Ihren Körper, wenn sie bald dort liege. Sie werden ihren Freunden sagen, das sie konnt ihr leben nicht ertragen. Denn kein hauch von Sonnenschein trat in ihr wundes Herz hinein. Ihr müsst verstehn, wenn ich erzähle, das sie .. ihr dasein nur noch quäle. Lass sie in euch weiterleben. Das Leben, welches ihr keiner konnt geben . Gaby ihres ![]() |
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| | #56 (Permalink) |
| im Urlaub ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Die Straße gleitet fort und fort, |
| Geändert von urologiker (16.07.2007 um 19:34 Uhr). | |
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| | #57 (Permalink) |
| im Urlaub ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Mal was aktuelles ;o) Das war des Sommers schönster Tag, Nun klingt er vor dem stillen Haus In Duft und süßem Vogelschlag Unwiederbringlich leise aus. In dieser Stunde goldnen Born Gießt schwelgerisch in roter Pracht Der Sommer aus sein volles Horn Und feiert seine letzte Nacht. |
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| | #58 (Permalink) |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Das Abendspiel Wir schreiben einen Abend, wobei ihn hier die Voraussetzung, Handlung und das Ergebnis denkwürdig machen. Die Grundvoraussetzung: Junge Menschen, man unterscheidet hierbei im Geschlecht; ein warmes Zimmer, um nicht im Selbstmitleid der Kälte zu versinken. Gefühle und Wünsche, wobei man hier nicht außer Betracht lassen sollte, dass man diese beiden Dinge in Verbindung bringen kann. Und vor allem sehr viel Bier… Die Handlung: Der Höhepunkt war nicht zu früh geboren und die Menschen waren im Unterschied und in der Masse an der Zahl mehr. So steigt die Spannung mit dem Sinken dieser beiden Kriterien, wobei ein Unterschied oder mindestens ein Verwirrter Grundlage ist. So kommen auch in diesem Fall alle Dinge in Bewegung, um die richtigen Voraussetzungen für einen denkwürdigen Abend zu meißeln. Der Höhepunkt bestehe, wie so meist, aus drei Personen, zwei Unterschieden und einem Verwirrten. Hoffnungen und Wünsche bestehen bereits, bei manchen mehr und bei manchen weniger, doch vorhanden sind sie immer. Berührungen sind ins Spiel eingetreten. Schiedsrichter gibt es keinen, so sind alle Mittel erlaubt, doch hin und wieder schaut man den anderen auf die Finger, um nicht regellos zu spielen. Die Medien pfeifen an. Grundlose Verwirrungen treten ein, die Zuschauer jubeln und schrein und das Beobachten der Darsteller ist ein begrenztes Zuschauen, denn das einzige Publikum besteht aus Spiegelverwirrten, im eigentlichen die Lustgestalten selbst. Und auch hier unterscheidet man zwischen guten und schlechten Schauspielern und zwischen denen, die nicht spielen müssen, wobei man nicht vergessen sollte, dass dies ein Spiel ist. Und so fliegen unausgesprochene Worte durch die Ecken, im Tiefflug pack ich mir eins und lese an den Lippen der Frauen zu meiner Linken und Rechten ihre stummen Worte, lass meine Fantasie für einen Augenblick regieren. Sie thront wie das Ebenbild einer Königin im Raum, kauerte auf meiner Zunge, spricht erst unbeholfen, dann etwas sicherer ,geschmeichelt und sehr wohl wissend was die momentanen Bedürfnisse anbelangt die sich durch unsere blauen Hirne bohren. Der Wunsch der losen Worte solle doch in Erfüllung gehen. Zwei Hände beginnen sich zu vereinen, eine nette Fingerspielerei. ein „T“ quetscht sich zwischen Daumen und seinen Verfolger, darauf springt ein „R“ vom Kopfe zu meiner Linken und hängt sich an das „T“, und dort lächelt aus den dunklen Ecken meines aus Tränen modellierten Gesichtes nun ein „I“, „E“ und ein „B“, ergänzen diese Konstruktion und der befehl dringt in die vor Schweiß ächzenden Hände. Zu meiner rechten ertönt ein Schrei: “LIEBE!“. Die Antwort sprudelt mir aus dem besessenen, toten Kopf: „Ich leb nur um des liebes Willen, um dich mit Kuss und mich mit Leid zu stillen!“. Ach wenn ich nur sprechen könnte… Die Königin schaut mich voller Stolz an, ich packe sie am Genick, lass den Kopf ein Kreisel sein, die Blutrache, die es mich so dürstet, vermag den Teppich zu ertränken, doch nicht was man zu fühlen vermag. Kein Schreien, keine Schritte, nicht einmal der Henker selbst liest mir die Leviten. Nur ich allein stehe nun da und warte auf den lösenden Stich zwischen Haar und Genick. Doch nichtssteht. Nur ich allein warte, alle anderen sind weiter gegangen. Nur ich allein bin in mir selbst gefangen. Das Ergebnis: Ein Unterschied wird verwirrt, wobei man nicht vergessen sollte zu unterscheiden, denn wirres Entscheiden zeugt von den unterschiedlichen Verwirrungen, den nun mittlerweile unentschiedenen Gedanken. Und so geb auch ich mich drein, gedankenlos zu sein. |
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| | #60 (Permalink) |
| Noch neu hier ![]() ![]() | Die Mädchen vom Lande Es war einmal da Badete man sich in Unschuld, in drängende Wissbegierde, doch Worte blieben entbehrt, es drang die tat, so sagt man es, gleich dem Wolf, der einem Schaf das fressen lehrt . Die Zarten Schwellkörper dehnen sich im kreis, wohl ist er fiktiv doch begrenzt er Tatendrang und Trieb und auch wie so meist schauen die jungen Mädchen ach so verliebt. Gewissheit drängt sich in das Hirn, so sehen sie, wenn man so will, nun auch die Menschen herum irren. Oh, die Störche sind gestorben, selbst die Biene fällt von den Blüten, ja, ich sehe die winde wüten, und wie so oft schauen die jungen Mädchen ach so verdorben. |
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