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Thema: Probleme nach CTS-OP

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In dieser Diskussion geht es um "Probleme nach CTS-OP" im "Chirurgische Sprechstunde" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
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    16.08.2015
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    10

    Standard Probleme nach CTS-OP

    Mitte Juli wurde an der rechten Hand das Karpaltunnelsyndrom operiert.
    Verheilung der Narbe war gut, die nächtlichen Schmerzen waren weg.
    Mitte August wurde die Narbe rot, neben der Narbe trat eine schmerzhafte Verhärtung auf. Es folgten Lasertherapien, Narbenbehandlung, Ergotherapie. Die Schmerzen wurden immer mehr, die Therapien wegen Resistenz abgebrochen. Die nächtlichen Schmerzen und Steifigkeit im Handgelenk wurden immer mehr, Türklinken drücken, ja sogar die WC-Spültaste drücken schmerzen. 2 meiner Therapeuten vermuteten Morbus sudeck, so dass ich eine Überweisung zum Orthopäden holte. Röntgen ergab nichts, MRT (ohne Kontrastmittel) auch nicht. Der Arzt meint nun, es sei eine Narbenplatte vorhanden und verschrieb mir Narbenbehandlung und CO² Bäder. Mein rechtes Handgelenk schmerzt, der Muskel im Daumen geht zurück, mir fällt sogar das Brotschneiden schwer. Was mich am meisten verängstigt, dass in der Nacht die Beweglichkeit des Handgelenkes stark eingeschränkt ist und auch die Schmerzen stärker sind als am Tag.
    Ich muss meine linke Hand verstärkt einsetzen und da wartet schon dringendst die Daumensattelgelenks-OP. Und eine dritte Hand hab ich nicht.
    Ich würde mir am Liebsten meine Rechte abschneiden, zumal ich das Gefühl habe, meine Schmerzen werden vom Arzt belächelt.
    Ich weiß nicht, ob diese Therapie jetzt was bringen soll.

  2. #2
    Krankenschwester
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    28.07.2011
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    3.070
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Hallo 1958!
    Wurde die Hand von einem Handspezialisten operiert?
    Du solltest auf alle Fälle nochmals beim Operateur vorsprechen und/oder einen Handspezialisten aufsuchen, vielleicht macht das Narbengewebe jetzt erneut eine Engstelle, daß es ähnlich Symptome gibt, wie vor der OP?
    Liebe Grüße
    Josie

  3. #3
    Wohnt praktisch hier
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    06.07.2015
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    1.538

    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Hallo ..,

    ich schreibe oft das man nach OPs auch den Narben entsprechende Beachtung schenken sollte. Bei mir meinte meine Physiotherapeutin sofort wir brauchen ein Rezept für Lymphdrainage (darunter fällt auch die Narbenbehandlung).
    Ja und dann hat sie ein Pflegeöl genommen und über die Narbe und ist dann mit einem Streichholz quer über die Narbe. Danach kam Narbensalbe drauf, nun die Narbe hat sich gut geschlossen.

    Natürlich nutzt Dir das in Deinem Fall nun nichts mehr. Bei Dir müsste man nun abklären ist es die Narbe (Narbenplatte oder zuviel Bindegewebe). Wenn der Arzt Dich wieder ernst nimmt.

    Auf der zweiten Schiene solltest Du Dich aber auch einmal schlau machen über CRPS (Morbus Sudeck).

    Hier eine E-Mailadresse - post@crps-info.de da kannst Du nachfragen ob es bei Dir in Deiner Umwelt etwas gibt -wie es mit Ärzten aussieht usw.. Ich kann ja nicht wissen ob Du aus Berlin , Graz oder ...kommst.

    Das Forum ist zwar geschlossen aus Geldmangel aber evtl. praktiziert ja noch ein Teil aus den Ärztelisten (D, AT, CH). Da müsstest Du Dich halt schlau machen. -> Sudeck :: CRPS - Index

    Alles Gute StefanD.

  4. #4
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    16.08.2015
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    10

    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Danke euch für die schnellen Anworten.
    Ich lese mich seit Wochen schlau, da ich auch an Polyneuropathie leide.
    Ich bin ja fast überzeugt, dass es der Sudeck ist, der Orthopäde meinte beim Betrachten des MR, es ist kein sudeck. Aber kann er das alleine aus dem MR feststellen?
    Ich werde zu diesem Arzt nicht mehr gehen, er dachte ich wäre bei ihm wegen einer Schönheits-OP wegen dem Wulst.
    Ich bin in Oberösterreich zu Hause, im Innviertel.

    Wurde die Hand von einem Handspezialisten operiert?
    Nein, von einem Orthopäden, einem Ass.
    ich bereue es zutiefst, diese OP durchgeführt zu haben, es ist jetzt schlimmer als vorher. Zwar andere Schmerzen, aber mir fehlt zusätzlich die Kraft.

  5. #5
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    16.08.2015
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    10

    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Von obiger emailadresse habe ich leider keine Antwort bekommen, aber eine Therapeutin gefunden, die Laserbehandlungen macht, allerdings bezahlt mir diese die Krankenkasse nicht. Bei denen die Kassenverträge haben, wartet man Wochen auf einen Termin. Die Schmerzen haben nicht nachgelassen, gehen mittlerweile über den Ellenbogen hinauf bis in die HWS.

  6. #6
    Wohnt praktisch hier
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    maennlich
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    1.538

    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Nun ich kann Dir diese Seite empfehlen CRPS Pinzgau Morbus Sudeck Selbsthilfe Gruppe | Landesgruppe Salzburg

    Es gibt nicht so extrem viel Ansprechpunkte bei der Erkrankung. Da muss man sich irgendwie durchfragen. Es gibt solche Adressen Adressen von Selbsthilfegruppen

    Ja und die Dir dann sagen kann OK der Kontakt in Salzburg ...wo Du dann erfährst OK das zahlt in AT die Kasse oder nicht. Das heisst der Einblick was die Kassen in AT bezahlen ist sehr bescheiden. Bei uns funktioniert das teilweise so das bei Arztterminen auch einmal die Krankenkasse tätig wird. Ich weis nicht was das bei Deiner Krankenkasse möglich ist.
    Mir wurde kürzlich auch gesagt OK sie können einen Termin im August 2016 bekommen. Dann bin ich nach Pforzheim gefahren und bin sofort dran gekommen. Also man darf nicht darüber nachdenken sonst bekommt man Depressionen.

    Ob bei Dir zum Schluss nur noch eine Möglichkeit vorhanden ist Schmerzschrittmacher muss man sehen. Ja und bei Polyneuropathie wird es überhaupt schwierig insgesamt. Ohne Ergotherapie udgl. baut sich die Muskulatur ab..

  7. #7
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    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Ja und bei Polyneuropathie wird es überhaupt schwierig insgesamt. Ohne Ergotherapie udgl. baut sich die Muskulatur ab..
    Hast du da Erfahrung? Kannst du mir hier Näheres sagen?
    Das hat mir nämlich noch kein Arzt mitgeteilt
    Und wie weit ist eine ev. Diabetes Typ II mit beteiligt?

  8. #8
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    Standard AW: Probleme nach CTS-OP

    Bei Dir müsste man nun abklären ist es die Narbe (Narbenplatte oder zuviel Bindegewebe).
    Wie würde dann die Behandlung aussehen?
    Die Schmerzen habe ich immer noch, der Arzt meinte, es ist eine Narbenplatte, die Therapeutin (ich bekomme zur Zeit Laserbehandlungen, die ich mir selber zahlen muss) ist der Meinung überschiessendes Bindegewebe. Das MRT vom Handgelenk hat nix ergeben, allerdings haben die wirklich nur das Handgelenk untersucht, nicht die Handfläche, wo es zum Daumen hin noch immer dick ist. Ich kann mich mit der Rechten nicht abstützen, wenn ich die Hand hin und her bewege ist am Handgelenk innen ein Wulst der es verhindert, dass ich das Handgelenk knicken kann. Nachts ist es am Schlimmsten. Irgendwie kommt mir vor, eine Sehne ist zu kurz, beim Beugen des Handgelenk habe ich das Gefühl, als wenn eine Sehen wo drüber rutscht Schwer zu beschreiben Es ist ein klackendes Geräusch Zeitweise sticht es, als wenn man mir eine Nadel jn die Handfläche rammen würde. Wenn ich aufs Handgelenk klopfe, habe ich ein elektr. Gefühl.
    Die Schmerzen gehen von der Handinnenfläche über das Handgelenk zum Ellenbogen, der zeitweise geschwollen ist
    und schmerzt, weiter zum Nacken, der noch mehr schmerzt und die halbe Wirbelsäule runter. Ob die Therapie Erfolg hat, keine Ahnung, 10 Sitzungen habe ich, 5 davon schon absolviert. Der Daumenmuskel schrumpft und ist kraftlos
    Ich bin ratlos, die OP war doch schon Mitte Juli und immer noch kann ich meine Rechte nicht voll einsetzen.
    Am liebsten würde ich es nochmal aufmachen lassen, wenn ich wüsste es ist dann Ruhe.

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