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Supersize Me oder essen im FastFoodrestaurantIn dieser Diskussion geht es um "Supersize Me oder essen im FastFoodrestaurant" im "Ernährung" Forum, als Teil von Patientenfragen.net |
| Umfrageergebnis anzeigen: Fastfood oder nicht? Kochen oder Kochen lassen? | |||
| Ich koche selber! |
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22 | 75.86% |
| Ich lass kochen! |
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2 | 6.90% |
| Ich kann garnicht Kochen |
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2 | 6.90% |
| Ich (versuche) ernähre mich vorwiegend Gesund |
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20 | 68.97% |
| Ich esse regelmäßig in Gaststätten/ Kantinen/ Fastfoodrestaurants... |
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2 | 6.90% |
| Ich esse wenn es irgend geht mit meiner Familie! |
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13 | 44.83% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 29. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#37 |
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Wohnt praktisch hier
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Hallo!
Also das mit den Genen glaube ich auch. Manche haben es schwerer und manche nicht. Ich sehe das bei meinem Schwager. Der ist in der früh schon ein paar Semmeln mit Mayonaise und Ei drauf. Der Cholesterin perfekt, ein Strich in der Landschaft, der könnte sich hinter einem Besenstil verstecken. Ich hingegen, muß sehr auf mein Gewicht achten. Muß halt was dagegen machen, ohne gehts auch nicht. Sport sport sport. Und natürlich die Ernährung. Aber beim kochen, achten wir sehr genau auf gesunde Ernährung. Auch mein Freund ist jetzt dafür. Am besten ist es, wenn man so einen Freund hat wie ich. Der einem ein spitzen Gericht am Sonntag zaubert. Lecker. Schade das er nur Wochenends zu Hause ist. Aber wir lassen es uns auch ab und zu recht gut gehen. Gehen dann essen in guten Lokalen. Meiner ist ein kleiner Feinspitz. Das merkt man dann bei der Wahl am Restaurant und natürlich zu Hause beim kochen. |
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#38 |
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Gast
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Bei den wenigsten Menschen sind es die Gene, bei den meisten Menschen ist es die falsche Ernährung und zuwenig bis keine Bewegung.
Wäre doch auch zu einfach, wenn man sich nur auf seinen Genen ausruhen könnte und dann immer mehr auseinandergeht. |
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#39 |
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Wohnt praktisch hier
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Dick durch Gendefekt Manche Menschen können essen, was immer sie möchten, ohne jemals dick zu werden. Andere hingegen werden trotz dauerhafter Diät übergewichtig. Warum das so ist, gehört bis heute zu den ungelösten Rätseln Laufen verbrennt überschüssige Pfunde PhotoDisc/ RYF Eine Antwort darauf gibt vielleicht eine aktuelle Studie von Jenaer und Potsdamer Wissenschaftlern. Danach könnten die Kraftwerke einer jeden Körperzelle des Menschen, die so genannten Mitochondrien, für das Übergewicht verantwortlich sein. Mitochondrien stellen kurzfristig verfügbare Energie bereit. Hierzu wandeln sie die mit der Nahrung aufgenommenen Zucker und Fette so um, dass diese von der Zelle verbrannt werden können. Ein Forscherteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam und der Universität Jena um Professor Michael Ristow hat untersucht, welche Auswirkungen eine leichte Unterfunktion dieser Kraftwerke auf Mäuse hat. Ursache hierfür war eine Veränderung in dem Gen aP2. Die Tiere legten deutlich an Gewicht zu, ohne mehr zu fressen oder sich weniger zu bewegen. "Das überraschende an den Daten war", so Ristow, "dass diese Mäuse mit Unterfunktion nur dann übergewichtig wurden, wenn sie eine ungesunde, kalorienreiche Diät fraßen. Die gleichen Mäuse blieben dagegen bei einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung genauso schlank wie ihre gesunden Geschwister." "Es ist bekannt", so der Jenaer Lehrstuhlinhaber für Humanernährung weiter, "dass unsere Mitochondrien mit zunehmendem Alter immer inaktiver werden. Das könnte erklären, warum wir mit den Jahren immer dicker werden, obwohl wir sogar weniger essen, als wir es als Jugendliche getan haben." Diese Abnahme der Mitochondrien-Aktivität sei vor allem durch Ausdauersport aufzuhalten; entsprechend wirksame Medikamente seien erst in der Entwicklungsphase. Wie die Studie erstmals beweist, führt eine gezielte Beeinträchtigung der Mitochondrienfunktion in Mäusen dazu, dass überschüssige Nahrungs-Kalorien unvollständig verbrannt und statt dessen als Fettgewebe abgelagert werden. Zusätzlich entwickeln diese Tiere eine Zuckerkrankheit (Diabetes), die bei Übergewichtigen gehäuft auftritt und zu Folgeproblemen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führt. |
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#40 |
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Wohnt praktisch hier
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Also ich denke schon das Gene was ausmachen.
Aber man kann sicher was dagegen was machen. Manche habe es schwerer und manche nicht. Aber unmöglich ist es glaub ich mal selten. Diät ist nicht gleich Diät. Wenn man einem Körper einfach was entzieht um auf die Kilos zu kommen und danach wieder so weiter macht, wie vorhin. Gibt es mit Sicherheit den Jojo Effekt und dann kommen noch ein paar Kilos dazu. Der körper muß ja für schlechtere Zeiten punckern. Deshalb ist sicher das a und o, die richtige ausgewogene Ernährung. |
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#41 |
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Wohnt praktisch hier
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Jojoeffekt
Mit Jojoeffekt bezeichnet man die Gewichtszunahme am Ende einer Diät. Bei häufigen Diäten kann das Gewicht wie ein Jojo auf und ab steigen. Der Jojoeffekt hat zwei Ursachen. Zum einen sinkt durch eine erfolgreiche Diät das Körpergewicht und damit auch der Grundumsatz (d.h. der Körper benötigt weniger Kalorien), zum anderen gewöhnt sich der Körper an die niedrige Kalorienzufuhr während der Diät und schaltete sozusagen auf "Sparflamme". Der Jojoeffekt kann verhindert werden, wenn die Diät nicht abrupt beendet wird, sondern die Kalorienzufuhr am Ende der Diät langsam und über Wochen angehoben wird. Durch Sport wird Muskelmasse aufgebaut und damit der Grundumsatz angehoben. Nach einer Diät kann man aber meist nicht mehr so viel essen wie vorher ohne zuzunehmen. Daher sollte man sich schon während der Diät Gedanken über die Ernährung nach der Diät machen. |
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#42 | |||||||||||||||
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Aktiver Teilnehmer
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Wenn wir an einem Tag etwas ungesundes oder reichhaltiges essen, dann gibt es am nächsten Tag eben etwas kalorienarmes, z.B. Nudelsuppe als Hauptmahlzeit. Gut ich bin eh schlank und durch meine Krankheit, muss ich eh manchmal aufpassen was ich esse. Aber wenn es meine Krankheit es zu lässt dann esse ich auch einmal etwas was ungesund ist, nur faserreiche Kost ist halt ganz gestrichen. Lieber Gruß Maggie |
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