Nun ich glaube ich muss mich hier noch einmal zu wort melden. Ich bin nun meine 3
Jahre Ehrenamtlich ghefahren habe meine Zeit "abgesessen" und bin froh zumindest da nicht mehr mitwirken zu müssen. Für mich war es da ein Grauß muß ich ehrlich zugeben, dies war nur eine von vielen Situationen die ich geschildert habe und wenn ich mir das genauer anschaue fahren da nur noch wenige Ehrenamtliche, Früher musste man sich bei uns um die Wochenentdienste schlagen zwischenzeitlich wird man angerufen und es wird darum gefleht. Ich denke das sagt auch einiges aus. Ich persöhnlich habe aus anderen Kreisen auch schon viel positives gehört, da mein Mann selbst auch RS ist und dies auch schon Hauptberuflich war. Er hatte auch schon sehr positive Erfahrungen und das nicht wenig . Leider hatte ich fast nur Negative vor allem mit den Männlichen Kollegen und da es mir nicht alleine so geht bzw. ich auch weiß das es viele Patientenbeschwerden gibt weiß ich auch das es nicht an mir liegt. Habe deshalb in meinem Bericht Petont das es zumindest in unserem Kreis so ist. Möchte hier auch niemanden angreifen der diesen Beruf ausübt ganz im gegenteil. Ich habe vor den Personen sehr viel Respekt und es war auch ein Traum von mir im RettDi zu arbeiten.
Mein Anliegen war es nur nach ähnlichen Erfahrungen zu fragen und wie damit umgegangen wurde

Einfach um Erfahrungen auszutauschen. Ich betone nochmal ich möchte niemanden an den Branger Stellen und auch keine Vorurteile aufstellen !!!!
PS: Im Übrigen wohne ich nicht mehr in dem Kreis und ich werde ihn auch nicht erwähnen ebensowenig wie Namen ! Datenschutz !