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Thema: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

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In dieser Diskussion geht es um "Diazepam (Valium) Abhängigkeit" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #101
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Natürlich ist das für dich eine Gefahrenquelle und das würde ich auch sofort ansprechen!
    Du musst das unbedingt sagen!

    Du hast lange genug damit zu kämpfen gehabt um davon los zu kommen und ich bin mir sicher das du nicht wieder Rückfällig werden wirst wenn du es selber willst!

    Gruß vom Schubser
    Geändert von Patientenschubser (06.06.2010 um 09:33 Uhr)


    __________________________________________________ _____
    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  2. #102
    Schaut öfter mal rein Avatar von Angelina
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Danke für die Antworten. Ich werde es am Montag ohne Beruhigungsmitteln versuchen.

    Ist aber eine kontrollierte Einnahme von Diazepam überhaupt jemals wieder möglich oder muss ich es für immer meiden?

    Danke!

    LG Angelina

  3. #103
    Noch neu hier Avatar von Ramona42
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Es ist wie bei jeder Sucht,du musst das Diazepam selbstverständlich meiden.
    Egal ob Alkohol,Medikamente wenn man einmal süchtig war,hat sich soetwas wie ein Sucht Gedächtnis entwickelt.

    Das heißt du bist Ruck Zug wider drin und dein Körper braucht es und schreit danach.
    Deine ganzen Gedanken,werden sich dann nur noch um das D. drehen.
    Ich weiß wovon ich rede,bin ebenfalls abhängig und noch dabei mich auszuschleichen.

    Diazepam vernebelt ganz schön die Sinne und alles ist nur noch halb so wild,es tut einfach gut abschalten zu können damit.
    Aber leider nur am Anfang,wenn man noch nicht davon abhängig ist,spätestens nach einem Monat überwiegen die Nebenwirkungen.

    Ich schleiche so aus,das ich es verdünne,jeden Tag tue ich die Menge der Tropfen die ich nehme wieder mit der Menge Wasser rein füllen die ich raus genommen habe
    .Also 20 Tropfen, dann 20 Tropfen Wasser rein. Die ersten 4 Wochen nur einmal wöchentlich und dann jeden Tag. Hilft aber nur wenn man sich nicht selbst belügt.
    Denn es wird ja irgendwann immer mehr zu Wasser und man darf da auch nicht schummeln und das weg lassen.
    Ich habe die ersten Male geschummelt,gebe ich zu.

    Ich habe aber auch noch eine Opioid Sucht Kombi- Scmerzmittel mit Codein,habe hier auch einen eignen Thread erstellt.
    Deshalb brauchte ich das Diazepam zum Entzug.

    Wenn ich es körperlich erst mal geschafft habe,ist das leichteste überstanden.
    Das wesentlich schlimmere ist der seelische Entzug.
    Weil dann ständig dieser kleine Teufel auf der Schulter sagt:
    "Ach komm,heute kannste wieder mal was nehmen,passiert auch nichts".

    Diesen kleinen Teufel gilt es keine Beachtung zu schenken,so nach dem Motto rede nur,ich weiß das du mich hinters Licht führen willst,weil es dir Spaß bereitet.

    Ist jetzt zwar nur bildlich gesprochen,aber die Versuchung ist immer da,immer und der Suchtdruck geht aber mit der Zeit weg,habe ich mir sagen lassen.

    Ich kann dir nur alles Gute wünschen.
    Rückfälle gehören zu unserem Krankheitsbild,aber ganz wichtig,immer wieder aufstehen und neu beginnen,auch wenn es kräftezehrend ist.
    Ich habe auch Kinder,auch ein kleines.

    Du bist wie ich eine Kämpferin.Das habe ich hier raus gelesen.
    Also gib nicht auf,ich tue es auch nicht.

    Wenn ich mal 101 Jahre alt bin können die Ärzte oder dgl.mich mit dem Zeug zu kippen,da ist mir dann alles egal,aber jetzt möchte ich noch bissel leben.

  4. #104
    Schaut öfter mal rein Avatar von Angelina
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Hey Ramona,

    Danke für Deine Antwort.

    Du bist ja noch mittendrin, in dieser Phase und ich kann Dir so gut nachfühlen, wie es Dir gerade geht. Du hast da auch Recht, die psychische Abhängigkeit ist viel schlimmer, als die Körperliche. Ich wünsche Dir da noch sehr viel Kraft, dass Du durchhältst und es schaffst, von dem ganzen Zeug loszukommen.

    Alles Gute für Dich!

    LG Angelina

  5. #105
    Noch neu hier Avatar von Ramona42
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Angelina,es ist ja jetzt schon eine kleine Weile her.
    Ich wollte dich aber mal fragen wie es dir jetzt denn geht?
    Hast du es geschafft stark zu bleiben und bist du in Behandlung?
    Wie geht es deinem Sohn,ist das Jugendamt immer noch ab und zu dein Gast?
    Ich finde es wirklich eine riesengroße Schweinerei das ein Suchtberater,den du deine Probleme anvertraut hast,eine Meldung an das Jugendamt gemacht hat.
    n
    Da kann man ja gar niemanden mehr trauen,weil man ständig Angst hat,es könnte anders ausgelegt werden und man hat dadurch noch mehr Probleme,
    Es gibt soviele alkholkranke und medikamentenabhängige mit Kindern,die davon los kommen wollen.
    Wenn da immer gleich Jugendämter eingeschaltet würden,dann erreicht man das genaue Gegenteil.
    Die Leute kriegen Angst und outen sich nicht und trauen sich keine Hilfe an zu nehmen.

    Ich habe z.b.mir überlegt ob ich eine Familienhelferin vom Jugendamt mir suche,da mein jüngster Sohn ADHS hat und ich mit ihm einfach nicht klar komme.
    Er verweigert sich in der Schule,stört und ärgert die anderen Kinder,hat jeden Tag einen Eintrag im Hausaufgabenheft stehen.
    Keiner hilft mir von den Lehrern,bei denen muss alles ganz schnell gehen,dabei habe ich meinen Sohn(8Jahre) ja schon in einer Kinder und Jugendpsychiatrie angemeldet,aber das ist eben mit Wartezeit verbunden.

    Und das raffen die Lehrer einfach nicht,das es nicht so schnell geht.
    Ich bin mittlerweile so verzweifelt,das ich sogar schon an Suizid gedacht habe,weil ich mich von der Schule so unter Druck gesetzt fühle.
    Und John mein Sohn scheint sich immer mehr aufzugeben,wei er von den Lehrern einfach kein positives Feedback bekommt nur Druck.
    Zu mir sagt er Mami ich gebe doch schon mein Bestes aber der Kopf macht nicht mit.

    Nun habe ich mir gedacht das eine Familienhelferin vom Jugendamt vielleicht helfen kann.
    Aber auch ich war früher medikamentenabhängig,konnte es aber ausschleichen.
    Findest du oder einer der hier liest das ratsam mir diesbezüglich eine Familienhelferin ins Haus zu holen??

    Ach ja ich leide immer noch an Angst Attacken und Depressionen,deshalb habe ich auch oft die Kraft nicht um mich intensiv mit John manchmal zu befassen.
    Aber ich übe jeden 2.Tag mit ihn und mache auch seine Hausaufgaben sofern er seine Hefte nicht in der Schule vergessen hat regelmäßig mit ihm.

    Das alles ändert aber nichts daran das John und ich leiden.
    Mit der Lehrerin habe ich auch schon zig mal gesprochen,die ist eine Lehrerin der harten Schule,sieht aus wie eine Politikerin,ohne jeglichen Humor oder Einfühlbarkeit und gerade das braucht John.
    Sie zieht nur ihren Schulstoff strikt durch und ruht sich auf ihren 25 Jahren Berufserfahrung aus.

    Oft möchte ich mich am liebsten wieder mit Medis betäuben,aber ich weiß,das dann alles noch viel schlimmer wird,

    Nun nochmal meine Frage hätte es Sinn eine Familienhelferin für John zu nehmen beim Jugendamt??Ohne das mir Nachteile enstehen könnten?

    Die Angst ist mein ständiger Begleiter und eine falsche Entscheidung ist schnell getroffen.
    Bitte helft mir.
    Danke.

  6. #106
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Hallo Ramona,

    es ist schön, mal wieder was von Dir zu hören. Leider hast Du ja gerade keine so gute Zeit, das tut mir leid.

    Da mein Sohn auch ADHS hat, weiß ich genau, wovon Du redest. Er kommt in 2 Wochen in die Schule und ich habe jetzt schon Angst davor, dass es zu Schwierigkeiten kommt. Wir waren schon bei der Kinder- und Jugendpsychatrie deswegen und die Wartezeit ist schon furchtbar lang. Er wurde dort untersucht, bekam auch die Diagnose und er wird auch hin und wieder mal dort betreut, aber viel Hilfe habe ich dort nicht erhalten.

    Es ist vielleicht eine gute Idee, das Jugendamt mal nach einer Familienhelferin zu fragen, obwohl ich auf das Jugendamt ja nicht so gut zu sprechen bin, nach der Aktion. Aber es muss ja nicht bei jedem falsch laufen und ich habe darüber auch schon gutes gehört. Vielleicht wissen die dort auch andere Anlaufstellen, wo Du Dich hinwenden kannst.

    Hilfe brauchst Du auf jeden Fall, sonst leidet Ihr Beide unnötig weiter und bei Dir ist es manchmal ja schon so weit, dass Du nicht mehr leben möchtest. Rufe doch einfach mal anonym an und erkundige Dich dort mal, was es da für Möglichkeiten der Hilfe gibt. Dann kannst Du Dich immer noch entscheiden, ob Du Dich outen möchtest oder, ob Du noch Bedenkzeit brauchst.

    Danke Dir auch der Nachfrage, wie es mir inzwischen geht. Ich bin wieder rückfällig, aber ich nehme es wirklich nur noch selten und nur dann, wenn ich in der Nacht nicht schlafen kann und dann auch nur 3 Tropfen. Am Anfang war es sehr schwer zu widerstehen. Ich bin wieder total in die Sucht abgestürzt, aber mit viel Willensstärke habe ich mich dazu gebracht, dass ich es auch Wochenlang ohne schaffe und wirklich nur für den Notfall benutze.

    Das Jugendamt hat sich zum Glück nicht mehr gemeldet. Ich habe mich dazu entschieden, eine andere Therapie zu machen und warte da noch auf die Genehmigung von der Krankenkasse. Ansonsten geht es mir und meinem Sohn recht gut.

    Ich wünsche Dir so sehr, dass Du von irgendwo Hilfe bekommst. Ich kann da aber die Lehrerin auch nicht verstehen, dass sie für die Krankheit Deines Sohnes kein Verständnis aufbringen kann!!! Dein John tut mir echt wahnsinnig leid, denn er macht das ja nicht aus Absicht, sondern, weil er nicht anders kann. Das ist, als würdest Du von einem Menschen verlangen, dass er aufhören soll zu atmen.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du weiter schreiben würdest, wie es Dir geht!

    Viele liebe Grüße

    Angelina

  7. #107
    Noch neu hier Avatar von Ramona42
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Liebe Angelina,

    Danke für deine lieben Zeilen und das du mir so versuchst zu helfen.
    Ja im Moment geht es so. Nicht sonderlich gut,aber auch nicht so,das ich gar keine Kraft mehr habe.
    Ich ziehe mich halt immer wieder am Schopf raus aus der Grube.

    Suizidgedanken habe ich zum Glück momentan keine.
    Man wollte mich vor einer Woche noch in die geschlossene Psychiatrie stecken,als ich mich bei einer Neurologin outete.
    Sie sagte,ich dürfte nie wieder in meinem Leben Medikamente in die Finger bekommen.
    Schon bissel dreist.
    Ich habe chronische schmerzen im Bein nach einem vor 14 Jahren mißlungenen S.Versuch und brauche Schmerzmedikamente.Sonst verschlimmert sich ja meine Depression noch drastischer,wenn ich kaum noch laufen kann.

    Einer Eßsüchtigen kann man ja auch nicht raten,du darfst nie mehr essen.
    Ich muss lernen die Schmerzmittel nur bei Bedarf und wenn es wirklich sehr schlimm ist zu nehmen und nicht mißbräuchlich. Also nach einem genauen Zeitplan.

    Ich wollte mir jetzt einen Schmerztherapeuten suchen .Aber die haben sehr,sehr lange Wartezeiten.

    Ich gehe in keine geschlossene Klinik,mein Sohn braucht mich hier und jetzt.
    Ich habe einen starken Willen das ich es nicht mehr mißbrauche das Medikament.
    Nur bei Bedarf.
    Ich und mein Sohn haben jede Woche einen Termin jetzt in der Kinder Psychiatrie.
    Viel Bürokratie,ich muss sehr viel ausfüllen auch die Lehrer.

    Noch steht keine genaue Diagnose fest.
    Familienhilfe werde erstmal noch nicht beantragen,ich habe da echt auch Angst,das man die vom Jugendamt dann nicht mehr los wird.
    Gerade ich bin ein schwerer Fall. Depression,Suchterkrankung,Suizid in der Vergangenheit.

    Da habe ich schon vieles schlimme gehört wo man Kinder einfach raus genommen hat,obwohl die Eltern selbst was dafür taten und die Hilfe ja suchten um was verändern zu wollen.

    Ich sehe es ein, das ein Kind raus genommen werden muss bei katastrophalen familiären Bedingungen und wenn die Eltern einfach nichts gegen ihre Sucht tun wollen und das Kind sonst verwahrlost oder dgl.

    Aber ich kann ja noch für mein Kind sorgen und meinen Haushalt machen.
    Mein Freund hilft mir auch dabei nach seiner Arbeit.
    Und begleitet mich zum Arzt mit John meinem Sohn.

    Außerdem habe ich meinen Großen Sohn er ist 19 Jahre und zur Zeit bei der Bundeswehr auch alleine groß bekommen,mit viel Geduld,Liebe und indem ich mit ihm nach Lösungen immer wieder gesucht habe.
    Ich habe ihn Mut gemacht sich eine Ausbildung zu suchen und diese auch durch zu stehen.
    Er hat das auch geschafft.
    Nun wurde er Anfang diesen Jahres zum Bund eingezogen,bald hat er auch den geschafft.

    Ich habe ja bewiesen,das ich für meine Kinder sorge,auch für ihre Zukunft und nicht auf gebe.

    Leider traut mir gerade das und meiner Lebensgeschichte kein Arzt zu,das ich so stark sein kann.
    Alle wollen sie mich nur in die Klinik verfrachten.

    Im extremen Fall wenn ich jetzt täglich Suizidgedanken hätte würde ich das ja auch tun.

    Ich verstehe ja auch die Ärzte das sie sich ab sichern wollen.
    Aber nicht das sie mir nicht glauben,wenn ich ihnen sage das ich das auch ambulant schaffen kann.

    Ich gebe aber nicht auf,irgendwann finde ich auch einen Therapeuten wo ich noch mal ambulant Therapie machen kann.
    Und du gibst auch nicht auf,ja?

    Viele liebe Grüße und schreib mir wieder wenn du magst.

    Ramona

  8. #108
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Hallo,

    es ist jetzt schon eine Weile her, seit meinem Entzug. Ich habe tatsächlich durchgehalten. Da die Angst- und Panikattacken manchmal sehr massiv sind, würde ich gerne für den Notfall das Diazepam wieder nehmen. Ist es überhaupt möglich, dass ich es kontrolliert wieder nehmen kann oder würde ich wieder in die Sucht verfallen?

    LG

    Angelina

  9. #109
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    Standard AW: Diazepam (Valium) Abhängigkeit

    Hallo,

    einige Jahre später möchte ich mich hier wieder mal melden. Ich habe inzwischen eine Therapie gemacht und bin nicht mehr rückfällig geworden. Allerdings war und ist der Drang nach Valium immer wieder da, aber ich weiß, dass ich stark bleiben muss, sonst beginnt wieder alles von vorne. Soweit darf es nie wieder kommen!

    Denen, die auch in so einer Situation stecken, wie ich damals, möchte ich Mut machen und sagen, dass es sich lohnt zu Kämpfen. Sich zu betäuben ist keine dauerhafte Lösung und wenn man erst mal abhängig ist, macht es alles nur noch viel schlimmer! Es gibt aber auch einen Weg da raus, wenn er auch nicht gerade einfach war, aber es lohnt sich!

    LG

    Angelina

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