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Einfluss des VollmondesIn dieser Diskussion geht es um "Einfluss des Vollmondes" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.netEs gibt solche und solche viel sind Mondsüchtig meine Freundin auch,das ist manchmal so schlimm... |
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| Umfrageergebnis anzeigen: Merkt Ihr einen Einfluss des Vollmondes? | |||
| Ja, sehr oft | | 13 | 43.33% |
| Ja, öfters | | 6 | 20.00% |
| Ja, manchmal bzw. selten | | 3 | 10.00% |
| Nein | | 8 | 26.67% |
| keine Ahnung | | 0 | 0% |
| Teilnehmer: 30. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| | LinkBack | Themen-Optionen |
| | #91 |
| Gast | Es gibt solche und solche viel sind Mondsüchtig meine Freundin auch,das ist manchmal so schlimm |
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| | #92 |
| Gast | Deine Kätzchen sind es auf alle Fälle ich weis das von unserem damaligen Kater (die Engelskätzchen holten ihn) Der verrückte Kater wurde da immer ganz ganz unruhig und zappelig, hat mich sogar vom Schrank runter angesprungen als ich mal Nachts kam |
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| | #93 |
| Gast | Na was soll das den heissen? |
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| | #94 |
| Gast | NadasdieSiamhauskatzenmischungleidervonunsgehenmuß teweilsievoreinAutolief |
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| | #95 |
| Gast | Ich nix verstand |
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| | #96 |
| Gast | aber verständnisvoll ! Zumindest bis zum nächsten Vollmond |
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| | #97 |
| Gast | Könntest du dich mal bitte klarer ausdrücken ich versteh immer noch nicht |
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| | #98 |
| Gast | OK ! Unser lieber Kater Nici sprang in einer Vollmondnacht auf die Straße und wurde von einem Auto überfahren. Dieser Kater war eine Mischling die Musterung einer getigerten Hauskatze das Aussehen und das Fell wie auch das Temperament das einer Siamkatze seidig weich aber wild |
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| | #99 |
| Gast | Oh wie schlimm |
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| | #100 |
| Glaubt an nix! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Hallo Forumsnutzer, der Soziologe Edgar Wunder hat sich umfassend mit wissenschaftlichen Untersuchungen zum angeblichen oder tatsächlichen Einfluß des Mondes auf menschliches oder tierliches Verhalten beschäftigt. Die folgende Literaturübersicht ist ein kleiner Auszug aus über 600 von E. Wunder archivierten wissenschaftlichen Studien zum Themenkreis „Angebliche Mondeinflüsse auf den Menschen“. Alle nachfolgend genannten Untersuchungen sind ausschließlich in Publikationen erschienen, die einem wissenschaftlichen Peer Review-Verfahren unterliegen. Gut belegt ist, dass zahlreiche Tierarten ihr Verhalten an den Mondphasen ausrichten. Den besten und umfassendsten Überblick dazu gibt das Buch von Endres & Schad (1997). Beispielsweise sind Feldmäuse bei Vollmond weniger nachtaktiv, da sie bei hellem Mondlicht besser von ihren Fressfeinden gesehen werden könnten (Wolfe & Summerlin 1989). Bezüglich des Verhaltens von Menschen gehören die allermeisten der behaupteten Mondeinflüsse nur dem Reich der Legenden an. Auch wenn mittlerweile nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand, so geben dennoch die Arbeiten von Campbell & Beets (1978) sowie insbesondere von Rotton & Kelly (1985) dazu insgesamt den besten allgemeinen Überblick. Vorgebrachte Erklärungen für angebliche Einflüsse des Mondes auf den Menschen werden am umfassendsten in der kritischen Übersicht von Culver et al. (1988) diskutiert. Menschen sind beispielsweise bei Vollmond nicht aggressiver als bei anderen Mondphasen auch (z.B. Durm & Hammons 1986, Forbes & Lebo 1977). Die Zahl der Auto- und sonstigen Verkehrsunfälle (inkl. Trunkenheitsfahrten) hängt nicht von der Mondphase ab (z.B. Kelly et al. 1990, Templer et al. 1982), genauso wenig wie der Drogenkonsum (z.B. Sharfman 1980). Auch die Häufigkeit krimineller Delikte ist bei allen Mondphasen gleich (z.B. Templer et al. 1983), ebenso die der Selbstmorde (z.B. Lester 1979, Martin & Kelly 1992). Das gleiche gilt für Verbrechen wie Mord und Totschlag (z.B. Lester 1979); die in der Boulevardpresse häufig zitierte Studie von Lieber (1978), die hier Zusammenhänge gefunden haben wollte, hat sich als methodisch fehlerhaft erwiesen. Bei Vollmond laufen auch nicht „mehr Verrückte auf der Straße herum“ und das Verhalten von Patienten in psychiatrischen Anstalten ist bei Vollmond auch nichts als bei anderen Mondphasen (z.B. Bauer & Hornick 1968, Little et al. 1987). Ebenso wenig gibt es bei Vollmond mehr Anrufe bei der Telefonseelsorge oder anderen psycho-logischen Beratungsstellen (z.B. Byrnes & Kelly 1992, De Voge & Mikawa 1977, Weiskott 1974, Wilson & Tobacyk 1990). Weder die Zahl ärztlicher Notfälle noch die von Krankenhaus-Einlieferungen steht in einem Zusammenhang mit der Mondphase (z.B. Stair 1978, Weiskott & Tripton 1975). Auch das Komplikationsrisiko bei Operationen ist bei allen Mondphasen gleich (z.B. Smolle et al. 1999, Wunder Schardtmüller 2002) – die in der Boulevardpresse häufig zitierte Studie von Andrews (1960), die hier Zusammenhänge gefunden haben wollte, hat sich als methodisch fragwürdig erwiesen und wird bei Wunder & Schardtmüller (2002) ausführlich kritisiert. Sehr umfassend untersucht ist die Frage, ob die Zahl der Geburten von der Mondphase abhängt. Auch hier ist die Antwort negativ (z.B. Criss & Marcum 1981, Hosemann 1950, Kelly & Martens 1994, Martens et al. 1988) – die Studien von Menaker (1967) und Menaker & Menaker (1959), die solche Zusammenhänge gefunden haben wollten, widersprechen sich hinsichtlich der angeblich relevanten Mondphase gegenseitig und zeigten nur geringe Effektstärken, die nicht eindeutig interpretiert werden können. Wesentlich unklarer ist das Bild hinsichtlich von Zusammenhängen des menschlichen Menstruationszyklus mit den Mondphasen. Die vorliegenden Studien (z.B. von Cutler 1980, Gunn 1938, Guthmann & Oswald 1936, Hosemann 1950, Law 1986, Pochobradsky 1974) kommen zu untereinander widersprüchlichen Ergebnissen. Eine zusammenfassende Evaluierung all dieser Ergebnisse im Rahmen einer Meta- Analyse steht noch aus. Bezüglich der Farbempfindlichkeit des menschlichen Auges sowie der Harnsäurekonzentration gibt es ältere Studien, die hier Zusammenhänge mit den Mondphasen aufgezeigt haben (siehe z.B. Dresler 1940, Jores 1937, Heckert 1960). Leider wurden dazu in den letzten Jahrzehnten keine neueren Untersuchungen mehr vorgenommen, so dass bis auf weiteres offen bleiben muss, ob es sich hier um reale Zusammenhänge oder möglicherweise doch um Artefakte handelt. Hier besteht jedenfalls klarer Forschungsbedarf. Auch zu der Frage, inwiefern Somnambulismus (Schlafwandeln) oder allgemeine Schlafstörungen und Schlafzyklen mit Mondrhythmen korrelieren (z.B. Miles et al. 1977) besteht noch Forschungsbedarf. Einen umfassenden Überblick zu traditionellen Vorstellungen im „Volksglauben“ bezüglich angeblicher Mondeinflüsse auf das menschliche Leben findet man im „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“ von Bächtold-Stäubli & Hoffmann- Krayer (1987). Rotton et al. (1986) haben für die USA eine Fragebogen-Skala zur Messung neuzeitlichen „Mond-Glaubens“ konstruiert und Korrelationen zu soziodemographischen Variablen und anderen Einstellungen untersucht. Für den deutschen Sprachraum hat Edgar Wunder eine ähnliche Untersuchung mit insgesamt 1231 befragten Personen durchgeführt, die allerdings noch nicht veröffentlicht ist. Zur generellen Problematik des scheinbaren Widerspruchs zwischen subjektiven persönlichen Erfahrungen von Menschen, die solche Mondeinflüsse selbst erfahren haben wollen, und den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien, die solche Zusammenhänge in der Regel nicht bestätigen, hat Wunder (1997) einige Grundsatzüberlegungen zusammengetragen. Literatur Andrews, E.J. (1960): Moon talk: The cyclic periodicity of postoperative hemorrhage. Journal of the Florida Medical Association 46, 1362. Bächtold-Stäubli, H., Hoffmann-Krayer, E. (Hrsg., 1987): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Band 6. De Gruyter, Berlin, S. 477. Bauer, S.F., Hornick, E.J. (1968): Lunar Effect on Mental Illness: The Relationship of Moon Phase to Psychiatric Emergencies. American Journal of Psychiatry 125, 696. Byrnes, G., Kelly, I.W. (1992): Crisis Call and Lunar Cycles: A twenty-year review. Psychiological Reports 71, 779. Campbell, D.E., Beets, J.L. (1978): Lunacy and the moon. Psychological Bulletin 85, 1123. Criss, T.B. , Marcum, J.P. (1981): A Lunar Effect on Fertility. Social Biology 28, 75. Culver, R., Rotton, J., Kelly, I.W. (1988): Moon Mechanisms and Myths: a critical Appraisal of Explantions of purported Lunar Effects on Human Behavior. Psychological Reports 62, 683. Cutler, W.B. (1980): Lunar and mentrual phase locking. American Journal of Obstetrics and Gynecology 137, 834. De Voge, S.D., Mikawa, J.K. (1977): Moon phases and Crisis Calls: A spurious relationship. Psychological Reports 40, 387. Dresler, A. (1940): Über eine jahreszeitliche Schwankung der spektralen Hellempflindlichkeit. Das Licht 10, 79. Durm, T., Hammons (1986): Lunar Phase and Acting-out Behaviour. Psychological Reports 59, 987. Endres, K.-P., Schad, W. (1997) : Biologie des Mondes. Hirzel-Verlag, Stuttgart. Forbes, G.B., Lebo, G.R. (1977): Antisocial Behaviour and Lunar Activity: A Failure to validate the Lunacy Myth. Psychological Reports 40, 1309. Gunn, D.L. (1938): Mond und Menstruation. Zentralblatt für Gynäkologie 62, 1527. Guthmann, H., Oswald (1936): Menstruation und Mond. Monatsschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie 103, 232. Heckert, H. (1961): Lunationsrhythmen des menschlichen Organismus. Probleme der Bioklimatologie, Band 7, Leipzig. Hosemann, H. (1950): Bestehen solare und lunare Einflüsse auf die Nativität und den Menstruationszyklus? Zeitschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie 132, 263. Jores, A. (1937): Gibt es einen Einfluss des Mondes auf den Menschen? Deutsche Medizinische Wochenschrift 63, 12. Kelly, I.W., Laverty, W.H., Saklofske, D.H. (1990): An empirical investigation on the relationship between worldwide automobile traffic disasters and lunar cycles: no relationship. Psychological Reports 67, 987. Kelly, I.W., Martens, R. (1994): Lunar Phase an Birthrate: an Update. Psychological Reports 75, 507. Law, S.P. (1986): The regulation of menstrual cycle and its relationship to the moon. Acta Obstestricia et Gynaecologica Scandinavica 65, 45. Lester, D. (1979): Temporal variation in Suicide and Homicide. American Journal of Epidemiology 109, 517.4 Lieber, A.L. (1978): Human aggression and the lunar synodic cycle. Journal of Clinical Psychiatry 39, 385. Little, G.I., Bowers, R., Little, L.H. (1987): Lack of Relationship between moon phase and incidents of disruptive behavior in immates with psychiatric problems. Perceptual and Motor Skills 64, 1212. Martens, R., Kelly, I.W., Saklofske, D.H. (1988): Lunar Phase and Birthrate: a 50- year critical review. Psychological Review 63, 923. Martin, S.J., Kelly, I.W. (1992): Suicide and Lunar Cycles: A Critical review over 28 years. Psychological Reports 71, 787. Menaker, W. (1967): Lunar periodicity with reference to live birth. American Journal of Obstetrics and Gynecology 98, 1002. Menaker, W., Menaker, A. (1959): Lunar periodicity in human reproduction: a likely unit of biological time. American Journal of Obstetrics and Gynecology 77, 905. Miles, L.E.M., Raynal, D.M., Wilson, M.A. (1977): Blind man living in normal society has circadian rhythms of 24,9 hours. Science 198, 421. Pochobradsky, J. (1974): Independence of human menstruation on lunar phases and days of the week. American Journal of Obstetrics and Gynecology 118, 1136. Rotton, J., Kelly, I.W. (1985): Much Ado About the Full Moon: A Meta-Analysis of Lunar-Lunacy Research. Psychological Bulletin 97, 286. Sharfman, M. (1980): Drug overdose and the full moon. Perceptual and Motor Skills 50, 124. Smolle, J. et al. (1999) : Mondphasen und Operationskomplikationen – eine Analyse von mehr als 14000 Fällen. Acta chirugia Austriaca 31, 36. Stair, T. (1978): Lunar cycles and emergency room visits. New England Journal of Medicine 298, 1318. Templer, D.I., Veleber, D.M., Broonerm, R.K. (1982): Lunar phase and accident injuries: a difference between night and day. Perceptual and Motor Skills 55, 280. Templer, D.I., Brooner, R.K., Corgiat, M.D. (1983): Lunar phase and crime: fact or artifact. Perceptual and Motor Skills 57, 993. Weiskott, G.N. (1974): Moon phases and telephone counselling calls. Psychological Reports 35, 752. Weiskott, G.N., Tripton, G.B. (1975): Moon Phases and State Hospital Admissions. Psychological Reports 37, 486. Wilson & Tobacyk (1990): Lunar Phases and Crisis Center Telephone Calls. Journal of Social Psychology 130, 47. Wolfe, J.L., Summerlin, C.T. (1989): The influence of lunar light on nocturnal activity of the old-field mouse. Animal Behaviour 37, 410. Wunder, E. (1997): Subjektive Erfahrung – Chance oder Gefahr? In: Köbberling, J. (Hrsg.): Zeitfragen der Medizin. Springer-Verlag, Heidelberg, S. 35. Wunder, E. (2002): Moduliert der Mond die perioperative Blutungsgefahr und andere Komplikationsrisiken im Umfeld von chirurgischen Eingriffen? Zeitschrift für Anomalistik 2, 91. Vielleicht hilft der der Blick in die eine oder andere Untersuchung, mysteriös erscheinendes Verhalten als durchaus wissenschaftlich erklärbar zu entmystifizieren ? Ein Versuch wär´s ja wert. Pianoman |
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| | #101 |
| Gast | @Pianoman siehst Du das ist es was Monsti mit Ihrem Thread nicht wollte einen totalen Informationsüberfluß. Sie versuchte dies auch schon in einem Beitrag klarzustellen, NEIN das will hier nur der lesen der sich bestätigt sehen will, diese Infos kannst Du die in jeder Bücherei aneignen oder im Internet. Das was Angie (Entschuldigung mal eben nach Österreich rüber schieb) wollte ist der Austausch von SELBSTERFAHRUNG und wie man mit dieser umgegangen ist. |
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| | #102 |
| Rettungsassistent ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Mit Informationen (auch solche die man vielleicht nicht haben möchte!) muss man aber rechnen wenn man ein neues Thema eröffnet. Das hier ist Forum das für jeden zugänglich ist! Hier darf jeder seine Meinung schreiben - dafür leben wir, Gott sei Dank, in einer Demokratie!- Gruß Schubser |
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| | #103 |
| Gast | Was ist DAS denn hier? Es fragt jemand ganz harmlos nach subjektiven Empfindungen und von manchen Leuten wird das wieder "wissenschaftlich" auseinandergepflückt. Das Ergebnis der Umfrage ist doch wohl mehr als eindeutig. Warum kann man das nicht einfach mal so stehen lassen? Es gibt die Wissenschaften (dazu gehören auch empirische Wissenschaften) und es gibt eigene Erfahrungen. Ich finde nicht, dass man eigene Erfahrungen einfach unter den Tisch fallen lassen sollte, weil angeblich nichts wert. Ein alter, hervorragender Arzt sagte mir mal: "Echtes Wissen ist nicht das, was wir irgendwo gelesen haben, sondern das, was wir selbst erlebt haben." Er sagte, diesen Spruch nicht selbst erfunden zu haben, aber wisse leider nicht, vom wem er stammt. Ich lese immer wieder die Betonung auf das öffentliche Forum. Ein solches lässt aber auch immer unterschiedliche Ansichten gleichermaßen zu. Das sehe ich hier leider nicht, besonders in Themen, bei denen sich unterschiedliche Standpunkte anbieten. Zum Nachdenken. Ingo |
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| | #104 | |||||||||||||||
| Rettungsassistent ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Hier wird doch immer auf die "geschimpft" die sich mit vers. Themen versuchen Wissenschaftlich auseinander zusetzten, bzw die versuchen diese Themen für sich selber oder für andere es damit zu belegen oder eben auch zu wiederlegen. So und nun ist gut zurück zum Thema! Gruß Schubser | |||||||||||||||
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| | #105 |
| Gast | Okay, das Thema ist ein subjektiver Eindruck, der abgefragt wurde (siehe Umfrage). Da sind keine wissenschaftlichen Theorien erforderlich. Es ging, nachdem ich das ganze Thema durchgelesen habe, nur um das Merken oder Nichtmerken. Und genau dieses wurde von verschiedenen Leuten beschrieben. Es geht hier also nicht um ein Belegen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern nur um ureigene Beobachtungen. Ingo |
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