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Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

In dieser Diskussion geht es um "Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hi Maggie! In Ordnung ist das nicht, wenn Du privat zahlen mußtest und auch einen Ü-Schein brauchtest! Es könnte höchstens sein, daß er das splittet, ...


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Alt 17.11.2006, 20:30   #76
Teetante
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 784 Tage alt

Hi Maggie!

In Ordnung ist das nicht, wenn Du privat zahlen mußtest und auch einen Ü-Schein brauchtest! Es könnte höchstens sein, daß er das splittet, also das nur der Laser privat gezahlt wird und der Rest über Krankenkasse, so erklären sich auch irgendwie die 50 Euro. Ist nämlich für den 2,3fachen Satz recht wenig bei so einer Sache. Hast Du denn eine Kopie bekommen von dem, was Du vorher unterschrieben hast? Da müßten die einzelnen Positionen draufstehen.

Ich werde das nächste mal meine Hautärztin fragen bzgl. Medizinischem Dienst, ich kann mir das nicht wirklich vorstellen! Vielleicht war auch die Sachbearbeiterin Deiner Krankenkasse nicht die Kompetenteste!

Aber schön, daß es schmerzlos über die Bühne gegangen ist. Ich vertrage auch keine Adrenalin-Zusätze bei Betäubungen, weiß ich aber nur von Zahnsachen!
Ein schönes schmerzfreies Wochenende!

Liebe Grüße, Andrea

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Alt 17.11.2006, 23:44   #77
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 784 Tage alt

Hi Andi,

nö ich hab keine Kopie von dem bekommen, was ich unterschrieben habe. Da stand auch kein Preis von 50 €, sondern Muttermal entfernen ab 30 € je nach Größe und auf der Vorderseite stand, dass ich 50€ zu zahlen hätte. Auf der Rückseite waren sämtliche Behandlungsarten mit Preisen von 20€ bis 250€ aufgeführt. Wie auf ner Preisliste einer Kosmetikerin. Ich bekam lediglich eine Quittung für ne Laserbehandlung á 50€.
Ja und diese Krankenkasse werde ich demnächst eh wechseln, die gehen mir schon lange auf den Geist. Habe da vor 1 Jahr einmal angerufen, weil ich ins Krankenhaus mußte und mein Doc meinte ich müsse ins nächst gelegene KKH, ich dürfe nicht ins KKH meiner Wahl. Wollte mich erkundigen, ob dies stimmen würde, da ich eine Abneigung gegen das hier gelegene KKH habe.
Schnauzte mich die Bearbeiterin an, was ich denn gegen das KKH hätte und meinte erst dass ich wohl keine andee Wahl hätte. Dachte ich spinne und sagte ihr das mir das neu sei, dass ich in Deutschland keine freie Arztwahl hätte und sie soll mir die Passage im SGB mal geben. Erst dann kam pampig rüber, wenn ich die Fahrt bezahlen würde, kann ich mir mein KKH aussuchen.
Na ja für teuere Werbung im Fernsehen haben die Geld und für jeden Rentnerkurs, das nervt mich schon lange wie die mit den Beitragsgeldern umgehen.

Aber ich denke, dass der Arzt nicht korrekt gehandelt hat, denn wenn er mir eine reine Privatleistung zukommen läßt, dann muß auch ausschließlich privat abgerechnet werden und nicht noch über Kasse, was er wohl vor hat, ansonsten hätte er keinen Überweisungsschein und keine Versichertenkarte verlangt.

Das mit dem Adrenalin weiß ich auch vom Zahnarzt, da lag ich schon einmal über eine Stunde flach und der Zahnarzt bekam es mit der Angst zu tun.

Wie setzt man hier eigentlich die tollen Smilies in die Beiträge
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Alt 18.11.2006, 10:41   #78
Teetante
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 783 Tage alt

Hi Maggie!

Ich kann schon verstehen, daß die Splittung vielleicht nicht ganz einzusehen ist, aber wenn ich mich lasern lasse bei meiner Hautärztin, dann geht das in die Hunderte. Deshalb denke ich mir halt, der rechnet die Laserbehandlung, darüber hast Du ja auch ne Quittung bekommen, privat ab, aber den Rest über Kasse! Denn wenn es rein Privat ginge, hätte der auch noch die Konsultationsgebühr verlangen können, Verbandszeug ebenfalls auf Rechnung und die Spritze! Alles zusammen gerechnet wird auf jeden Fall teurer als 50 Euro.

In Deutschland hat man freie Arzt- und auch Krankenhauswahl. Die Kosten für die Anfahrt trägt die Krankenkasse sowieso nicht, außer Du fährst mit Tatütata, aber selbst dann gibt es noch eine hohe Eigenbeteiligung.

Die Krankenkasse solltest Du vielleicht wirklich wechseln! Und auch den Hautarzt würde ich wechseln. Es erscheint mir immer noch komisch, bei Veränderungen an Muttermalen diese nicht komplett mit der Kasse abzurechnen. Wollte der vielleicht seinen Laser an die Frau bringen?

Bezüglich der Spritze (Unverträglichkeit auf Adrenalin), was sollen dann Leute wie wir beim Zahnarzt machen? Da blutet es doch auch manchmal heftiger..... Und ich kriege ja auch Spritzen ohne Adrenalin!
Also irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt und klingt ein wenig nach klingender Kasse!

Hoffe aber, Du hast keine Schmerzen und wünsche Dir einen schönen Samstag!

Liebe Grüße, Andrea

P.S. Die tollen Smileys kriegst Du, wenn Du auf weitere klickst (steht unter den normalen Smileys), einen oder mehrere aussuchen und jeweils anklicken, dann fügen die sich an der Stelle im Text ein, wo der Cursor steht!
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Alt 18.11.2006, 17:13   #79
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 783 Tage alt

Danke Andi für Deine Antwort, sorry finde aber keine Smilies und auch keine weiteren!!!Also kein Button mit "weitere".

Ja das Ganze kam mir auch irgendwie suspekt vor, deshalb auch hier die ganzen Fragen von mir.

Und mit Tatütata bin ich noch nie ins KKH gekommen, selbst damals bei meinem Darmverschluss bat ich meine Mutter, dass sie mich fährt, weil ich nicht in so nem Wagen liegen wollte. Blöd ist halt nur, dass wenn man so ins KKH kommt, man erst einmal warten soll, die denken dann es sei nicht schlimm wenn man von einem Familienangehörigen gefahren wurde.
Nur als ich denen den ganzen Gang vollgekübelt habe und sie das ekelige Zeugs sahen, kamen die in die Gänge löl

Aber zurück zum Thema, ich denke dass man keine höheren Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen verlangen sollte. Eben wegen den von mir bereits genannten Gründen.
Das ganze System gehört reformiert und nicht nur immer wieder häppchenweise den Versicherten noch mehr aufbrummen.

Für was sind denn soviele gesetzl. Krankenkassen in Deutschland nötig, wenn es eh keinen Wettbewerb untereinander gibt?? Und jede Krankenkasse hat Vorstände die sich teuer bezahlen lassen. So werden Mitgliedsbeiträge eigentlich zweckentfremdet.

Alle gesetzl. KK müssen sich an die gesetzl. Vorlagen halten und diese schreiben halt mal vor, was eine Krankenkasse leisten darf, der Spielraum ist da sehr minimal.

Für was brauchen Ärzte eine extra Gebührenstelle?? Mir fällt im Moment der Name für diese Einrichtung nicht ein. Aber das ist doch auch nochmals ein Verwaltungsapperat der zusätzlich Kosten verursacht.

Die Krankenkasse sieht somit gar nicht, was tatsächlich für einen Patienten abgerechnet wird.

Was ich noch bemängle, sind die Ehefrauen die zum Teil selbstständig sind, jedoch angeblich zu wenig verdienen und somit bei ihrem Mann beitragfrei mitversichert sind. ( Diesen Fall bekam ich erst von einer Bekannten, die es so praktiziert, erzählt)

Jeder schaut doch nur noch, dass er mit wenig Aufwand den größt möglichen Vorteil für sich rausziehen kann.
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Alt 17.12.2006, 18:28   #80
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 754 Tage alt

"öhm, auch ein bloßes Kinderkriegen ist mit erhöhten Risiken verbunden ... wo sind die Grenzen?" - wurde hier genannt. Ich bin privat versichert und zahle aus eben diesem Grund mehr. Bei der Geburt meiner Tochter war der betreffende Arzt nicht einmal anwesend (war in zwei Stunden problemlos erledigt), stellte aber hinterher eine Rechnung über sechs Stunden Beistand bei einer "Risikogeburt". Ich hab aber bist heute nur ein Tochter und nicht drei. Auch sowas belastet die Kassen...
So also erstens mal: Frauen bezahlen für's Risiko Kinderkriegen schon mal mehr... warum dann nicht den Astmatiker, der trotzdem wild weiterraucht auch zur Kasse bitten Ist nur mal als Frage in den Raum gestellt... oder mein Schwiegertiger - sie hat Verbot vom Arzt Ski zufahren und Tennis zu spielen, wegen ihres Knies. Sie betreibt aber beides Hochleistungsmäßig mit der Argumentation: "Egal - die Kasse zahlt doch mein neues Gelenk..." das finde ich auch nicht richtig in Anbetracht der Tatsache dass Frauen auch ihr Schwangerschafts- und Geburtenrisiko finanzieren müssen. Allerdings halte ich eben beides für fragwürdig, da auch nicht alle Frauen Kinder kriegen und zum anderen: wie soll kontrolliert werden wer sich wann und wie falsch verhalten und dies tatsächlich die potentielle komplikation hervorgerufen hat. Und wie sollten die Kosten für so eine aufwendige Kontrolliererei finanziert werden Wie man es dreht und wendet: "gerecht" wird es nie sein können. Leider.... da müssen wir eben alle in den sauren Apfel beißen müssen, auch mit eingerechnet, dass es wohl auch den einen oder anderen Arzt oder sonstigen Therapeuten geben wird, der sich auf Kosten der Patienten/Allgemeinheit bereichern will. Aber ich denke auch, dass es sich einfach um das eine berühmte schwarze Schaf handelt. Und was ist dann mit den Blaumachern, die wegen ihrer Attesteholerei die Kassen belasten? sicher ist es ärgerlich zu sehen wie andere mit den Beiträgen umgehen, die man bezahlt. Wir rauchen nicht, wir trinken nicht, ernähren uns bewusst und gesund... aber: wir tun es für uns und wenn die Kassen leer sind und immer weniger übernommen werden kann, macht sich auch hoffentlich eine bewusste und gesunde Lebensweise bezahlt für diejenigen, die auch beizeiten an sich und ihre Gesundheit gedacht haben und nicht jede Varantwortung an Arzt und die Krankenkassen abgegeben haben. Jeder der über die Kosequenzen nachdenkt sollte aus eigenem Intresse größtmögliche Prävention betreiben... Risiken minimieren, gesunde Ernährung, regelmäßig bewegen usw.... Wissen würden es ja alle. und: wenn es immer ein bisschen mehr werden die rücksicht auf sich selbst nehmen, die prävention in den Praxen groß geschrieben wird, dann ist vielleicht auch irgendwann wieder soviel Geld in den Kassen, dass den wirklich Kranken auch die bestmögliche Hilfe finanziert werden kann
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Alt 17.12.2006, 18:34   #81
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 754 Tage alt

"öhm, auch ein bloßes Kinderkriegen ist mit erhöhten Risiken verbunden ... wo sind die Grenzen?" - wurde hier genannt. Ich bin privat versichert und zahle aus eben diesem Grund mehr. Bei der Geburt meiner Tochter war der betreffende Arzt nicht einmal anwesend (war in zwei Stunden problemlos erledigt), stellte aber hinterher eine Rechnung über sechs Stunden Beistand bei einer "Risikogeburt". Ich hab aber bist heute nur eine Tochter und nicht drei. Auch sowas belastet die Kassen...
So also erstens mal: Frauen bezahlen für's Risiko Kinderkriegen schon mal mehr... warum dann nicht den Asthmatiker, der trotzdem wild weiterraucht auch zur Kasse bitten Ist nur mal als Frage in den Raum gestellt... oder mein Schwiegertiger - sie hat Verbot vom Arzt Ski zu fahren und Tennis zu spielen, wegen ihres Knies. Sie betreibt aber beides Hochleistungsmäßig mit der Argumentation: "Egal - die Kasse zahlt doch mein neues Gelenk..." das finde ich auch nicht richtig in Anbetracht der Tatsache dass Frauen auch ihr Schwangerschafts- und Geburtenrisiko finanzieren müssen. Allerdings halte ich eben beides für fragwürdig, da auch nicht alle Frauen Kinder kriegen und zum anderen: wie soll kontrolliert werden wer sich wann und wie falsch verhalten und dies tatsächlich die potentielle Komplikation hervorgerufen hat. Und wie sollten die Kosten für so eine aufwendige Kontrolliererei finanziert werden Wie man es dreht und wendet: "gerecht" wird es nie sein können. Leider.... da müssen wir eben alle in den sauren Apfel beißen müssen, auch mit eingerechnet, dass es wohl auch den einen oder anderen Arzt oder sonstigen Therapeuten geben wird, der sich auf Kosten der Patienten/Allgemeinheit bereichern will. Aber ich denke auch, dass es sich einfach um das eine berühmte schwarze Schaf handelt. Und was ist dann mit den Blaumachern, die wegen ihrer Attesteholerei die Kassen belasten? Sicher ist es ärgerlich zu sehen wie andere mit den Beiträgen umgehen, die man bezahlt. Wir rauchen nicht, wir trinken nicht, ernähren uns bewusst und gesund... aber: wir tun es für uns und wenn die Kassen leer sind und immer weniger übernommen werden kann, macht sich auch hoffentlich eine bewusste und gesunde Lebensweise bezahlt für diejenigen, die auch beizeiten an sich und ihre Gesundheit gedacht haben und nicht jede Varantwortung an Arzt und die Krankenkassen abgegeben haben. Jeder der über die Kosequenzen nachdenkt sollte aus eigenem Intresse größtmögliche Prävention betreiben... Risiken minimieren, gesunde Ernährung, regelmäßig bewegen usw.... Wissen würden es ja alle. und: wenn es immer ein bisschen mehr werden die Rücksicht auf sich selbst nehmen, die Prävention in den Praxen groß geschrieben wird, dann ist vielleicht auch irgendwann wieder soviel Geld in den Kassen, dass den wirklich Kranken auch die bestmögliche Hilfe finanziert werden kann
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Alt 04.01.2007, 11:11   #82
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Online Status: zefiro ist offline




Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 736 Tage alt

Ich habe diesen Thread erst heute entdeckt, drum geb ich einfach mal meine Meinung dazu ab:

ich denke, dass es einfach zu schwierig sein dürfte, abzugrenzen, welche Verhaltensweisen bzw. Eigenschaften tatsächlich nur negative Auswirkungen auf die Kosten des Gesundheitswesen haben.

Beispiel: Klettern.
jemand, der viel klettert hat gelegentlich mal einen kleinen Unfall, der behandelt werden muss. Andererseits ist ein Kletterer im allgemeinen vermutlich gesünder als der Durchschnitt der Bevölkerung. Denn er muss auf sein Gewicht achten (mit Bierbauch käme er nicht weit) und ist vermutlich auch seelisch relativ ausgeglichen (wer weiß? vielleicht müsste er sonst irgendwann auf Depressionen behandelt werden? Das kostet dann auch Geld...)

Ausserdem: ist nicht beinahe jedes Verhalten auf irgendeine Weise risikobehaftet? Müssten dann nicht auch notorische Sofasitzer zur Kasse gebeten werden (erhöhte Kosten wg. Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen)? Oder Autofahrer? Oder Radfahrer (die könnten ja stürzen)? Und wer bei Glatteis auf die Straße geht ist natürlich selber schuld. Da sollte dann die Kasse auch nicht mehr einspringen, nicht wahr?
Wer zu viel arbeitet und sich einen Burnout einhandelt, muss dann extra zahlen. Wer zu oft Fastfood isst, muss mit erhöhten Beiträgen rechnen. usw...

Tja, und wie wollte man das kontrollieren? Wird in Zukunft der Erwerb eines Skipasses der Krankenkasse gemeldet?

Also, kurz gesagt: ich finde es nicht wirklich sinnvoll, solche Forderungen umsetzen zu wollen.

Viele Grüße,
Martin
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Alt 06.01.2007, 13:53   #83
mämchen
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 734 Tage alt

Ich sehe das wie zefiro.
Um ein paar Kilos runterzukriegen und wieder fitter zu werden hab ich letztes Jahr im Mai einen von der Krankenkasse gesponserten Nordic Walking Kurs besucht. Richtige Laufschuhe und Kleidung hatte ich. Nach wenigen Treffen bekam ich Probleme mit dem Fuß, Spritze rein, nächste Woche noch eine, wurde nicht besser. Orthopäde u. HA sprachen von Sehnenreizung. Nächster Versuch Dicloakut gegen die Entzündung, keine Besserung, nach fünf Monaten MRT, gleichzeitig heftiger Ausschlag. MRT-Ergebnis: chron. part. Sehnenabriß; Ausschlag vom Diclo. Ich brauchte teure handgefertigte Einlagen für den Fuß u. bin noch immer in Behandlung wegen des Ausschlages.
Wie also sollte man sowas einordnen?

Ute
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Alt 06.01.2007, 22:02   #84
Monsti
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 734 Tage alt

Ganz klar, alle Sportler zahlen mehr!

Grüßle von
Angie
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