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Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

In dieser Diskussion geht es um "Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
So, was ist denn nu aber Spass und was nicht... Klar gehen viele am Wochenende zum Zeitvertreib klettern, aber uach um in Übung zu bleiben ...


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Alt 14.08.2006, 11:16   #61
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 879 Tage alt

So, was ist denn nu aber Spass und was nicht...

Klar gehen viele am Wochenende zum Zeitvertreib klettern, aber uach um in Übung zu bleiben für eventuelle Einsätz mit Höhenrettergruppen, Bergwacht etc...

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Alt 14.08.2006, 23:20   #62
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 879 Tage alt

Hi Quaks,

also irgendwie haste mich da aber missverstanden, hochloben tue ich die Privaten nicht, ich schrieb nur, dass es bei den Privaten klappt und eigentlich wäre ich auch gerne privatversichert, nur 1. habe ich eine crohnische Krankheit und 2. liege ich nicht über dem Beitragsbemessungssatz. Ich komme ja nicht mal in den Genuss einer Zusatzversicherung, nicht mal mit Ausschluss meiner crohnischen Erkrankung.
Für was benötigen wir denn in Deutschland soviele gesetzlichen Kassen, deren Verwaltungsapperat verschlingt ja auch so einiges an unseren Mitgliedsbeiträgen. Zudem finde ich es irgendwie nicht ok, dass z.B. Hausfrauen bei ihrem Ehemann beitragsfrei mitversichert sind.
Oder so wie mir erst kürzlich von einer Bekannten zugetragen wurde, sie ist selbstständig und fährt angeblich zuwenig Gewinn ein, deshalb ist sie beitragfrei bei ihrem Mann in der gesetzl. Kasse mitversichert.
Ich finde das ein Unding, überhaupt weil ich weiß, dass es nicht so ist, Frau braucht halt nur nen guten Steuerberater.
Soviel ich weiß, müssen sogar Studenten einen minimalen Beitrag bei der KK bezahlen.
Oder z.B. Beamte die privatversichert sind, schicken ihre Frauen halbtags arbeiten, nur dass dann die Frau ihre Kinder bei der kostengünstigen gesetzlichen Krankenkasse mitversichern kann.

Bei manchen gesetzl. Krankenversicherungen wird der Kochkurs für 1. Mitglied mehrmals bezahlt, oder die Rückenschule und was weiß ich was da noch für Kurse angeboten werden, aber Vitamin B12 Spritzen, die man wegen einem kurzen Dünndarm dringend benötigt, die werden nicht bezahlt. Ok die kann ich auch selber bezahlen, ich habe schon viel mehr selber bezahlt, ist ja immerhin für meine Gesundheit. Aber richtig finde ich das nicht.

Und dass ein Privatversicherter statistisch seltener krank wird, kann schon sein, aber ich traue eh keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe lööl

Und eine Private Versicherung kann keinen Beitragszahler aus der gesetzl. Versicherung ziehen, das entscheidet schon der Versicherte selber, zu welcher Kasse er möchte.
Es gibt auch gut Verdienende die sich freiwillig in der gesetzl. Kasse versichern, weil die eben wissen, dass wen sie einmal die Private gewählt haben, sie nicht mehr in die gesetzl, zurück können und im Alter eventuell höhere Kosten auf sie zukommen.
Und wieso soll ein Privatversicherter ein geringeres Erkrankungsrisiko habenJeder Mensch egal ob gesetzl. oder privat versichert kann von heute auf morgen schwer erkranken.


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Alt 15.08.2006, 09:38   #63
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 878 Tage alt

Zitat: von Maggie
Soviel ich weiß, müssen sogar Studenten einen minimalen Beitrag bei der KK bezahlen.
Bis 27. 54€, und ab 27. zahl ich nun 108€ im Monat Krankenkasse.

Private haben ein statistisch geringeres Erkrankungsrisiko, weil kein Bürger der Unterschicht und unteren Mittelschicht in den Private versichert ist. Diese Beiden Gruppen haben schon ein statistisch höhere Wahrscheinlichkeit schwerer zu erkranken, da diese seltener und erst später zum Arzt gehen. Dann nimmt eine Private so gut wie keine chronisch Kranken, was deren Erkrankungszahlen statistisch auch drückt.

Aber wir leben schon heute in einer 2 Klassenmedizin, und es wird in Zukunft noch schlimmer. Die gesetzliche Kasse wird eine absolute Minimalversorgung abdecken, und alles andere muss privat Bezahlt oder durch Zusatzversicherungen abgedeckt werden.

Gruß

Michael
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Alt 16.08.2006, 11:09   #64
Obelix1962
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 877 Tage alt

@Sandra

wir aus den Berg besitzenden Regionen kennen nun mal das Problem
Sturmflut nicht so.
Deshalb machen wir ja auch so gern Urlaub am Meer oder Bei Euch an der Nordsee (ich hab z.B. von 28-05.9 meine Zelte in Werdum aufgestellt) um
die Dünen von Neuharlingersiel mit unseren Karabinern zu bestücken

Grüßle
Obelix1962
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Alt 16.08.2006, 12:11   #65
Fühlt sich wohl hier
 
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 877 Tage alt

@maggie

Tut mir leid - aber ich versteh deine Argumentation nicht.

Wieso hälst du ein System für funkionierend, in dem du ein nicht versicherbares Risiko bist?
Es geht doch bei der Disskusion um die Machbarkeit einer guten medizinischen Versorgung der Allgemeinheit.

Du hast insoweit recht, das die Privaten KV's Gewinn machen und es somit klappt, aber eben auch nur, weil sie Risikomangenment betreiben, welches du doch aber absolut ablehnst.

sorry - ich kann dir da nicht folgen.

@obelix - du weißt doch das es hier nicht um den Kletterer ansich geht!

was die gegend an der nordsee so angeht - ich bin zugezogen und ich geb zu ich kenn nur die namen die auf der Strecke nach Bremen oder Hamburg beschildert sind *ein kleines bischen schäm*
aber ich warn dich - wenn du einen Haken in den Deich schlägst




vg Sandra
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Alt 16.08.2006, 12:21   #66
Obelix1962
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Standard Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 877 Tage alt

@maggie

hoho welch Drohung am frühen Morgen .

aber ich kann dich beruhigen, ich achte sogar darauf das die gefangenen
Fischlein, Wattwürmchen und Krebschen wieder gesund ins Wattenmeer
zurück kommen. ut:

Ich kenn doch meine Kinder (Spinnenjäger, Mückenflügelrausreiser,Katzenstreichler,
Plasteeimerbesitzer...)


Grüßle und keine Sorgen um den Deich
Obelix1962

PS:
Ich nehme für den Deich extra einen laaaangen Bohrer mit
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Alt 09.11.2006, 22:06   #67
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 792 Tage alt

Hallo,

im Rahmen meines Public Health Studiums muss ich mich demnächst in einer Podiumsdiskussion zu dem Thema auslassen, Standpunkt eindeutig contra. Das Lesen der Beiträge hat mir schon ziemlich weitergeholfen, aber manchmal schweift es ja ziemlich ab. Konkret brauche ich Argumente, habt ihr Lust mir ein paar zu nennen? Ich könnte dann hinterher berichten wie es so gelaufen ist.
Würde mich sehr freuen wenn ihr mir helft, danke!
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Alt 13.11.2006, 11:42   #68
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 788 Tage alt

@Nora

Es ist zwar nicht unsere Vorstellungsseite aber trotzdem
ein Herzliches willkommen im Patientenfragen.net

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim suchen nach noch mehr contra Punkten
zum Thema höhere Kassenbeiträge für Risikogruppen.
Du solltest Dir jedoch auch Pro Punkte zu Gemüte ziehen führen diese
Dich letztentlich zum Ziel.

Grüßle
Obelix1962
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Alt 14.11.2006, 21:51   #69
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 787 Tage alt

Hallo Nora,

wenn Risikogruppen, wer bestimmt die dann?? Und wie wird das bewertet bzw. von wem?? Wie will man einem Raucher nachweisen, dass er raucht. Oder einem Trinker, dass er regelmäßig Alkohol genießt oder einem Dicken, dass er zuviel ißt??
Dann gibt es da noch die Arbeitssucht, was ja bekanntlicherweise auch krank machen kann.
Ach Risikogruppen finde ich irgendwie daneben,man müßte die Leute ja überwachen wie bei der Stasi.
Das einzig Richtige die Kosten im Gesundheitssystem etwas zu drücken, wäre die gesetzlichen KK zusammenzufassen. Dem Versicherten eine Rechnung durch den Doc zukommen zu lassen, damit jeder seine Kosten, die er verursacht vor Augen geführt werden und dass kein Abrechnungsschwindel mehr betrieben werden kann.
Werbung der gesetzl. Krankenkassen unterbinden, denn wenn es nur 1 gesetzl. Kasse geben würde, wäre so etwas auch nicht nötig. Zudem werden hier Mitgliedsgelder zweckentfremdet. Wollte nicht wissen was eine Werbung der sogenannten "Gesundheitskasse" im Fernsehen kostet und wieviele Kranke man mit diesem Geld behandeln könnt.
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Alt 15.11.2006, 21:00   #70
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 786 Tage alt

Nochmal kurz, denke dass das Thema nicht so offtopic ist.

Ich habe morgen einen Termin beim Hautarzt, habe ein Muttermal unter dem Arm, genau in der Achsel. Das Teil habe ich schon von Geburt an und mich hat es noch nie gestört.
Jetzt war ich vor nem 1/4 Jahr beim Frauenarzt und der bemerkte das Teil und meinte ich solle das wegmachen lassen, das würde ja böse ausschauen. Ich muß dazu sagen manchmal juckt und blutet es.
Dann war ich beim Hautarzt, das war letztes Quartal, der schaute sich das an und meinte, na bösartig ist es noch nicht, aber er würde das wegmachen lassen bevor es bösartig wird.
Allerdings übernimmt die gesetzl. Kasse die Kosten nicht und privat würde das 50€ kosten.
Ok dachte ich, ich lasse es wegmachen, dann habe ich kein Jucken und keine blutverschmierten T-Shirts mehr.
Als ich ging sagte mir die Arzthelferin, dass ich erst wieder im neuen Quartal nen Termin haben könne und ich solle bitte einen neuen Überweisungschein mitbringen.

Habe mir zuert keine großen Gedanken gemacht. Nun kommt es aber, wieso eigentlich nen neuen Überweisungsschein, wenn ich privat die Kosten tragen soll
Habe heute bei der Kasse angerufen und nachgefragt, ob dies rechtens sei und da hieß es NEIN, wenn ich privat bezahle, dann ohne Überweisungsschein. Und auch die Nachsorgeuntersuchung sei selbst zu bezahlen.
Die Bearbeiterin sagte mir dann auch, dass ein Hautarzt mit der Kasse für so einen kleinen Eingriff auch nur 15€ abrechnen könne.

Und meine Überlegung war nun, wenn solche Igelleistungen immer so behandelt werden, also mit Überweisungschein und privater Rechnung, dann ist es kein Wunder, dass die Kosten der Kassen explodieren. Gespart wird nichts und gegen Risikogruppen wird auf der anderen Seite mobil gemacht, nur dass manche im Geldbeutel immer fetter werden.

Die Kassen werden trotz privater Leistung belastet, weiß ja nicht was der Doc mit dem Überweisungsschein vor hat, bin ja kein Privatpatient, damit ich das kontrollieren kann.
Und den Patienten stinkt es immer mehr, dass ihnen noch mehr aufgebuckelt wird. Also ich denke mir, an dem ganzen System stimmt etwas nicht.

Ich werde dem Arzt morgen keinen Überweisungsschein geben, werde mich blöd stellen und sagen, dass ich dachte, es sei eine private Leistung und werde auch nach dem Eingriff eine detailierte Rechnung verlangen.
Vorher kann ich ihm ja schlecht sagen, was ich von dem Ganzen halte, nicht dass er mir ne Narbe verpaßt, die sich gewaschen hat.
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Alt 16.11.2006, 08:47   #71
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 785 Tage alt

Danke für die nette Begrüßung und für die Argumente. Besonders die Alternativen werde ich am Montag wahrscheinlich aufgreifen, ist schließlich immer gut dass man welche aufzeigen kann wenn man contra argumentiert. Du könntest/solltest einfach zu einem anderen Arzt gehen, vor allem wenn du so wenig in ihn vertrauen kannst!
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Alt 16.11.2006, 09:12   #72
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 785 Tage alt

Hallo Maggie!

Ich bin recht verwundert über das, was ich da von Dir gelesen habe!

Also, wenn ein Muttermal juckt und blutet gehört es raus und zwar möglichst zügig und nicht erst im neuen Quartal, außer das neue Q. fängt in den nächsten 3 Tagen an.

Ich möchte ja der Arzthelferin nichts unterstellen, aber gerade an einer Anmeldung sollte man soviel Kenntnis über Abrechnungsdinge besitzen, daß man zwischen Privat- und Kassenleistungen sowie IGEL-Leistungen unterscheiden kann!! Natürlich brauchst Du KEINEN Überweisungsschein, wenn Du das privat zahlen sollst! Du wirst vorher (hoffentlich) einen Behandlungsvertrag unterschreiben und hinterher eine Privatrechnung bekommen, wo alle Posten aufgeschlüsselt sind! So sollte es zumindest sein. Wenn Du nur eine Quittung in die Hand bekommst, dann nimm die, aber bestehe auf einer Privatrechnung!!

Verstehe allerdings nicht, wieso das nicht über die gesetzliche abgerechnet werden kann, denn so wie sich das bei Dir liest, läßt Du das ja nicht aus schönheitstechnischen Aspekten wegmachen, sondern das Teil blutet schon. Entweder hat sich das alles geändert, was ja sein kann, oder aber ich habe einfach Glück mit meiner Hautärztin. Die sagte mir, wenn es juckt oder blutet oder sich irgendwie verändert soll ich sofort kommen (ich hatte auch ein Muttermal, welches unter Beobachtung stand!)und dann macht sie das weg. Natürlich fragte ich auch wegen der Kosten, da guckte sie verständinislos und meinte, na über Ihre Krankenkasse, wie sonst?! Außer sie macht es mir weg, weil es mich stört, also der Schönheit wegen, dann müßte ich es privat zahlen!

Eines Tages war es mir dann so, als ob ich Blut gesehen hätte und ich bin hingefahren. Zack, zack, Spritze rein und weg mit dem Teil, Pflaster drauf und gut war! Abrechnung über die Krankenversichertenkarte! Das war letztes Jahr im Oktober, äh, oder November. Genau weiß ich es nicht mehr!
Dann habe ich eine Woche auf das Ergebnis gewartet, habe angerufen und sie hat mir mitgeteilt, das alles in Ordnung war. Aber es sei gut gewesen zu kommen, denn es hätte ja auch anders sein können, nachdem es geblutet hatte.

Schreib doch mal, wie es nun war in der Praxis!

Ich wünsche Dir auf jeden Fall keine Schmerzen und Gute Besserung!

Liebe Grüße, Andrea
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Alt 16.11.2006, 09:24   #73
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 785 Tage alt

@Maggie

Wechsle bitte Deinen Hautarzt.

Meines Wissens nach sind Muttermale die sich verändern in unserem alter mit
Vorsicht zu behandeln.
Es könnten nämlich die ersten Anzeichen von Krebs sein.
Bei Vergrößerung und Entzündung der Male ist es oft so das etwas nicht
stimmt. Dein Hautarzt weis das im normalfall auch.
Oft kommmt es aber auch darauf an was für eine Diagnostik welcher Grund auf der Überweisung steht.
Du solltest da ganz sicher gehen und darüber auch noch mal mit Deiner Frauenärztin sprechen.

Die operativ entfernten Hautteile werden im Normalfall dann nämlich eingeschickt und Labortechnisch
bearbeitet um einen Negativen Befund bezüglich Krebs ausschließen zu können.

Verdammt noch mal muß ich da sagen
was erlauben sich manche Doc's die haben einen Eid abgelegt.


Grüßle
Obelix1962
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Alt 17.11.2006, 17:31   #74
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Reden AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 784 Tage alt

Hallöchen,

so jetzt hab ich das Teil weg. Ich kam in die Praxis und man fragte sofort nach meiner Versichertenkarte und dem Überweisungsschein. (war mir ja schon irgendwie klar lööl). Ja und dann sprach ich noch kurz mit dem Doc, ich muß sagen der Typ war mir keineswegs unsymphatisch, hat echt nen symphatischen und lockeren Eindruck gemacht.
Ich fragte ihn dann, ob ich denn die 50€ überweisen könne, nachdem ich ne Rechnung bekommen würde. Er dann: Sie bekommen lediglich eine Quittung, haben sie denn nicht soviel Geld dabei. Hab dann gegrinst und nach nem Kartenlesegerät gefragt, hat er aber auch nicht, ist angeblich zu teuer. (Oder es ist wegen dem Finanzamt löl) Hätte mich noch interessiert, wenn ich gesagt hätte, dass ich nicht soviel Geld dabei habe, ob er mich dann überhaupt behandelt hätte?
Aber ich wollte nicht provozieren.

Also ich bekam dann so nen Bogen auf dem die ganzen Preise standen, mit nem 2,3 fachen Satz oder wie das heißt. Mußte den natürlich unterschreiben und dann ging es los.

Ich hab kein Theater gemacht wegen der Versichertenkarte und dem Überweisungsschein, wollte ja schließlich das Ding weghaben. Zudem war mir der Typ wirklich nicht unsymphatisch, muß wohl heutzutage jeder sehen wo er bleib, obwohl ich das nicht ok finde.
Denke mal, dass da irgendwie noch mit der Kasse abgerechnet wird, obwohl ich ja nach der Behandlung noch 50€ bezahlt habe.

Na ja, es war wenigstens schmerzfrei, er hat gut gespritzt und dann gelasert. Ich kann nämlich keine Spritzen mit Adrenalin vertragen und er erklärte mir deshalb müsse gelasert werden, denn ohne Adrenalinspritze würde es zu stark bluten Bin ja Laie und weiß über solche Dinge nicht Bescheid.
Nachbehandlung gebe es keine wenn es gut verheilt, er gab mir noch ne Narbensalbe mit. Mit der Behandlung war ich wirklich zufrieden, kann wirklich nicht meckern, wenn es jetzt noch gut verheilt.

Habe mir halt nur Gedanken gemacht, wieviele Ärzte solche Dinge wohl so handhaben und somit die Krankenkassen bescheißen und am Ende zahlen alle Versicherten die Rechnung, indem mal wieder die Beitragssätze in die Höhe gehen.:-(((
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Alt 17.11.2006, 17:38   #75
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Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen? - Dieser Beitrag ist 784 Tage alt

Nachtrag

hatte ja einen Tag zuvor bei der Gesundheitskasse loool angerufen und da sagte man mir, dass das Entfernen eines Muttermales nur bezahlt wird, wenn es an einer ungüsntigen Stelle sei oder es sich verändert hätte, dazu müsse ich aber erst zum medizinischen Dienst der Krankenkasse um das bewerten zu können. Derb gelle, ich warte doch nicht nochmals 4 Wochen bis ich nen Termin beim medizinischen Dienst habe, verschiebe meinen Hautarzttermin und muß dann nochmals 4 Wochen warten bis ich nen neuen Termin beim Hautarzt habe.
Übrigens der Hautarzt muß total ausgebucht sein, der nimmt keine neuen Patienten mehr an, stand bei ihm an der Tür. Also schlecht kann der auf seinem Gebiet dann wirklich nicht sein, oder?
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