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Thema: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

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In dieser Diskussion geht es um "Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #71
    Nora
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Danke für die nette Begrüßung und für die Argumente. Besonders die Alternativen werde ich am Montag wahrscheinlich aufgreifen, ist schließlich immer gut dass man welche aufzeigen kann wenn man contra argumentiert. Du könntest/solltest einfach zu einem anderen Arzt gehen, vor allem wenn du so wenig in ihn vertrauen kannst!

  2. #72
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Hallo Maggie!

    Ich bin recht verwundert über das, was ich da von Dir gelesen habe!

    Also, wenn ein Muttermal juckt und blutet gehört es raus und zwar möglichst zügig und nicht erst im neuen Quartal, außer das neue Q. fängt in den nächsten 3 Tagen an.

    Ich möchte ja der Arzthelferin nichts unterstellen, aber gerade an einer Anmeldung sollte man soviel Kenntnis über Abrechnungsdinge besitzen, daß man zwischen Privat- und Kassenleistungen sowie IGEL-Leistungen unterscheiden kann!! Natürlich brauchst Du KEINEN Überweisungsschein, wenn Du das privat zahlen sollst! Du wirst vorher (hoffentlich) einen Behandlungsvertrag unterschreiben und hinterher eine Privatrechnung bekommen, wo alle Posten aufgeschlüsselt sind! So sollte es zumindest sein. Wenn Du nur eine Quittung in die Hand bekommst, dann nimm die, aber bestehe auf einer Privatrechnung!!

    Verstehe allerdings nicht, wieso das nicht über die gesetzliche abgerechnet werden kann, denn so wie sich das bei Dir liest, läßt Du das ja nicht aus schönheitstechnischen Aspekten wegmachen, sondern das Teil blutet schon. Entweder hat sich das alles geändert, was ja sein kann, oder aber ich habe einfach Glück mit meiner Hautärztin. Die sagte mir, wenn es juckt oder blutet oder sich irgendwie verändert soll ich sofort kommen (ich hatte auch ein Muttermal, welches unter Beobachtung stand!)und dann macht sie das weg. Natürlich fragte ich auch wegen der Kosten, da guckte sie verständinislos und meinte, na über Ihre Krankenkasse, wie sonst?! Außer sie macht es mir weg, weil es mich stört, also der Schönheit wegen, dann müßte ich es privat zahlen!

    Eines Tages war es mir dann so, als ob ich Blut gesehen hätte und ich bin hingefahren. Zack, zack, Spritze rein und weg mit dem Teil, Pflaster drauf und gut war! Abrechnung über die Krankenversichertenkarte! Das war letztes Jahr im Oktober, äh, oder November. Genau weiß ich es nicht mehr!
    Dann habe ich eine Woche auf das Ergebnis gewartet, habe angerufen und sie hat mir mitgeteilt, das alles in Ordnung war. Aber es sei gut gewesen zu kommen, denn es hätte ja auch anders sein können, nachdem es geblutet hatte.

    Schreib doch mal, wie es nun war in der Praxis!

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall keine Schmerzen und Gute Besserung!

    Liebe Grüße, Andrea

  3. #73
    Obelix1962
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    @Maggie

    Wechsle bitte Deinen Hautarzt.

    Meines Wissens nach sind Muttermale die sich verändern in unserem alter mit
    Vorsicht zu behandeln.
    Es könnten nämlich die ersten Anzeichen von Krebs sein.
    Bei Vergrößerung und Entzündung der Male ist es oft so das etwas nicht
    stimmt. Dein Hautarzt weis das im normalfall auch.
    Oft kommmt es aber auch darauf an was für eine Diagnostik welcher Grund auf der Überweisung steht.
    Du solltest da ganz sicher gehen und darüber auch noch mal mit Deiner Frauenärztin sprechen.

    Die operativ entfernten Hautteile werden im Normalfall dann nämlich eingeschickt und Labortechnisch
    bearbeitet um einen Negativen Befund bezüglich Krebs ausschließen zu können.

    Verdammt noch mal muß ich da sagen
    was erlauben sich manche Doc's die haben einen Eid abgelegt.


    Grüßle
    Obelix1962

  4. #74
    Aktiver Teilnehmer Avatar von Maggie
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    Reden AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Hallöchen,

    so jetzt hab ich das Teil weg. Ich kam in die Praxis und man fragte sofort nach meiner Versichertenkarte und dem Überweisungsschein. (war mir ja schon irgendwie klar lööl). Ja und dann sprach ich noch kurz mit dem Doc, ich muß sagen der Typ war mir keineswegs unsymphatisch, hat echt nen symphatischen und lockeren Eindruck gemacht.
    Ich fragte ihn dann, ob ich denn die 50€ überweisen könne, nachdem ich ne Rechnung bekommen würde. Er dann: Sie bekommen lediglich eine Quittung, haben sie denn nicht soviel Geld dabei. Hab dann gegrinst und nach nem Kartenlesegerät gefragt, hat er aber auch nicht, ist angeblich zu teuer. (Oder es ist wegen dem Finanzamt löl) Hätte mich noch interessiert, wenn ich gesagt hätte, dass ich nicht soviel Geld dabei habe, ob er mich dann überhaupt behandelt hätte?
    Aber ich wollte nicht provozieren.

    Also ich bekam dann so nen Bogen auf dem die ganzen Preise standen, mit nem 2,3 fachen Satz oder wie das heißt. Mußte den natürlich unterschreiben und dann ging es los.

    Ich hab kein Theater gemacht wegen der Versichertenkarte und dem Überweisungsschein, wollte ja schließlich das Ding weghaben. Zudem war mir der Typ wirklich nicht unsymphatisch, muß wohl heutzutage jeder sehen wo er bleib, obwohl ich das nicht ok finde.
    Denke mal, dass da irgendwie noch mit der Kasse abgerechnet wird, obwohl ich ja nach der Behandlung noch 50€ bezahlt habe.

    Na ja, es war wenigstens schmerzfrei, er hat gut gespritzt und dann gelasert. Ich kann nämlich keine Spritzen mit Adrenalin vertragen und er erklärte mir deshalb müsse gelasert werden, denn ohne Adrenalinspritze würde es zu stark bluten Bin ja Laie und weiß über solche Dinge nicht Bescheid.
    Nachbehandlung gebe es keine wenn es gut verheilt, er gab mir noch ne Narbensalbe mit. Mit der Behandlung war ich wirklich zufrieden, kann wirklich nicht meckern, wenn es jetzt noch gut verheilt.

    Habe mir halt nur Gedanken gemacht, wieviele Ärzte solche Dinge wohl so handhaben und somit die Krankenkassen bescheißen und am Ende zahlen alle Versicherten die Rechnung, indem mal wieder die Beitragssätze in die Höhe gehen.:-(((

  5. #75
    Aktiver Teilnehmer Avatar von Maggie
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    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Nachtrag

    hatte ja einen Tag zuvor bei der Gesundheitskasse loool angerufen und da sagte man mir, dass das Entfernen eines Muttermales nur bezahlt wird, wenn es an einer ungüsntigen Stelle sei oder es sich verändert hätte, dazu müsse ich aber erst zum medizinischen Dienst der Krankenkasse um das bewerten zu können. Derb gelle, ich warte doch nicht nochmals 4 Wochen bis ich nen Termin beim medizinischen Dienst habe, verschiebe meinen Hautarzttermin und muß dann nochmals 4 Wochen warten bis ich nen neuen Termin beim Hautarzt habe.
    Übrigens der Hautarzt muß total ausgebucht sein, der nimmt keine neuen Patienten mehr an, stand bei ihm an der Tür. Also schlecht kann der auf seinem Gebiet dann wirklich nicht sein, oder?

  6. #76
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Hi Maggie!

    In Ordnung ist das nicht, wenn Du privat zahlen mußtest und auch einen Ü-Schein brauchtest! Es könnte höchstens sein, daß er das splittet, also das nur der Laser privat gezahlt wird und der Rest über Krankenkasse, so erklären sich auch irgendwie die 50 Euro. Ist nämlich für den 2,3fachen Satz recht wenig bei so einer Sache. Hast Du denn eine Kopie bekommen von dem, was Du vorher unterschrieben hast? Da müßten die einzelnen Positionen draufstehen.

    Ich werde das nächste mal meine Hautärztin fragen bzgl. Medizinischem Dienst, ich kann mir das nicht wirklich vorstellen! Vielleicht war auch die Sachbearbeiterin Deiner Krankenkasse nicht die Kompetenteste!

    Aber schön, daß es schmerzlos über die Bühne gegangen ist. Ich vertrage auch keine Adrenalin-Zusätze bei Betäubungen, weiß ich aber nur von Zahnsachen!
    Ein schönes schmerzfreies Wochenende!

    Liebe Grüße, Andrea


  7. #77
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    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Hi Andi,

    nö ich hab keine Kopie von dem bekommen, was ich unterschrieben habe. Da stand auch kein Preis von 50 €, sondern Muttermal entfernen ab 30 € je nach Größe und auf der Vorderseite stand, dass ich 50€ zu zahlen hätte. Auf der Rückseite waren sämtliche Behandlungsarten mit Preisen von 20€ bis 250€ aufgeführt. Wie auf ner Preisliste einer Kosmetikerin. Ich bekam lediglich eine Quittung für ne Laserbehandlung á 50€.
    Ja und diese Krankenkasse werde ich demnächst eh wechseln, die gehen mir schon lange auf den Geist. Habe da vor 1 Jahr einmal angerufen, weil ich ins Krankenhaus mußte und mein Doc meinte ich müsse ins nächst gelegene KKH, ich dürfe nicht ins KKH meiner Wahl. Wollte mich erkundigen, ob dies stimmen würde, da ich eine Abneigung gegen das hier gelegene KKH habe.
    Schnauzte mich die Bearbeiterin an, was ich denn gegen das KKH hätte und meinte erst dass ich wohl keine andee Wahl hätte. Dachte ich spinne und sagte ihr das mir das neu sei, dass ich in Deutschland keine freie Arztwahl hätte und sie soll mir die Passage im SGB mal geben. Erst dann kam pampig rüber, wenn ich die Fahrt bezahlen würde, kann ich mir mein KKH aussuchen.
    Na ja für teuere Werbung im Fernsehen haben die Geld und für jeden Rentnerkurs, das nervt mich schon lange wie die mit den Beitragsgeldern umgehen.

    Aber ich denke, dass der Arzt nicht korrekt gehandelt hat, denn wenn er mir eine reine Privatleistung zukommen läßt, dann muß auch ausschließlich privat abgerechnet werden und nicht noch über Kasse, was er wohl vor hat, ansonsten hätte er keinen Überweisungsschein und keine Versichertenkarte verlangt.

    Das mit dem Adrenalin weiß ich auch vom Zahnarzt, da lag ich schon einmal über eine Stunde flach und der Zahnarzt bekam es mit der Angst zu tun.

    Wie setzt man hier eigentlich die tollen Smilies in die Beiträge

  8. #78
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Hi Maggie!

    Ich kann schon verstehen, daß die Splittung vielleicht nicht ganz einzusehen ist, aber wenn ich mich lasern lasse bei meiner Hautärztin, dann geht das in die Hunderte. Deshalb denke ich mir halt, der rechnet die Laserbehandlung, darüber hast Du ja auch ne Quittung bekommen, privat ab, aber den Rest über Kasse! Denn wenn es rein Privat ginge, hätte der auch noch die Konsultationsgebühr verlangen können, Verbandszeug ebenfalls auf Rechnung und die Spritze! Alles zusammen gerechnet wird auf jeden Fall teurer als 50 Euro.

    In Deutschland hat man freie Arzt- und auch Krankenhauswahl. Die Kosten für die Anfahrt trägt die Krankenkasse sowieso nicht, außer Du fährst mit Tatütata, aber selbst dann gibt es noch eine hohe Eigenbeteiligung.

    Die Krankenkasse solltest Du vielleicht wirklich wechseln! Und auch den Hautarzt würde ich wechseln. Es erscheint mir immer noch komisch, bei Veränderungen an Muttermalen diese nicht komplett mit der Kasse abzurechnen. Wollte der vielleicht seinen Laser an die Frau bringen?

    Bezüglich der Spritze (Unverträglichkeit auf Adrenalin), was sollen dann Leute wie wir beim Zahnarzt machen? Da blutet es doch auch manchmal heftiger..... Und ich kriege ja auch Spritzen ohne Adrenalin!
    Also irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt und klingt ein wenig nach klingender Kasse!

    Hoffe aber, Du hast keine Schmerzen und wünsche Dir einen schönen Samstag!

    Liebe Grüße, Andrea

    P.S. Die tollen Smileys kriegst Du, wenn Du auf weitere klickst (steht unter den normalen Smileys), einen oder mehrere aussuchen und jeweils anklicken, dann fügen die sich an der Stelle im Text ein, wo der Cursor steht!

  9. #79
    Aktiver Teilnehmer Avatar von Maggie
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    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    Danke Andi für Deine Antwort, sorry finde aber keine Smilies und auch keine weiteren!!!Also kein Button mit "weitere".

    Ja das Ganze kam mir auch irgendwie suspekt vor, deshalb auch hier die ganzen Fragen von mir.

    Und mit Tatütata bin ich noch nie ins KKH gekommen, selbst damals bei meinem Darmverschluss bat ich meine Mutter, dass sie mich fährt, weil ich nicht in so nem Wagen liegen wollte. Blöd ist halt nur, dass wenn man so ins KKH kommt, man erst einmal warten soll, die denken dann es sei nicht schlimm wenn man von einem Familienangehörigen gefahren wurde.
    Nur als ich denen den ganzen Gang vollgekübelt habe und sie das ekelige Zeugs sahen, kamen die in die Gänge löl

    Aber zurück zum Thema, ich denke dass man keine höheren Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen verlangen sollte. Eben wegen den von mir bereits genannten Gründen.
    Das ganze System gehört reformiert und nicht nur immer wieder häppchenweise den Versicherten noch mehr aufbrummen.

    Für was sind denn soviele gesetzl. Krankenkassen in Deutschland nötig, wenn es eh keinen Wettbewerb untereinander gibt?? Und jede Krankenkasse hat Vorstände die sich teuer bezahlen lassen. So werden Mitgliedsbeiträge eigentlich zweckentfremdet.

    Alle gesetzl. KK müssen sich an die gesetzl. Vorlagen halten und diese schreiben halt mal vor, was eine Krankenkasse leisten darf, der Spielraum ist da sehr minimal.

    Für was brauchen Ärzte eine extra Gebührenstelle?? Mir fällt im Moment der Name für diese Einrichtung nicht ein. Aber das ist doch auch nochmals ein Verwaltungsapperat der zusätzlich Kosten verursacht.

    Die Krankenkasse sieht somit gar nicht, was tatsächlich für einen Patienten abgerechnet wird.

    Was ich noch bemängle, sind die Ehefrauen die zum Teil selbstständig sind, jedoch angeblich zu wenig verdienen und somit bei ihrem Mann beitragfrei mitversichert sind. ( Diesen Fall bekam ich erst von einer Bekannten, die es so praktiziert, erzählt)

    Jeder schaut doch nur noch, dass er mit wenig Aufwand den größt möglichen Vorteil für sich rausziehen kann.

  10. #80
    steleben
    Gast

    Standard AW: Höhere Krankenkassenbeiträge für Risikogruppen?

    "öhm, auch ein bloßes Kinderkriegen ist mit erhöhten Risiken verbunden ... wo sind die Grenzen?" - wurde hier genannt. Ich bin privat versichert und zahle aus eben diesem Grund mehr. Bei der Geburt meiner Tochter war der betreffende Arzt nicht einmal anwesend (war in zwei Stunden problemlos erledigt), stellte aber hinterher eine Rechnung über sechs Stunden Beistand bei einer "Risikogeburt". Ich hab aber bist heute nur ein Tochter und nicht drei. Auch sowas belastet die Kassen...
    So also erstens mal: Frauen bezahlen für's Risiko Kinderkriegen schon mal mehr... warum dann nicht den Astmatiker, der trotzdem wild weiterraucht auch zur Kasse bitten Ist nur mal als Frage in den Raum gestellt... oder mein Schwiegertiger - sie hat Verbot vom Arzt Ski zufahren und Tennis zu spielen, wegen ihres Knies. Sie betreibt aber beides Hochleistungsmäßig mit der Argumentation: "Egal - die Kasse zahlt doch mein neues Gelenk..." das finde ich auch nicht richtig in Anbetracht der Tatsache dass Frauen auch ihr Schwangerschafts- und Geburtenrisiko finanzieren müssen. Allerdings halte ich eben beides für fragwürdig, da auch nicht alle Frauen Kinder kriegen und zum anderen: wie soll kontrolliert werden wer sich wann und wie falsch verhalten und dies tatsächlich die potentielle komplikation hervorgerufen hat. Und wie sollten die Kosten für so eine aufwendige Kontrolliererei finanziert werden Wie man es dreht und wendet: "gerecht" wird es nie sein können. Leider.... da müssen wir eben alle in den sauren Apfel beißen müssen, auch mit eingerechnet, dass es wohl auch den einen oder anderen Arzt oder sonstigen Therapeuten geben wird, der sich auf Kosten der Patienten/Allgemeinheit bereichern will. Aber ich denke auch, dass es sich einfach um das eine berühmte schwarze Schaf handelt. Und was ist dann mit den Blaumachern, die wegen ihrer Attesteholerei die Kassen belasten? sicher ist es ärgerlich zu sehen wie andere mit den Beiträgen umgehen, die man bezahlt. Wir rauchen nicht, wir trinken nicht, ernähren uns bewusst und gesund... aber: wir tun es für uns und wenn die Kassen leer sind und immer weniger übernommen werden kann, macht sich auch hoffentlich eine bewusste und gesunde Lebensweise bezahlt für diejenigen, die auch beizeiten an sich und ihre Gesundheit gedacht haben und nicht jede Varantwortung an Arzt und die Krankenkassen abgegeben haben. Jeder der über die Kosequenzen nachdenkt sollte aus eigenem Intresse größtmögliche Prävention betreiben... Risiken minimieren, gesunde Ernährung, regelmäßig bewegen usw.... Wissen würden es ja alle. und: wenn es immer ein bisschen mehr werden die rücksicht auf sich selbst nehmen, die prävention in den Praxen groß geschrieben wird, dann ist vielleicht auch irgendwann wieder soviel Geld in den Kassen, dass den wirklich Kranken auch die bestmögliche Hilfe finanziert werden kann

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