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Thema: Hüftdysplasie... was tun?

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In dieser Diskussion geht es um "Hüftdysplasie... was tun?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #1
    Noch neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    39 Jahre
    Mitglied seit
    22.08.2009
    Beiträge
    39

    Standard Hüftdysplasie... was tun?

    Diagnose : Hüftdysplasie!

    Anscheinend schon seit meiner Geburt!
    Bin jetzt 32.
    Kann es sein dass diese Schmerzen ganz plötzlich auftreten?
    Habe nun schon seit 2 Wochen schmerzen in der Leiste.

    Ist das normal?
    Was kann man dagegen tun?

  2. #2
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    28.06.2010
    Beiträge
    3

    Standard AW: Hüftdysplasie... was tun?

    Ich habe auch seit Geburt Dysplasie und eine Antetorsion am Femur. Auch bei mir sind die Schmerzen plötzlich aufgetreten und sind immer stärker geworden.

    Ich bin dann zum Orthopäden und wir habens mit Physio und Schmerzmitteln probiert. Leider alles ohne Erfolg. Vor zwei Wochen hatte ich wieder einen Termin und nun hab ich für Februar den OP Termin erhalten. Er meinte die einzige Möglichkeit wäre die Korrektur des Pfanne und der sonstigen Winkel um die Schmerzen zu beseitigen. Ich hab zwar ne riesen Angst aber bin einfach nur froh wenn das alles ein Ende hat.

    Geh doch mal zum Orthopäden.. Wurde beimdir auch schon ein MRT gemacht?

    Ich bin 34 und hab bis vor zwei Jahren auch nichts gemerkt.

    Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du eine guten Arzt / Krankenhaus findest welcher dir helfen kann. Es muss einfach wirklich ein Spezialist für Hüfte sein, am besten einer der auch solche Umstellungsosteotomien macht. Ich hatte am Anfang einennormalen Orthopäden, und habe so 2 Monate praktisch verloren. Er meinte imemer, er würde abklären und zum Schluss meinte er, dass dies bei Ihnen und auch bei uns im Kanton (wohne in der Schweiz) gar nicht gemacht werden könnte. Suuuuper... Zum Glück hau dann der neue sehr schnell entschieden.

    Alles Gute
    Andrea

  3. #3
    Noch neu hier
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    39 Jahre
    Mitglied seit
    22.08.2009
    Beiträge
    39

    Standard AW: Hüftdysplasie... was tun?

    Oh mein Gott...

    shit, ich bin gespannt wie´s bei mit endet.
    Ich halte Dich auf dem laufenden - DANKE schonmal :-)

  4. #4
    Ganz neu hier
    Name
    Udo
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    48 Jahre
    Mitglied seit
    24.12.2010
    Beiträge
    5

    Standard AW: Hüftdysplasie... was tun?

    Hallo,
    nach einer O.P verschwinden aber die Schmerzen und die Schwierigkeiten zu laufen usw. Ich habe 2 Umstellungs-OP´s, je einmal links und 1x rechts im Alter von 18-20 Jahren machen lassen. Wenn sich wirklich alles erst ein Mal eingespielt hat und wieder voll belastbar ist, dann ist es richtig gut. Wichtig ist dann jedoch deine Selbstdisziplin....Krankengymnastik..Bewegung usw. Heute mit fast 42 Jahren ist immer noch alles gut. Die Hüften sind voll beweglich und ich bin in keiner Weise eingeschränkt. Die OP´s habe ich damals im St. Franziskus in Münster machen lassen. Dir alles Gute.

  5. #5
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    28.06.2010
    Beiträge
    3

    Standard AW: Hüftdysplasie... was tun?

    @ beffi... Ja mach das bin gespannt. Werde dich auch auf dem laufenden halten.
    @ udo... Was wurde bei dir korrigiert. Oh man freu mich echt auf die Zeit danach und wieder ohne Schmerzen zu sein. Auch wenn das noch dauern wird. Im Februar wir rechts korrigierr, aber links wird dann auchnkommen :

  6. #6
    Noch neu hier Avatar von DieForscherin
    Name
    Sandrina Illes
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    19.11.2011
    Beiträge
    12

    Standard AW: Hüftdysplasie... was tun?

    Zunächst sollte einmal abgeklärt werden, WAS genau jetzt gerade wehtut. Wenn der Schmerz sehr plötzlich und sehr stark auftritt, spricht das auch für eine akute Schleimbeutelentzündung (die möglicherweise durch die Dysplasie begünstigt wird, aber die man auch ohne Fehlstellung bekommen kann).
    Der Rat mit dem Orthopäden ist völlig richtig - selbst, wenn man radiologisch (im Röntgen zb) eine Abnutzung des Gelenkes erkennen kann, heißt das noch lange nicht, dass diese den akuten Schmerz auch verursacht.
    Was man langfristig tun kann: Funktionell untersuchen, ob Du einen möglichen Beckenschiefstand kompensierst (über die Muskelfunktion / den Bewegungsablauf selbst zum Teil ausgleichst) und unter Betrachtung des Ausprägungsgrades der Dysplasie bestimmte Kräftigungsübungen durchführen, eventuell auch über einen Fersenkeil / eine Einlage Deinem Körper dabei behilflich sein, die Hüfte besser zu stabilisieren.

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