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Thema: Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

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In dieser Diskussion geht es um "Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #21
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    39 Jahre
    Wohnort
    Fulda
    Mitglied seit
    05.05.2006
    Beiträge
    3.014
    Blog-Einträge
    2
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    Sorry, so etwas rutscht einem leider immer wieder mal raus.

    Man wird im Studium so auf Fachworte gedrillt, dass einem manchmal die "normalen" Begriffe dafür nicht mehr einfallen.

    Aber ich bemühe mich ja, in normalem Deutsch zu schreiben

    Danke für die Erklärung Leonessa
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  2. #22
    Krankenschwester Avatar von Leonessa
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    33 Jahre
    Wohnort
    Berlin- Reinickendorf
    Mitglied seit
    06.05.2006
    Beiträge
    495
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    Bitte.
    Das wird einem in der Krankenschwestern-Ausbildung immer wieder eingetrichtert, dass Übersetztungen Latein-Deutsch zu den Hauptaufgaben einer guten Krankenschwester gehören.

  3. #23
    Lilly
    Gast

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    Hallo ihr Lieben
    die Liste hier mit den unmöglichen Ärzten könnte ich stundenlang fortsetzen...

    aber ich will damit nicht meine Energie verschwenden....
    ich frage mich immer, was sind das für Leute

    Während meiner langjährigen Arbeit in der Klnik konnte ich beobachten, daß es verschiedene Typen von Ärzten gibt bzw.Med.STudenten, AiP's usw. gibt.

    Einmal die, die Abi mit 1,4 und drunter gemacht haben, was macht man nur damit...ach ja...klar Medizin.... meist eine fatale Entscheidung

    dann die, wo Papa eine gutgehende Praxis hat...was macht Junior....Medizin....auch fatal....

    dann die, die das große Geld sehen, die mit den Dollarzeichen in den Augen....ganz fatal....

    dann die, die Probleme mit Macht haben.....auch ganz fatal...

    und die, die sich aus freien Stücken dafür entscheiden, anderen zu helfen, darunter besonders diejenigen, die selbst in ihrem bisherigen Leben gute und schlechte Erfahrungen im Umgang mit Ärzten sammeln konnten....die sind meistens klasse, wenn sie sich dem Druck nicht beugen....der ja auch leider sehr groß ist....

    liebe Grüße
    Lilly

  4. #24
    so oder so
    Gast

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    .......bitte um verzeihung, aber den titel finde ich leicht...sinnentleert?

    das verhältnis arzt / patient, es würde bücher füllen, wollte man darüber
    ausführlich berichten.

    natürlich gibt es die abenteuerlichsten und fast schon unglaublichsten erfahrungsberichte von patienten. andererseits, es gibt immer 2 seiten der medaille...nicht jeder patient ist ein angenehmer, häufig besserwisserisch und wehleidig...
    unbestritten gibt es ärzte, die sich nicht in angemessener weise ihren patienten widmen! unbestritten gibt es ärzte, die gravierende fehler machen. aber auch hervorragende und nette!

    aber um auf die kernfrage zurückzukommen, nein, ich denke, man kann sich krankwerden in der beschriebenen form nicht abgewöhnen und auch nicht angewöhnen. ich denke, alle aufgeführten beispiele haben mit der fragestellung nichts zu tun.

    so oder so....

  5. #25
    Lilly
    Gast

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    hallo so oder so
    im Prinzip stimme ich dir zu, es gibt immer mindestens zwei Sichtweisen auf ein und diesselbe Sache oder Angelegenheit.

    Was ich allerdings nicht stehen lassen will, ist das "wehleidig"...das ist in meinen Augen einfach anmassend....WO und WIE kann ich Schmerzen messen? WER will sich anmassen zu beurteilen, ob das viel oder wenig weh tut
    Das ist von Mensch zu mensch verschieden...jeder hat eine andere Schmerzschwelle.
    Und manche Menschen können ihr Leid auch nicht anders ausdrücken....hinter sog. WEhleidigkeit steht meistens seeeehr viel Unglück.

    UND: LEIDEN ist immer subjektiv!!!

  6. #26
    so oder so
    Gast

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    @ lilly

    richtig, schmerzempfinden ist durchaus subjektiv, allerdings auch messbar!

    wehleidig ist jemand, der eine bagatelle zu einer grossen sache macht,
    und das hat dann nichts mit schmerzen zu tun.

    andererseits kann ein wehleidiger gern auch mal seine schmerzen übertreiben, um eine ihm/ihr angemessene aufmerksamkeit zu erlangen.
    eigentlich geht es bei wehleidigkeit nur um aufmerksamkeit.......

    so oder so.... das sollte ein arzt erkennen

  7. #27
    Rettungsanitäterin Avatar von Küken
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    11 Jahre
    Wohnort
    Na im schönen Franken
    Mitglied seit
    18.07.2006
    Beiträge
    618
    Blog-Einträge
    3
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    Ich bin im moment auch wehleidig, weil es mir schlecht geht...
    Schmerzen hab ich keine, von was auch, aber trotzdem geht es mir mies, sehr sogar und ich bin echt kein Jammerlappen...
    Ich steh über vielem aber im Moment kann ich darüber nicht stehen...

    Wie definiert ihr denn wehleidig?

    Lg Küken

  8. #28
    so oder so
    Gast

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    @ küken

    du darfst meine antwort nicht so verstehen, dass man über seine
    befindlichkeit nicht sprechen soll/darf!
    ganz im gegenteil, reden kann erleichterung bringen, und die menschen, die in der lage sind offen mit ihren probs umzugehen, werden im allgemeinen auch besser klarkommen.

    wehleidigkeit hat nichts damit zu tun, zu sagen, es geht mir schlecht!
    es tut mir leid, dass es dir nicht gut geht!

    so oder so.........zuspruch ist eine gute hilfe

  9. #29
    Wohnt praktisch hier
    Geschlecht
    weiblich
    Mitglied seit
    24.07.2006
    Beiträge
    540

    Standard Kann man sich krankwerden äußerlich abgewöhnen?

    Zitat von so oder so
    nicht jeder patient ist ein angenehmer, häufig besserwisserisch und wehleidig...
    aha, da weiß ich ja nu bescheid. ich bin wohl einer dieser "nicht angenehmen, besserwisserischen und wehleidigen" patieneten.

    bsp: vorhesehene bauch-op (ich bin fibro- also schmerzpatient) also vorher in die klinik, mit arzt und stat.-schwester das thema klären.
    arzt:"wir wissen schon, was wir tun, bei uns hat keiner schmerzen nach der op, sie bekommen die richtigen medis" interresse zum thema fibro? NULL
    schwester: "es wird alles gut, machen sie sich nicht vorher fertig, die schmerzen werden nicht so schlimm..." interresse fibro? NULL

    dann nach der op bekam ich die "normalen medis, die alle frauen bekommen und werde bald verrückt vor schmerzen. schwester und ärzte meinen, ich soll mich nicht so anstellen, ich wär die erste, die angeblich schmerzen hätte und man könnte sich das ganze auch einreden...
    aber das fenster wurde doch vorsorglich abgeschlossen...

    da wegen der schmerzen irgendwann die atmung nicht mehr richtig funktionierte bekam ich dann doch andere mittel, irgendeines muß dann geholfen haben, mir fehlen 2 tage. aber auch danach mußte ich immer wieder um schmerzreduktion kämpfen, angeblich würden die mittel abhängig machen...

    haha, dabei weiß sogar ich (rechthaberisch wie ich bin) als nicht- mediziener aber fibro- also schmerzpatient: abhängigkeit entsteht nicht allein durch die gabe eines mittels, sondern vorrangig durch die art und weise der abgabe, sprich, wenn ich das mittel erst bekomme, wenn die schmerzen da sind wird sich auch das abhängigkeits-gedächtnis ausbilden. warum bekommt man bei best. sachen keine dauermedikation (dauerkatheder o.ä.?).

    weil mediziner alle pat. in eine kiste stecken, alle pat. reagieren gleich und wenn sie das nicht tun, dann sind sie wehleidig, besserwisserisch und eben unangenehm.

    hätte sich auch nur einer der mediziner mit fibro oder schmerzpatiententum auseinandergesetzt, dann wäre nach meiner op sicher auch kein probl. entstanden.

    fazit: in meinem fall waren die klinikmitarbeiter eindeutig unangenehm, besserwisserisch und "zum kotzen"
    diese klinik sieht mich nicht wieder und die nächste bestätigt mir schriftlich die hinzuziehung eines schmerztherapeuten, das könnt ihr mir glauben.

    die conny
    (die wirklich hofft, daß nicht alle mediziener so sind, wie die eben von mir beschriebenen und andere mediziener aus solchen berichten vielleicht wirklich etwas lernen)
    Wenn es uns schlecht geht trösten wir uns mit dem Gedanken, daß es noch schlimmer sein könnte.<br />Und wenn es ganz schlimm ist klammern wir uns an die Hoffnung, daß es nur besser werden kann.

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