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Thema: Medikamente

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In dieser Diskussion geht es um "Medikamente" im "Gesundheit / Prävention" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Wohnt praktisch hier Avatar von Brava
    Name
    Gabriele
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    3

    Standard Medikamente

    Laut Arzt habe ich eine Lungenentzündung
    Starker Husten (verschleimt) und Atemnot bei jeder Anstrengung
    Aber kein Fieber
    Medikamente bekam ich Makrolidantibiotikum ,Ibuprofen Atid 600
    und Paracodein bei diesem steht im Beipackzettel nicht bei Atemnot
    Nun heute musste ich beim Arzt vorbei kommen,fragte ob ich das Codein nehmen soll
    Die Antwort war ja

    Weiss einer von Euch was ,ich trau dem Arzt nicht so ganz

  2. #2
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    16
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Medikamente

    Hallo Barva,

    das Paracodin hat dir der doc als Hustenstiller mitgegeben, schreibst ja selber das du starken Husten hast.
    In welcher Form nimmst du das Med ein Tab, Tropfen...

    GUTEN BESSERUNG wünsche ich dir (noch Mal!)

    gruß Schubser


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    "Was soll das heißen, ich hätte KEINE Gefühle?
    Ich bin immerhin schmerzempfindlich!"





  3. #3
    Wohnt praktisch hier Avatar von Brava
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    Gabriele
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    3

    Standard AW: Medikamente

    Als Tropfen bisher lies ich es weg ,
    schau hier
    Kontraindikation:Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

    Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
    - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
    - Asthma bronchiale
    - Ateminsuffizienz, Atemdepression
    - Koma.

    Das Arzneimittel darf nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden bei:
    - Abhängigkeit von Opioiden
    - Bewusstseinsstörungen
    - gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern; bei gleichzeitiger Anwendung oder binnen 14 Tagen nach Beendigung der Therapie mit Antidepressiva vom MAO-Typ sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich; es ist daher äußerste Vorsicht geboten und mit kleinen Dosen von Dihydrocodein zu beginnen.
    - Kindern unter vier Jahren
    - chronischer Verstopfung
    - Störungen des Atemzentrums oder der Atemfunktion
    - Zuständen mit erhöhtem Hirndruck
    - eingeschränkter Leberfunktion.

    Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion ist die antitussive Behandlung mit Dihydrocodein nur unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht durchzuführen.

    Da die Anwendung von Dihydrocodein bei Asthma bronchiale kontraindiziert ist, sollte besonders beachtet werden, dass chronischer Husten bei Kindern häufig ein frühes Symptom eines Asthma bronchiale sein kann. Zur Dämpfung dieser Hustenzustände ist das Arzneimittel nicht geeignet.

    !Schwangerschaft und Stillzeit:!
    - Ausreichende Erfahrungen in der Anwendung am Menschen liegen nicht vor, schwache teratogene Wirkungen von Dihydrocodein können nicht ausgeschlossen werden. Daher sollen bei einer Behandlung mit Dihydrocodein während der Schwangerschaft, insbesondere in der Frühschwangerschaft, Nutzen und Risiko einer Therapie besonders sorgfältig abgewogen werden. Bei unmittelbar bevorstehendem Geburtstermin oder drohender Fehlgeburt darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, weil Dihydrocodein und dessen Salze die Plazentaschranke passieren und bei Neugeborenen zu Atemdepression führen können. Neugeborene sind gegenüber Opioiden besonders empfindlich.
    - Dihydrocodein und dessen Salze gehen in die Muttermilch über, so dass gestillte Säuglinge Dihydrocodein-Wirkungen zeigen. Das Arzneimittel darf in der Stillzeit daher nicht angewandt werden. Falls eine Behandlung mit dem Arzneimittel während der Stillzeit unbedingt erforderlich ist, wird empfohlen, das Stillen zu unterbrechen.

  4. #4
    Rettungsassistent Avatar von Patientenschubser
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Medikamente

    Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion ist die antitussive Behandlung mit Dihydrocodein nur unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht durchzuführen.
    Ich denke schon das sich der Doc was gedacht hat, wenn du allerdings so wenig Vertauen hast dann frage ich mich warum du nicht wechselst.

    Es gibt bei uns genug gute Ärzte....

    Gruß Schubser


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  5. #5
    Wohnt praktisch hier Avatar von Brava
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    Gabriele
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    Standard AW: Medikamente

    Morgen früh ,werd ich bei einem anderen nach hacken

  6. #6
    Medizinstudentin
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    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Medikamente

    Hi Brava,

    also das man bei ner Lungenentzündung Atemnot bekommt wenn man sich anstrengt, ist relativ normal. Ich denke mal,wenn du so starken Husten hast, hat die dein Arzt das eben auch zur Entastung mitgegeben, denn gerade nachts ist der Husten ja nun mehr als lästig bzw.gehört es auch einfach dazu gut zu schlafen, um wieder gesund zu werden- das geht nunmal nicht mit Husten.
    Das Beste was du machen kannst, ist wirklich noch nen Arzt zzu befragen dem du vertraust, denn so übers Net per Ferndiagnose ist natürlich immer nedd sooo gut.

    Generell würde ich langsam mit dem Codein anfangen,um zu schauen wie du es verträgst, wegen der Atemnot bei Anstrengung erstmal keine Sorgen machen. Das bezieht sich im Waschzettel halt auch eher auf Patienten mit Asthma oder COPD bzw. wo eine Störung des Atemzentrums in irgendeiner Form vorliegt.

    Aber wie gesagt, frag einfach dann den Arzt nochmal,dann bist du auf der ganz sicheren Seite- zumal man seinem Arzt auch vertrauen können sollte, dem entsprechend war bei dir ja ohnehin ein wechsel angesagt.

    Viele Grüße

  7. #7
    Wohnt praktisch hier Avatar von Brava
    Name
    Gabriele
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    Standard AW: Medikamente

    Danke applepie
    Ich war nochmals bei einem anderen Arzt(meiner immer noch Urlaub)
    Der meinte ich solle nur das Antibiotika nehmen,und bei Schmerzen das Schmerzmittel
    Das Codein solle ich weglassen ,wegen dem Abhusten
    Da Codein das erschweren würde
    Dazu bekam ich einen Schleimlöser
    Na langsam gehts Bergauf

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