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Zitat: von Patientenschubser |
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Zu deinem Arzt,
ER hat dir das Medikament verschrieben, ER muss dich aufklären, ER muss deine Fragen beantworten!!!!
Die Sprechstundenhilfe/ Arzthelferin (ohne jemanden nahezutreten!) nicht die geeignete Person um Fragen zu Medikamenten und deren Wechsel- bzw Nebenwirkungen zu beantworten!
Das können NUR der Apotheker und der behandelte Arzt!
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Exakt so ist das, alles andere wäre fahrlässig. Wenn die MFA (Arzthelferin) etwas dem Patienten erklärt, so MUSS das vorher mit dem Arzt abgesprochen sein. Also z.B. Herr XY, der Dr. hat gesagt ich soll Ihnen das ausrichten und Sie möchten das Medikament so und so einnehmen.
Klar, man unterhät sich als MFA auch mal so mit den Pat. und gibt dabei eigene Erfahrungswerte raus, aber diese müssen auch immer so gekennzeichnet sein und NIE, wirklich NIE sich auf den Patienten beziehen, mit dem man gerade spricht.
Und über alles andere kann ich auch nur den Kopf schütteln. Gerade bei einer Cortisontherapie hat sich der Arzt die Zeit zu nehmen, um wenigstens in Kürze das Nötigste zu erklären, man könnte ja sonst auch nochmal einen längeren Gesprächstermin am nächsten Tag vereinbaren, damit alle Unklarheiten beseitigt werden.
Im Beipackzettel wird alles aufgeführt an unerwünschten Wirkungen (Nebenwirkungen), was jemals von Patienten berichtet wurde. Es muß aber nicht immer alles auf einen Pat. zutreffen bzw. eintreffen. Wenn man sich die Beipackzettel von z.B. Thomapyrin durchliest (gegen Kopfschmerzen), dann wird einem auch Angst und Bange. Ich hatte noch nie Nebenwirkungen dadurch, aber die Kopfschmerzen waren immer weg. Also nicht voller Angst auf die Sachen warten, die eventuell irgendwann mal auftreten könnten.
Viele Grüße, Andrea