| Abusus |
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Missbrauch von Drogen, Genussmitteln oder Medikamenten
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| Adaption |
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Anpassung (lat. adaptare = anpassen); Anpassung z.B. an veränderte organische Verhältnisse
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| ADHS |
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Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitäts-Syndrom
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| Adipositas |
Adipositas (lat. adeps = fett) Fettleibigkeit, Fettsucht, Obesitas
Starkes Übergewicht, das durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.
Eine Adipositas liegt ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor.
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| ADS |
| Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
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| AIDS |
Acquired Immune Deficiency Syndrome
(engl. für erworbenes Immundefektsyndrom, zumeist als AIDS oder Aids abgekürzt)
Spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem HI-Virus (HIV) verursachten Zerstörung des Immunsystems auftreten.
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| Angina Pectoris |
Angina Pectoris
(Synonym: Stenokardie, deutsch: Brustenge, Herzschmerz)
Anfallsartige Enge in der Brust.
Als Angina Pectoris (AP) bezeichnet man einen Schmerz in der Brust, der durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst wird.
Meist beruht diese Durchblutungsstörung auf einer Engstelle (= Stenose) eines Herzkranzgefäßes. Beim Herzinfarkt sind dagegen Durchblutung und Sauerstoffzufuhr in einem bestimmten Bezirk des Herzens plötzlich und auf Dauer unterbrochen, weil eine Koronararterie vollständig blockiert ist.
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| Anorexia nervosa |
Synonym: ANA; Magersucht, auch "Pupertätsmagersucht" genannt
Eine Essstörung bei gestörtem Körperschema
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| Anosmie |
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Kompletter Verlust des Geruchssinns
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| Anulus fibrosus |
Äußerer Faserring der Bandscheibe
Bandscheiben bestehen aus zwei Teilen:
* äußerer Anulus fibrosus (Faserring)
* innerer Nucleus pulposus (Gallertkern)
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| Anämie |
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Blutarmut unterschiedlicher Ursache
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| Appendizitis |
Synonym: Blinddarmentzündung;
Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix) als Teil des Blinddarms nach Befall mit Bakterien.
Bevorzugt tritt die Appendizitis im Kindes- bzw. jungen Erwachsenenalter sowie ab dem 6. Lebensjahrzehnt auf.
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| Arthritis psoriatica |
Syn.: Osteoarthropathia psoriatica, Psoriasisarthritis, Psoriasis arthropathica
Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung;
Chronisch verlaufende, zerstörende Gelenkerkrankung.
Die Arthritis psoriatica gehört zu den rheumatischen Erkrankungen.
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| Arthrose |
Synonym: Gelenkverschleiß
Chronische und schmerzhafte Abnutzung des Gelenkknorpels.
Arthrose kann im Laufe des Lebens jeden Treffen. Sie ist nicht heilbar.
Lediglich eine Verminderung der Beschwerden oder Verlangsamung der Erkrankung ist möglich.
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| Baker-Zyste |
Syn.: Poplitealzyste
Die Eine mit Flüssigkeit gefüllte Aussackung des hinteren Kniegelenks .
Sie entsteht meist im Zusammenhang mit einem Schaden innerhalb des Kniegelenkes,
die durch chronische Entzündungsvorgänge eine vermehrte Produktion von Gelenkflüssigkeit verursacht.
Hierdurch entsteht ein Überdruck im Kniegelenk.
Die Gelenkkapsel gibt dann am Ort des geringsten Widerstandes an o.g. Stelle nach und bildet eine Zyste aus.
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| bilateral |
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Beidseitig
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| Biopsie |
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Gewebeprobenentnahme am Lebenden
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| blande |
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unauffällig, sauber (betrifft i.d.R. Wundverhältnisse)
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| BSG |
Blutsenkungsgeschwindigkeit
Ein unspezifisches Suchverfahren bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen oder einen Labortest zu deren Verlaufsbeurteilung.
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| BWS |
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Abkürzung für Brustwirbelsäule
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| Chronische Polyarthritis |
Die chronische Polyarthritis, abgekürzt "cP", hat ihren Namen von:
"Poly-": griech. = viel, "Arthr...": griech. arthron = Gelenk und -itis: Endung bei Erkrankungen, die durch eine Entzündung hervorgerufen werden.
Die chronische Polyarthritis wird in Anlehnung an den anglo-amerikanischen Sprachgebrauch auch als rheumatoide Arthritis (RA) bezeichnet. Sie ist die häufigste und zugleich folgenschwerste Erkrankung aus der Gruppe der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen.
Typischerweise sind bei einer chronischen Polyarthritis kleine Gelenke betroffen, vor allem die Fingergrund- und -mittelgelenke sowie die Zehengrundgelenke. Prinzipiell kann aber auch jedes andere Gelenk von der chronischen Polyarthritis befallen werden. Sehr ungewöhnlich ist allerdings ein Befall der Fingerendgelenke.
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| Colitis |
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Dickdarmentzündung (auch Kolitis)
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| Colostoma |
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künstlicher Dickdarmausgang
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| CRP |
Capsel-reaktive Protein
Das CRP gehört zu den Akute-Phase-Proteinen, das sind Eiweiße im Blut, die im Rahmen entzündlicher (infektiöser und nicht infektiöser) Erkrankungen ansteigen.
Den stärksten Stimulus der Akute-Phase-Reaktion bilden dabei bakterielle Infektionen.
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| Dehydratation |
Dehydratation
(Synonyme: Dehydratisierung, Dehydration[1], Hypohydratation, Austrocknung[2])
Wassermangel des Körpers
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| Dermatologe |
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Hautarzt
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| Dermatologie |
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Die Dermatologie ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren befasst.
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| Diabetes mellitus |
Synonym: Zuckerkrankheit
Stoffwechselstörung mit dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, durch die es in der Folge zu Störungen anderer Stoffwechselvorgänge und zu Schäden an Organen kommen kann. Beruht auf einem absoluten Insulinmangel (fehlende Insulinproduktion; Diabetes Typ I) oder relativen Insulinmangel (fehlerhafte Insulinverwertung, Insulinresistenz; Diabetes Typ II bzw. Altersdiabetes).
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| Diarrhoe |
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Durchfall (dünnflüssige Stühle > 3x täglich)
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| Discusprotrusion |
Eine degenerative Veränderung der Bandscheiben.
Hierbei wird der Anulus fibrosus (Faserring) der Bandscheibe im Gegensatz zum (kompletten) Bandscheibenprolaps nicht durchgerissen, sondern nur nach außen vorgewölbt.
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| Dysgnathie |
Unter Dysgnathien (gr. gnáthos = „Kiefer“) versteht man eine Zusammenfassung von Fehlentwicklungen der Zähne, der Kiefer und/oder des Kausystems.
Die Anomalien können die Zahnstellung, die Verzahnung (Okklusion), die Kieferform, die Lage der Kiefer zueinander oder den Einbau der Kiefer in den Schädel betreffen und als Folge davon ästhetische wie funktionelle Beeinträchtigungen verursachen.
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| Dysplasie |
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Fehlbildung bzw. -entwicklung eines Gewebes oder Organs
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| Enzephalitis |
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Gehirnentzündung
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| Exposition |
Kontakt eines chemischen, physikalischen oder biologischen Substanz mit einem Organismus
(vom lateinischen: expositio; wörtlich: Aussetzung oder übertragen: Darlegung)
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| Fraktur |
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Knochenbruch
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| Ganglion |
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Ein Ganglion – im Volksmund auch als Überbein bezeichnet – ist eine einzeln oder mehrfach auftretende, gutartige Geschwulstbildung im Bereich einer Gelenkkapsel oder oberflächlichen Sehnenscheide (Sehnenscheidenhygrom)
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| Gastritis |
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Entzündung der Magenschleimhaut, akut oder chronisch
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| Hepatitis |
Leberentzündung
Meist Viral bedingt (Hepatitis A, B, C), toxisch durch Medikamente oder durch Alkohol.
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| Hernie |
Hernie (lat. fem. hernia von griechisch hernios „Knospe“)
Der Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle durch eine angeborene oder erworbene Öffnung (z.B. Leistenbruch, Nabelbruch)
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| HIV |
HIV (Humanes Immundefizienz-Virus, Menschliches Immunschwäche-Virus, engl. human immunodeficiency virus)
Die Bezeichnung für ein Virus, das die Krankheit AIDS (Erworbenes Immundefektsyndrom, engl. acquired immunodeficiency syndrome) verursacht.
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| HWK |
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Abkürzung für Halswirbelkörper
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| HWS |
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Abkürzung für Halswirbelsäule
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| Hypertension |
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Drucksteigerung (z.B. Bluthochdruck = Hypertonie)
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| Hypertonie |
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Bluthochdruck
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| Hypoplasie |
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Hypoplasie bezeichnet eine genetisch bedingte (angeborene oder anlagebedingte) Unterentwicklung eines Organsystems, Organs, Organteils oder Gewebes
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| Hämatokrit |
Hämatokrit (Abkürzung: Hct, Hkt oder Hk),
Der Anteil der zellulären Bestandteile am Volumen des Blutes
Ein Maß für die Zähflüssigkeit des Blutes (Viskosität).
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| Hämophilie |
Syn.: Bluterkrankheit
Hämophilie ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist.
Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam.
Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Häufigste Formen Hämophilie A (X-chromosomal-rezessiv erblicher Gerinnungsdefekt):
Hiervon sind hauptsächlich Männer betroffen, da diese nur ein X-Geschlechtschromosom besitzen, während Frauen davon zwei besitzen. Hier kommt es zu einem Mangel an Faktor VIII (antihämophiles Globulin). Hämophilie B (X-chromosomal-rezessiv erblicher Gerinnungsdefekt):
mit Mangel an Faktor IX (Christmas-Faktor) der Gerinnungskaskade mit verschiedenen Verläufen von Geburt an (schwer, mittelschwer, leicht). Durch diesen Mangel kann die Blutgerinnung nur sehr langsam verlaufen.
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| Hämorrhoiden |
Hämorrhoiden bzw. Hämorriden sind arteriovenöse Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen.
Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, sind damit aber meist vergrößerte oder tiefer getretene Hämorrhoiden im Sinne eines Hämorrhoidalleidens gemeint, die Beschwerden verursachen.
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| Idiopathie |
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Der Begriff Idiopathie (v. griech. ἴδιος „eigen“ und πάϑη „Leiden“) wird in Verbindung mit Krankheiten genutzt, die ohne eine anamnestisch und diagnostisch fassbare Ursache entstehen
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| Ileostoma |
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künstlicher Dünndarmausgang
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