Ihr lieben,
danke schön für Eure Antworten.
Wir haben hier in der Nähe ein Endokrinologikum (mit speziell ausgebildeten Kinderärzten),da werde ich mal versuchen einen Termin zu bekommen.
Ich habe als Kind einen Kropf gehabt also ziemlich eindeutig das mit der SD was nicht stimmt,meine Oma und meine Mama hatten da schon Ihre SD raus und trotzdem ließ sich damals meine Ärztin auf keine Untersuchung ein.
1990 da war ich 18,wurde dann Hashi festgestellt(lt.den Arztberichten) aber mir hat keiner was gesagt,ich bekam Tabletten die ich nach ca.4 Jahren wieder absetzen sollte die Werte wären alle wieder O.K..
Gott sei Dank war ich kurz vor meiner ungeplanten Schwangerschaft nochmal beim Radiologen der mir wieder Jodthyrox aufschrieb.
Während der Schwangerschaft bekam ich dazu noch Jodid.
Das war 1996.
Nach jahrelangen Unwohlsein und den typischen UF-Problemen sagte man mir dann endlich 2001 was ich eigentlich habe.
Ich war immer an der obersten Grenze zu den "Normwerten" und hier hörte ich zum ersten Mal das es bei meiner Erkrankung andere Normwerte gebe.Seitdem ich meine Tabletten umgestellt und einen TSH um 1 habe geht es mir gut.
Meine Laienhafte Meinung dabei ist und deswegen habe ich das alles mal aufgeschrieben...hätte man mir
1. eher gesagt was ich habe,
2. eher richtig behandelt,
3. eher mal auf den Menschen geachtet und auch auf die Symptome geguckt und nicht nur auf Normwerte verwiesen...
Vielleicht hätte ich dann nicht so viele Autoimmunerkrankungen sammeln können
und mein Leben würde etwas leichter laufen.
Wie sagte mal ein lieber behandelnder Arzt von mir...:
Ich behandel hier den Menschen und nicht Laborergebnisse.
Du siehst Starbug,ich bin ein gebranntes Kind

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Alles liebe
Locin32