Hallo
mein kleines Frustposting des Tages:
Das Theater mit der Stimme von Töchterchen zieht sich jetzt seit gut 10 Wochen hin.
Mal wurde es besser, dann knall auf fall war die Stimme wieder arg strapaziert.
Der KiA zuckte nur noch die Schultern und verwies auf die KH-Ärzte. Dort klappte die Kommunikation wieder "hervorragenen". Dazu kam der Streik der Klinik-Ärzte ....
Naja irgendwann dann doch - wir einigten uns auf den Versuch - ortsansässiger HNO-Arzt, statt Narkose oder Sedierung im KH.
Heute hat der HNO dann einen Mini-kurzen Blick auf die Stimmbänder werfen können.
Und was kam bei raus - sie sind gerötet. Diagnose nach dem sehr kurzen Blick - akute Laryngitis. Ursache - drei große Fragezeichen.
Es wurde ein Abstrich gemacht - ich glaub aber nicht das dabei was raus kommt, aber wer weiß.
Tja blöd nur das sie im Prinzip jetzt schon die Therapie von Inhalieren (incl. Cortison) und Säureblocker (vermutung von Reflux als Ursache) bekommt.
Und ganz blöd komm ich mir vor -weil meine Umwelt irgendwie gar keinen Handlungsbedarf gesehen hat. Klar Töchterchen spricht kaum und bei fremderen Personen noch weniger und wenn dann war die Stimme nicht arg schlimm.
Aber auch mein Menne - mir tut es in den Ohren weh, wenn Töchterchen meckert, schreit, zetert - ich höre wie ihr die Stimme vergeht - und mein Mann sagt - ich finde sie klingt doch gar nicht soooo schlimm ...
entweder ich bin leicht hysterisch oder es liegt daran, dass ich ihr meckern und zetern im normal zustand besser kenne - sie bricht jetzt schon vorher ab - eh die Stimme vollends versagt, aber ich denke ich hör das und meine Mann kennt diesen kleinen feinen Unterschied vielleicht nicht so richtig.
Und jetzt bin ich frustriert, weil wenn es keine Bakterien sind, wie soll man das ganze dann therapieren? Ich hab heut nur nen rauchenden Kopf eines HNO-Arztes gesehen.
So das wars
Viele Grüße
Sandra