Deine Ausgangsfrage war doch, welche der beiden Zystenformen "schlimmer" ist - und die wurde beantwortet. Ich verstehe nicht, weshalb du dich unverstanden fühlst, zumal dir inzwischen klar sein sollte, dass PCOS ein komplexes gynäkoendokrinologisches Krankheitsbild darstellt, das -wenn es persistiert- durchaus in die Hand eines gynäkoendokrinologisch erfahrenen Reproduktionsmediziners gehört, zumal die Frage, ob bei dir Kinderwunsch besteht oder nicht, ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt im Therapiezusammenhang darstellt.

Also: du benötigst konkretes therapeutisches Monitoring durch einen versierten Experten - und auch von einem solchen wirst du die Antworten auf die Frage bekommen, die du dir stellst!