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Entzündung im Gehirn

In dieser Diskussion geht es um "Entzündung im Gehirn" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
hallo micha und alle anderen, nun frage ich hier mal da man im hashiforum mir das nicht so recht beantworten kann bzw. konnte. als hashi ...


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Alt 11.12.2006, 17:51   #1
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Frage Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

hallo micha und alle anderen,

nun frage ich hier mal da man im hashiforum mir das nicht so recht beantworten kann bzw. konnte.

als hashi 01 bei mir ausbrach stellte man eine entzündung in der linken gehirnhälfte fest. man sah es im mrt und das eeg wies auch linksbetone unregelmäßigkeiten auf. da ja in der linken gehirnhälfte sowohl das sprachzentrum als auch die motorik sitzt und ich mit beidem, vor allem bei schüben probleme habe würd mich interessieren:

- hat es nen bestimmten grund das die entzündung aufgetreten ist oder kam das einfach so wie ein wetterumschwung, was ist da passiert?

- bleibt die entzündung oder verschwindet die irgenwann wieder?

- hat das hirn an der entzündeten stelle nun einen "schaden"?

ich kämpfe täglich mit sprachproblemen sowohl an der aussprache happerts als auch an der wortfindung. bei schüben ist das ganz extrem. auch ist da dann meine rechte körperhälfte pelzig, wie taub. außerdem besteht sei dem ich sag mal missempfindung. wenn ich über die rechte und linke körperhälfte streiche ist es rechts schwächer als links. bei schüben fällt meine motorik fast komplett aus also ich ziehe das rechte bein hinter mir her bewege mich so lahm wie ne schnecke usw.

und jemand ne idee?

grüße
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Alt 11.12.2006, 18:56   #2
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Hallo Sabrina

Warst du mit deinen Symptomen eigentlich mal bei einem Neurologen?
Ich denke, dass wäre für dich die beste Anlaufstelle.

Vielleicht kann er dir bei deinen Symptomen ja helfen.

Bei Entzündungen kann es zum Austritt von Plasma aus den Gefäßen kommen, was zu einem Ödem (Schwellung) führt.
Dieses Ödem engt dann das umliegende Gewebe ein und führt damit zu Ausfallerscheinungen.
Bleibende Schäden hängen extrem davon ab, wie stark das umliegende Gewebe eingeengt und somit von einer ausreichenden Versorgung abgeschnitten wird, und wie lange dieser Zustand andauert.

Wenn du schon so lange mit den gleichen Symptomen zu kämpfen hast, spricht einiges dafür, dass dort ein Schaden entstanden ist.

Ich würde dir auf jeden Fall wärmstens ans Herz legen, dich einmal bei einem guten Neurologen vorzustellen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

Liebe Grüße

Michael
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Alt 11.12.2006, 19:11   #3
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

hi micha

meine fresse jetzt machst mir aber angst. keine sau ( auf gut deutsch gesagt) hat sich je darum gekümmert. haben sämtliche sch... mit mir angestellt und mich entlassen mit der diagnose ich soll zum psychiater. damals war ich beim neurologen und er sah ja aufm eeg das es nicht ok ist und steckte mich ins kh auf die neurologische. das hat die alle nicht gejuckt. ich hab heut noch schäden von der lumbalpunktion. wenn ich schon 2 sek. falsch sitze schläft mir ab mitte vom rücken alles abwärts ein!!!!!!! auch wenn ich meine rechte hand falsch halte wird die sehr schnell eiskalt gut ok hab da auch ne chronische sehnenscheidenentzündung dennoch juckt es keine sau. meine unterarme schlafen in der nacht ein, ich spüre sie nicht als hätte ich keine, ok das ist ja auch ein uf zeichen in der ich mich wohl grad wieder befinde.

weißt du bin seit dem damals auf ärzte nicht mehr all zu gut zu sprechen. ich will das nicht mehr durchmachen das war die reinste qual. die haben mich wirklich gequält dort und nur gemeint sie wüssten nicht was ich habe könnte ms sein oder gehirntumor, blutgerinsel, hirnblutung und ließen das alles einfach so stehn. selbst meine HA war da keine hilfe. sie ließ es auch so stehn und erzählte (oder wusste es selbst nicht) das ich hashi habe. habs erst nach 5 jahren selbst raus gefunden und durch nen endo bestätigt bekommen. ich hätte mir vieles ersparen können.

selbst sonos vom abdomen waren der knüller. sahen das meine gallenblase nicht da ist aber egal. erst der endo jetzt schickte mich zum mrt und dies bestätigte das ich gar keine habe.

nix für ungut aber du wirst wohl nachvollziehen können das man nach all dem wohl etwas nen ich sag mal vorsichtig hass auf ärtze hat. ich meine nicht allgemein und wenn ich nen neuen arzt kennen lerne hasse ich ihn nicht sofort aber naja.

grüße
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Alt 11.12.2006, 19:29   #4
Teetante
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Hi Sabrina!

Suche Dir einen netten und kompetenten Neurologen und Du wirst eine Erklärung und sicherlich auch eine Behandlung (Tabletten etc.) für Deine Symptome bekommen.

Deinen Ärztehass solltest Du etwas hinten anstellen, denn auf Dauer kann es so doch nicht weitergehen, oder? Bist Du denn mit dem Hashimoto richtig eingestellt?

Nimm es in Angriff und Du wirst sehen, nicht alle Ärzte quälen einen oder sind unfreundlich oder was auch immer!

Liebe Grüße, Andrea
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Alt 11.12.2006, 19:36   #5
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

hi andrea

ich sagte doch ich hasse nicht alle ärzte! aber verständlich das ich nicht mehr all zu gut auf die zu sprechen sind nach dem was sie mir angetan haben oder?

es gibt neben hashi noch andere baustellen bei denen ich nicht recht weiß wie ich vorgehen soll und die ärzte leider auch keine große hilfe sind. was hashi an sich betrifft rutsche ich grad wieder in uf, neue werte kriege ich morgen. die einstellung nehme ich selbst in die hand weil meine HA keine ahnung von hat wie ich das so empfinde. arztwechsel hab ich auch schon probiert hat nicht geklappt wollt mich in ne psychosomatische klinik stecken weil ich sagte mein bz stimmt nicht und was war? bin zurück zum alten HA und ich hab ne IR!! lässt halt meine wut steigen. von meinem HA erwarte ich nicht viel. ich will nur be´s und rezepte für lt. und genau beides kriege ich wann immer ich will daher hab ich auch nicht groß lust mir nen neuen zu suchen der alles komplizierter macht.

natürlich sind nicht alle ärzte so, denk den endo den ich erwischt hab scheint ganz gut zu sein

grüße
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Alt 11.12.2006, 19:41   #6
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Hi Sabrina!

Ich will Dich nicht belehren oder so was in der Richtung, aber einen Hashimoto "selbst" einzustellen finde ich nicht richtig! Was sagt denn Dein Endokrinologe zu dieser Sache mit der Tabletten-Einstellung??

Kann mir gar nicht vorstellen, wenn er es weiß, daß er nichts unternimmt!

Mit einem Hashimoto ist nicht zu spaßen und er sollte soweit es irgendwie geht, von einem Facharzt unter ständiger Kontrolle stehen!!!

Es ist bestimmt auch für Deine anderen "Baustellen" im Körper nicht optimal, wenn Du nach Gefühl die Dosierung von L-Thyroxin vornimmst!

Viele Grüße, Andrea
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Alt 11.12.2006, 19:48   #7
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

hi

oh nein da hast du mich missverstanden. ich mache schon immer neue werte und verändere nicht die dosis nach lust und laune. ich meine das so ich weiß wann eine uf vorhanden ist. denn ich hab gelernt das werte in der norm nicht immer heißen müssen das alles ok ist. ich weiß wie die werte sein müssen, wo sich die mehrzahl der hashis wohl fühlt, und an denen orientiere ich mich. die werte zählen nicht so lange das befinden nicht stimmt. erst wenn das befinden stimmt ist man gut eingestellt. ich habe erst dieses jahr februar erfahren das ich hashi habe und hab erst 1 mal gesteigert in absprache mit einem arzt. wenn meine werte morgen wieder uf sagen - so wie ich mich auch grad fühle - und doc meint nö dann ist mir das egal was sie sagt dann steigere ich einfach. ICH muss damit leben nicht sie. was hashi betrifft haben wir patienten mehr erfahrung als die ärzte und fast so viel kompetenz!

ich weiß wie die baustellen mit hashi zusammenhängen und weiß was gut ist und was nicht. ich weiß was ich mit ner dosisveränderung bezüglich der anderen baustellen anstellen kann. keine sorge bin da nicht unerfahren drin. natürlich gibts auch dinge die ich nicht weiß oder noch lernen muss. ich hab so viel die letzten monate gelernt da ich weiß was ich selbst machen kann und was nicht. und es gibt genug andere leute die das auch tun gerade weil die ärzte oft keine ahnung haben!

grüße
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Alt 11.12.2006, 19:59   #8
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Ich würde dir wirklich dringend empfehlen, noch mal zu einem Neurologen zu gehen.

Ich hatte in meiner ersten Antwort auch schon überlegt, ob ich nach Zeichen von Multipler Sklerose frage.
Zum Beispiel, ob es bei dir in den Armen kribbelt, wenn du deinen Kopf auf die Brust legst.

Ich denke du solltest da auf jeden Fall nachhaken.
Denn wenn du schon 5 Jahre schubartige Symptome wie Ausfallerscheinungen und Missempfindungen hast, dann sollte das auf jeden Fall mal näher beleuchtet werden, im wahrsten Sinne des Wortes (MRT).

Gruß

Michael

p.s.: du benutzt sehr viele Abkürzungen, wenn du schreibst. Es gibt hier viele, die bestimmt Schwierigkeiten haben, deine Beiträge zu verstehen, weil die nicht so in der Materie sind.
Ich denke es wäre gut, wenn wir die Anzahl der Fachausdrücke und Abkürzungen hier im Forum gemeinsam versuchen, zu minimieren
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Alt 11.12.2006, 20:08   #9
Teetante
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Zitat: von Sabrina24
hi

wenn meine werte morgen wieder uf sagen - so wie ich mich auch grad fühle - und doc meint nö dann ist mir das egal was sie sagt dann steigere ich einfach.

und es gibt genug andere leute die das auch tun gerade weil die ärzte oft keine ahnung haben!
Hi Sabrina!

Ich glaube nicht, daß ich Dich falsch verstanden habe! ..."dann steigere ich einfach"
Ich meine es ja nicht böse oder sowas, aber das kann einfach nicht in Ordnung sein, wenn Du das L-Thyroxin einfach selbst anpaßt, auch wenn Du gerade meinst, Du bist in der UF.

Zu Deinem letzten Satz fehlen mir fast die Worte!! Springst Du auch von ner Brücke o.ä., wenn andere Leute das sagen??
Und tu mir bitte einen Gefallen, wir hatten diese Diskussion bezüglich Verallgemeinerungen schon oft in diesem Forum, schere nicht alle Ärzte über einen Kamm. Es mag sicher Ärzte geben, die nicht so viel Ahnung über bestimmte Sachen haben, aber deshalb kann man doch als Patient nicht sagen, ich als Pat. habe mehr Kompetenz in Sachen Hashimoto als die Ärzte (als Beispiel jetzt Dein Hashi!)! Und es gibt für die gesamte Einstellung Endokrinologen, das muß der Hausarzt gar nicht machen!

Du bist wahrscheinlich frustriert, weil Du (noch) keinen für Dich kompetenten Arzt gefunden hast, aber das solltest Du dringend abändern!!

Viele Grüße, Andrea
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Alt 11.12.2006, 20:17   #10
Noch neu hier
 
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

hallo sabrina,

also da ich deinen Werdegang im hashi Forum ja nun auch kenne-verwundert es mich doch sehr, dass du bei sooo vielen Untersuchungen, nicht mal ein Stückel weiter kommst??

Du darfst nicht nur am PC oder in Foren nach immer neuen Dingen suchen-sondern solltest echt mal Vertrauen in einen Arzt setzen-und deine geschichte zu Ende bringen.

Übrigens kann ich mich Teetante nur anschließen--dieses selbst steigern und der sorglose Umgang mit den LT Medis-kann dich arg in Not bringen.

Denn eine Überfunktion kann sich durchaus wie eine Unterfunktion anfühlen-richtet nur mehr Schaden an.
Zu deiner Entzündung--wann war das MRT welches dieses anzeigte??

Und falls wirklich MS oder was auch immer im Raume steht--oder hast du das selbst ergooglet?? solltest du wirklich-anstatt in Foren einen Arzt aufsuchen, oder dich statinör einweisen lassen-damit du da zu Potte kommst.

LG Elfe
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Alt 11.12.2006, 20:20   #11
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Zitat: von StarBuG
Ich würde dir wirklich dringend empfehlen, noch mal zu einem Neurologen zu gehen.
denke werde deinen rat befolgen danke
Ich hatte in meiner ersten Antwort auch schon überlegt, ob ich nach Zeichen von Multipler Sklerose frage.
Zum Beispiel, ob es bei dir in den Armen kribbelt, wenn du deinen Kopf auf die Brust legst.
nein tut es nicht
Ich denke du solltest da auf jeden Fall nachhaken.
Denn wenn du schon 5 Jahre schubartige Symptome wie Ausfallerscheinungen und Missempfindungen hast, dann sollte das auf jeden Fall mal näher beleuchtet werden, im wahrsten Sinne des Wortes (MRT).
hashi äußert sich ja schubartig und nur wenn ich nen hashischub habe habe ich diese symptome. wie damals als es ausbrach. nen schub bekomme ich 1 mal im jahr wobei ich dieses jahr noch keinen hatte oder er so leicht war das ich es nicht gemerkt hab
Gruß

Michael

p.s.: du benutzt sehr viele Abkürzungen, wenn du schreibst. Es gibt hier viele, die bestimmt Schwierigkeiten haben, deine Beiträge zu verstehen, weil die nicht so in der Materie sind.
Ich denke es wäre gut, wenn wir die Anzahl der Fachausdrücke und Abkürzungen hier im Forum gemeinsam versuchen, zu minimieren
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Alt 11.12.2006, 20:20   #12
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Zitat: von StarBuG
Gruß

Michael

p.s.: du benutzt sehr viele Abkürzungen, wenn du schreibst. Es gibt hier viele, die bestimmt Schwierigkeiten haben, deine Beiträge zu verstehen, weil die nicht so in der Materie sind.
Ich denke es wäre gut, wenn wir die Anzahl der Fachausdrücke und Abkürzungen hier im Forum gemeinsam versuchen, zu minimieren

Danke
Da ich nur alle paar Jahre mal mit Arzt,Krankenhaus usw. usw. zu tun hab,hab ich echt Probleme so manche Abkürzung hier zu verstehen.
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Alt 11.12.2006, 20:25   #13
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Standard AW: Entzündung im Gehirn - Dieser Beitrag ist 673 Tage alt

Zitat: von Teetante
Hi Sabrina!

Ich glaube nicht, daß ich Dich falsch verstanden habe! ..."dann steigere ich einfach"
Ich meine es ja nicht böse oder sowas, aber das kann einfach nicht in Ordnung sein, wenn Du das L-Thyroxin einfach selbst anpaßt, auch wenn Du gerade meinst, Du bist in der UF.
doch du verstehst mich falsch denn ich hab das bisher noch nicht getan und wenn ich dem doc erklären werde was meiner meinung nach sache ist und die das net rafft dann kann ich es au net ändern. ich weiß das man damit nicht spaßen darf und ich gehe ganz gewiss nicht fahrlässig damit um.
Zitat: von Teetante
Zu Deinem letzten Satz fehlen mir fast die Worte!! Springst Du auch von ner Brücke o.ä., wenn andere Leute das sagen??
Und tu mir bitte einen Gefallen, wir hatten diese Diskussion bezüglich Verallgemeinerungen schon oft in diesem Forum, schere nicht alle Ärzte über einen Kamm. Es mag sicher Ärzte geben, die nicht so viel Ahnung über bestimmte Sachen haben, aber deshalb kann man doch als Patient nicht sagen, ich als Pat. habe mehr Kompetenz in Sachen Hashimoto als die Ärzte (als Beispiel jetzt Dein Hashi!)! Und es gibt für die gesamte Einstellung Endokrinologen, das muß der Hausarzt gar nicht machen!
quark wo verallgemeinere ich ich sagte nicht "alle" sondern "viele" eben die mit denen ich bekanntschaft gemacht hab und glaub mir waren nicht wenige. ich waage zu behaupten das ich bezüglich hashi besser weiß was für mich gut ist als speziell mein hausarzt.
Zitat: von Teetante
Du bist wahrscheinlich frustriert, weil Du (noch) keinen für Dich kompetenten Arzt gefunden hast, aber das solltest Du dringend abändern!!
ich würd mich nicht frustiert nennen sondern einfach das ich gelernt habe das man nicht alles den ärzten glauben darf, das man hintefragen muss das man mündig werden muss.
Zitat: von Teetante
Viele Grüße, Andrea
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Alt 11.12.2006, 20:31   #14
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Zitat: von elfe
hallo sabrina,
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Zitat: von elfe
also da ich deinen Werdegang im hashi Forum ja nun auch kenne-verwundert es mich doch sehr, dass du bei sooo vielen Untersuchungen, nicht mal ein Stückel weiter kommst??
ja mich auch. ich hab zwar ergebnisse aber bisher jeder doc meint wäre ok. ich weiß nicht wo ich selbst ansetzen kann. ich überlege hin und her und versuch mich zu informieren. ich denke schon das ich ein klein stück weiter gekommen bin.
Zitat: von elfe
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siehst du das so, das ich das tue? ich weiß ich lese viel im netz oder im forum aber ehrlich gesagt bringt genau das mich weiter es hilft mir ich erkenne zusammehänge und mit genau diesen gehe ich zum doc. würde ich das nicht tun wäre ich bisher nicht so weit gekommen. ich vertraue dem endo schon da er auf mich nen sehr guten eindruck macht. er scheint ahnung zu haben aber leider verstehe ich seine denkweise bezüglich pcos bei mir nicht. da komm ich gerade nicht weiter.
Zitat: von elfe
Übrigens kann ich mich Teetante nur anschließen--dieses selbst steigern und der sorglose Umgang mit den LT Medis-kann dich arg in Not bringen.
ich gehe nicht sorglos mit um. ich sagte ja ich hab bisher ein mal unter ärztlicher aufsicht gesteigert und werde versuchen morgen ihr das klar zu machen wenn die werte uf auch sagen das ich steigern will. denn ich hab kein bock in dauer uf zu hängen. das geht einfach net.
Zitat: von elfe
Denn eine Überfunktion kann sich durchaus wie eine Unterfunktion anfühlen-richtet nur mehr Schaden an.
Zu deiner Entzündung--wann war das MRT welches dieses anzeigte??
das mrt war 01 danach erfolgte keines mehr.
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Und falls wirklich MS oder was auch immer im Raume steht--oder hast du das selbst ergooglet?? solltest du wirklich-anstatt in Foren einen Arzt aufsuchen, oder dich statinör einweisen lassen-damit du da zu Potte kommst.
ms hätte man doch bei der lumbalpunktion sehen müssen und die war ok. die ärzte im kh hatten damals den verdacht auf ms, gehirntumor etc. ich nicht!
Zitat: von elfe
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Alt 11.12.2006, 20:42   #15
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Hi Sabrina!

Ich wünsche Dir für morgen, daß Deine Ärztin es "rafft" und Dich entsprechend einstellt.

Meine HÄ würde mir was anderes erzählen, wenn ich ihr sage, wie sie mich zu behandeln hätte. Naja, ich bin nicht in so einer Situation, aber wenn, dann würde ich solange suchen, bis ich einen Arzt gefunden hätte, der mir erzählt und sagt, was zu tun ist und nicht andersherum.

Viele Grüße, Andrea
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