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In dieser Diskussion geht es um "Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
hallo ... ende januar hatte ich einen grippalen infekt, aber nicht die ganz böse grippe. im rahmen dieses infektes kam es bei mir zu einer ...

  1. #1
    Ganz neu hier
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    11.03.2009
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    Beitrag Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot



    hallo ... ende januar hatte ich einen grippalen infekt, aber nicht die ganz böse grippe. im rahmen dieses infektes kam es bei mir zu einer art angst- oder panikattacke, mit luftnot, starkem schwindel, hitzewallungen usw. nach der antibiotischen versorgung und ruhezeit blieben allerdings gewisse symptome, wie unruhe, herzklopfen, herzstolpern, übermäßiges schwitzen (vor allem nachts), stechen in der linken brust, schwindel, das gefühl, dass mir jemand auf der brust sitzt und mir die kehle zuschnürt usw. mein hausarzt plädierte für eine herzmuskelentzündung und verschrieb mir ruhe. um etwas mehr klarheit über diese diagnose zu bekommen ließ ich mich stationär untersuchen (ekg, langzeit ekg, herzecho, großes blutbild). die untersuchungen blieben ohne befund. da aber die symptome blieben und sich sogar verstärkten, zudem richtiggehende attacken auftraten, innerhalb dieser ich glaubte, dass mein herz aufhört zu schlagen, besuchte ich noch einen herzspeziaqlisten und einen kardiologen. auch hier jeweils ohne befund. nur der kardiologe hatte die stolperer im langzeit-ekg festgestellt (ich hatte eine attacke), befand sie aber nicht lebensbedrohlich. lunge wurde auch untersucht, ohne befund. nun, fast zwei monate später, ich war bei allerlei fachärzten, habe ich noch immer eine umfassende symptomatik. innere unruhe, die sich bis zur atemnot ausweitet. darin dann herzklopfen, manchmal herzrasen und insbesondere die aussetzer des herzens bzw. die stolperer. nächtliches schwitzen (unregelmäßig), kalte füße (unregelmäßig), atemnot, das gefühl mir schnüre jemand den brustkorb ab, klos im hals, stechen in der linken brust ... ich bin zudem ein mensch, der sich viel bewegt, auch beruflich. nun allerdings bin ich kaum körperlich belastbar. bis vor einem dreiviertel jahr war ich auch regelmäßig laufen. ich arbeite als erlebnispädagoge mit großen gruppen, zuweilen 12 - 14 stunden täglich, nur meine psychische belastbarkeit ist gleich null. die geringsten unstimmigkeiten bringen mein herz und mich zum aus dem rhythmus laufen, wie eine art übersensibilisierung des gesamten nervensystems und des körpers. es fühlt sich an, als wäre ich auf einer gesemtirritation meiner selbst hängen geblieben. und die angst, dass das herz irgendwann aussetzt, bei all diesen stolperern ... vielleicht gibt es auch experten, die einen rat wissen ... ich bin so ziemlich am ende...

    habe nun mein kranksein einmal chronisch und inhaltlich organisiert. vielleicht hat noch jemand eine schlaue idee. mein lebenshaus bricht gerade weg. (hatte alles in einer schönen tabelle ... hmmm ... die datumsangabe ist immer der anfang -bis zum nächsten datum-, alles darauffolgende entsprechend symptome, arztbesuche, medikation und sonstige auffälligkeiten.)

    Erlebnispädagoge, Partnerschaft und Kind (Seit einem knappen Jahr.)
    Keine besonderen Erkrankungen innerhalb der letzten 7 Jahre (außer kleinerer Unfälle, kaum Krankschreibung).
    Zunehmende Belastung am Arbeitsplatz und kleinere Strittigkeiten innerhalb der Beziehung.
    Körperlich und Geistig recht fit (gewesen).
    Borreliose Test im November 2008, negativ (danach keine Zecke). HIV-Test im Dezember 2007, negativ (Sowohl meine Partnerin als auch ich).

    Datum
    Symptome
    Arztbesuch
    Medikation
    Sonstiges
    Mitte Dezember 2008
    Erkältung

    Tee, Vitamine, Dampfbad
    Raucher
    19. Januar 2009
    Grippaler Infekt

    Thymiantee, Schüßler Salze (ferrum phosphoricum)
    Raucher
    21. Januar 2009
    Fortsetzung Infekt (Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen)
    Hausarzt (Erster Besuch nach Umzug)
    (Krankschreibung)
    Ruhe, Thymiantee, Paracetamol, GeloMyrtol forte, Hustensaft (Spitzwegerich), Contramutan, Schüßler Salze (ferrum phosphoricum)
    Einstellen des Rauchens
    25. Januar 2009 (Abend)
    Kreislaufbeschwerden in kurzer Folge ca. 5 min (Schwindel, Herzrasen, Atemnot, Schwitzen), Unruhe bleibt und starke Sensibilisierung, Kaum Schlaf über die Nacht

    Keine Medikamente, nur noch Tee und Wasser
    Hohe Empfindlichkeit gegen Geräusche und Lautstärke. Gereiztheit.
    26. Januar 2009
    Leichter Schwindel, Unruhe, Schwitzen, Gesamtunwohlsein, Gliederschmerzen, starker Husten (Verschleimung der Bronchien mit grauem Auswurf), Fieber
    Hausarzt (Krankschreibung, Körperliche Reaktion auf geschwächten Organismus)
    Antibiotikum (Tavarnic) bis einschließlich 02. Februar, Schüßler-Salze (ferrum phosphoricum)
    Viel Schlaf, kleinere Spaziergänge – Geringe Verbesserung des Gesamtbefindens. (Hin und wieder eine Zigarette)
    05. Februar 2009 (Nacht)
    Atemnot, Engegefühl, Brustpanzer, starke Unruhe, starker Schwindel, Herzrasen, Herzstolpern, starkes Schwitzen (Nacht)
    Hausarzt (Vertretung) EKG und Lungenfunktion. EKG weißt Unklarheit auf. Nach Blutbild kein Hinweis auf Infarkt. Lungenfunktion geschwächt.

    Weiterhin hohe Gereiztheit und Sensibilität gegen Alles und Jeden.
    09. Februar 2009
    Gesamtbeschwerden unverändert
    (Grundsymptome des Infektes sind zurückgegangen)
    Hausarzt, EKG in Ordnung, Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Röntgen der Lunge und des Herzens. Unauffällig.
    Ruhe, Ibuprofen 600 (nicht eingenommen), Schüßler Salze (ferrum phosphoricum und magnesium phosphoricum)
    Zunehmende Unsicherheit bis Angst.
    Rauchen endgültig eingestellt.
    12. Februar 2009
    Das Gefühl, die Symptome wie: Abgeschlagenheit, Unruhe, Herzrasen, Herzstolpern, Schwitzen, Schwindel, Stechen in der linken Brust usw. verstärken sich. Kalte Füße, Mundtrockenheit.
    Blähbauch und Rumoren im Magen (ordne ich dem Schlucken von Luft zu)
    Einweisung ins Krankenhaus, Verdacht auf Herzmuskelentzündung… Blut- und Urinuntersuchung, EKG, Herzecho, Langzeit- und Belastungs-EKG – Keine Auffälligkeiten
    Keine Medikamente
    Aufenthalt bis Montag, 16. Februar
    17. Februar 2009
    Symptomatik im Grundsatz unverändert. Dazu verstärkte Sorge, da keine eindeutige Diagnose.
    Hausarzt. Überweisung zum Neurologen. Weiterhin Ruhe, da Herzmuskelentzündung dennoch nicht ausgeschlossen werden kann.
    Vom Neurologen Diazepam und ein Gespräch zu Eventualitäten von Stress. Schüßler-Salze (Eisen und Magnesium)
    Weiterhin viel Schlaf. Zudem Verstärkung der Magenprobleme. (Blähbauch, Magenkrämpfe, Durchfall) Ekzem an den Ohren.
    20. Februar 2009

    Herz- und Gefäßzentrum. EKG, Herzecho. Ohne Befund.


    26. Februar 2009
    Primärsymptome: Unruhe, Herzrasen, Herzstolpern, Schwindel, Abgeschlagenheit. Sekundärsymptome: Ekzem an den Ohren, Magenprobleme, Kalte Füße, starkes Schwitzen.
    Hausarzt. Gesundschreibung mit Hinweis auf Kopfsache.


    02. März 2009
    Herzattacke auf dem Weg zur Arbeit. Herzrasen, Stechen in der Brust, Herzstolpern, Atemnot.
    Kardiologe. Herzecho, Langzeit-EKG. Stolpern nicht bedrohlich. Empfehlung von Beta-Blockern (Keine Einnahme)
    Baldriantropfen, Schüßler-Salze
    Arbeitsaufnahme
    06. März 2009
    Erkältung / Infekt
    Hausarzt (Wechsel)
    Erneute Krankschreibung bis 13. März.
    Großes Blutbild inkl. Schilddrüse und Chlamydien
    Antibitikum Doxy
    Zunehmender Verdacht, dass meine Verdauung nicht stimmt. Kopfschuppen.
    13. März 2009
    Unter den Nägeln (Fuß- und Fingernägel) immer wieder wie winzige Blutergüsse, längs. Aussehen wie kleine Eisensplitter. (Daumen linker Hand, kleiner Finger rechter Hand und mittlerer Zeh linker Fuß. Wächst heraus.

    Hausarzt
    Blutbild in Ordnung, Hinweis auf eine ausgestandene Chlamydieninfektion
    Natrium Chloratum gegen die Herzsymptomatik
    Setze Milchprodukte ab
    16. März 2009



    … bis 29. März 2009
    Aktuelle Symptome: Schwindel in unterschiedlicher Ausprägung. Atemirritationen. Ständige Unruhe mit stellenweise Herzirritationen. Blutdruck fällt und steigt laufend zwischen 100 zu 70 und 150 zu 90, Puls zwischen 60 und 80. Belastungspuls (schnelles Gehen im Gelände) bei 120. Zuweilen Herzstechen. Abgeschlagenheit, Müdigkeit. Scheinbar Milchzuckerunverträglichkeit (Blähung, Magenkrämpfe). Kalte Füße und immer wieder Schwitzen. Ekzem am Ohr. Mundschleimhautirritationen, Kopfschuppen. Pilzbefall. Gereiztheit, Übersensibilisierung. Hin und wieder Augentränen und Brennen. Leichter Infekt.
    In Aussicht stehende Arztbesuche: Radiologe / Internist – Schilddrüse. Psychologe / Neurologe – Psychovegetative Störung. Allergologe – Magen- und Hautreaktionen
    Aktuelle Medikation:
    Schüßler-Salze (ferrum phosphoricum, magnesium phosphoricum), Baldriantropfen, Natrium Chloratum
    Wiederaufnahme der Arbeit mit 12 Stunden Tag, Abmahnung wegen verspätetem Krankenschein (1 Tag).
    22. März 2009 Entlassung,
    25. März erneute Krankschreibung.
    Umstellung meiner Ernährung auf Sojaprodukte. Ernährung ansonsten ausgewogen: Fisch, Vollkorn, Obst, Gemüse, Wasser, Tee usw.
    Geändert von Hagen_71 (29.03.2009 um 14:53 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    Hallo Hagen,
    das sieht nach einer Störung der Schilddrüse aus. Lasse sie bitte ganz genau untersuchen.
    http://books.google.de/books?id=Z_HT...ummary_r&cad=0
    Die Schilddrüse steuert unter anderem das Herz, den Wärmehaushalt, Energiebedarf der Zellen (Eiweiß,Kohlenhydrate,Fette)
    Wichtige Blutuntersuchungen: TSH, freie Werte wie fT3 und Ft4, TPO-Test, Trak-Test, Ultraschall der SD(inhomogen Struktur,Wassereinlagerung,Schrumpfung der SD wären Anzeichen für eine chron. SD-Entzündung-Hashimoto Thyreoiditis


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  4. #3
    Ganz neu hier
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    hallo virusinchen, danke für deine antwort. war vorhin beim arzt (ärztin), großes blutbild inkl. schilddrüse, alles in ordnung, top werte. kann dennoch die schilddrüse ursache sein, also versteckt und unerkannt? ... also, bin dauerhaft wie aufgezogen, also latent unruhig. in belastungssituationen (ob körperlich oder psychisch) kippt es dann in die nächste stufe, also klos im hals, atemnot, schwitzen, herzklopfen, herzstolpern, schwindel und noch mehr unruhe. ... hmmm ...

  5. #4
    Arzthelferin Avatar von Muschel
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    Hallo Hagen,

    weißt Du welche Schilddrüsen-Parameter genau untersucht wurden? Ein TSH-basal alleine ist nicht genug.

    Wurde Deine Schilddrüse mal mit Ultraschall und Szintigraphie untersucht?

    LG, Andrea

  6. #5
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    hallo andrea, danke dir ... puhhh ... mir genügte die auskunft, dass das blutbild nichts bedenkliches aufgewiesen hat. habe unterhalb des kehlkopfes auch einen unangenehmen druck, als drückte ich einen finger an dieser stelle in den hals. habe es bisher für einen klos gehalten bzw. eine überreizung durch das ewig nervöse schlucken innerhalb der unruhephasen. und nun ... gehe ich und lasse meine schilddrüse noch mal näher untersuchen ich bin dieses arztgerenne so unsagbar müde. man sollte einfach nicht krank werden, das ist wohl die beste heilungsmethode.

  7. #6
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    Wenn sich im Blut keine Auffälligkeiten der Blutwerte der Schilddrüse zeigen, dann kann man weiter nachschauen, aber es bringt nicht so viel, da die Stoffwechsellage der Schilddrüse ausgeglichen ist, d.h. keine Über- oder Unterfunktion zeigt.
    Du solltest dich nochmals kardiologisch vorstellen, damit hier weiter abgeklärt wird.
    Wenn man auch hier nichts findet, dann könnte auch noch in Betracht kommen, dass etwas psychisches zu diesen körperlichen Symptomen führt. Aber das steht erst im Raum, wenn alles organische abgeklärt ist - nur schonmal zum weiterdenken.

  8. #7
    Ganz neu hier
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    hallo dreamchaser, danke für die antwort. ich war am freitag noch einmal beim internisten, herzecho und belastungs-ekg, alles in ordnung. hinsichtlich schilddrüse sagte er, wenn die werte in ordnung seien, dann gäbe es auch keinen grund weiter in die tiefe zu suchen. bin gestern einfach mal 6 km in einem straffen tempo gegangen. bin zwar ins schwitzen gekommen, aber nicht so, dass ich unterwegs ausruhen musste, weil es nicht mehr ging. und danach ging es mir recht gut, so vom allegemeinbefinden. dann reagiere ich seit einigen tagen oder eins zwei wochen (es hat sich eingeschlichen) ganz sensibel auf milchprodukte (ohne gleich von einer allergie zu sprechen) mit blähbauch, krämpfen, durchfall. ohne milchprodukte ganz normal.
    nachdem ich nun mein herz seit monaten untersuchen ließ ... habe ich etwas sorge, dass ich mich jetzt ebenso intensiv auf meine schilddrüse stürze ... und mich selbst und andere nun damit verrückt mache. was wären denn weitere klassische anzeichen für eine schilddrüsenfunktionsstörung vielleicht ist es ja tatsächlich der kopf, da hätte ich wenigstens endlich mal etwas greifbares.

  9. #8
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    Da bei dir ja offenbar keine Schilddrüsenfunktionsstörung vorliegt, solltest du dich damit wirklich nicht verrückt machen.
    Die Reaktion auf Milchprodukte sollte sich allerdings nochmal ein Magen-Darm-Spezialist anschauen.

  10. #9
    Ganz neu hier
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot

    hallo dreamchaser, kann es sein, dass all meine symptome auf ein "aus der bahn sein" meiner psycho-vegetativen regularien hinweisen. habe mir nun eine pulsuhr (brustgurt) gekauft. laufe meine 6 km weiterhin (also straffes gehen im berg und tal gelände), durchschnittspuls 116. denke (als laie), dass ich, wäre es das herz, dort einen anderen wert hätte. oder habe mir mein letztes halbes jahr mal angesehen. körperliche symptome häuften sich. zucken des auges, finger, hand. schmerzen im arm. unruhiger schlaf, geringere belastbarkeit. auch häuften sich kritische situationen mit meinem arbeitgeber und innerhalb meiner partnerschaft. insbesondere stelle ich fest, dass mein (herz) puls hochsensibel reagiert. es genügen erdachte situationen (gedanken an einen streit oder an die nächste schulklasse, den nächsten arbeitstag von 14 stunden und wie dieser inhaltlich zu füllen ist, oder oder. stelle diese übersensibilisierung überall dort fest, wo ich in früheren zeiten eher resolut damit umgehen konnte. nun reagiert mein kreislauf in ungewohntem maße. insbesondere wenn ich mich körperlich betätige und zusätzlich in eine stresssituation gerate, auch wenn es nur stressige gedanken sind, dann reagiert das herz auch mit stolperern. kann von diesen auf und abs auch mein schwindel herrühren? danke und grüße, hagen
    ... naja, dann ist ja noch der umstand mit der laktose-intoleranz. die daraus hervorgehenden (möglichen) symptome können ja auch: schwindel, herzrythmusstörungen und weitere irritationen auslösen. ... hmmm ... bin ich froh, wenn das durchgestanden ist.
    Geändert von Hagen_71 (28.03.2009 um 19:25 Uhr)

  11. #10
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    Standard AW: Herzrasen, Herzstolpern und Atemnot



    Bevor man von einer psychosomatischen Erkrankung spricht, muss man ales organische ausgeschlossen haben. Es kann somit alles psychosomatisch sein, aber vorher muss alles abgeklärt werden. Das bedeutet, dass du auf jden Fall zum Hausarzt, zum Kardiologen und ggf. noch weiter musst.

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