So... War nun bei meinem letzten Operateur...
Festgestellt hat er fühlenderweise, wie auch im Ultraschall sichtbar, eine Bakerzyste. Des Weiteren ist der Rest vom Innenmeniskus gerissen sowie der Außenmeniskus. Also doch keine überspringende Sehne...
Vorschlag des Arztes:
Eine weitere Arthroskopie, in der die Risse, wenn möglich, genäht werden. Das Knie wird durch Wasser "aufgeblasen" um die Zyste deutlich zu zeigen.
Wenn der Knieschaden nicht soooo groß ist dann wird die Zyste durch einen großen Schnitt entfernt, wenn der Schaden im Knie doch größer ist bleibt die Zyste stehen weil sie sich dann von allein zurückbilden kann. Kann das so richtig sein?
Ob Zyste raus oder nicht entscheidet sich also erst während der
OP, die am 5.6. stattfinden soll...
Allerdings sagte er mir auch das die Entfernung der Zyste einige Risiken birgt und es sich da um eine nicht soooooo simple
OP handelt. Ganz abgesehen von den Folgen (Schmerzen, wochenlang Krücken, Krankenhausaufenthalt uvm.) danach...
Was tun? Hilfeeeeeeee!
Bianca