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Migräne

In dieser Diskussion geht es um "Migräne" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
Hallo Suzanne, geh mal zu einem gutenNeurologen und lasse Dir Triptane verschreiben. Die kannst Du dann im Akutfall einnehmen und sie sind auf Dich speziell ...


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Alt 06.10.2006, 18:29   #31
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Standard Migräne - Dieser Beitrag ist 790 Tage alt

Hallo Suzanne,

geh mal zu einem gutenNeurologen und lasse Dir Triptane verschreiben. Die kannst Du dann im Akutfall einnehmen und sie sind auf Dich speziell zusammengestellt. Dann brauchst Du Dich nicht mehr so zu Quälen. Und setzte Dich auf keinen Fall Stress aus, weil das Trigger sind.

Viele Grüße Claudia Eichhorn
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Alt 21.10.2006, 22:52   #32
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Beitrag AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 775 Tage alt

Hallo!

Will auch mal meinen "Senf" zum Thema Migräne geben.

Ich bin 24 und bei mir wurde die Migräne mit 12 Jahren diagnostiziert. Ich habe die schlimmste Form die man haben kann- wie mir viele,viele Neurologen schon gesagt haben. Bei mir geht es mit flimmern auf einem Auge los, dann halbseitige Lähmungen angefangen bei den Fingerspitzen bis den ganzen Arm hoch, dann Zunge taub und Lippen-dauert ca. ne halbe Stunde. Danach totale Müdigkeit und höllische Kopfschmerzen. Irgendwann dazwischen kommt die Übelkeit und das Erbrechen. Beim MRT hat man eine Zyste in der linken Gehirnhälfte festgestellt. Einer wollte das schon operieren- andere meinten das tut nichts zur Sache. Ich habe mich nicht operieren lassen-viel zu viel Angst! Ich habe so gut wie alles mitgemacht was die Therapie angeht. Dauermedikationen, 2x Akupunktur, Migräne-"Physiotherapie", Ernährungsumstellung, Seminare besucht und vor zwei Jahren wurde meine Pille umgestellt. Hatte im Schnitt aller zwei Wochen diese Anfälle. Manchmal 3 Anfälle hintereinander. Dauerhaft nehme ich schon länger nichts mehr- als meine Leberwerte sehr schlecht waren und ich sofort alles absetzen musste war Schluß für mich. Im Akutfall nehme ich jetzt Maxalt Lingua und das hilft mir richtig super- kann dann wenigstens weiter arbeiten und die Lähmungen kommen nicht immer. Dieses Jahr hatte ich erst 5 Anfälle. *Juhu*
Ich schiebe diese Besserung auf die Umstellung der Pille. Nehme seit ca. zwei Jahren Cerazette- habe dadurch meine Tage nicht mehr, weil die Östrogene fehlen. Diese Hormonumstellung war super. Wüsste sonst nicht warum es weniger Anfälle geworden sind- Stress ist immer noch der Gleiche oder eher mehr..

Na gut, dass war ganz schön viel. Danke für's "Zuhören"! Aus meinen Erfahrungen raus kann ich Akupunktur nicht empfehlen und Dauermedikationen lasse ich nie wieder mit mir machen-fühlte mich wie ein Versuchskaninchen- probieren sie mal dies und dann mal das und das alles in einer Neurologischen Ambulanz in einer Uniklinik
...

Schönen Abend!
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Alt 10.12.2006, 23:04   #33
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 725 Tage alt

Hallo ihr Lieben,

dazu möchte ich auch gerne mein Wissen weiter geben.
habe seit 28 Jahren Migräne--leider auch noch die ziemlich heftige Form mit Aura-und Totalausfall der linken Körperhälfte.Mir helfen keine Schmerzmedis während des Anfalls.
habe es dann auch mit Magnesium versucht-hat eine Zeit ein bissel was geholfen--dann nach einer endlos Suche im www hab ich mit einen Grund gefunden, der der Auslöser sein konnte.
Ich habe hashimoto--muss daher ja ein Hormon einnehemn-meine Migräne wurde schon besser, nach einem halben Jahr-als dann meine Nebennieren streikten, und ich auch Hydrocortison nehmen musste-verschwand bis heute die Miggi völlig--feste auf holzklopf--ich hoffe nun es bleibt so.

Außerdem spielen bei mir Unterzuckerungen eine große Rolle--wenn ich da alles im Lot habe-gehts auch dem Kopf besser.

Die Migräne kann ja leider so viele Ursachen haben--dauert wohl bis man den Grund findet, aber dann kann man sie evtl.auch in den Griff bekommen--meistens.

LG Elfe
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Alt 10.12.2006, 23:10   #34
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 725 Tage alt

Hallo Elfe

Herzlich Willkommen auf Patientenfragen.net

Ich wünsche dir viel Spaß bei uns und viele Antworten auf deine Fragen

Liebe Grüße

Michael
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Alt 10.12.2006, 23:14   #35
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 725 Tage alt

hallo Starbug,

danke für den netten Willkommensgruß.
habe weniger Fragen als Antworten, bin schon ein alter Medi hase--grins-

hab die Seite aus dem hashi Forum--mal sehen, was ich noch lernen kann.

LG Elfe
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Alt 10.12.2006, 23:22   #36
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 725 Tage alt

Menschen mit Fachwissen und Erfahrung sind hier natürlich auch herzlich Willkommen.

Ich kann immer kompetente Unterstützung gebrauchen.
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Alt 18.12.2006, 08:51   #37
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 717 Tage alt

Bin Gott sei Dank selbst nicht Migräne geplagt, möchte mich aber Starbug in seinen Präventionsvorschlägen anschließen und dem noch etwas hinzufügen. Und zwar neben der progressiven Muskelentspannung ist noch das Autogene Training zu nennen (oder meintest Du das mit Selbsthypnose, StarBug?)
Ein Dozent (Arzt) empfahl uns als unterstützende Maßnahme Pfefferminzöl, die heiße 7 wurde bereits genannt. Eventuell kann man auch mal eine osteopathische Therapie ausprobieren um eventuelle Blockade aus der Wirbelsäule zu lösen. Eventuell gibt es einen Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten (in der Diskussion sind Wein, Milchprodukte, Schokolade). Und manchmal ist es was ganz einfaches: meine Mutter hatte früher übelste Migräneattacken mit Sehstörungen, Übelkeit usw. Sie hatte seit 12 Jahren trotz Stress keinen einzigen Anfall mehr seit sie sich täglich zu mind. 2 Liter wasser oder ungesüssten Kräutertee durchringt....
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Alt 18.12.2006, 09:19   #38
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Standard AW: Migräne - Dieser Beitrag ist 717 Tage alt

Hallo zusammen!

Ich bin selber Migräne-Patientin und nehme sowieso hochdosiert Magnesium wegen nachgewiesenem Mg-Mangel im Blut und daraus resultierender Krämpfe, vor allem in den Waden und Füssen.

Leider wirkt sich das Mg bei mir überhaupt nicht auf die Migräne aus, ich nehme jeden Abend 486 mg, aber meine Migräne bleibt mir treu.

Habe ich aber gerade bei Migräne schon oft gehört, dem einen hilft das und das, dem anderen etwas anderes und beim Dritten wirkt nichts, was bei den anderen beiden hilft.

Ich habe auch schon vieles ausprobiert, bin nun aber mit den sogenannten Triptanen gut bedient und nehme davon 1 Tbl., wenn ich einen Anfall habe.

Viele Grüße, Andrea
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Alt 24.10.2007, 17:13   #39
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Pfeil AW: Re: Migräne - Dieser Beitrag ist 407 Tage alt

Hallo !

Ich hatte fast ein Jahr u.a. schwerste Migräne-Anfälle!
HA, Nervenarzt, Internist waren ratlos.

Eigendiagnose: Amalgam- bzw. Quecksilbervergiftung durch bis zu 15 Plomben über fast 50 Jahre.

Nach fachgerechter Amalgamsanierung aller Plomben und Entgiftung, trat Migräne bei mir nie wieder auf. Dsgl. habe ich mehr als 20 andere lästige Symptome verloren die typisch für Schwermetallintoxikationen aus Zahnmetallen sind...

Von 10 Spezialisten der Schulmedizin kam kein einziger auf die richtige Ursache...

Selbst Herpes, früher jährlich 3x mein Eigen, ist passé!

Es muss nicht an Amalgam und Quecksilber liegen, aber es ist immer häufiger die Ursache vieler meist chronischer Krankheiten, weil dieses Nervengift unser Imunsystem beeinflusst und damit die natürliche Abwehr unseres Körpers, die schon seit Adam und Eva recht ordentlich funktioniert, an zentralen Stellen, ja auch im ZNS, angreifbar macht.

Chronisch heisst für mich seit diesen eigenen Erkenntnissen u.a. auch, das ein Therapeut mit seinem Latein am Ende ist. Gottseidank gibt es das WWW und Mediziner die durch eigenen Schaden, oder Denselben ihrer Patienten wach geworden sind und ihr Wissen und die Erfolge verbreiten!

Solches Wissen ist in Deutschland seit mehr als 80 Jahren bekannt,
(Die Gefährlichkeit des Quecksilberdampfes und der Amalgame - Von Prof. Dr. Alfred Stock, Charité, Berlin-Dahlem - 1926)

Leider wird dieses Wissen nicht gelehrt. Lediglich in Japan, Russland, (DDR), Schweden* etc. kennt/kannte man die Gefahr und hatt Amalgam verboten. Bei ist die Standardmeinung, dass es vor dem Einbau hochtoxisch ist, und wenn es der ZA wieder ausbaut zum Sondermüll gehört. Misachtung wird hoch bestraft!

Also, wenn jemand ähnliche Probleme hat, auch mal in den Mund schauen und sich fragen ob mal wohl Problemzähne hat, oft starten solche Probs mit versteckten Zahnherden, bei mir war es so. Im Nachhinein habe ich an der Kopie meiner ZA-Dokumenten gesehen, wie lange schon versucht wurde einen toten Zahn zu retten, der hoffnungslos vereitert war. Viele ZA sind garnicht in der Lage den Eiter im Kiefer zu erkennen, bevor ein Zahn extrahiert wird. Deshalb muss man auch einen ZA-wechsel einkalkulieren...

Oft stellt man fest, dass es zu einem speziellen Zahn auch ein bestimmtes körperliches Problem gibt. Diese Verbindungen zwischen Zähnen und Organen sind den ganzheitlich arbeitenden Therapeuten i.d.R. bekannt.
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