Hallo Christiane,
eine 24-Std.-Blutdruckmessung hatte ich ganz am Anfang meiner "Karriere" ;-)
Glücklicherweise nur tags alle 30, nachts alle 60 min. Hatte auch so noch tagelang Würgemale am Oberarm ......
Leider hatte ich am diesem Tag sehr viel Stress (meine Tochter hatte ihren ersten
starken Migräneanfall mit Aura -- in der Folge erst Praxis von meinem Neuro/Azubi-Vertretung, dann Krhs. und immer lange Wartezeit mit leidender und spuckender Tochter...)
Nachts war an Einschlafen kaum zu denken und alle Std. wäre ich am liebsten aus dem Bett gesprungen ....
Ergebnis: durchschnittlicher Wert war wohl noch OK, aber doch häufiger Spitzenwerte, außerdem meinte meine HÄ, der Blutdruck würde nachts nicht genügend abfallen ("Non-Dipper"

) Bei dieser Nacht wunderte mich überhaupt nichts. Deshalb glaube ich auch nicht, dass eine Wiederholung so viel bringt .....
Beim Kardiologen war ich ja schon mal wegen Herzecho und Belastungs-EKG. Da wurde die Behandlungsbedürftigkeit festgestellt. Das war aber vor unseren Therapieversuchen.
Morgen gehe ich wieder zur HÄ, weil der (probeweise) Ca-antagonist zur Neige geht. Mal sehen, was ihr dann einfällt. Vielleicht schickt sie mich wirklich noch mal zum Kardiologen.
Keine Sorge, alleine experimentiere ich mit diesen Medis NICHT herum !!!
Vielleicht habt ihr doch noch einen "Experten" für diese Fragestellung? Aber erst mal vielen Dank Christiane
Liebe Grüße
Malu