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Thema: Qantiferon-Tb-Test positiv... hilfe...seufz

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In dieser Diskussion geht es um "Qantiferon-Tb-Test positiv... hilfe...seufz" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    37 Jahre
    Mitglied seit
    24.10.2008
    Beiträge
    1

    Standard Qantiferon-Tb-Test positiv... hilfe...seufz

    Halli ihr lieben..
    ich bin Cosmo, 27 Jahre alt und liebevolles Oberhaupt eines 3 köpfigen Familienunternehmens.

    Ja.. und ich habe ein Problem.. mit einigen Fragen....ich denke ich fange mal ganz vorne an.
    Vor zwei Monaten bin ich aufgrund von immer wiederkehrender starker Müdigkeit, Schwächeanfällen, Fieber bis 39°C, Lymphknotenschwellungen am Hals, Durchfall und Erbrechen bei meiner Hausärztin vorstellig geworden.
    Sie sagte erst es sei eine Virusinfektion oder Grippe, machte aber trotzdem ein großes Blutbild..
    einen Tag später der erste Schock der mich in Angst versetzte... keine Entzündungswerte im Blut.. aber woher all die Sympthome?
    naja, die nächsten Tage wurden nicht besser. Die Sympthome machten mir sehr zu schaffen...
    Auf einem Samstag war es so schlimm, das mein Mann mich ins Krankenhaus brachte.
    Eine Woche und heraus kam dabei... NICHTS... ich sei völlig gesund... keine Entzündungswerte, Alle Organe wunderbar an Ort und STelle und unauffällig.
    Darmspiegelung - alles in Ordnung... Magenspiegelung - ebenfalls alles Bestens...
    Tja ich wieder nach Hause!
    Fieber ging wieder runter, Durchfall weg und Erbrechen auch.
    Allerdings gingen die Lymphknoten nicht weg und das Fieber wurde erstetzt durch erhöhte Temperatur.. durchgängig Temperaturen von über 37,5 Grad und das wo ich normalerweise eher zu den Kaltblütern gehöre..*lächel*(Temperaturen bis allerhöchstens 37°C und dann bin ich eigentlich schon krank)...
    Zwei Monate vergingen.. ich versuchte die Symptome zu verdrängen (schließlich sagten die Ärzte im KKH alles sei ok) ...aber ohne Erfolg.
    Meine Ärztin suchte ich immer wieder auf..(hab mit der Schilddrüse zu tun und werde grad Medikamentös eingestellt, deswegen mehrere Ärztbesuche in 2 MOnate)
    jedesmal fragte sie wie es mir ginge doch es wurde nciht besser..
    Eines Morgens erwachte ich schweißgebadet und mit Atemnot aus dem Schlaf.. Panik überkam mich.. Schmerzen im Brustkorb... ich weckte meinen Mann.. der rief den Krankenwagen.
    Schwub.. wieder Krankenhaus..
    Symptomatik erklärt...die schoben es nach viele Untersuchungen bei denen mal wieder ncihts zu sehen war und nach tausenden Bluttests auf meine Psyche und meinten die kleinen Lymphknotenschwellungen kämen von einer viralen Genese...würd alles wieder weg gehen...
    Sogar einen HIV Test haben sie gemacht.. gott sei dank mit negativem ergebnis.. eine Angst weniger... Tja.. also laut Blutwerten und erneuten Untersuchungen wie CT und Röntgen Und Untraschall war ich kern gesund...
    Ich wurde wieder entlassen und mir wurde angeraten einen Psychologen aufzusuchen..
    ich dachte okay.. ich bin verrückt.. ich bin einfach gestresst oder sowas.. naja, das heißt alles geht wieder weg... wenn ich nur kürzer trete oder so..
    tja, das dachte ich bis gestern... denn ein testergebnis stand noch aus.
    Ich hatte schon ein ungutes gefühl als das telefon klingelte und meine Ärztin dran war..
    Guten Tag Frau.. Krankenhaus hat angerufen, bitte kommen sie noch heute in meine Praxis...
    Wie in Trance hörte ich nur
    der Qantiferon-Tuberkulose-Test ist positiv ausgefallen...
    Was würde das nun bedeuten??
    Am Montag soll ich wieder in Krankenhaus...
    Sie vermuten eine geschlossene Tuberkulose da ja auf dem Ct und Röntgenbild nix zu sehen war...
    Eine Lymphknotentuberkulose wegen der geschwollenen Lymphknoten am hals...
    Aber okay.. ichhabe mich belesen etc.. weiß was Tuberkulose ist etc.. aber trotzdem stellen sich mir so viele Fragen..


    Ich hab seit ebenfalls zwei MOnaten eine verstofte nase ohne jegliche anzeichen für eine Entzündung.. nur die schleimhäute sind angeschwollen... keinen schnodder (wenn ich das mal so ausdrücken darf) auch keine allergie.. wurde auf so vieles getestet vor 5 wochen.. hinzu kommen diese ollen kopfschmerzen die ich jeden tag habe.. sie gehen nicht weg..

    kann es sein das sich meine Tuberkulose anders entwickelt hat als normal. also nicht über die Lunge wie üblich, sondern über die Nase und das es doch eine offene ist und sie sich auch auf mein gehirn ausgewirkt hat.. sprich meningitis...( kann ja bei Tuberkulose entstehen hab ich gelesen) denn das lässt in letzter zeit wirklich zu wünschen übrig.. mit gelegentlichen aussetzern sogar...*angsthab*..
    und wenn die tuberkolose offen sein kann, was ist dann mit meinem sohn? ich meine okay, habe gelesen das menschen mit normalem immunsystem nicht so anfällig sind.. aber erstens woher hab ich es dann und warum und zweitens, lebt mein sohn doch tag ein tag aus mit mir zusammen.. wir kuscheln, trinken aus den gleichen gläsern etc...
    wie groß ist die gefahr das er sich auch angesteckt hat geschweige denn mei mann...
    mein Sohn ist 8 jahre alt...
    und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das ein kind mit 8 eine behandlung überleben würde..
    ich hab wirklich angst..
    habe gestern das ergebniss bekommen und soll montag zu weiteren tests ins krankenhaus...
    vielleicht kann mir ja jemand von euch meine Fragen beantworten.. ich weiß mein text is lang. aber es ist mir sehr wichtig.. bitte um euren rat und eure hilfe...

    liebe Grüße
    Cosmo

  2. #2
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    39 Jahre
    Wohnort
    Fulda
    Mitglied seit
    05.05.2006
    Beiträge
    3.014
    Blog-Einträge
    2
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Qantiferon-Tb-Test positiv... hilfe...seufz

    Hallo Cosmo,

    du musst am Montag ins Krankenhaus, dort wird man nach weiterer Diagnostik eine Therapie anfangen, die allerdings lange dauern wird.
    Deine Fantasien bezüglich TB in der Nase und deinem Gehirn kannst du getrost vergessen.
    Deine Kinder wird man sicher auch testen um sicher zu gehen und ja, natürlich kann ein Kind mit 8 Jahren so eine Therapie überleben.

    Gruß

    Michael
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