Passwort vergessen?

Benutzernamen vergessen?


Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Tracheobronchiales Kollapssyndrom

Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu vergrößern Hier klicken um die Schrift der Beiträge zu verkleinern

In dieser Diskussion geht es um "Tracheobronchiales Kollapssyndrom" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    30 Jahre
    Mitglied seit
    02.03.2010
    Beiträge
    2

    Standard Tracheobronchiales Kollapssyndrom

    Hallo,
    bei mir wurde ein tracheobronchiales Kollapssyndrom diagnostiziert, das mich derzeit mit starkem Husten sehr anstrengt. Ich habe ein Spray auf Budesonid-Basis verschrieben bekommen, das die aktuelle Rötung lindern soll (wenn ich es richtig verstanden habe). Ich nehme dieses Spray noch nicht lange, sodass es vermutlich noch nicht wirken kann, denn derzeit leide ich unter regelrechten Hustenkrämpfen, die mich sehr anstrengen und belasten.
    Diese kenne ich aber von früheren Episoden, nur, dass ich früher auf ein allergisches Asthma behandelt worden bin. Meine Frage gilt daher mehr den möglichen Auswirkungen auf meine Stimme.
    Ich singe hobbymäßig regelmäßig, meine Ärztin meine, dies könne ich auch fortsetzen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass mich, gerade nach Hustenanfällen, schon das Sprechen anstrengt. Kann das Kollapssyndrom die Stimmbänder angreifen? Ich weiß, dass ich vor allem in verrauchten Räumen nicht zu laut sprechen darf, was bei Bar-Auftritten teilweise schwierig ist. Muss ich irgend etwas bezüglich meiner Stimme besonders beachten? Hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit?
    Ich danke sehr.
    Freundliche Grüße,
    S.F.

  2. #2
    Ganz neu hier
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    30 Jahre
    Mitglied seit
    02.03.2010
    Beiträge
    2

    Standard AW: Tracheobronchiales Kollapssyndrom

    Ich nehme auch gern jede Information und Erfahrung zum Syndrom, die sich nicht auf die Stimme bezieht :-) Mir wurde mal beigebracht: Je mehr Informationen der Patient zu seiner Krankheit hat, desto besser ist es, weil er sich am besten darauf einstellen kann (leider habe ich das aber in keinem klassisch-medizinischen Bereich gelernt). Leider kann ich nicht viel dazu finde - vermutlich, weil es keine sehr schlimme Sache ist, aber trotzdem bin ich für alles dankbar.