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Thema: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

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In dieser Diskussion geht es um "Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1

    Standard Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Hallo Zusammen,

    Ich fange am besten gleich einmal damit an meine Symptome zu beschreiben und gebe nachher noch weitere Hinweise, ich hoffe es kann mir wenigstens jemand eine Richtung geben, was es sein könnte, denn mein Arzt hat dies noch nicht geschafft. Laut ihm waren auch meine Blutwerte immer in Ordnung.

    Ich bin 23 Jahre und bin 1.88m groß und wiege 87 kg. Ich Rauche (10 Zigaretten am Tag) und trinke aber sehr selten Alkohol.

    Symptome:

    Haarausfall
    Habe sehr dünnes Haar und diese fällt auch noch aus. Wirklich licht ist es noch nicht, aber ich bin wie gesagt auch erst 23 Jahre. Aber der Haarausfall ist nicht konstant und kommt eher in Schüben. Mal geht nicht ein Haar verloren und mal ist nach 2 maligem Duschen der Abfluss zu. Hier meinte mein Arzt dies liegt am Stress. Bin Student und schreibe demnach viele Klausuren. Aber er meinte es könnte auch an einem hohen Testosteronwert liegen, da ich ansonsten recht ausgeprägten Körperhaarwuchs und Barthaarwuchs habe.

    Ständiges Wasserlassen
    Besonders Abends wenn ich schlafen will renne ich noch 3,4 mal zur Toilette bevor es gut ist. Meißtens kommt da aber nicht viel, trinke ja auch nicht übermäßig viel. Habe nur dann ständig das Gefühl dringend zu müssen. Über den Tag verteilt geh ich auch im Vergleich zu meiner Familie oft zur Toilette. Allerdings ist dies auch nicht immer der Fall. Manchmal muss ich über Wochen nur ein- bis zweimal am Tag.

    Durst
    Seit einiger Zeit hab ich ständig einen fürchterlichen Durst, der auch mit viel Trinken nicht wirklich weggeht. Besonders viel Essen tue ich nicht.

    Müdigkeit / Einschlafprobleme
    Fühle mich oft sehr abgeschlagen und habe demnach auch Schwierigkeiten mich z.B. für das Lernen für Uni-Klausuren zu motivieren. Lange Zeit hatte ich große Probleme mit dem Einschlafen und brauchte oft 2-3 Stunden, manchmal ging es auch gar nicht. Allerdings muss ich dazu sagen, das es zur Zeit besser geworden ist. Aber etwa 2 mal die Woche habe ich das Problem weiterhin.

    Trockene Haut
    Ich hab eigentlich schon immer sehr trockene und empfindliche Haut gehabt, die leicht schuppt, wenn ich mich nicht regelmäßig mit Feuchtigkeitscreme einschmiere - das Problem äußert sich nur im Gesicht.

    Als psychisches Problem kommt noch hinzu, das ich hin und wieder gereizt bin oder eine schlechte Stimmung habe. Mache meiner Freundin z.B. oft Vorwürfe wegen Kleinigkeiten und bin schnell Eifersüchtig. Bei näherem Überlegen ist dies vollkommen unbegründet. Selbstkritisch muss ich mir vielleicht sogar ein geringes Selbstwertgefühl attestieren. Auch war ich früher immer sehr nervös und hatte immer so eine ungenutzte Energie in mir, musste ständig etwas machen. Seit einem Jahr hat sich dies aber fast ins absolute Gegenteil verkehrt. Bin oft lethargisch und bekomme wörtlich "Den Arsch nicht hoch".

    Gedächtnis
    Habe oft den Eindruck, das ich mir vieles nicht merken kann. Namen fallen mir hier besonders schwer.

    Potenzprobleme
    Hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob es wirklich ein Problem ist, oder eher normal. Beim Sex "versagt" die Erektion schon mal nach wenigen Minuten (nicht oft), oder ist manchmal erst gar nicht so richtig da. Ich denke aber bei meiner Libido ist alles in Ordnung.

    Unregelmäßiger Herzschlag
    Wenn ich im Bett liege höre ich oft meinen eigenen Puls, der oft ein wenig unrhythmisch ist. Mal schneller dann wieder langsamer. Der Arzt stellte dies auch bei einem EKG fest, sah darin aber kein großes Problem, da ich damit weiter kein Problem habe.

    Hitze
    Mir ist meißtens immer zu warm. Auch im Winter bin ich die perfekt Wärmflasche für meine Freundin. Ich empfinde Frieren sogar manchmal als angenehm. Paradoxer weise hab ich damit im Sommer kein übermäßiges Problem.

    Schwitzen
    Ich schwitze auch im Winter deutlich mehr als im Sommer, aber dann ausschließlich unter den Armen.

    Ansonsten bin ich eigentlich körperlich recht fit. Mache Krafttraining, habe lange Tennis gespeilt und gehe hin und wieder laufen. Und habe trotz Rauchen kaum ein Konditionsproblem.

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen, und die Theorie einer Freundin widerlegen, das es vielleicht Diabetes sein könnte...

    Ich bedanke mich erstmal für das Lesen (ist ja doch recht lang geworden) und auch im Voraus schon einmal für die Antwort.

    Gruß
    Markus

  2. #2
    Ärztin (Innere Medizin / Kardiologie)
    Geschlecht
    weiblich
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    24.12.2007
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    1.182
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Die ersten Sachen, die ich einfach mal kontrollieren würde, wären ein Blutbild, ggf. Eisenwert, Schilddrüsenwerte und mal einen Blutzuckerwert machen. Deine Schilderung könnte in manchen Äußerungen für einen Diabetes sprechen, aber vieles andere eben wieder nicht.

  3. #3
    oldlady
    Gast

    Pfeil AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Sie beschreiben eine Poly-Symptomatik, bei der mehrere Diagnosen diskutiert werden könnten (“könnten“!!).

    Es widersprechen sich „androgenetischer Haarausfall“ (zuviel Testosteron) und Erektionsstörungen (Testosteronmangel).

    „Ständiges Wasserlassen“ kann ein sogenannter „imperativer Harndrang“ oder „over active bladder = OAB“) sein. Man kann hier eine medikamentöse Behandlung erörtern. Ist oft „nervös“ oder aber durch Entzündungen im Genital-Bereich (orificium urethrae) bedingt.

    „Durst“ („Polydipsie“) kommt bei Diabetes mellitus vor, kann aber auch mehrere andere Ursachen haben.

    „Müdigkeit / Einschlafprobleme, trockene Haut, Gedächtnis-Schwierigkeiten“ ... usw.

    **

    Vielleicht sollten Sie vorrangig Ihre Schilddrüse untersuchen lassen. Ein einfacher Labortest (TSH) gibt sofort Aufschlüsse. Wenn er innerhalb des Referenzbereichs des betreffenden Labors liegt, kann man sich beruhigen.

    In diesem Fall zur Sicherheit noch einen Glukose-Toleranztest (oGTT) auf Diabetes meliitus machen lassen.

    Wenn auch dieser keinen (latenten) Diabetes anzeigt, muß man bei Ihnen wohl insgesamt von psychosomatischen Beschwerden ausgehen. Falls alle normalen Untersuchungsbefunde Sie nicht beruhigen, könnten Sie dann einmal mit Ihrem Hausarzt die Notwendigkeit einer Psychotherapie diskutieren.

    Manchmal reicht es ja, wenn man nach ein paar Untersuchungen weiß, daß man körperlich gar nicht krank ist. Vielen Menschen geht es dann schon besser. Viel Glück dazu.

  4. #4

    Standard AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Vielen Dank dreamchaser und vielen dank oldlady! Werd dann mal kommende Woche einen Bluttest machen lassen und den Arzt mal genau auf die von Ihnen genannten Punkte ansprechen. Das Problem ist ja oft, das man bei einer solchen Symptomatik nicht immer richtig ernst genommen wird - ist jetzt nur meine Erfahrung.

    Danke nochmal!
    Grüße

  5. #5
    oldlady
    Gast

    Ausrufezeichen AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Zitat von Markus EA Beitrag anzeigen
    ... Das Problem ist ja oft, das man bei einer solchen Symptomatik nicht immer richtig ernst genommen wird - ...
    ...
    Sie haben recht.
    Zum einen liegt das an der bundesdeutschen Durchschnittszeit von 8 min, die ein Arzt für den einzelnen Patienten aufgrund des maroden Gesundheitssystems nur noch Zeit hat, zum anderen daran, daß erfahrene Ärzte bei einer solchen Poly-Symptomatik wie der Ihren schon gleich den Gedanken an ein psychosomatisches Syndrom haben und den Patienten beschwichtigen möchten.
    Dennoch: macht sich ein Patient ernsthafte Sorgen, hilft alles verbale Beruhigen nicht; er braucht Beweise. Daher würde ich auf den beiden Untersuchungen (Diabetes, Schilddrüse) bestehen - oder den Arzt wechseln, ehe ich mich mit einer Diagnose aus der Psychiatrie zufriedengebe.


  6. #6
    Heilpraktikerin
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    Diese Person übt einen alternativmedizinischen Beruf aus

    Standard AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Hallo Markus,
    ohne jedes Risiko könntest Du Dir in der Apotheke das homöopathische Mittel
    "Zincum valerianicum Hevert" und Vitamin B-Komplex holen.Diese Mittel sind ohne jegliche Nebenwirkungen (Vit.B-Komplex höchstens 2xägl.1) Wenn Dir dies hilft dann hast Du ein Problem mit Deinem vegetativen Nervensystem. Zur Sicherheit kannst Du Dir ja die Blut- und Urintests ebenfalls machen lassen.
    Liebe Grüße
    GILO

  7. #7
    Ärztin (Innere Medizin / Kardiologie)
    Geschlecht
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    24.12.2007
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    1.182
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    Standard AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Zitat von oldlady Beitrag anzeigen
    Sie haben recht.
    Zum einen liegt das an der bundesdeutschen Durchschnittszeit von 8 min, die ein Arzt für den einzelnen Patienten aufgrund des maroden Gesundheitssystems nur noch Zeit hat, zum anderen daran, daß erfahrene Ärzte bei einer solchen Poly-Symptomatik wie der Ihren schon gleich den Gedanken an ein psychosomatisches Syndrom haben und den Patienten beschwichtigen möchten.
    Dennoch: macht sich ein Patient ernsthafte Sorgen, hilft alles verbale Beruhigen nicht; er braucht Beweise. Daher würde ich auf den beiden Untersuchungen (Diabetes, Schilddrüse) bestehen - oder den Arzt wechseln, ehe ich mich mit einer Diagnose aus der Psychiatrie zufriedengebe.
    Bitte nicht Psychiatrie und Psychosomatik durcheinanderbringen! Hierbei handelt es sich um 2 völlig unterschiedliche Fachrichtungen, die unterschiedliche Krankheitsbilder behandeln!

  8. #8
    oldlady
    Gast

    Pfeil RE dreamchaser

    Zitat von dreamchaser Beitrag anzeigen
    Bitte nicht Psychiatrie und Psychosomatik durcheinanderbringen! Hierbei handelt es sich um 2 völlig unterschiedliche Fachrichtungen, die unterschiedliche Krankheitsbilder behandeln!
    Ich bleibe bei meinem Text - Wort für Wort. Da ist nichts "durcheinandergebracht". "Psychiatrie" habe ich an anderer Stelle und in anderem Zusammenhang erwähnt als "Psychosomatik".

    So "völlig unterschiedliche Fachrichtungen" wie z.B. Pulmologie und Gastroenterologie sind Psychiatrie und Psychosomatik ja schließlich nicht.
    Psyche ist Psyche. Ohne psychiatrische Exploration kann ein Psychosomatiker den Ursachen körperlicher Beschwerden eines seelisch nicht intakten Patienten nicht näherkommen. EKG oder Koloscopie wird er konsiliarisch erstellen lassen. Aber genau wie sein psychiatrischer Kollege führt er z.B. "tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien" durch und kann seine Behandlung über die Ziffer 861 GOÄ abrechnen (wahlweise 801 und 806).
    Geändert von oldlady (22.02.2010 um 19:50 Uhr) Grund: kleine Text-Korrektur

  9. #9
    Identität verborgen
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    Beiträge
    1.883

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    Frage AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Hi.
    Ich kenne mich hier nicht aus , ich hoffe ich bin hier einigermaßen richtig und mein eintrag ist passend.

    Also, ich habe die Hoffnung das mir jemand die Angst nehmen kann ,dass ich keine große Erkrankung mit mir treibe.

    Ich bin 19 Jahre, 1,71 groß , 62 kg schwer. Ich habe keine Vorerkrankungen oder ähnliches.

    Alles fing vor 5 Monaten an. Anfangs war es nur die Müdigkeit, abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit.Ich dachte es käme von dem Wetter. Ich war auch beim Arzt da wurd mir dann Blut abgenommen ,es konnte aber nichts festgestellt werden.
    2 Monate später wurd es immer noch nicht besser sondern eher schlimmer.Dazu kamen noch Schlafstörungen, ich bekam Probleme beim ein und durchschlafen. Jeden tag dachte ich als ich aufwachte ich hätte noch gar nicht geschlafen.
    Bei dem Arzt wurd mir dann auch nochmal Blut abgenommen,der konnte aber auch wieder nichts finden ( das war eine anderer arzt,da mein hausarzt nicht da war).
    Er verschrieb mir schlaftabletten,die ich aber auch nur 2 mal einnahm.Ausserdem stellte er mir die Diagnose "erschöpfungssyndrom".
    Und mittlerweile ist es immer noch nicht besser. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme schlafe ich 2 Std und gehe 3 std später wieder schlafen.ich hab schon alles ausprobiert ( frische luft, sport, weniger- mehr schlafen, andere ernährung) aber es hilft alles nichts. Dazu kommt jetzt auch noch ,dass ich schnell schwitze, Knie -schmerzen,Kopfschmerzen ( stechen/ ziehen hinter den ohren aber auch "normale kopfschmerzen) mir ist so gut wie immer kalt, meine Hände und füße/ fußsohlen kribbeln (meist wenn ich in meiner ruhephase bin) und seit 8 Tagen habe ich Blasenprobleme, ich hab das gefühl ich müsste auf die toilette aber kann meine blase nicht vollkommen entleeren vorallem morgens ist das schlimm ( es ist keine blasenentzüdnung!!)
    So,das wären meine probleme derzeit... Ich hab einfach alles aufgeschrieben.
    Ich muss dazu sagen,dass ich psychisch angeschlagen bin. Ich habe viel Stress, privat und auf der Arbeit. Ich arbeite im Krankenhaus, als Krankenschwester.

    Aber das kann doch nicht der Grund für all diese probleme sein.
    Ich war vor einer Woche schon wieder beim arzt, der mir aber auch icht sagen konnte was ich habe. Ich habe ihm allerdings auch ncihts von den Blasenstörung, dem kribbeln und allem erzählt. Nur das ich ständig müde bin.
    Ich dachte anfangs an eine anämie,allerdings sind meine Blutwerte alle in ordnung, die schildrüsenfunktion auch.
    Der Arzt war erstaunt das es immer noch so ist. ich erzählt ihm das ich momentan im Prüfungsstress bin.Darauf hin sagte er, wenn es nach den Prüfungen noch nciht besser ist, sollte ich untersuchungen durchführen lassen, da es auch eine nervenkrankheit sein kann.

    Was denkt ihr

    Bitte um schnelle antwort!

  10. #10
    Ganz neu hier
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    30.04.2010
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    Standard AW: Viele Symptome (Haarausfall, Müdikeit...) Keine Lösung

    Hallo Markus,
    alles spricht für einen recht starken Vitalstoffmangel. Ohne zusätzliche Vitalstoffe und Nährstoffe können wir nicht mehr gesund bleiben. Ich weiß, es werden immer noch viele andere Infos unter die Menschen gebracht, aber dahinter stecken Milliardenschwere Pharmakonzeren, denen eine optimale Nährstoffversorgung der Menschen nicht passt. Dann wäre kaum noch jemand krank und kaum einer benötigte noch Medikamente. Dazu meine Buchtipp: "Die Vitalstoffenscheidung" von Petra Wenzel. Wer das Thema erst mal für sich begriffen hat, wird kaum noch größere Beschwerden haben.

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