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woher weis man ob man genug metformin nimmt??Dies ist eine Diskussion �ber "woher weis man ob man genug metformin nimmt??" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.nethallo bisher hab iimmer gelesen das die ärzte sagen: ausgangsdosis xx mg metformin. woher weis man denn wann man genug hat? ich nehme nun die ... |
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| | #1 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | hallo bisher hab iimmer gelesen das die ärzte sagen: ausgangsdosis xx mg metformin. woher weis man denn wann man genug hat? ich nehme nun die volle dosis 850 mg. (hab ja langsam steigern müssen) da aber immer gesagt wird 1000 oder 1500 wenn nicht sogar noch mehr wären "normal" usw wollt ich mal wissen wie man das testen kann oder sowas in der art. klar könnt ich den doc fragen aber oftmals wissen die doch selbst nicht so bescheid und erfahrungswerte zählen da oftmals mehr als die anweisung des docs. grüße |
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| | #2 (Permalink) |
| Gast | Hallo, Sabrina, "genug" Metformin nimmst du grob gesagt dann, wenn mit seiner Hilfe deine Blutzuckerwerte im normalen Bereich bleiben, nüchtern also 60 - 90 mg/dl, pp etwa 140 mg/dl. Um seine Wirkung richtig entfalten zu können, muss sich nach Einnahmebeginn über einen bestimmten Zeitraum erst ein gewisser "Spiegel" aufbauen. Es ist nicht unbedingt erstrebenswert, schnell die Höstdosis zu erreichen, denn sollte sie irgendwann erreicht sein und die Werte unbefriedigend bleiben, wirst du auf Insulin umstellen müssen. Bekommst du denn noch andere Medikamente zur Behandlung des Diabetes? Zum Beispiel etwas, das deine Insulinempfindlichkeit erhöht? Selbst zur Verbesserung der Bz-Werte beitragen kannst du, indem du deine Ernährung am glykämischen Index orientierst. Weißmehlprodukte bspw. führen zu ungesunden Blutzuckerspitzen, Vollkornbrot läßt den Wert viel sanfter und längst nicht so hoch ansteigen, ein Beispiel von vielen. Süsse Grüsse Ute Diabetes mellitus Typ 1 seit 04/86, Paradigm 512 seit 07/06, NovoRapid seit 03/07 |
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| | #3 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | hallo nein ich bekomme nur metformin. ich hab als diagnose insulinresistenz/prädiabetes/latender diabetes also noch kein manifester. hmm ich denk meine insulinwerte sind schlimmer als meine bz werte. ich nehme das metformin auch wegen pcos. im allgmeinen merke ich schon eine verbesserung des ganzen. wie allerdings die werte aussehn weis ich nicht, merks nur so körperlich grüße |
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| | #4 (Permalink) | |||||||||||||||
| Gast |
werden denn Deine Werte nicht regelmäßig kontrolliert? Auch wenn Du Metformin vor allem wegen des PCO-Syndroms nimmst, denke ich, sollten die Werte trotzdem im Auge behalten werden. Viele Grüße, Andrea | |||||||||||||||
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| | #6 (Permalink) |
| Gast | @Sabrina, wie sind Deine aktuellen Blutzuckerwerte 8 Wochen seit der letzten Blutzuckermessung sind recht lang. und da Met den eben auch senkt solltest Du den unbedingt prüfen lassen nicht das Du in den Unterzucker geraten tust |
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| | #7 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | hallo die werte wurden länger nicht kontrolliert. ich bekam metformin erst vor 8 wochen. ogtt wurde im november gemacht. ich selbst hab ein messgerät und kann so bisschen messen. unterzucker merkt man und man kann "nur" unterzucker bei metformin bekommen wenn man nichts isst oder zu wenig. auch wenn man alkohol trinkt da es die wirkung verstärkt. mein blutzucker ist gefühlsmäßig stabiler als zuvor das merke ich ![]() grüße |
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| | #10 (Permalink) |
| Gast | Hallo, Sabrina, ganz allgemein wollte ich dir empfehlen, dir von allen deinen Befunden Kopien geben zu lassen und die selber aufzuheben, nicht mehr aus der Hand zu geben. Bei Arztwechsel, unerwarteten Klinikaufenhalten und eben auch zur eigenen Information kann das mal sehr wichtig sein. Und Du selbst kannst immer nachprüfen, wie sich deine Werte entwickeln. Wie du es schon bei deiner Frage wg. des Metformin getan hast, ist es von Vorteil für jeden Patienten, möglicht viel zu seiner Erkrankung und der Medikation zu wissen. Es ist wichtig zu wissen, wann ein Wert gut oder schlecht ist. So kannst du deine Ärzte besser verstehen und auch auf einer ganz anderen Ebene mitreden. Und aktiv mitarbeiten. Zu Metformin, Prädiabetes und PCO war vor kurzem erst in einem Diabetes-Forum eine ausführlichere Diskussion, vor allem Susannes Beiträge sind toll, hier der link: http://www.diabetes-forum.com/script...m.asp?ID=25092 Du kannst dort noch viel mehr erfahren, gib dein Stichwort bei "Suche" ein oder lies dich einfach mal durch die Beiträge. Liebe Grüße Ute |
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| | #11 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | hallo ute, das mache ich schon ne ganze weile ohne meine eigeninitiative wäre ich heute gar nicht so weit und wüsste nicht was ich eigentlich alles so habe.nach "beratung" mit 3 anderen leuten nehme ich das metformin nicht mehr. es tut mir wohl doch nicht so gut wie ich erhofft habe. die wesensänderung ist stärker als der positive effekt des nicht mehr vorhandenseins von GEFÜHLSMÄßIGEM unterzuckern und das die behaarung langsamer wächst. 2 von den leuten sind diabetiker und meinen evtl. würd ne minidosis insulin bei mir mehr bewirken. ich werd mich wohl auf die suche machen müssen nach nem guten diabetologen um das nochmals zu besprechen. danke dir ![]() grüße |
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| | #12 (Permalink) |
| Gast | Hi Sabrina, hast Du das Metformin nun einfach ohne ärztliche Rücksprache abgesetzt? Hmmm, halte ich persönlich nicht für gut und ich würde Dir raten Dich diesbezüglich schnellstens mit einem Diabetologen oder auch Hausarzt zu beraten. Vielleicht dauert es auch einfach etwas länger als ein paar Wochen, bis das Metformin die gewünschte Wirkung zeigt! Viele Grüße, Andrea |
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| | #13 (Permalink) |
| Schaut öfter mal rein ![]() ![]() ![]() | hi ja das habe ich. ich scheine es halt wirklich nicht so zu vertragen. ich hätte zu beginn 850 nehmen sollen. da war ich nicht mehr lebensfähig. ich habe dann die dosis auf 425 selber reduziert und mich langsam hochgearbeitet. am montag kam ich dann wieder bei 850 an. ergebnis war das ich donnerstag mich mehrmals übergeben habe und durchfall hatte. positiv an metformin war das mein zyklus sich sprunghaft verbessert hat, ich das gefühlsmäßige unterzuckern nicht mehr hatte sowie die behaarung langsamer wuchs, nicht mehr so testogesteuert, ANFANGS nicht mehr so aggressiv negativ daran war: darmkrämpfe, darmschmerzen, übelkeit, brutale müdigkeit, wesensveränderung. es hat meine persönlichkeit stark unterdrückt, mich etwas depressiv gemacht. ich bin morgends aufgewacht und hät anfangen können zu heulen weil der wecker klingelt. ich war/bin kraftlos, habe keine energie, kann mich nicht konzentrieren. natürlich werde ich nen arzt aufsuchen und besprechen wie es weiter gehn soll. grüße |
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