AW: Wirklich kein Handlungsbedarf? - Dieser Beitrag ist 563 Tage alt
Prinzipiell habt Ihr ja recht, ich versuch ja nur rauszufinden, warum ich mich so beschissen fühle. Ich geh ab nächsten Monat wieder arbeiten, da muss ich fit sein! Wie gesagt, selbst meine Therapeutin, die am Anfang auch felsenfest von der Psyche überzeugt war, ist mittlerweile der Meinung, das es nichts psychisches ist. Wisst Ihr, wie beschissen man sich fühlt, wenn man den ganzen Tag wie ferngesteuert durch die Gegend rennt, morgens aufsteht und zittert wie ein Alki auf Entzug, man als erstes, bevor irgendwas anderes passiert diverse Tabletten einschmeisst ( alle verschrieben) und noch ne weitere Stunde wartet. das die Wirkung langsam einsetzt. Ich möchte auch morgens schon mit meinen Kindern albern, nicht wie ein nasser Sack irgendwo in der Ecke sitzen und auf die Wirkung der Medis warten. Deswegen versuche ich mit aller Macht eine greifbare Lösung zu finden, weil ich denke, das es dafür ja einen Grund geben muss, es macht ja nicht aufeinmal "peng" und plötzlich fühlt man sich grottenschlecht und das über Monate/Jahre ohne das es dafür nen Gruund gibt.
LG Susi
|