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Thema: Wirklich kein Handlungsbedarf?

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In dieser Diskussion geht es um "Wirklich kein Handlungsbedarf?" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #31
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Zitat von Monsti Beitrag anzeigen
    ... logisch, hatte ich ja auch ein Redaktions-/Textverarbeitungsbüro und tat den ganzen Tag nix anderes als tippen.
    Liebe Grüße von
    Angie
    Hi Monsti!

    Sag bloß, Du sagst wirklich "tippen"?? Wir sind immer wild geworden, wenn wir gesagt bekamen, tippen Sie das mal eben ab, Frau XY! Furchtbarer Ausdruck, bin schließlich keine Tippse, sonder eine Arztsekretärin und Arzthelferin....

    Das nur mal so am Rande!

    @ all!
    Ansonsten habe ich gestern den Beitrag von Schnuppel schon gelesen und erstmal nichts dazu geschrieben, weil ich keine Lust hatte, Birnen mit Äpfeln zu vergleichen! Anders kann man das nicht interpretieren, denn was hat bitte schön eine Autowerkstatt mit einer Arztpraxis zu tun??

    Es mag ja sein, daß Schnuppel in beiden Fällen schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber ich für mich kann nur sagen, ich habe sowohl eine hervorragende Autowerkstatt als auch hervorragende Ärzte um mich herum! Und damit das alles so bleibt, muß man als Kunde und Patient natürlich auch kooperativ sein und nicht sofort alles anzweifeln, was die Fachleute einem sagen!

    Schnuppel, mit Freundlichkeit lebt es sich leichter und das in allen Bereichen des Lebens!

    Viele Grüße, Andrea
    Geändert von Teetante (17.02.2007 um 13:35 Uhr)

  2. #32
    Mary
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Liebe Susi,

    Deine Sd Werte sind noch in der Norm. Soweit, so gut...
    Als jemand , der 15 Jahre mit heftigsten SD Symptomen - aber "guten Werten" durchs Leben ging oder besser gesagt, sich schleppte, würde ich Dir folgendes raten:

    Deine Sd Verkleinerung ist so eindeutig, dass es kaum nach Messfehler sondern nach einer geschrumpften SD durch Autoimmunprozess aussieht.
    Es gibt die Form von Hashimoto, die ohne Antikörper verläuft, oder nur mit sehr niedrigen.
    Deine Laborergebnisse schliessen diese also nicht zwingend aus.

    Die Ft´s sind bei Schüben erhöht, dann wieder sehr niedrig. Immer schön Achterbahn im Wechsel,man ist mega sensibel für Jod , mal Überfunktionssymptome, mal Unterfunktionssymptome - beides ist möglich, ohne dass die Werte aus der Norm fallen.
    Es gibt Studien, die belegen, dass der individuelle Wohlfühlbereich des Einzelnen sehr viel enger ist, als die gängigen Normwerte.

    Suche Dir einen guten, einen sehr guten SD Spezialisten. Lass die SD per Ultraschall genau auf die für Hashi typischen Gewebeveränderung untersuchen.
    Behalte die Werte gut im Auge. Sollte ich recht haben, rutschen sie irgendwann sowieso aus der Norm - aber je eher eine Behandlung einsetzt, desto besser die Chance für gutes Befinden.

    Suche Im Internet nach Info über Hashimoto. Gerade bei dieser Krankheit ist man auf Eigeninitiative, Geduld und selbst erarbeitetes Fachwissen angewiesen.

    Ich wünsch Dir gute Besserung!

    Mary

  3. #33
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Mary!
    Na endlich mal jemand, der mich versteht. Das mit der aus der Norm rutschen ist bereits passiert, nämlich beim TSH-Wert, der letzte Woche bei 2,7 lag ( da war ich wieder mal mit meinem Herzrasen im KH), da das Labor dort aber auch immer noch mit 4,2 arbeitet, lag ich damit für die Ärztin natürlich voll in der Norm.
    Das ist es ja, was ich meine, der persönliche Wohlfühlbereich. Auf 90% der Bevölkerung trifft diese Norm zu und die restlichen 10% haben die A....karte, wenn sie mit Symptomen beim Doc aufschlagen, aber die Werte gerade noch in der Norm liegen. Ich denke, Lebewesen kann man nicht "normen", wir sind doch kein Bauteil.
    Ich werde den Endo wechseln, ich habe nämlich keine Lust mehr, als Psycho hingestellt zu werden.
    LG Susi
    LG Susi

  4. #34
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi!

    Ein TSH von 2,7 liegt aber immer noch völlig im Normbereich, da rutscht nichts außer der Norm! Alle Deine Werte sind völlig normal und die Labore arbeiten nun mal mit Bereichen von X bis Y.

    Irgendwie verstehe ich nicht, wieso Du Dich so auf die Schilddrüse versteifst??

    Fragende Grüße, Andrea

  5. #35
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
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    weiblich
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    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Andrea!
    Irrtum Deinerseits
    Die neue empfohlene Obergrenze für TSH liegt bei 2,5 und nicht mehr wie oft verwendet bei 4,0 oder 4,2. Der Endo bei dem ich war, arbeitet ebenfalls mit 2,5 guckst Du hier: http://www.schilddruesenforum.de/ und dann unter "aktueller Newsletter"
    Warum ich mich auf die SD versteife? Kann ich Dir sagen: Es kommt schlicht und ergreifend zuviel zusammen, das für die SD spricht. a) das schrumpfen b) die eben noch so in der Norm liegenden freien Werte und nicht zu vergessen die Symptome die passen, wie die Faust aufs Auge.
    LG Susi

  6. #36
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi!

    Danke für den Link, aber einheitlich ist es wohl noch nicht, daß mit 2,5 Obergrenze gearbeitet wird, jedenfalls liest es sich so in dem Link...

    Hast Du denn einen neuen Endokrinologen gefunden, der damit schon arbeitet und bei dem Du auch Patientin bist?

    Wenn ja, was sagt er denn Werten bzw. was meint er überhaupt?

    Liebe Grüße, Andrea

  7. #37
    Mary
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Liebe Susi,

    so wie es sich für mich darstellt -ich bin kein Mediziner aber beschäftige mich aus gutem Grund seit 2 Jahren täglich mit genau dieser problematik - hast Du nur zwei Möglichkeiten:

    Du sitzt das ganze aus, bis die Werte endlich alle so sind, dass auch der letzte Zweifler eine Notwendigkeit der Behandlung sieht.
    Allerdings bist Du zu diesem Zeitpunkt um etliches schwerer, auf Psychopharmaka und Betablocker, arbeitsunfähig und sehr, sehr krank.

    Oder Du suchst so lange, bis Du einen Arzt findest, der Dich ernst nimmt, eine Substitution einleitet und Dich und die Entwicklung der Werte engmaschig überwacht. Selbst dann kann es dauern, bis sich ine Besserung einstellt. Aber es wird besser mit der Zeit.

    Ich wünschte, mir hätte das vor 15 Jahren jemand ans Herz gelegt. Ich habe kostbare Lebenszeit verloren und bin den Menschen unendlich dankbar, die mir dann endlich den entscheidenden Hinweis auf
    neue TSH Werte, seronegative Verlaufsform und die richtigen, sprich informierten Spezialisten egeben haben.

    Würde mich freuen, wenn ich helfen konnte.

    Grüsse
    Mary

  8. #38
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Du sitzt das ganze aus, bis die Werte endlich alle so sind, dass auch der letzte Zweifler eine Notwendigkeit der Behandlung sieht.
    Allerdings bist Du zu diesem Zeitpunkt um etliches schwerer, auf Psychopharmaka und Betablocker, arbeitsunfähig und sehr, sehr krank.
    Hi Mary!

    Bitte bedenke bei solchen Aussagen immer, daß nicht jeder Mensch gleich reagiert! Was bei einem Menschen so ist, muß bei dem anderen noch lange nicht so sein, wie Du das in dem obigen Satz beschrieben hast!

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Oder Du suchst so lange, bis Du einen Arzt findest, der Dich ernst nimmt, eine Substitution einleitet und Dich und die Entwicklung der Werte engmaschig überwacht. Selbst dann kann es dauern, bis sich ine Besserung einstellt. Aber es wird besser mit der Zeit.
    Die Werte von Susi befinden sich alle im Normbereich, selbst wenn sie einen neuen Endokrinologen hat oder findet, muß das nicht heißen, daß dieser dann sofort eine Substitution einleitet, die vielleicht gar nicht notwendig ist, siehe dazu die Blutwerte!!! Und so wie ich den Link gelesen habe, wird es erstmal empfohlen, den TSH-Normwert zu ändern, es ist noch nicht einheitlich geschehen.

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    , die mir dann endlich den entscheidenden Hinweis auf
    neue TSH Werte, seronegative Verlaufsform und die richtigen, sprich informierten Spezialisten egeben haben.
    Die Spezialisten nennen sich Endokrinologen und beschäftigen sich den ganzen Tag mit diesen fachspezifischen Erkrankungen, also wieso sollte am Beispiel von Susi das alles so falsch sein, was der Endo sagt?
    Kann es nicht eher sein, daß Susi zu sehr auf die Schilddrüse drängt, Du ihr recht gibst, weil es bei DIR so ist, aber bei Susi ist es vielleicht was ganz anderes?

    Was wurde denn bei Dir nach 15 Jahren erkannt? Wie sahen Deine Blutwerte aus?

    Nochmal meine Bitte: Bitte nicht alles und jeden immer auf gleiche Position stellen, dafür sind die Menschen zu unterschiedlich. Wären wir das nicht, könnten wir hier auch Ferndiagnosen stellen, was wir aber auf keinen Fall tun, eben weil es so viele verschiedene Symptome gibt, die nicht nur auf eine Erkrankung passen!

    Viele Grüße, Andrea

  9. #39
    Moderatorin / Marketing Avatar von lucy230279
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    Lucienne
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    Leipzig
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    2.937

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    @bastimann,

    liebe susi, es gibt keinen grund zur panik. ich hatte seit mehreren monaten wechselnde schmerzen in allen möglichen gelenken. da drängte sich schnell der verdacht auf, dass es mit der schilddrüse zusammenhängt, verdacht auf unterfunktion und hashimoto thyreoditis. sicher, einige symptome passen, sogar etliche.
    mein TSH-Wert liegt bei 3,1 also noch höher als deiner. aber, ich war bei spezialisten: es gibt sehr wohl eine neue studie, die besagt, die obergrenze herabzusetzen.
    aber das ist eine idee, noch nicht belegt und auch überhaupt nicht offiziell. wenn ich mich recht entsinne, ist es sogar so, dass die verbreitung dieser information genau durch das von dir angegebene forum geschehen ist.damit will ich das forum nicht abwerten, ansonsten ist es völlig okay.
    ich hatte mich da selber angemeldet, war auch sauer auf meinen hausarzt, weil er sagte, dass alles i.o. ist. aber es ist alles i.o. meine diagnose letztendlich lautet rheuma und nicht sd-uf, obwohl ich als kind davon betroffen war.
    mach nicht alles an diesem einen wert fest. ich habe auch krampfhaft nach einer diagnose gesucht, an der ich mich festhalten konnte und habe mir alles eingeredet bis hin zur poyneuropathie.

    wenn der spezialist sagt, dass alles okay ist, dann glaub ihm das bitte.
    wenn du so viel panik hast, dann lass deine schilddrüse 2 x im jahr kontrollieren, das reicht.

    @mary,
    bitte sei etwas vorsichtiger mit deinen aussagen. wie teetante schon sagte, wir stellen hier kein ferndiagnosen und machen unseren mitgliedern auch keine panik. tut mir leid, wenn du so eine lange leidenszeit hinter dir hast trotzdem solltest du nicht bei anderen leuten schlussfolgerungen ziehen, die weder du noch ich, noch sonst wer untermauern können.
    wie gesagt, die neue obergrenze ist offiziell nicht festgelegt, also versteif idch da bitte nich darauf.
    sicherlich gibt es immer ausnahmen, aber letztendlich stellt die diagnose der facharzt vor ort.

    wie ich bereits erwähnte, hatte ich ein ähnliches problem wie bastimann, meine symptome passen zu polyneuropathie, hashi, rheuma und noch einigen anderen krankheiten. ich habe meine diagnose nun, und es ist nicht die schilddrüse.
    im übrigen sind die symptome von hashi sehr weit gefächert, da is fast alles vertreten.

  10. #40
    Birgitt
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo ,

    darf ich mich auch noch einmal ganz kurz einbringen.

    Erst gestern habe ich auf einem Kongress von Hr.PD Dr.M.Schott ( stellvertretender Direktor der Uniklinik Düsseldorf ) persönlich gehört, dass auch bei uns in der Uniklinik der obere Grenzwert von 4mU/l gilt. Es gibt dazu noch keine Richtlinie, sondern nur Leitlinien.( hier hat ein Arzt das ganze genau erklärt http://info-medico.de/___trotzdem_fa...em_falsch.html ". Beitrag ) Der Unterschied von den beiden Begriffen wird hier sehr deutlich erklärt http://sd-krebs.de/phpBB2/viewtopic....rds=leitlinien AND richtlinien&r_search_author=&r_start=0 .

    LG
    Birgitt

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