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Thema: Wirklich kein Handlungsbedarf?

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In dieser Diskussion geht es um "Wirklich kein Handlungsbedarf?" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #41
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
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    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo zusammen!
    Nein, einheitlich ist die Grenze noch nicht, das stimmt, denn da sich die Experten immer noch streiten, sehen die Labore keine Veranlassung den Wert runterzusetzen. Ich bin in einem Endokrinologikum und dort wird mit der neuen Obergrenze 2,5 gearbeitet. Als ich zur BE dort war, war der TSH ja auf dem Weg nach unten, die freien Werte eben grad noch in der Norm, deswegen sah der Doc keinen Grund was zu ändern und zu diesem Zeitpunkt ging es mir ja auch relativ gut ( Dez), das hat sich mit dem Wert von 2,7 ja geändert. Dort sind 3 Fachärzte und ich werde mir bei einem weiteren eine 2. Meinung holen.
    Leute, bedenkt mal bitte, das ich seit 17!!! Jahren so durch die Gegend laufe ( mit Unterbrechungen) und das irgendwann mal Schluss mit lustig ist, denn jetzt geht es seit fast 1 Jahr am Stück so und ich bin es einfach leid, denn nicht nur ich leide, sondern auch meine Familie. Genau deswegen werde ich solange bohren, bis jemand den Grund für mein Befinden findet.
    Mein mann kennt mich und der sagt auch, eh ich anfange zu jammern oder zum Arzt gehe, da schau ich mir die Radieschen schon fast von unten an. Ich bin kein wehleidiger Mensch, der bei jedem Nieser an schlimmste Krankheiten denkt und ich will auch nicht krank sein, bin es aber offensichtlich und deswegen werde ich nicht aufgeben. Von irgendwoher müssen die Beschwerden ja kommen.
    LG Susi

  2. #42
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    @ Birgitt!

    Vielen Dank für die beiden sehr informativen Links!

    @ Susi!

    Das ist ja alles richtig, was Du schreibst, daß Du nun nach so langer Zeit endlich wissen möchtest, was los ist. Aber, Du schreibst selber, Du bist in einem Endokrinologikum in Behandlung, also mehrere Endokrinologen in einer Praxis. Sicher kannst Du Dir dort eine 2. Meinung bei einem der Ärzte holen, aber glaubst Du wirklich, daß in einem Zusammenschluß von Ärzten verschiedene Meinungen herrschen? Und wenn der eine Arzt keine Änderungen vorgenommen hat, warum sollte Arzt B in der gleichen Praxis das tun? Diese Ärzte arbeiten in der Regel nach den neuesten Erkenntnissen und wenn Deine Blutwerte nunmal nicht für eine medikamentöse Therapie sprechen, warum um Himmels willen sollte er Dir Tabletten verschreiben?
    Nur damit Du was einnehmen kannst ohne richtige Diagnose??

    Deine Endo's arbeiten scheinbar schon mit den neuen Leitlinien für die Obergrenze des TSH-Normwertes, aber wenn selbst die sagen, es ist nichts, warum glaubst Du es nicht?

    Ich denke immer noch, es ist etwas anderes und Du versteifst Dich zu sehr auf diese Schildrüsensache. Frage mich bitte nicht, was es sein kann, ich bin weder eine Ärztin noch werden hier irgendwelche Ferndiagnosen gestellt, aber vielleicht solltest Du mit Deinem Endo mal in Ruhe sprechen, was es denn eben noch sein könnte!

    Viele Grüße, Andrea

  3. #43
    Schaut öfter mal rein
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    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Andrea!
    Ich glaub, wir missverstehen uns ein bissel
    Klar sah der eine keinen Handlungsbedarf, bei einem TSH von 0,8 und wie gesagt, das war auch ne kurze Phase wo es mir mal wieder halbwegs gut ging. Der TSH von 2,7 wurde letzte Woche im KH ermittelt, also neue Situation. Und eben dieses extreme hin und hergehopse von diesem Wert macht mich so wuschig. Ich weiß, das gerade Hormonwerte sehr schwanken können, aber so extrem? Mein höchster Wert vorher war 2,2 und da ging es mir schon grottenschlecht. Ausserdem fiel mir auf, das diese "Schübe" immer nach SS auftreten ( war 7x SS, davon 4 FG) und da liegt doch die Vermutung nahe, das es sich um eine Hormonsache handelt. Bis jetzt war es aber immer so, das es nach 2-3 Monaten so war, als ob einer nen Hebel umlegt und alles wieder schick ist, nur diesmal scheint keiner den Hebel zu finden.

  4. #44
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi!

    Ich habe auch nicht behauptet, daß es nicht von den Hormonen herrühren kann, aber es muß ja nicht von den SD-Hormonen kommen. Ein Endokrinologe beschäftigt sich ja auch nicht nur mit den SD-Hormonen, sondern auch mit allen anderen Hormonen, die es im Körper so gibt!

    Hast Du denn vielleicht mal beim Gyn. klären lassen, wie es mit dem gyn. Hormonstatus aussieht? Wenn Du diese Schwankungen und "Schübe" immer bei Schwangerschaften bemerkt hast, würde ich eher da die Ursache suchen als bei der Schilddrüse. Sicher hängen diese Hormonsachen auch alle irgendwie zusammen, aber ich denke eben, bei den SS und auch den 4 FG's eher an ein gynäkologisches Problem in Sachen Hormonen.

    Ich glaube im übrigen nicht, daß wir uns mißverstehen, denn wie schon mehrmals geschrieben, schwanken gerade die Hormone stark und es kommt halt auch immer ein wenig auf den Zeitpunkt der Blutabnahme an. Ein TSH kann morgens anders sein als abends.

    Viele Grüße, Andrea

  5. #45
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    Susi
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    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Andrea!
    Tja, das ist noch so ein Punkt, der mich bei meinem Endo wundert. Er ist doch schliesslich Spezialist für Hormone aller Art, als ich ihn aber auf Geschlechts und Sexualhormone ansprach, hat er mich an meine Gyn verwiesen. Versteh ich irgendwie nicht und bei meiner Gyn hab ich erst ende März nen Termin bekommen. Das werd ich auf jeden Fall auch noch testen lassen.
    Wie gesagt, das die Werte schwanken ist mir klar, die letzte BE im KH wurde morgens um 1.30 Uhr gemacht und das rasen hörte erst auf, nachdem ich wieder Nitro bekommen hab.
    Naja, momentan bin ich wieder mal mit Langzeit-EKG verkabelt, aber dabei wird wie immer nix rauskommen. Irgendwie scheint jeder zu glauben, der mich denn mal ernst nimmt, das es ein kardiologisches Problem ist. Da ich aber eh regelmässig beim Kardiologen bin durch die AI, glaub ich daran nicht. Übrigens wurde vom KH ein Belastungs-EKG empfohlen, dafür würde ich im JULI!! einen Termin bekommen, kann ja wohl auch nicht angehen. Da ich mir eh nen neuen Kardiologen suchen musste, hatte ich aber vorsorglich schonmal bei einem anderen nen Termin Ende April ausgemacht. Solange heisst es abwarten, weiterleiden und Tee trinken.....

  6. #46
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi!

    Die Sache mit der Überweisung an den Gyn. ist schon ok so, auch ein Endo hat ein Budget und gibt dann halt auch schon mal Sachen ab, zumal es dann auch Fachärzte für Gynäkologie gibt. Ist sicher auch eine abrechnungstechnische Sache, wenn er Dich an den Gyn. überweist. Diese Hormonbestimmungen sind leider auch nicht die preiswertesten.

    Termin Ende Juli für Belastungs-Ekg? Ist doch früh, hier wartet man auch schon mal 6 Monate, bis man überhaupt bei einem Kardiologen drankommt und dann noch mal ein paar Wochen, bis das Bel.-EKG gemacht wird.

    Aber wenn Du doch heute ein 24-Std-EKG umhängen hast, bist Du doch beim Kardiologen, was sagt der denn zu einem Bel-EKG?

    Wieso bekommst Du denn heute überhaupt das 24-Std-EKG?

    Viele Grüße, Andrea

  7. #47
    Mary
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Andrea,

    dem was Du schreibst, stimme ich zu. Ich kann keine Ferndiagnose stellen und bin kein Mediziner.

    Die von mir erwähnten "Spezialisten" waren auch Endokrinologen. Nur hatten sie zu besagtem TSH Thema eine andere Meinung, die sich aus ihrer Erfahrung in der täglichen Paxis ergab und den Mut, neue Wege in der SD Behandlung zu gehen.
    Sie machten sich die Mühe den genauen Verlauf meiner Hormonschwankungen zu werten und die alten mit den neuesten Ultraschallaufnahmen zu vergleichen.

    Diagnostiziert wurde bei mir eine Hashimoto Thyreoiditis, nur noch Mini Restschilddrüse mit stark inhomogenem Gewebe, sprich, sie konnte fast nichts mehr leisten. Damit war dann auch klar, dass ich lebenslang substituieren musste -der TSH hat das leider zu keinem Zeitpunkt über 2.6 angezeigt.

    Ich hatte in den Jahren vorher sämtliche Spezialisten durch konsultiert. Alles an MRT , Darmspiegelung, Psychologischer Beratung, Tropenklinik, etc. etc durch.
    Man bescheinigte mir beste Gesundheit und eine intakte Schilddrüse.

    Das verändert den Blickwinkel. Alle Beschwerden sind mittlerweile komplett verschwunden oder zumindest erträglich. Meine Dankbarkeit für die Menschen, die mich quasi mit der Nase auf die Lösung gebracht haben kennt keine Grenzen.

    Sollte mein Beitrag Susi von nutzen sein, würde es mich sehr freuen.
    Ansonsten habe ich verstanden, dass meine Anregungen so nicht erwünscht sind und werde mich daran halten.

    Mary

  8. #48
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    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Andrea!
    Na gut ist ne einleuchtende Erklärung. Das war derselbe Kardiologe, von dem ich jetzt das Langzeit-EKG umhängen hab und der nimmt keine Dauerpatienten. Zu meinem "alten" Kardiologen geh ich nicht mehr, 1. hat der alle 3 Monate das volle Programm gefahren und 2. stellte der zwar die erhöhten Leberwerte fest, aber ausser Alk und Pille fiel ihm nix ein, dem hab ich quasi meine Gallen-Not-OP zu verdanken*grmpf* und beim neuen hab ich zum 26.4. Termin. Mit dem Langzeit-EKG bin ich bei dem quasi nur zwischengerutscht. Das wurde vom KH empfohlen, weil die Ärztin da wohl eine grenzwertige QT-Verlängerung gesehen hat, allerdings nur während des rasens, weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Na mal schauen.

  9. #49
    Caro
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Susi

    Zum TSH Wert möchte ich mal etwas hier lassen

    Im Januar flog meine SD klomplett raus und ich hatte sooooviele fragen zu Werten,Hormonen usw.

    Mir wurde erklärt das der TSH im laufe des Tages sowieso schwankt und das er immer "hinter her hinkt".

    Das heisst heut geht es Dir mies,Du gehst zur BE und siehe da,der TSH völlig ok.
    8 Wochen später bist Du fit wie ein Turnschuh,wieder zur BE und uuuups der TSH ist mies.Er hinkt wirklich hinterher.Er zeigt Dir also erst vieeel später an wie Du Dich zu diesem oder jenem Zeitpunkt gefühlt hast.
    Mein TSH lag übrigens vor beginn der Hormontherapie bei 28.Wo er jetzt rum dümpelt keine Ahnung.Die nächste BE ist im April.

    Ich versteh Dich gut das Du endlich eine greifbare Diagnose möchtest,denn erst dann kann man ja gezielt das Übel an den Wurzeln packen.

  10. #50
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Die von mir erwähnten "Spezialisten" waren auch Endokrinologen. Nur hatten sie zu besagtem TSH Thema eine andere Meinung, die sich aus ihrer Erfahrung in der täglichen Paxis ergab und den Mut, neue Wege in der SD Behandlung zu gehen.
    Sie machten sich die Mühe den genauen Verlauf meiner Hormonschwankungen zu werten und die alten mit den neuesten Ultraschallaufnahmen zu vergleichen.
    Hi Mary,

    da Du mich direkt ansprichst, werde ich Dir auch antworten.

    Ich denke, es hat weniger was mit Mut als mit der Erfahrung der Endokrinologen zu tun, daß sie bei Dir so gehandelt haben.


    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Diagnostiziert wurde bei mir eine Hashimoto Thyreoiditis, nur noch Mini Restschilddrüse mit stark inhomogenem Gewebe, sprich, sie konnte fast nichts mehr leisten. Damit war dann auch klar, dass ich lebenslang substituieren musste -der TSH hat das leider zu keinem Zeitpunkt über 2.6 angezeigt.
    Eine Mini-Restschilddrüse kann man aber auf jedem Ultraschall erkennen und wenn da nicht, dann spätestens auf dem Bild der SD-Szintigraphie!
    Soweit ich weiß, wurde bei Susi eine Ultraschallaufnahme gemacht oder auch mehrere und die sind doch auch alle ok.


    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Ich hatte in den Jahren vorher sämtliche Spezialisten durch konsultiert. Alles an MRT , Darmspiegelung, Psychologischer Beratung, Tropenklinik, etc. etc durch.
    Man bescheinigte mir beste Gesundheit und eine intakte Schilddrüse.
    Mary, ich streite überhaupt nicht ab, daß Du Dich auf alles mögliche hast untersuchen lassen und auch nachgeforscht hast, wo die Ursachen für die Symptome liegen, aber man kann doch nicht immer alles auf die Schilddrüse schieben oder aber immer noch behaupten es liege an der Schilddrüse, wenn verschiedenste Ärzte sagen, es hat mit der SD nichts zu tun!

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Das verändert den Blickwinkel. Alle Beschwerden sind mittlerweile komplett verschwunden oder zumindest erträglich. Meine Dankbarkeit für die Menschen, die mich quasi mit der Nase auf die Lösung gebracht haben kennt keine Grenzen.
    Es freut mich, daß es Dir heute wieder gut geht! Aber, nochmal, nicht alle Menschen sind gleich, und wenn Du Symptome hattest, die Susi auch hat, heißt das noch lange nicht, daß Susi einen Morbus Hashimoto hat!

    Zitat von Mary Beitrag anzeigen
    Ansonsten habe ich verstanden, dass meine Anregungen so nicht erwünscht sind und werde mich daran halten.
    Mary
    Mary, wir Mitarbeiter hier im Forum müssen auf solche Dinge achten und auch etwas dazu schreiben, wenn Dinge allzu verallgemeinert werden. Und das hast Du mit bzw. in Deinem ersten Beitrag getan. Man kann nicht alle möglichen Sachen auf eine bestimmte Krankheit hin einordnen, nur weil man es selber bei sich so erlebt hat.

    Ich selber habe eine intakte Schilddrüse, habe aber auch eine Freundin, die an Hashi leidet und kenne also auch einen Verlauf von vielen, deshalb sage ich aber noch lange nicht, jeder, der z.B. unklare Schweißausbrüche hat, hat auf jeden Fall einen Hashimoto! Das kann so vieles anderes sein.

    Viele Grüße, Andrea

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