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Thema: Wirklich kein Handlungsbedarf?

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In dieser Diskussion geht es um "Wirklich kein Handlungsbedarf?" im "Krankheiten" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
...

  1. #1
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo zusammen!
    Ich schon wieder. Ich brauch mal Eure Meinung, bin grad ziemlich durch den Wind. Habe ja ziemlich viele Symptome, die auf SD hindeuten. Ich wusste, das schonmal nen SD-US gemacht wurde und damals hiess es "männliche", also vergrößerte SD. Habe nun nach einer langen Osyssee endlich die Aufnahmen bekommen und bin mir ziemlich sicher, das da was unternommen werden müsste.
    Sagt mir mal bitte Eure Meinung dazu:

    US 1998 ( keine Blutwerte) SD-Volumen 22,7 ml
    US 2006 SD-Volumen 14,9 ml

    Blutwerte:
    Oktober 2006 nur TSH 2,23 mIU/l ( 0,27 - 4,00)
    Nov. 2006 TSH 1,21 mIU/l ( 0,27 - 4,00)
    Dez. 2006 TSH 0,82 mIU/l ( 0,27 - 2,50)

    Freie Werte:
    November 2006 FT3 3,77 pg/ml ( 2,00 - 4,20)
    FT4 1,22 ng/dl ( 0,8 - 2,30)
    TPO AK 15,1 IU/ml ( <50)
    TRAK 2 ( <9)

    Dezember 2006 FT3 4,32 pg/ml ( 2,00-4,00)
    FT4 11,70 pg/ml ( 8,00 -18,00)
    TPO AK 11,40 IU/ml ( 0,00 -35,00)
    TRAK <8 (<9)

    Mir fällt auf: 1. SD ist eindeutig geschrumpft, 2. TSH geht immer weiter runter, 3. FT3 kippt fast aus der Norm. Dazu eben Symptome, die auf SD hindeuten, wie z.B. frieren abends, schwitzen morgens, Herzrasen aus heiterem Himmel, Angstzustände ect.
    Der Endo meint jedenfalls, das da nichts unternommen werden muss, seht Ihr das auch so?
    Ich nehme KEINE SD-Hormone, nur BB gegen meinen tierisch hohen Puls ( war jetzt immer um die 100) und Amlodipin 5mg weil der RR zu hoch ist.
    Sollte ich dranbleiben und wenn ja, an wen kann ich mich diesbezüglich noch wenden oder soll ich es auf sich beruhen lassen?
    LG Susi
    LG Susi

  2. #2
    Facharzt (Kinder- und Jugendmedizin) Avatar von StarBuG
    Name
    Michael Scheel
    Geschlecht
    maennlich
    Alter
    39 Jahre
    Wohnort
    Fulda
    Mitglied seit
    05.05.2006
    Beiträge
    3.014
    Blog-Einträge
    2
    Diese Person ist in einem medizinischen Beruf tätig

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Also von deinen Werten her ist alles in Ordnung.

    Hormonwerte sind nie feste sondern schwanken immer.
    Wenn dein Endokrinologe da keinen Handlunsbedarf sieht, würde ich dem da durchaus vertrauen.

    Rauchst du?
    Wenn ja, das starke morgendliche Schwitzen kann durch Rauchen entstehen, Herzrasen auch, je nachdem wie viel du rauchst.

    Gruß

    Michael
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  3. #3
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Michael!
    Ja, ich hab leider wieder angefangen mit rauchen, ca 10-15 am Tag, aber die Symptome habe ich bekommen, als ich nicht rauchte.
    Und was ist mit der geschrumpften SD? Das die Werte schwanken können, ist mir schon klar, aber so solle und kontinuirlich nach unten ( TSH)? Ich hab eher den Eindruck, das mein Körper mit aller Macht versucht, die SD-Funktion aufrecht zu erhalten ( ft3 ziemlci hoch, fast aus der Norm und ft4 im Gegensatz recht niedrig).
    Nur weil die Normwerte noch eingehalten werden, muss es mir damit doch nicht gutgehen. Ich wünschte mir echt mal nen Arzt, der nicht nur nach dem Papier geht, sondern danach, wie der Patient sich mit den jeweiligen Werten fühlt
    LG Susi

  4. #4
    Monsti
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi,

    hast Du mal überlegt, ob Du nebenbei vielleicht auch einer Angststörung leidest, die mit Deiner Schilddrüse nichts zu tun hat? Die von Dir beschriebenen Symptome passen nämlich. Deine Werte lesen sich für mich weitgehend perfekt. Dass bei Laboruntersuchungen mal ein Wert grenzwertig ist oder auch aus der Reihe tanzt, ist absolut nicht ungewöhnlich. Ich muss wegen meiner cP und Kurzdarmsyndrom alle 4 Wochen zur Blutkontrolle. Da sind fast immer einzelne Werte außerhalb der Norm. Na und?

    Liebe Grüße von
    Angie

  5. #5
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Angie!
    Genau weil ich auch so dachte und es mir von den Ärzten immer so suggeriert wurde, habe ich im Aug. eine Verhaltenstherapie angefangen. Am Anfang war auch meine Therapeutin der Meinung: Klassische Angststörung. Bei der letzten Sitzung sagte sie zu mir: Ich glaube nicht daran, das Sie eine Angsstörung haben, es sind einfach zuviele körperliche Symptome die zusammenkommen. Z.B. das der Puls ohne Vorwarnung in ein heftiges Herzrasen hochschiesst und zwar nicht nur, wie bei Angsstörungen üblich etwa 20 Schläge mehr, die den Betroffenen nur als Herzrasen erscheinen, sondern richtig messbar und massiv auf bis zu 190 Schlägen in der Min, wo mich dann auch nur Nitro wieder runterholt. Panikattacken dauern meist niocht länger als 15 min, ich renn teilweise tagelang ohne Unterbrechung so durch die Gegend.
    LG Susi

  6. #6
    Rosa
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Susi,
    hab Dir eine PN geschickt.
    LG Rosa

  7. #7
    Caro
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Susi

    Schau mal hier hinein.
    http://www.schilddruesenforum.de/
    Du findest dort auch noch Links zu anderen SD-Foren.

    Es gibt dort sehr viel Informatives.Du kannst dort alles fragen.Ab und zu antwortet Dir da auch das Ärzteteam persönlich.

    Aber vorsicht,lach.Wenn Du noch nicht krank bist wirst Du dort gaaanz schnell super krank geredet.

    Such Dir an Informationen was Du benötigst.Aber filtere alles drumherum ob es denn auch wirklich SO ist.Nicht einfach alles glauben

  8. #8
    Teetante
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hi Susi!

    Deine Blutwerte liegen alle im Normbereich!

    Mach Dich doch nicht so verrückt und versuche nicht, unbedingt was an der Schilddrüse zu finden, sei doch lieber froh, daß sie in Ordnung ist!

    Ich denke auch eher, daß Deine Symptome irgendwo in der psychischen Ecke ihre Ursache haben, denn organisch scheint ja alles ok zu sein! Vielleicht ist es keine Angstörung, sondern irgendwas anderes, in dieser Richtung würde ich an Deiner Stelle mal forschen.

    Und was dieses Schilddrüsenforum angeht, da passen viele Symptome auf einen, aber die Laborwerte sprechen nun mal bei jedem eine andere Sprache, also laß Dich dort bitte nicht noch mehr verunsichern!

    Liebe Grüße, Andrea

  9. #9
    Birgitt
    Gast

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Hallo Susi,

    ich möchte mich den Vorschreibern anschließen. Auch ich kann nichts außergewöhnliches bezüglich SD feststellen.
    Allerdings kenne ich auch den Zustand, wenn man sich nicht wohlfühlt, dass man sich unheimlich beobachtet und in alles etwas hineininterpretiert. Da wird aus einer Mücke ganz schnell ein Elefant. Wenn man sonst gut drauf ist, kann man kleine Probleme gut ignorieren. Da macht einem ein gelegentliches Herzstolpern überhaupt nichts aus und wenn man sowieso schon ein gesundheitliches Problem hat, denkt man gleich an etwas Schlimmes. ( Meine Meinung, mir geht es z.Z. so)
    Und ich habe gesehen, dass Du in dem SD Forum geschrieben hast. Ich erlebe dort sehr oft, das Unwissende mit den 'tollsten' Tips daher kommen und über die Ärzte allgemein herziehen. Sich anmaßen, aus ihrer eigenen persönlichen selbst erfahrenen Situation, mehr als studierte Ärzte mit einer langen Berufserfahrung, zu wissen. Andere leider oft sehr falsch beraten.( Nimm die und die Tabletten dazu oder lass doch einfach das xxx Medikament weg) Es ist nicht immer gut, wie schon Caro schrieb, alles aus dem Internet zu glauben. Da steht auch gelegentlich schon mal so etwas wie 'Elvis lebt' und 'Außerirdische sind gelandet'. Hab' einfach vertrauen zu Deinem Arzt, ich glaube nicht, dass er sich irrt.
    Ganz allgemein zum Thema 'Ärzte und falscher/schlechter Behandlung' hat ein Arzt hier aus Düsseldorf im Internet eine informative Seite in seiner Homepage: http://info-medico.de/Arzt_und_Patie...d_patient.html

    Liebe Grüße und gute Besserung,
    Birgitt

  10. #10
    Schaut öfter mal rein
    Name
    Susi
    Geschlecht
    weiblich
    Alter
    47 Jahre
    Wohnort
    Berlin
    Mitglied seit
    14.12.2006
    Beiträge
    52

    Standard AW: Wirklich kein Handlungsbedarf?

    Prinzipiell habt Ihr ja recht, ich versuch ja nur rauszufinden, warum ich mich so beschissen fühle. Ich geh ab nächsten Monat wieder arbeiten, da muss ich fit sein! Wie gesagt, selbst meine Therapeutin, die am Anfang auch felsenfest von der Psyche überzeugt war, ist mittlerweile der Meinung, das es nichts psychisches ist. Wisst Ihr, wie beschissen man sich fühlt, wenn man den ganzen Tag wie ferngesteuert durch die Gegend rennt, morgens aufsteht und zittert wie ein Alki auf Entzug, man als erstes, bevor irgendwas anderes passiert diverse Tabletten einschmeisst ( alle verschrieben) und noch ne weitere Stunde wartet. das die Wirkung langsam einsetzt. Ich möchte auch morgens schon mit meinen Kindern albern, nicht wie ein nasser Sack irgendwo in der Ecke sitzen und auf die Wirkung der Medis warten. Deswegen versuche ich mit aller Macht eine greifbare Lösung zu finden, weil ich denke, das es dafür ja einen Grund geben muss, es macht ja nicht aufeinmal "peng" und plötzlich fühlt man sich grottenschlecht und das über Monate/Jahre ohne das es dafür nen Gruund gibt.
    LG Susi

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