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Thema: Knie MRT

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In dieser Diskussion geht es um "Knie MRT" im "Medizinische Befunde übersetzen" Forum, als Teil von Patientenfragen.net
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  1. #1
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    Standard Knie MRT

    Hallo und guten Tag,

    es wäre toll, wenn Sie mir bei dem Verstehen meines Befundes helfen können:
    Mrt linkes Knie Oktober 2017. Das Knie wurde vor 32 Jahren und vor 12 Jahren schon operiert wegen angeborener Kniescheiben-Fehlform und daraus resultierenden Beschwerden.

    Ich weiß nicht, ob das wichtig ist: Ich habe rheumatoide Arthritis und werde mir MTX behandelt.

    Befund:

    - Tiefe bis auf die Kortikalis reichende umschriebende Chrodraläsionen an der lateralen und an der medialen Retropatellarfacette, jeweils auch mit reaktivem Markraumödem und intraossären zystischen Veränderungen. Daneben oberflächliche Ulzerationen und auch Fissuren im Knorpel der Retropatellrfacetten. Korresponierend oberflächliche Chrondralläsionen im femuropatellarem Gleitlager sowie zentral auch eine mit Faserknorpel wieder aufgefüllte Fissur.
    - Umschriebene Chondraulzerationen in der Hauptbelstungszone des Femurcondylus medialis, korrespondierend oberflächliche Läsionen am medialen Tibiakopf. Schliffspuren am Knorpel des lateralen femurotibialen Gelenkkompatimentes.
    - Signalalterationen in der Pars intermedia und übergehend sowohl auf das Hinter- als auch auf das Vorderhorn, die bandförmig sind und soeben Kontakt zur meniskalen Oberfläche haben. Kein disloziertes Meniskusgewebe. Der Außenmeniskus ist spitzwinklig und nicht signalgehoben.
    -Signalalterationen und diskret welliger Verlauf des durchgängigen vorderen Kreuzbandes mit Betonung im anteromedialen Bündel. Das hintere Kreuzband ist intakt.
    - Das mediale und das laterale Kollateralband und der Tractus iliotibialis sind signalunaffällig. Die Gelenkkapsel nicht verbreitert oder signalangehoben.
    - NArbige Veränderungen und einzelne Dephasierungen entlang der anterlateralen Gelenkkapsel und dem lateralen Retinakulum/ dem lateralen Lig. patellafemurale. Signalanhebungen präpatellar und prätibial subkutan im Weichteilgewebe. Diskreter Einriss des Hoffa-Fettkörpers. Der Index nach Insall und Salvati betröt 1,6 (Norm: 0,8 bis 1,2). Die Patella ist nicht lateralisiert.


    Beurteilung:


    1. Chrondromalazie Grad IV retropatellar, Grad II korrespondierend im femuropatellarem Gleitlager sowie Grad III im medialen Kompartiment des Femurotbialgelenkes. Gelenkerguss.
    2. Narbige Veränderungen und postoperativer Metallabrieb im anterolateralen Gelenkkapselabschnitt
    3. Das vordere Kreuzband ist verdächtig auf eine Binnendegeneration, DD im Rahmen einer früheren intraligamentären Teilverletzung. Hinsichtlich der Stabilität ist auf die entsprechenden klinischen Tests zu verweisen.
    4. Degenerativer, horizontaler und nicht dislozierte Lappenriss in Pars intermedia und Hinterhorn sowie übergehend auch auf das Vorderhorn des Innenmeniskus.

    Da ist viel zu lesen - Vielen Dank!


    Tanja

  2. #2
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    Standard AW: Knie MRT

    Hallo Tanja,

    in Deinem Befund steht etwas von Metallabrieb. Ich müsste jetzt raten, wo der Metallabrieb herkommt .. Ich bin aber ganz schlecht im raten. Wenn man Pech hat kann solch ein Metallabrieb richtig heftige Probleme auslösen. Es gibt ja Metalle die man nicht unbedingt verträgt.
    OK fangen wir einmal an. Zuerst ein Hintergrund in dem Befund ist einige Male von einem medialen bzw. lateralen Kompartiment die Rede.
    Ein Kompartiment ist ein Bereich hier in dem Fall ist das mediale Kompartiment die Innenseite des Knie und das laterale Kompartiment ist die Aussenseite des Knies oder des Schenkels wie man will.

    Befund

    - Tiefe bis auf die Kortikalis reichende umschriebende Chrodraläsionen an der lateralen und an der medialen Retropatellarfacette, jeweils auch mit reaktivem Markraumödem und intraossären zystischen Veränderungen. Daneben oberflächliche Ulzerationen und auch Fissuren im Knorpel der Retropatellrfacetten. Korresponierend oberflächliche Chrondralläsionen im femuropatellarem Gleitlager sowie zentral auch eine mit Faserknorpel wieder aufgefüllte Fissur.
    - Tiefe bis auf den darunterliegende Knochen(rinde) reichende umschriebene Gelenkknorpelläsionen an der Innenseite und an der Aussenseite der Rückseite der Kniescheibe. Jeweils auch bedingt durch den bedingten Reiz (Druck auf den Knochen ohne Schutz des Gelenkknorpels) mit einem Markraumödem und dazu im Knochen zystischen Veränderungen.
    Daneben oberflächliche Ulzerationen, dass heisst der Knochen wird immer schlechter durchblutet es kommt zu einer sogenannten Sklerose (Knochenverhärtung) im Moment sind die noch oberflächlich in bestimmten Bereichen.
    In dem restlichen Gelenkknorpel sind Furchen und Spalten im Gelenkknorpel der hinteren Kniescherbe entsprechend gleiche (spiegelbildliche) oberflächliche Verletzungen bzw. degenerative . Veränderungen im sogenannten Gleitlager und in der Mitte (zentral) des Knieteilgelenk zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe (Femoropatellargelenk) da gibt im unteren Bereich des Oberschenkelknochens zwei Condylen (Gelenkknorren) in deren Mitte in etwas die Kniescheibe sich bewegt. Nun hier steht der Begriff Oberschenkelknochenrolle (Condyle). also auch in dem Bereich gibt es Schädigungen des Gelenkknorpels wobei einer dieser Schädigungen Furche / Rillen odgl mit Faserknorpel wieder aufgefüllt ist.

    - Umschriebene Chondraulzerationen in der Hauptbelstungszone des Femurcondylus medialis, korrespondierend oberflächliche Läsionen am medialen Tibiakopf. Schliffspuren am Knorpel des lateralen femurotibialen Gelenkkompatimentes.

    Umschriebene degenerative Veränderungen im Bereich des Gelenkknorpels in der Hauptbelastungszone des Oberschenkelknochenrolle (siehe Link) auf der Innenseite dazu spiegelbildlich oberflächliche Läsionen am Schienbeinkopf auf der Innenseite des Knies. Am Gelenkknorpel des Knieteilgelenkszwischen Oberschenkelknochen und Schienbein (Femorotibialgelenk) gibt es auch (Schleif)Spuren am Gelenkknorpel auf der Aussenseite des Knies.

    - Signalalterationen in der Pars intermedia und übergehend sowohl auf das Hinter- als auch auf das Vorderhorn, die bandförmig sind und soeben Kontakt zur meniskalen Oberfläche haben. Kein disloziertes Meniskusgewebe. Der Außenmeniskus ist spitzwinklig und nicht signalgehoben.

    - Signalalterationen (Innenmeniskus) im Mittelteil des Meniskus (pars Intermedia) und Hinterhorn übergehend auch auf das Vorderhorn übergehender Riss des Meniskus. Kein klaffendes Meniskusgewebe. Der Aussenmeniskus ist spitzwinklig und nicht degenerativ verändert. Meniskus siehe hier.

    -Signalalterationen und diskret welliger Verlauf des durchgängigen vorderen Kreuzbandes mit Betonung im anteromedialen Bündel. Das hintere Kreuzband ist intakt.

    Das vordere Kreuzband ist im inneren degenerativ verändert welliger Verlauf usw. Das hintere Kreuzband ist OK.

    - Das mediale und das laterale Kollateralband und der Tractus iliotibialis sind signalunaffällig. Die Gelenkkapsel nicht verbreitert oder signalangehoben.

    Das Seitenband (Kollatweralband ) auf der Innen -und Aussenseite des Knies und das Tractus iliotibialis hier Band ( Zwischen Hüfte und Knie sind OK . Ähnliches gilt auch für die Gelenkkapsel.

    - Narbige Veränderungen und einzelne Dephasierungen entlang der anterolateralen Gelenkkapsel und dem lateralen Retinakulum/ dem lateralen Lig. patellafemurale. Signalanhebungen präpatellar und prätibial subkutan im Weichteilgewebe. Diskreter Einriss des Hoffa-Fettkörpers. Der Index nach Insall und Salvati betröt 1,6 (Norm: 0,8 bis 1,2). Die Patella ist nicht lateralisiert.

    - narbige Veränderungen und einzelne Dephasierungen (Phasenverschiebungen) entlang derGelenkkapsel vorn seitlich und dem seitlichen Kniescheibenhalteband. dem seitlichen Band Lig. patellafemurale. Kniescheibe -Oberschenkelknochen).Signalanhebungen. Dies Signalanhebungen können unterschiedliche Ursachen haben z.B. degenerative Veränderungen. vor dem Schienbein und vor der Patella ( Kniescheibe) imBereich der Weichteile unter der Haut. Diskreter Einriss im Hoffa -Fettkörper der unter der Kniescheibe liegt. -> Patella alta -Index demnach ist die Patella (Kniescheibe) nicht seitlich verschoben.

    Beurteilung

    1.) Gelenkknorpelerweichung Grad IV hintere teil der Kniescheibe also der Gelenkknorpel ist zum grossen Teil völlig zerstört. Siegelbildlich verändert im Gleitlager der Kniescheibe Grad II. auf der Seite des Innenschenkels im Teilgelenk zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein Grad II -Schädigung des gelenkknorpels.
    Es gibt da auch einen Gelenkerguss.
    2.) Narbige Veränderungen und Metallabrieb nach der OP imGelenkabschnitt vorn seitlich.
    3. Das vordere Kreuzband ist gewellt und hat im inneren eine deutliche degenerative Veränderung. im Rahmen einer früheren inneren Teilverletzung des vorderen Kreuzbandes. Hinsichtlich der Stabilität ist auf die entsprechenden klinische Test zu verweisen.
    4.)Degenerativer ,horizontaler und nicht klaffender Meniskuslappenriss im Pars intermedia und Hinterhorn sowie übergehend auch auf das Vorderhorn des Innenmenikus.

    Also das größte Problem ist wohl die hintere Kniescheibe (Chondromalzie Grad IV) das Kreuzband diskret gewellt) Der Meniskusriss ?Wird mitunter genäht in Deinem Fall ? Das Thema Metallabrieb Auswirkungen?

    Ich weis nicht ob man bei Dir eine sogenannte Lateral Release - Durchtrennung der äußeren Haltebänder (Kollateralbänder durchgeführt hat? Die Beschwerden können ihre Ursache auch in einem sogenannten Patellaspitzensyndrom haben. Was diesangeht würde ich noch einmal nachfragen genau so bei dem Metallabrieb.

    Ich habe fertig

    Viele Grüsse
    Stefan

  3. #3
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    Standard AW: Knie MRT

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für die Mühe.
    Ob eine Lateral Release vorgenommen wurde, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Kniescheibe an die richtige Stelle "gerückt" wurde und der Knorpel geglättet und angebohrt wurde. Damals (vor 30 Jahren) wurde das Knie offen operiert und es war eine sehr langwierige Geschichte. Anders vor 12 Jahren - ähnliche OP, diesmal endoskopisch und ambulant. Ein Woche Schiene und dann war relativ schnell wieder alles gut. Allerdings hatte der Chirurg damals von einem "Schlitten" gesprochen, den ich über lang oder kurz bräuchte, weil das Knie von innen gar nicht mal so gut aussah.
    Jetzt hab ich erst mal Cortison gespritzt bekommen (aua) und soll über Hyaluron (oder wie das heisst :-)) nachdenken. Ich glaub aber, ich mach erst mal gar nicht. Passe aufs Gewicht und gute Oberschenkelmuskel auf, ess hier und da eine Ibu und warte ab. Noch kann ich ganz gut laufen.
    Metall hat ja wohl der Operateur da vergessen. Ich hab keins reingemacht..Ich werde aber nachfragen.
    Viele Grüsse und ein schönes Wochenende

    Tanja

  4. #4
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    Standard AW: Knie MRT

    HalloTanja,

    der Schlitten ist eine Teilprothese die in etwa wie hier aussieht! Das mit den Metallspänen ist schon relevant wenn da Metalle dabei sind die eine Allergie auslösen können! Bei der Ibu musst Du halt aufpassen das Du wenn Du so etwas längerfristig nimmst auch auf Deinen Magen aufpassen musst Magenschutz.
    Wie auch immer das Cortison ist einmal Kurzfristig gesehen sinnvoll aber längerfristig nicht. Genau so sieht es bei Hyaluron aus,es hilft Dir nicht wirklich eher der Börse des Arztes.
    Übrigens den Gelenkknorpel glätten dies macht man Heute nur noch in Ausnahmesituationen wenn etwas in den Gelenkspalt kommen könnte.
    Das mit dem Anbohren (Microfrakturierung) sollte den Knochen dazu bringen neuen Gelenkknorpel zu bilden!
    Ob das funktioniert hat?

    Schönes Wochenende
    Gruss Stefan

  5. #5
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    Standard AW: Knie MRT

    Hallo Stefan,
    für den Magen nehme ich Pantoprazol. Danke für den Hinweis. Dem Knie ging es ja über 10 Jahre ganz gut, insofern glaube ich schon, dass die letzte OP was gebracht hat. Jetzt war es so, das ich morgens mit höllischen Schmerzen aufgewacht bin und überhaupt nicht laufen konnte. Das Knie was nicht geschwollen oder warm, es tat nur wahnsinnig weh. Unter Schmerzmitteln und mit Retterspitz-Wickeln war es abends schon deutlich besser. Meine Ärztin sprach jetzt von einer vollständigen Knieprothese. Das möchte ich so lange wie möglich rausschieben, denn ich bin ja "erst" 48. Am Donnerstag habe ich wieder einen Termin, weil ich dort auch wegen meines Rheumas behandelt werde, dann frage ich wegen des Metalls, aber das kann man ja wahrscheinlich nicht entfernen, oder? Hälst du es für sinnvoll den Innenmeniskusschaden unabhängig von einem Knieersatz reparieren zu lassen, ebenso das Kreuzband? Wenn du keine Empfehlungen aussprechen möchtest, kannst du mir aber vielleicht verraten was du an meiner Stelle machen würdest :-)

    Schöne Grüße,
    Tanja

  6. #6
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    Standard AW: Knie MRT

    Hallo Tanja,

    ich fürchte Dein Problem ist so ein klein wenig umfangreicher.

    Ich nehme stark an, das Du mit dem Hintergrund ein Patellaspitzensyndrom hast. Dazu kommt allerdings wenn man Schmerzen nicht entsprechend behandelt, kann Schmerz chronisch werden! Ja und dies kann schon nach einem Jahr der Fall sein!
    Wie sieht das mit den Schmerzen aus, betrifft es zumeist den unteren Bereich der Kniescheibe? Also wo lässt sich der Schmerz lokalisieren. Wie lange besteht das Problem schon.
    Du wirst wegen Deiner rheumatoide Arthritis inzwischen mit MTX behandelt.
    Also wäre meine erste Frage lässt sich da trotz der Arthritis noch etwas per Physiotherapie tun. Falls Du zurzeit nicht per Physiotherapie behandelt wirst dazu Wärme / Kälte und auch Stromtherapie.

    Wenn es sich um ein Patellaspitzensyndrom handelt würde ich mir bei der Physiotherapie Übungen zeigen lassen und die dann zu Hause weiter machen. Sollte Wärme OK sein es gibt so Moorpackungen di eman immer wieder erwärmen kann ( Microwelle oder Kochtopf). TENS -Gerät.

    Dies würde ich zuerst abklären ob mir etwas von dem genannten bringt.
    Die nächste Geschichte wie geht der Arzt (Orthopäde) auf mich ein! Davon würde ich abhängig machen ob ich mir eine Zweitmeinung hole. Bringt in Deinem Fall eine Bandage etwas.um das Problem zumindest zu mildern.

    Ich habe einen Bekannten,der ist halt zum Arzt und wurde auf Grund seiner Schmerzen die er hin und wieder hat geröntgt. Das müsste möglichst bald operiert werden so der Arzt ( Zysten schmaler Gelenkspalt.
    Da die Schmerzen aber nicht ständig da sind hat er die OP erst einmal abgelehnt. Auch wenn die Beweglichkeit des Hüftgelenkes etwas eingeschränkt ist!

    D>eine Arthritis (Entzündung also Autoimmunerkrankung wird mit MTX behandelt ->
    MTX ein Folsäure-Antagonist .
    Das heisst da wird um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten auch Folsäure verabreicht.!
    Ich weis nicht wie heftig Deine Schmerzen zur Zeit sind. Ob Du in fünf Jahren wohl oder übelin den sauren Apfel beissen musst und Dich mit einer Teilprothese anfreunden musst.
    Ich weis nicht ob Du schon einmal etwas von der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen gehört hast siehe
    hier.

    Also einmal darüber nachdenken was kann ich in einer verhältnismässigen Schmerzfreien Zeit (ohne Schub) tun um die Beweglichkeit einigermassen zu erhalten. Physio usw. Wärme -Strom - Therapie nach Jacobson. Ja und u.U. einmal eine Zweitmeinung.

    Ja und wenn das alles nicht hilft muss man halt in den sauren Apfel beissen. Das istallerdings eine individuale Entscheidung wie lange man damit klar kommt oder nicht bevor das Leben regelrecht zur Höhle wir!

    Alles Gute
    Stefan

  7. #7
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    Standard AW: Knie MRT

    Hallo Stefan,

    kleines Update: Ich habe jetzt erst mal 6 x Physio verschrieben bekommen und soll mich anschließend wieder beim Arzt vorstellen. Nach dem Metall habe ich nicht gefragt, ist jetzt so und bleibt da und macht hoffentlich keinen Ärger.
    Hyaloron hab ich abgelehnt, bin auf Unverständnis gestoßen, aber lieber kauf ich mir von dem Geld neue Schuhe als die Ärztin :-).
    Um noch mal auf Rheuma und MTX (15 mg, spritze ich1 x die Woche), meistens habe ich am Tag danach immer Schmerzen, sonst ist es ein auf und ab..

    Viele Grüße
    Tanja

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